Im Zuge der rasanten Entwicklung der optischen Technologien wird für die nahe Zukunft ein gesteigerter Bedarf an hochwertigen, beschichteten Optikkomponenten erwartet. Neue wirtschaftliche und flexible Verfahren sind hier gefordert. Im Rahmen des PhotonicNet Forums “Innovative Beschichtungsverfahren für die Optischen Technologien” am 02. März in Braunschweig wurden erste Ergebnisse aus den aktuellen BMBF-Verbundprojekten EIKon und IPOHS vorgestellt.
Beide Projekte beschäftigen si
Chemnitzer Elektrotechniker entwickeln neuartige Sensoren für berührungsfreie aktive Magnetlager
Wo herkömmliche Wälz- oder Gleitlager an ihre Grenzen stoßen, erschließt sich das Einsatzpotential von Magnetlagern. Diese Technik erlaubt aufgrund der berührungsfreien Lagerung von Körpern mittels Magnetfelder Drehzahlen jenseits von 100.000 min-1 ohne mechanische Reibung und sogar den Einsatz im Hochvakuum. So sind Magnetlager beispielsweise in teuren Präzisions-Werkzeugmaschinen, me
Der Bereich Industrial Solutions and Services (I&S) und die Zentralabteilung Corporate Technology (CT) der Siemens AG haben ein neues Messverfahren entwickelt, mit dem sich die zeitliche und örtliche Veränderung der Schaumschlackenhöhe in Lichtbogenöfen bestimmen lässt. Das Verfahren basiert auf der Messung des Körperschalls an den Ofenwänden. Die an mehreren Messpunkten aufgenommenen Signale liefern eine örtliche Abbildung der Schaumschlacke um Elektrode und Panel. Versuchsreihen an einem 70-Ton
Das Fraunhofer-Institut für Betriebsfestigkeit und Systemzuverlässigkeit LBF und die Technische Universität Darmstadt erweitern ihre strategische Forschungspartnerschaft. Der engen inhaltlichen Zusammenarbeit der letzten Jahre folgt nun auch die organisatorische Neuordnung der Fachgebiete: Die Arbeitsgruppe “Maschinenakustik” verschmilzt mit dem Fachgebiet “Systemzuverlässigkeit im Maschinenbau” zum Fachgebiet “Systemzuverlässigkeit und Maschinenakustik SzM”. Leiter des neu formierten Fachgebie
Neue Nachwuchsforschergruppe am Institut für Optik und Quantenelektronik der Universität Jena
Ein Tumor im Gehirn lässt sich nur sehr schwer behandeln, denn ihn umgibt höchst sensibles Gewebe. Die Behandlungslösung der Zukunft könnte ein Protonenstrahl sein, der von einem Laser erzeugt wird. Diese Protonen, also die Elementarteilchen des Atomkerns, können dann den Tumor zielgenau zerstören, ohne das umliegende Hirn zu beschädigen. An der Entwicklung und am Einsatz des dafür benöt
Dass ein Wischmopp zukünftig nicht nur sauber, sondern auch porentief rein und keimfrei aus der Waschmaschine kommt, dafür hat Jens Glombik gesorgt. Im Rahmen seiner Diplomarbeit entwickelte der Absolvent des Studiengangs Mechatronik der Fachhochschule Südwestfalen in Iserlohn eine automatische Waschmittel-Dosieranlage für professionelle Waschautomaten.
Wo Reinigungsmaschinen nicht mehr hinkommen, kommt er zum Einsatz: der Feuchtwischbezug, umgangssprachlich auch Wischmopp gen
Mit Hilfe des neuen 3-D-Sensors SpecGAGE3D können spiegelnde Oberflächen wie Brillengläser, Autokarosserien, Folien, Solarzellen, Festplatten etc. schnell, flächenhaft, hochpräzise und kostengünstig vermessen werden. Dem Entwicklungslabor und der Qualitätssicherung wird damit ein Instrument zur Verbesserung des Fertigungsverfahrens zur Verfügung gestellt, wodurch sich Produktionsfehler vermeiden und damit auch die Produktionskosten senken lassen.
