Schneewittchens Stiefmutter konnte offenbar ihr Abbild nicht leiden und auch auf heutigen Ausweisen sieht das Lichtbild mitunter düster aus. Das Modul in einer Bildverarbeitungssoftware korrigiert automatisch verschiedene Aufnahmefehler von Portraitfotos. Schneewittchen hatte eine Haut so weiß wie Schnee, Lippen so rot wie Blut und Haare so schwarz wie Ebenholz. Ihr Foto hingegen auf dem Mitarbeiterausweis von den sieben Zwerge oder auf den Bewerbungsunterlagen für den Prinz
Während derzeit nur gut jedes zweite Unternehmen Bussysteme zur
Anbindung an Frequenzumrichter einsetzt, planen 70% der Maschinenbauer,
derartige Antriebslösungen in Zukunft zu nutzen. Dies ist das Ergebnis
einer Studie, die von der Märkischen Fachhochschule (MFH) und der
Fachhochschule Bochum im Verbundstudiengang Technische Betriebswirtschaft
unter der Leitung von Prof. Dr. Gerd Uhe und Dipl.-Betriebswirtin Michaela
Griesenbruch durchgeführt wurde.
Im Rahme
Eine neuartige Laserdiode aus dem Berliner Ferdinand-Braun-Institut
(FBH) ist das Herzstück eines Laserradars, mit dem das hoch präzise
Vermessen von Abständen möglich ist. Der Einsatz von Licht sprengt die
Grenzen etablierter Messtechnik
Die Nutzung des Lichtes jenseits der abbildenden Optik hat in den
letzten Jahren und Jahrzehnten rasante Fortschritte gemacht. Als Kronzeuge
für diese Entwicklung steht der Laser. Laserlicht ist aus dem täglichen
Leben nicht
Am 27.11.00 wurde in Frankfurt a. M. die Industrieplattform Modulare Mikroverfahrenstechnik gegründet. Ziel dieser Plattform ist die Standardisierung und damit die schnellere und weitere Verbreitung der Mikrosystemtechnik in der Verfahrenstechnik. Entwickler (Institute), Anwender (Chemische Industrie) und Hersteller (klein- und mittelständische Unternehmer) ermitteln in verschiedenen Arbeitsgruppen unter Koordination der DECHEMA den Stand der Technik, den Bedarf an neuen Elementen für einen Baukast
Die Studie »Engineering Kooperation – Der Nutzen von Engineering
Work-flow«, die auf Basis einer Umfrage erstellt wurde, wird Ende Dezember
veröffentlicht. Die IAO-Studie beschäftigt sich mit dem Problemfeld
verteilte Produktentwicklung, Engineering Kooperation und Engineering
Workflow.
Die gestiegene Produktkomplexität, die im wesentlichen aus der engen
Kopplung von Mechanik und Elektronik begründet ist, verbunden mit dem
Trend der Konzentration auf die Kernko
Lasergestützte Fügeverfahren, die zuverlässige Verbindungen zwischen
Siliziumsubstraten schaffen, könnten in der Mikrosystemtechnik an die
Stelle der derzeit gebräuchlichen Verwendung von Klebstoffen treten. Damit
beim Erhitzen und Erstarren des spröden Materials keine Risse entstehen,
müssen solche Verfahren in allen Einzelheiten überwacht und gesteuert
werden. Die Deutsche Forschungsgemeinschaft fördert dazu am Lehrstuhl für
Fertigungstechnologie von Prof. Dr. Manfred Geiger
Studenten der TU Darmstadt waren an der Entwicklung eines
Nachrichtensatelliten beteiligt, der jetzt mit einer Ariane 5 erfolgreich
gestartet wurde. Im Rahmen von zwei Diplomarbeiten an der TUD wurden als
Stabilisierungssystem für den Nachrichtensatelliten AMSAT-Phase 3-D
sogenannte “Drallräder” neu entwickelt.
