Wie denkt die deutsche Bevölkerung über die Nutzung von Erdwärme? Dieser Frage ist die Universität Leipzig in einer Teilstudie eines von der Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig (HTWK Leipzig) geleiteten Forschungsprojekts nachgegangen. Ziel der bundesweiten Befragung war es, den Status quo der öffentlichen Wahrnehmung und Akzeptanz der Oberflächennahen Geothermie zu erfassen – also jener Form der Erdwärmenutzung, bei der bis zu 400 Meter tiefe Sonden das thermische Potenzial des Erdreichs zum Heizen und Kühlen von Gebäuden nutzbar machen….
Es ist dünn, biegsam und schaut aus wie ein gewöhnliches Kabel. Doch für die Industrie bündelt der neue Kabelstrang der LAPP Gruppe (Stuttgart) Höchstleistungen. Er gehört zur neuen Generation von Strom- und Daten-Leitungen, Steckerverbindern und konfektionierten Systemen, die auf der Hannover Messe (15. bis 20. April) den technologischen Wandel in der Kabelbranche kennzeichnen. Für den Laien “unsichtbar”, für Branchenkenner revolutionär. Die Neuheiten der LAPP Gruppe sind meist im Hintergrund im E
Neuartiger Aerosol-Abscheider aus dem Forschungszentrum Karlsruhe reduziert Emissionen gesundheitsschädigender Feinstpartikel aus Industrieanlagen Feine und ultrafeine Partikel finden auch in der Öffentlichkeit mehr und mehr Beachtung. Einerseits durch neuere Erkenntnisse über ihre gesundheitsschädigenden Wirkungen, andererseits wegen verschärfter EU-Richtlinien gewinnen Charakterisierung und Minderung dieser Partikel immer größere Bedeutung. Wissenschaftler des Forschungszentrums Karlsruhe h
“Mit der ab 1. Juli 2002 in der internationalen Schifffahrt beginnenden Ausrüstungspflicht mit einem neuen automatischen Identifikations- und Informationssystem (AIS), wird ein wichtiger Beitrag zur Erhöhung der Verkehrssicherheit auf See geleistet”, sagte Angelika Mertens, Parlamentarische Staatssekretärin beim Bundesminister für Verkehr, Bau- und Wohnungswesen. Anlass war ein AIS-Symposium der Wasser- und Schifffahrtsverwaltung des Bundes (WSV) in Bremerhaven, das den Auftakt zur Nutzung dieses w
Karl Kara fährt mit Wasserstoff-BMW über 80.000 Kilometer ohne CO 2 -Emission Karl Kara hält einen ganz besonderen Rekord: Über 80.000 Kilometer oder zweimal um die Welt – ohne einen Tropfen Benzin. Die letzten Meter fuhr Karl Kara mit dem Wasserstoffauto auf der Laufbahn des Münchner Olympiastadions in unmittelbarer Nähe der Zentrale der BMW Group. Damit ist er wahrscheinlich der Mensch, der die längste Distanz in einem Wasserstoffauto zurück gelegt hat. Sein Job: Testfahrer vo
BMBF fördert Projekt für elektronische Fahrkarte mit 2,4 Millionen Euro Kunden des Öffentlichen Personenverkehrs sollen künftig Bus und Bahn mit einem automatischen Ticketsystem noch komfortabler nutzen können. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) fördert dafür bis Mitte 2003 einen neuen Datenstandard und ein Computerprogramm mit rund 2,4 Millionen Euro. An dem Forschungsvorhaben “VDV-Kernapplikation” sind der VDV-Förderkreis e.V. (Verband Deutscher Verkehrsunternehmen),
Uni Bremen: Ein Projekt der Wirtschaftswissenschaft modernisiert die Transportlogistik. Es wurde ein Konzept erarbeitet, um LKW-Flotten optimal mit Handy und Internet zu steuern. Ein Bremer Speditions- und Logistikunternehmen probierte Konzeption und System in der Praxis aus: mit großem Erfolg. Kundenwünsche schnell erfüllen, mit den Waren zur rechten Zeit am rechten Ort: Speditionen müssen heute höchste Anforderungen erfüllen. Dennoch ist es bisher nur ansatzweise gelungen, rollende Fah
Innovative Idee des Klinkerriemchenwerkes Feldhaus GmbH & Co. KG spart 500.000 Kubikmeter Erdgas im Jahr – DBU-Generalsekretär übergab Bewilligung für neues Projekt
Eine jährliche Einsparung von 500.000 Kubikmetern Erdgas, 40.000 Litern Dieselöl, 2.500 Tonnen Kohlendioxid und 8.000 Tonnen Ton sowie ca. 75 Prozent weniger Energieverbrauch im Vergleich zu herkömmlichen Verfahren: Die Umweltentlastung, die durch die innovative Idee des Unternehmens Klinkerriemchenwerk Feldhaus GmbH & Co.
