Wie denkt die deutsche Bevölkerung über die Nutzung von Erdwärme? Dieser Frage ist die Universität Leipzig in einer Teilstudie eines von der Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig (HTWK Leipzig) geleiteten Forschungsprojekts nachgegangen. Ziel der bundesweiten Befragung war es, den Status quo der öffentlichen Wahrnehmung und Akzeptanz der Oberflächennahen Geothermie zu erfassen – also jener Form der Erdwärmenutzung, bei der bis zu 400 Meter tiefe Sonden das thermische Potenzial des Erdreichs zum Heizen und Kühlen von Gebäuden nutzbar machen….
Der Gesetzgeber legt die Messlatte höher: Ab dem Jahr 2005 gilt für europäische Kraftfahrzeuge die Abgasnorm EU4. Für Benzin- wie Dieselmotoren schreibt sie gegenüber der knapp drei Jahre alten EU3 vor, dass sich der Ausstoß schädlicher Gase etwa halbiert. Längst entwickeln Fahrzeughersteller entsprechende, steuerlich begünstigte Motor-Katalysator-Systeme. Ein Beispiel dafür ist ein Magermotortyp, der bereits jetzt in mehrere VW-Modelle eingebaut wird. Um die Emission von Schadstoffen weiter zu senk
Die Palette der Möglichkeiten, Wasserstoff zu lagern oder zu transportieren, wird immer breiter: Forscher aus Korea wollen das hochflüchtige Gas in Blöcken aus simplem Plastik speichern. Amerikanischen Wissenschaftlern ist es hingegen gelungen, Wasserstoff in Käfigen aus Eis dauerhaft “einzusperren”.
Unter allen Elementen bildet Wasserstoff die kleinsten Moleküle überhaupt. Wasserstoffmoleküle sind so klein, dass sie beispielsweise sogar die Metallwände eines Tanks durchdringen können. Die
Wissenschaftler aus ganz Deutschland trafen sich am Institut für Arbeitsphysiologie an der Universität Dortmund (IfADo), um auf einem Symposium über die Auswirkungen des Verkehrslärms auf Wohlbefinden und Leistung zu diskutieren
Die Verkehrsdichte wird weiter ansteigen und damit verbunden ist auch die Frage der Auswirkungen des Verkehrslärms auf Befinden, Leistung und Gesundheit. Dr.-Ing. Dietmar Wurzel vom Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) in Köln stellte den Forschung
Stärkeverbund II: 9 Vorhaben zu neuen Anwendungsmöglichkeiten gestartet
Mit dem Stärkeverbund II will die Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe e.V. (FNR) nun auf die positiven Ergebnisse des von 1998 bis 2001 laufenden Vorgängervorhabens aufbauen. Sowohl grundlagennahe als auch anwendungsorientierte Projekte sollen das Potenzial des Stärke besser nutzbar machen. Der Verbund von sieben Forschungsinstitutionen und dreizehn Industriepartnern belegt, wie effektiv beide Seiten mittlerweile
KfW hat den Bau von 1.800 Passivhäusern gefördert / Konsequente Weiterentwicklung des Niedrigenergiehauses
Heute hat die KfW die 1.800. Zusage für ein KfW-Passivhaus erteilt. Seit Anfang Juli 1999 hat die KfW diesen Haustyp mit einem Darlehensvolumen von 98,3 Mio EUR gefördert. Mit der Förderung von Passivhäusern im Rahmen des Programms zur CO2-Minderung ebnet die KfW den Weg für innovatives und ökologisches Bauen. Der Jahres-Heizwärmebedarf beträgt bei Passivhäusern maximal 15 kWh
Nachhaltige Energiebereitstellung und CO2 – Reduzierung als Ziel EnBW setzt verstärkt auf regenerative Energietechnologien Im Interesse einer nachhaltigen und klimaschonenden Energiebereitstellung setzt die EnBW Energie Baden-Württemberg AG verstärkt auf die Förderung und Entwicklung regenerativer Energietechnologien. Mit breitgefächerten Aktivitäten, die unter anderem von der Photovoltaik über Biomasse bis hin zur Geothermie reichen – will die EnBW einen deutlichen Beitrag für eine
Computer so groß wie ein Sandkorn. Pillengroße Minilabors, die in unserem Blutstrom mitschwimmen. Produkte der Nanotechnologie sind extrem klein – so klein, dass sie uns Rohstoffe, Energie und Zeit sparen können. Zu diesem Thema – die Möglichkeiten der Nanotechnologie – veranstalten Helge Sander, der dänische Minister für Wissenschaft, Forschung und Entwicklung, und der EU-Kommissar für Forschung, Philippe Busquin, heute eine Konferenz in Kopenhagen. Dort treffen sich Nanotechnologie-Spezialisten mit
