Wie denkt die deutsche Bevölkerung über die Nutzung von Erdwärme? Dieser Frage ist die Universität Leipzig in einer Teilstudie eines von der Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig (HTWK Leipzig) geleiteten Forschungsprojekts nachgegangen. Ziel der bundesweiten Befragung war es, den Status quo der öffentlichen Wahrnehmung und Akzeptanz der Oberflächennahen Geothermie zu erfassen – also jener Form der Erdwärmenutzung, bei der bis zu 400 Meter tiefe Sonden das thermische Potenzial des Erdreichs zum Heizen und Kühlen von Gebäuden nutzbar machen….
Ein neues EU-Forschungsprojekt befasst sich mit der Siche-rung und Sendungsverfolgung von Gefahr- und Wertguttrans-porten in ganz Europa. Dazu entwickelt das Konsortium von Asset Surveillance And Protection (ASAP) binnen zwei Jahren eine Lösung zur Überwachung — online und in Echtzeit. Der Logistik-Software-Experte im Team ist die PTV AG, Karlsruhe, die ein GeoInformationssystem für das Projekt realisiert. Das Konsortium besteht aus Spediteuren, Logistik- und Verkehrs-experten sowie Technologieen
Das Mobilitätsportal DOM – Der Orientierte Mensch – ging am 21. Januar 2002 erstmals in den Produktivbetrieb. Endkunden wie Firmenkunden können hier auf einen umfangreichen Verbund an mobilitätsbezogenen Web- und WAP-Diensten für die persönliche Reiseplanung und -begleitung zugreifen. Das Dienstepaket birgt für den Anwen-der dabei mehrfachen Nutzen: Zusätzlich zu der Abfrage aktu-eller Informationen in Abhängigkeit der augenblicklichen Posi-tion und Situation werden die persönlichen Angaben und
Den Durchsatz um 20 Prozent erhöht und die Durchlaufzeiten um 40 Prozent verringert: Neue Logistikkonzepte helfen Handwerksbetrieben auf dem Sprung zur industriellen Fertigung von Holzhäusern. Sie sind das Ergebnis eines BMBF-Projekts zur Förderung von kleinen und mittelständischen Unternehmen (KMU), an dem zwei Fertighaushersteller sowie drei Maschinen- und Anlagenbauer beteiligt waren. Holzfertighäuser und Autos können mehr gemeinsam haben, als man denkt – zumindest, wenn es nach den P
Auf dem Gelände einer stillgelegten Kiesgrube hat die Stuttgarter voltwerk AG einen der ertragsstärksten Solarparks in Deutschland in Betrieb genommen. Die sechs Fotovoltaik-Gemeinschaftsanlagen mit einer Spitzenleistung von insgesamt 600 Kilowatt wurde heute (22. Februar 2002) vor zahlreichen Gästen aus Politik und Wirtschaft im bayerischen Söchtenau bei Rosenheim eingeweiht. Jährlich werden hier rund 608.000 Kilowattstunden umweltfreundlicher Strom aus der Sonne ins öffentliche Netz gespeist. Die
IPA-Institutsleiter Prof. Dr.-Ing. Dr. h. c. mult. Rolf Dieter Schraft beging am 2. Februar seinen 60. Geburtstag. Er hat die Industrieroboter-Entwicklung in Deutschland von Anfang an begleitet. Das Zeitalter der Industrieroboter begann in Deutschland Anfang der 70er Jahre: Als erste nennenswerte Roboterinstallation machten zwölf Unimate-Roboter in der Fachpresse Schlagzeilen, die bei Mercedes-Benz in Sindelfingen zum Schweißen der Seitenwände der S-Klasse eingesetzt wurden. Auch die and
Maschinen- und Anlagenbauer setzten die Fehlermöglichkeits- und Einfluss-Analyse (FMEA) bislang nur selten ein: Die Aufwands-Nutzen-Relation erschien ihnen zu ungünstig. Mit der KV-FMEA, der “Kombinierten Konstruktions- und Verfügbarkeits-FMEA”, könnte sich das ändern. Die klassische Fehlermöglichkeits- und Einfluss-Analyse (FMEA) wird als Methode der präventiven Qualitätssicherung bei der Produktentwicklung bislang vor allem im Umfeld der Automobilbranche erfolgreich eingesetzt. Sie hil
Bundesverkehrsminister Kurt Bodewig, der bayerische Innenminister Dr. Günther Beckstein, Oberbürgermeister Ludwig Scholz und Bernd A. Diederichs, Geschäftsführer der NürnbergMesse, haben heute den Startschuss für ein beispiellos großräumiges und ebenen-übergreifendes Verkehrsleitsystem in und um Nürnberg gegeben. Im Zuge des Gemeinschaftsprojektes wird die bisherige Wegweisung auf einer Strecke von 100 Straßenkilometern durch rund 200 neue (Wechsel-)Wegweiser mit veränderlichen Zielangaben ergänzt