Die Bundesregierung hat einem Bericht des Bundesministers für Verkehr, Bau- und Wohnungswesen Kurt Bodewig über die von ihm eingeleitete “Initiative Architektur und Baukultur” und den im Rahmen der Initiative erarbeiteten “Statusbericht Baukultur in Deutschland” zugestimmt und ihn beauftragt, den Bericht dem Deutschen Bundestag zuzuleiten. Die “Initiative Architektur und Baukultur” war vor gut einem Jahr vom Bundesministerium für Verkehr, Bau- und Wohnungswesen im Zusammenwirken mit dem
In Kooperation mit der Potchefstroom University forschen Erfurter Landschaftsarchitekten in Südafrika zur Stadtentwicklung. Erfahrungen aus dem Studentenaustausch zeigen Erfurter Studenten in einem Diavortrag. Weltweit zählt Südafrika zu den Ländern in denen die Städte auf Grund der Landflucht besonders rasch wachsen. Im Sinne der Deklaration der ersten Umweltkonferenz in Rio 1992 sind darum neben ökonomischen Aspekten bei der Stadtentwicklung vor allem auch soziale und ökologische Aspek
Max-Planck-Forscher führen die Lichtmikroskopie in neue Dimensionen Wegen der Wellennatur des Lichts und der damit verbundenen Beugungsgrenze kann man Strukturen, die feiner sind als einen halben Mikrometer, mit optischen Mikroskopen nicht mehr erkennen. So steht es zumindest in jedem Lehrbuch der Optik und auch in einführenden Lehrbüchern der Zellbiologie. Marcus Dyba und Stefan Hell vom Göttinger Max-Planck-Institut für biophysikalische Chemie berichten jetzt, dass sie diese Beugungsgrenze
Mischungen aus Flüssigkeiten und Gasen fließen durch unzählige Rohrleitungen und Apparate der chemischen Industrie und Kraftwerkstechnik. Dabei können die Gasblasen die abenteuerlichsten Formen annehmen und ändern dabei ständig Form und Größe: sie ballen sich zusammen, teilen sich, vereinigen sich erneut … Die rasch veränderliche Gestalt der Grenzflächen zwischen Gas und Flüssigkeit vorhersagen zu können, ist der Wunschtraum vieler Ingenieure, denn damit wäre der Schritt zu Computersimulation
Infineon Technologies liefert Know-how für die Fahrscheine der Zukunft Jeden Tag nutzen in Deutschland rund 25 Millionen Fahrgäste öffentliche Verkehrsmittel; etwa neun Milliarden im Jahr. Zusammen mit dem Verband Deutscher Verkehrsunternehmen (VDV) arbeiten die High-Tech-Spezialisten von Infineon und andere bekannte Industrieunternehmen an einem technischen Standard zur bundesweiten Einführung eines einheitlichen elektronischen Fahrscheins. Mitte 2003 wollen die Kooperationspartner eine
Die Herstellung von Blechformteilen durch Tiefziehen erfordert große Pressen und teure Werkzeuge, die oft über 500.000 Euro kosten. Das lohnt sich zwar für große Stückzahlen, ist aber unwirtschaftlich, wenn kleine Serien oder Prototypen hergestellt werden sollen. Genau hier setzt der Lehrstuhl für Werkstofftechnologie / Präzisformgebung (LWP) der Universität des Saarlandes unter der Leitung von Professor Gerhard Hirt mit seinem neuen Forschungsprojekt an: Durch eine neuartige schrittweise Blechumfo
Ciba Spezialitätenchemie stellt vier neue hochwirksame Ciba® MAGNAFLOC® Hochleistungs-Flockungshilfsmittel vor. Hergestellt unter Verwendung von Cibas bahnbrechender UMA™ (Unique Molecular Architecture) Technologie, bieten diese Produkte echte Multifunktionalität. Sie finden breite Anwendung in der Gewinnung und Aufbereitung von Erzen und können gleichermaßen für die Sedimentation, Filtration und Zentrifugation eingesetzt werden. Herkömmliche Produktionsverfahren für Flockungsmittel sind
Zusammen mit der BASF gelang es dem französischen Automobilhersteller MGI Coutier Drosselsysteme aus Polyamid zu entwickeln. In modernen Automobilen sind im Laufe der letzten drei Jahrzehnte zahlreiche, ehemals aus Metall bestehende Bauteile durch Kunststoffteile ersetzt worden, nicht nur unter der Motorhaube. Besonders im Luftansaugtrakt hat sich die BASF durch die Entwicklung des Ansaugrohrs aus Kunststoff seit 1972 einen Namen gemacht. Und dazu beigetragen, dass heute fast alle Teile
Kunststoffe aus der Demontage von Elektro- und Elektronikaltgeräten können werkstofflich wieder verwertet werden. Das bewies ein sechsmonatiger Pilotversuch, an dem fünf Unternehmen aus Baden-Württemberg, Bayern und Hessen teilnahmen. Ein Pilotversuch mit mehreren Recyclingbetrieben und einem Produkthersteller belegt: Die stoffliche Verwertung von Kunststoffen aus demontierten Elektroaltgeräten zur Herstellung neuer technische Bauteile für Elektro- und Elektronikgeräte ist technisch mach