Wie denkt die deutsche Bevölkerung über die Nutzung von Erdwärme? Dieser Frage ist die Universität Leipzig in einer Teilstudie eines von der Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig (HTWK Leipzig) geleiteten Forschungsprojekts nachgegangen. Ziel der bundesweiten Befragung war es, den Status quo der öffentlichen Wahrnehmung und Akzeptanz der Oberflächennahen Geothermie zu erfassen – also jener Form der Erdwärmenutzung, bei der bis zu 400 Meter tiefe Sonden das thermische Potenzial des Erdreichs zum Heizen und Kühlen von Gebäuden nutzbar machen….
Ab 1. Juli gilt das neue Altauto-Gesetz
Autobesitzer können künftig ihre schrottreifen Fahrzeuge kostenlos an Hersteller und Importeure zurückgeben. Nach dem neuen Altautogesetz, das am 1. Juli in Kraft tritt, gilt dies zunächst nur für Fahrzeuge, die nach Inkrafttreten des Gesetzes zugelassen wurden. Für bereits jetzt im Verkehr befindliche Altfahrzeuge ist die kostenlose Rückgabe ab Januar 2007 möglich.
Deutschland ist das erste Mitgliedsland der EU, das die zunächst hefti
Das Forscherteam Sureurg Khontong und Gregory Ferguson von der Lehigh University in Bethlehem, Pennsylvania hat einen Klebstoff entwickelt, dessen Klebrigkeit ein- und ausgeschaltet werden kann. Der “intelligente” Kleber wird darüber hinaus mit schwindender Klebekraft wasserabstoßend. Wie die Wissenschaftler im Fachmagazin Nature berichten, haftet das gummiartige Polymer an Metallen, lockert sich bei einer Erwärmung auf 80 Grad Celsius um 44 Prozent. Die Entwickler sehen das Material als eine
Klaudia Martini fordert in Berlin Steuervorteile für Brennstoffzellenautos
Brennstoffzellenfahrzeuge mit Wasserstoffantrieb sind die Autos der Zukunft. Dies ist das Ergebnis einer Studie, die Opel zusammen mit dem Forschungsinstitut L-B-Systemtechnik GmbH (LBST) heute in der Berliner Repräsentanz des Autoherstellers der Öffentlichkeit vorstellte.
In der aufwändigen Analyse hat das Opel/GM-Zentrum für alternative Antriebe GAPC (Global Alternative Propulsion Center) zusamm
Plantic Technologies bringt Material mit einstündiger Abbaubarkeit auf den Markt Biologisch abbaubare Lebensmittel-Verpackungen, die kostenmäßig mit herkömmlichem Verpackungs-Plastik konkurrieren können, sind in Australien in greifbare Nähe gerückt. Noch in diesem Jahr wird das australische Start-up Plantic Technologies ein auf Getreidestärke basierendes Bioplastik auf den Markt bringen, das sich bei Temperaturen von bis zu 0,5 Grad Celsius abbaut. Einzige Voraussetzung dafür sind Feu
An effort to construct up to 20 local Habitat for Humanity houses with state-of-the-art energy efficient building technologies was announced today during a ceremony at Lenoir City’s Harmony Heights subdivision.
The technologies will be tested through the Buildings Technology Center at the Department of Energy’s Oak Ridge National Laboratory.
With four Habitat homes utilizing ORNL-tested technology already constructed in the subdivision, the new houses – which will showcase differ
Die Fachhochschule Trier bringt High Tech in den Hochwald: in intensiver Zusammenarbeit mit der Firma Thyssen-Krupp Bilstein aus Mandern im Hunsrück hat Professor Dr.-Ing. Harald Ortwig aus dem Fachbereich Maschinenbau ein Projekt zur Realisierung eines neuartigen Wagenheberprüfstands durchgeführt. Der Prüfstand soll Wagenheber vor ihrem Einsatz in Fahrzeugen auf Herz und Nieren testen und aufwändige Versuche beim Automobilhersteller erübrigen. Nachdem ihre alte Anlage zum Testen von
Transpirierende Mannequins unterstützen Materialforschung
Forscher des Institute of Textiles and Clothing der Hong Kong Polytechnic University entwickeln zurzeit ein Mannequin, das schwitzt, sich bewegt und dessen Körpertemperatur der des Menschen entspricht. Die transpirierende Kleiderpuppe soll Bekleidungshersteller bei der Entwicklung neuer Materialien unterstützen. Wie die Konstrukteure im Fachmagazin New Scientist berichten, sollen die Einsatzmöglichkeiten von Militär- und Sport
Bundesumweltminister bei Adam Opel AG in Rüsselsheim