Studierende der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät der Universität Münster haben für die Nachtzüge der Deutschen Bahn ein Kundenprofil erstellt und die Zufriedenheit der Kunden analysiert. Ein zentrales Ergebnis war, dass die Zufriedenheit der Reisenden für die Kundenbindung nur eine untergeordnete Rolle spielt, da im Nachtverkehr kaum vergleichbare Alternativen bei den Verkehrsmitteln bestehen. Die seit mehreren Jahren am Institut für Marketing der Universität Münster durchgeführte “Projekt
Personen- und Sachschäden als Brandfolgen, wie sie beim Düsseldorfer Flughafenbrand hervorgerufen wurden, wird es im neuen Terminal des Münchner Franz-Josef-Strauß-Airports nicht geben. Grundlage für die neue Sicherheit gegen Flammen ist ein neuartiger Kautschuk in der Kabelummantelung. Bis zu 1.100 Grad Celsius behält der Spezialgummi seine Funktionsfähigkeit und kommt damit nahe an den Schmelzpunkt von Kupfer heran. Kurzschlüsse sind damit ausgeschlossen: Herkömmliche Kunststoffe verbrennen schon
Forscher der niederländischen Technologiestiftung STW und der Universität Twente haben in Zusammenarbeit mit den Unternehmen Smit Transformatoren und Smit Draad einen Prototyp einer Spule für einen supraleitenden Transformator entwickelt, der nicht nur leicht und kompakt ist, sondern auch effizient mit Energie umgeht. Die ersten Unternehmen sind mehr als interessiert. Die Spule wurde aus supraleitenden Drähten hergestellt, die auf einer neuen, patentierten Art und Weise isoliert wurden.
ABB und das kanadische Rohstoffunternehmen Uniterre Resources Ltd. haben heute in Berlin eine Absichtserklärung für die Entwicklung eines Offshore-Windparks vor der Pazifikküste im Nordwesten Kanadas unterzeichnet. Die Vereinbarung erfolgte im Rahmen des Besuchs von Kanadas Premierminister Jean Chretien bei Bundeskanzler Gerhard Schröder. Der Windpark Nai Kun, der in der kanadischen Provinz British Columbia westlich der Queen Charlotte Islands an der Grenze zu Alaska errichtet werden soll, ist
CSIRO schätzt weltweiten Marktwert auf 250 Mio. Dollar Australische Wissenschaftler haben nach eigenen Angaben die nächste Generation des Mikroskops entwickelt. Das CSIRO EvolutionProbe (CEP) ermöglicht, Oberflächenphänomene wie Korrosion und Rosten in Echtzeit zu beobachten. Es soll den größten Fortschritt seit der Entwicklung des Elektronenmikroskopes darsellen und neue Analysemöglichkeiten eröffnen. Der Entwickler von CEP, Aaron Neufeld von CSIRO, meint dazu: “Es ist das einzige a
Polymer Laboratories bringt neuartige makroporöse Copolymerpartikel für die Flüssigphasen-Synthese (“Solution Phase Synthesis”) in der kombinatorischen Chemie auf den Markt. Die einzigartigen makroporösen Partikel (MP) mit hoher Beladungsdichte sind die innovativste Technologie für den rapide wachsenden Einsatz von Scavenger-Harzen der “solution phase”-Synthese in der Pharmaforschung. PLs MP-Harze vereinen die wesentlichen Merkmale wie Härte, Lösungsmittel-Kompatibilität und geringes Quellverh
Es werde Licht
Neue Technologie bietet viele interessante Anwendungsmöglichkeiten Ein Blickfang war er bereits auf der K2001 auf dem Bayer-Stand: ein großer Kunststoff-“Button”, der ohne separate Lichtquelle selbst leuchtet. Faszinierend ist aber nicht nur, dass hier ein Kunststoffteil Licht emittiert, noch dazu in verschiedenen Farben, sondern dass es zudem sehr flach und gleichzeitig verformbar ist, so dass es sich bequem in Oberflächen integrieren lässt. Die “smarte” Außenhau
Catenhusen: “Marktpotenzial der Optischen Technologien wird stärker genutzt” Der Parlamentarische Staatssekretär im Bundesministerium für Bildung und Forschung, Wolf-Michael Catenhusen, hat heute in Berlin das neue Förderprogramm “Optische Technologien – Made in Germany” vorgestellt. Mit 280 Millionen Euro wird das BMBF in den nächsten 5 Jahren die neuen Technologien mit dem Medium Licht fördern; die jährlichen Ausgaben sollen bis 2006 um 27% steigen. Catenhusen erklärte dazu: “Licht
Ablehnung für Nachtfahrverbot ab 65 und Führerschein mit 17 Telefonieren beim Autofahren ist gefährlich. Das finden laut einer repräsentativen EMNID-Umfrage im Auftrag der Freizeit – und Fernsehillustrierten auf einen Blick fast zwei Drittel der Deutschen (71 Prozent) und fordern härtere Strafen für die Handy-Nutzung am Steuer. 27 Prozent der 1007 Befragten sprechen sich gegen höhere Strafen aus. Bei den jüngeren (14 bis 29 Jahre) sind sogar 40 Prozent gegen Bußgeld oder Punkte beim Tele