Die drei Drallräder sorgen für die Ausrichtung des Satelliten im Raum,
sodass dessen Antennen stets Richtung Erde zeigen. Die Drallräder, deren
Achsen in unte
FH Aalen erhält
einzigartigen Computertomographen zur 3D-Bauteilprüfung
(27.11.00) Für die Fehlersuche in Körpern existieren zahlreiche
Verfahren. Eine moderne Methode in der Medizin ist die
Computertomographie. Dabei wird der menschliche Körper mittels
Röntgenstrahlung scheibchenweise aufgenommen, und die zweidimensionalen
Schnitte werden zu dreidimensionalen Bilder zusammenmontiert. Diese Bilder
geben dann Auskunft über (krankhafte) Veränderungen des Körpers und s
Dipl.-Betriebswirt Herbert Stippel, Mitglied des Vorstandes der Thyssen-Krupp Engeneering für Finanzen und Controlling, sprach am Mittwochabend, den 23. November beim Stammtisch der Wirtschaftswissenschaftler an der TU Clausthal. Die Pulsdaten des Unternehmens: 8.500 Mitarbeiter, davon 50 Prozent im Ausland (Tendenz steigend), vier Milliarden Mark Umsatz. Tätig im Anlagenbau (Chemie, Kunststoffe, Düngemittel, Stahl, Zement) in Nord- und Südamerika, Europa, Asien. Herbert Stippel schilderte Chance
Acht Partner aus Industrie und Forschung entwickeln gemeinsam ein
“intelligentes” Schleifwerkzeug, das den Schleifprozess eigenständig
überwachen kann. Das Verbundprojekt wird vom Bundesministerium für Bildung
und Forschung im Rahmen des Förderkonzeptes “Mikrosystemtechnik 2000+”
gefördert.
Schleifprozesse stehen bei der mechanischen Fertigung in der Regel am
Ende der Prozesskette und entscheiden damit über Erfolg oder Misserfolg
der gesamten Kette; gleichzei
In situ, also im laufenden Prozess verschmutzte Werkstücke zu
erkennen und auszusortieren senkt den Ausschuss und damit die
Produktionskosten. Kai Modrich machte sich die unterschiedlichen
Reflexionseigenschaften verschmutzter und sauberer Werkstoffoberflächen zu
Nutze, um während des Greifprozesses die Spreu vom Weizen zu trennen.
Saubere Bauteile sind der Garant für qualitativ hochwertige Produkte.
Die Reinigung von Bauteilen und Fertigungseinrichtungen hat i
Die prozesssichere Kreislaufführung von Zwei-Komponenten-Gemengen
scheitert meist am unterschiedlichen Haftungsvermögen der
Einzelkomponenten – das Mischungsverhältnis im Kreislauf verändert sich
mit der Zeit. Ein Verfahren, dieses Verhältnis nicht nur automatisch zu
kontrollieren, sondern auch zu regeln, haben Markus Cudazzo und Joachim
Domnick entwickelt.
Ein großer Vorteil von pulverförmigen gegenüber flüssigen
Beschichtungsmaterialien ist, dass beim Au
Der Winter steht vor der Tür. Ein Übel der kalten Jahreszeit sind
beschlagene und zugefrorene Autoscheiben. Fraunhofer-Forscher entwickelten
ein Verfahren, mit dem sie transparente und leitfähige Schichten
herstellen können – die ideale Scheibenheizung.
Allüberall werben
Reifenhändler für neue Winterreifen. Ein deutliches Zeichen dafür, dass
die nasse und kalte Jahreszeit mit Riesenschritten heraneilt. Mit sich
bringt sie zugefrorene, kaum frei gekratzte
Mit einer Sprengung lassen sich die filigranen Strukturen eines
Laubblattes auf Metalloberflächen übertragen. Diese Technik des Rapid
Tooling eignet sich, um schnell Spritzgusswerkzeuge für die
kunststoffverarbeitende Industrie bereit zu stellen.
Ein nicht alltägliches Rezept: Man
nehme das Blatt eines Laubbaums und lege es auf eine Metallplatte. Man
bedecke es mit einer dünnen Folie aus Sprengstoff und zünde sie. Unter
lautem Knall und gewaltigem Druck
Getriebeteile im Auto sind hochbelastete Bauteile. Um
wirtschaftliche Vorteile zu erzielen, werden diese Teile aus Sinterstählen
gefertigt, die ihre besondere Festigkeit etwa durch Zusatz von Nickel
erhalten. Nun gibt es einen gesundheits- und umweltfreundlichen
nickelfreien Ersatz.
Wenn
tonnenschwere Lkws oder Traktoren anfahren oder in einen höheren Gang
geschaltet werden, dann knirscht es schon mal im Getriebe. Selbst in einem
Pkw sind Maschinen- un
Künstliche Hand mit neuartiger Antriebstechnik aus dem
Forschungszentrum Karlsruhe
Wissenschaftler am Forschungszentrum haben erstmals eine künstliche
Hand entwickelt, die aufgrund ihrer neuartigen Antriebstechnik leicht,
flexibel und hoch beweglich ist und sich zudem beim Berühren natürlich
anfühlt. Erreicht wird dies durch den Einsatz flexibler
Mikro-Fluidaktoren. Die künstliche Hand kann deshalb viele Bewegungsmuster
ausführen, die dem natürlichen Vorbild sehr n