Messprinzip
Der
CeBIT 2006: Gemeinschaftsstand Bayern Innovativ
Mensch-Maschine-Schnittstelle: Digitales Blickerfassungssystem gibt Nutzerverhalten in Echtzeit wieder
16 Unternehmen und 8 Institute zeigen innovative IT-Lösungen aus Wirtschaft und Wissenschaft
Eröffnung des Bayerntages: 10.03.2006, 11 Uhr, mit Bayerns Wirtschaftsminister Erwin Huber
Autofahrer müssen im Cockpit moderner Automobile sekundenschnell und sicher eine immer komplexere Fülle von Instrumenten mit
Mini-Gasturbinen sollen Batterien ersetzen
Forscher an der Eidgenössischen Technischen Hochschule Zürich (ETH) haben ein neues Antriebssystem entwickelt, das mit einer Drehzahl von einer halben Million Umdrehungen pro Minute (rpm) arbeitet. “Das ist eine zehnmal höhere Drehzahl als bei herkömmlichen industriell eingesetzten Motoren. Wir denken, dass verschieden Industriezweige in der Zukunft von unserer Entwicklung profitieren können”, meint Projektleiter Christof Zwyssig im G
Ein Hauch von Glas auf Plastikflaschen
RUBIN 1/06: Plasmasterilisation von PET-Flaschen
Die sog. PET-Flasche hat die Gunst der Kunden längst erobert und die altbewährte Glasflasche aus dem Supermarkt verdrängt. Doch jetzt soll wieder Glas als dünne Schicht den Kunststoff undurchlässig gegenüber Gasen und die Getränke haltbarer machen. Für Prof. Dr.-Ing. Peter Awakowicz und sein Team (Lehrstuhl für Allgemeine Elektrotechnik und Plasmatechnik, Fakultät für Elektrotechnik und
Knackige Wiener, saftiger Bierschinken und herzhafte Lyoner sind sehr beliebt. Unter der Pelle versteckt sich jedoch viel Fett. Wissenschaftler vom Fraunhofer-Institut für Verfahrenstechnik und Verpackung IVV haben gemeinsam mit einem Metzgermeister ein neues Herstellungsverfahren für Wurstprodukte mit nur 2,5 Prozent Fett entwickelt.
Der Winterspeck soll weg. Wer träumt da nicht von leckeren Lebensmitteln, die beim Abnehmen helfen – zum Beispiel von Wurst ohne Fett. Konventi
Unter den Fügetechniken gibt es kaum eine, die sich so umfassend entwickelt wie die Klebtechnik. Auch in der Medizin wird das Fügeverfahren zunehmend eingesetzt. Medizintechnische Artikel, die mit Klebtechnik gefertigt sind, zeigen Forscher auf der Messe MEDTEC.
Es gibt gute Gründe dafür, immer mehr Teile von Flugzeugen und Autos zu kleben, statt sie zu schrauben, nieten, löten oder schweißen. Der große Vorteil dieser Fügetechnik: Die Kräfte zwischen den Komponenten verteilen sic
Das VIRCAST-Projekt beinhaltete die Entwicklung mathematischer und numerischer Modelliertools zur Verbesserung der Qualität des Aluminiumgießens von maßgeschneiderten Produkten. Ein Modell für die Vorhersage der rohgegossenen Mikrostruktur erlaubt die Abstimmung der Gussparameter für eine optimierte Mikrostruktur durch eine nutzerfreundliche Schnittstelle.
Die ständig zunehmende Verwendung von Aluminium in zahlreichen industriellen Anwendungen bringt neue markttechnische und ökolo
Der Lichtbogen ist in der Industrie das wichtigste Werkzeug zum robusten und kosteneffizienten Fügen und Trennen von Werkstoffen. Materialien werden dabei mittels elektrischem Strom zusammengefügt oder voneinander gelöst. Zum Schneiden von Werkstoffen verwendet, kann das Lichtbogenverfahren sogar bessere Schnittqualitäten erzeugen als der Laser. Die Professur für Fügetechnik und Montage der TU Dresden erforscht die Vorgänge im Lichtbogen, wodurch die Konstruktion neuer und besserer Schweiß- sowie
Die Effizienz von Laseranwendungen hängt – insbesondere im kurzwelligen UV/EUV-Spektralbereich – im hohen Maß von der Güte der optischen Komponenten ab. Sowohl bei der Strahlführung, als auch in den Laser-Resonatoren nehmen die eingesetzten Spiegel direkten Einfluss auf Strahlqualität und Kohärenzeigenschaften des Laserstrahls.
In einem vom Laser Laboratorium Göttingen (LLG) koordinierten InnnoNet-Verbundprojekt, konnten jetzt Spiegel für den UV-Bereich mit Reflektivitäten von ü
Für die kostengünstige Produktion von Speicherchips, Computerprozessoren oder Mikroelektronisch-Mechanischen Systemen (MEMS) ist die Halbleiterindustrie auf große Mengen von Siliziumwafern mit äußerst präziser Oberfläche angewiesen. Ein elementarer Bestandteil der Prozesskette zur Herstellung derartiger Wafer ist das Rotationsschleifen. Das Fraunhofer-Institut für Produktionstechnologie IPT entwickelte jetzt ein hochgenaues Messverfahren, mit dessen Hilfe der Schleifprozess beschleunigt und die Mat