Bundesumweltminister Jürgen Trittin hat die deutschen Automobilhersteller aufgerufen, ihr Angebot ergasbetriebener Kraftfahrzeuge zügig zu erweitern. “Das Erdgasauto muss raus aus der Nische. Wenn dies nicht rasch gelingt, drohen die deutschen Hersteller wie schon beim Dieselrussfilter bei einer weiteren Innovation für die Umwelt gegenüber ausländischen Anbietern ins Hintertreffen zu geraten”, sagte Trittin heute bei einem Bes
Gesamtfinanzvolumen beträgt 5,5 Mio. Euro
In Wien wurde heute, Mittwoch, das kürzlich eröffnete Kompetenzzentrum für Elektro(nik)altgeräte-Recycling und nachhaltige Produktentwicklung (KERP) präsentiert. Neun Industriepartner und drei Forschungspartner bündeln darin weltweit einmalig ihre Kompetenzen im Bereich der Elektro- und Elektronikindustrie. Ziel ist es, innerhalb dieses Industriezweiges den gesamten Lebenszyklus eines Produktes zu optimieren. Das Kompetenzzentrum wird im
Nur ein Jahr benötigte die Lurgi Life Science GmbH, eine Gesellschaft der mg technologies ag, für den Bau einer der größten Biodiesel-Anlagen Deutschlands. Mit innovativer Lurgi-Technologie werden im nordrhein-westfälischen Marl jährlich 100 000 Tonnen Biodiesel und 12 000 Tonnen Glyzerin erzeugt. Ausbau der führenden Marktposition Schon heute hat die mg-Tochter Lurgi im Technologiebereich Oleochemie auf der Basis nachwachsender Rohstoffe eine führende Position auf dem Weltma
Die Weiterentwicklung innovativer Gießtechnologien ist ein wichtiger Schritt auf dem Weg zum kostengünstigen Leichtbau von Fahrzeugen. Kassel. Die Weiterentwicklung innovativer Gießtechnologien ist ein wichtiger Schritt auf dem Weg zum kostengünstigen Leichtbau von Fahrzeugen. Das VW-Technologiezentrum der Gießerei in Baunatal gehört auf diesem Gebiet zu den weltweit führenden Entwicklungsabteilungen. Hier werden Komponenten, z. B. Türen oder tragende Karosserieelemente aus Leichtmet
Die Deponierung von Reststoffen wird künftig immer schwieriger und teurer. Das neugegründete Christian-Doppler-Labor für Sekundärmetallurgie an der Montanuniversität Leoben wird sich ab 1.Juli mit innovativen Recyclingtechnologien beschäftigen.
Die heute in der Nichteisenmetallurgie eingesetzten Recyclingtechnologien sind weder verfahrenstechnisch noch ökologisch und ökonomisch optimiert. Aufgrund der sich ständig ändernden Situation hinsichtlich der Einsatzstoffe und der gesetzli
Oldenburg. Um die anwendungsnahe Entwicklung von kostengünstigen Dünnschicht-Solarzellen auf Kunststoffbasis geht es in einem Projekt, an der die Universität Oldenburg, Fachbereich Physik (Prof. Dr. Jürgen Parisi, Priv.-Doz. Dr. Vladimir Dyakonov) maßgeblich beteiligt ist. Weitere Partner des vom Bundesministerium für Bildung und Forschung mit 1,4 Mio. EURO geförderten Vorhabens sind außerdem die Universität Ulm, die TU Dresden, das Max-Planck-Institut für Polymerforschung Mainz, das
Power mit Zukunft
Literaturdatenbank auf CD-ROM
Die Kosten für Strom, Wärme und Kraftstoff steigen seit Jahrzehnten kontinuierlich an, so dass verbesserte Technologien zur Energiegewinnung gewaltige Kostensenkungspotentiale für Firmen und Haushalte in Aussicht stellen. Wer den Anschluss an künftige Systeme nicht verpassen will, muss die laufende Entwicklung und die technischen Möglichkeiten kennen.
Umfassende Informationen hierzu bietet das Fachinformationszentrum FIZ
Heizsysteme im Vergleich: WINGAS stellt Ökoeffizienz-Studie vor
Vergleicht man im Sinne nachhaltigen Handelns die Gesamtheit aller Kosten und Umweltaspekte von Heizsystemen für Einfamilienhäuser, schneidet die Erdgasheizung am besten ab. Biomasse-Systeme sind bei dieser Betrachtungsweise weit abgeschlagen. Dies ergab eine gemeinsame Studie des Kasseler Erdgasunternehmens WINGAS und der BASF Aktiengesellschaft, die heute in Berlin vorgestellt wurde.
Verschiedene Heizsysteme z
Störungen an technischen Geräten sind immer ärgerlich; Ausfälle kosten auch meist Zeit und Geld. Möglichst rasch sollte ein Techniker im Haus sein, der die Geräte repariert. Die IT-Dienstleister von Siemens Business Services (SBS) haben eine Lösung entwickelt, die den Kundendienst beschleunigt und verbessert. Ob Computer, Aufzüge, Klimaanlagen, Hauselektronik oder Straßenverkehrstechnik – Unternehmen können mit dem so genannten m-Butler mehr als zehn Prozent ihrer Kosten im Kundendienst einsparen. Al