Mit der Entwicklung eines zukunftsträchtigen Werkstoffes werden neue Maßstäbe bei der Herstellung von Kunststoff gesetzt. Auch der Grafitbergbau profitiert davon
Mit einem neuen für die Kunststoffindustrie revolutionären Werkstoff läßt die österreichische Montanuniversität Leoben aufhorchen. Einem Kunststofftechniker ist es gelungen, durch die Mischung des Kunststoffes Polypropylen mit Grafit und durch Zugabe von Tensiden die elektrische und thermische Leitfähigkeit der Materialien z
DaimlerChrysler stellt erste Fahrzeugflotte von Pkw und Bussen vor
30 Citaro Brennstoffzellen-Busse ab 2003 bei Verkehrsbetrieben in zehn europäischen Großstädten im Einsatz 60 Mercedes-Benz A-Klassen “F-Cell” werden von Kunden im Rahmen von Kooperationen in Europa, USA, Japan und Singapur in der Praxis erprobt Erste Ergebnisse aus einem Jahr Praxistest mit dem Brennstoffzellen-Sprinter beim Hermes Versand Service Stuttgart – Acht Jahre nach der Vorstellung d
Mit 10 % des Bruttosozialprodukts (BSP) ist die Bauindustrie einer der größten Arbeitgeber in Europa. Auf Initiative des ECCREDI (Europäischer Rat für Bauforschung, -entwicklung und -innovation) und mit Unterstützung der Europäischen Kommission haben sich vom 2. bis 4. Oktober 2002 rund 200 Forscher, Ingenieure, Experten der europäischen Bauindustrie sowie Vertreter der öffentlichen Verwaltungen in Brüssel getroffen und über die Rolle der Forschung auf diesem Sektor gesprochen. Die Kommission fina
Das erste Sportflugzeug der Welt mit Elektroantrieb soll bereits in wenigen Monaten zu seinem Jungfernflug abheben. Ingenieure und Techniker einer Organisation in Worcester (USA) arbeiten seit zwei Jahren am Umbau der zweisitzigen französischen Maschine vom Typ DynAeroLafayette 3. Als Stromquelle werden zunächst Akkus dienen. Später ist eine Kombination von Batterien und einer Brennstoffzelle geplant. Fernziel ist, den kompletten Energiebedarf des Flugzeugs über Brennstoffzellen zu decken. D
Die Deutsche Cell GmbH, eine Tochter der SolarWorld AG, eröffnete im Rahmen eines Festaktes am 16. September 2002 am Standort Freiberg in Sachsen die größte integrierte Solarzellenfabrik Europas. Damit setzt der SolarWorld-Konzern einen weiteren bedeutenden Schritt zur Expansion seines internationalen Solargeschäftes um. Die jährliche Kapazität der nach nur neun Monaten Bauzeit neu errichteten hochmodernen Zellenfabrik beträgt zunächst 30 Megawatt (MW). Ab dem 4. Quartal 2002 werden die ersten Solarz
Farbumschlag bei Kontakt mit schädlichen Ausdünstungen der Ware
Forscher um Dwight Miller vom National Center for Toxicological Research in Jefferson, Arkansas, haben einfache Plastikscheiben entwickelt, die verdorbene Tiefkühl-Lebensmittel anzeigen. Die Polymerscheiben werden in die Verpackung gegeben und verändern die Farbe, wenn die verdorbene Ware gesundheitsschädliche Dämpfe abgibt. Die Verfärbungen in pink, blau und gelb der Scheibe können Konsumenten anhand von Vergleichsfarben
Uni Erlangen-Nürnberg kooperiert mit Erlanger Firma ESYTEC
Wissenschaftler der Universität Erlangen-Nürnberg wollen ermitteln, wie stark die Bildung gesundheitsschädlicher Rußpartikel in Benzineinspritzmotoren ist. Die Bildung von Rußpartiklen ist laut Angaben der Universität bislang nur bei Dieselmotoren erforscht worden. Die Untersuchung erfolgt in Zusammenarbeit mit der Erlanger Firma ESYTEC Energie und Systemtechnik GmbH. Die Bayerische Forschungsstiftung stelle hierfür 611.200 Eu
Bundesweit einmaliges Pilotprojekt an der Fachhochschule Mainz Jeder Bauherr kennt das Problem der erdverlegten Leitungen, die sein Bauwerk ver- und entsorgen. Über 4 Mio. km Kabel- und Rohrleitungen sind deutschlandweit unterirdisch verlegt, was bei allen Erd-, Ramm- und Bohrarbeiten ein ernsthaftes Risiko darstellt: Jährlich werden über
200 000 Leitungsschäden gemeldet, vom zerrissenen Telefonkabel eines Einfamilienhauses bis zum Bruch einer Gashochdruckleitung mit den zum Teil äu
Amylasen statt Kalk halbieren umweltschädliche Auswirkung beim Gerbprozess Indische Forscher nutzen biologische Katalysatoren, um Tierhäute in Leder zu verwandeln. Die “grünen” Katalysatoren entsprechen den Enzymen des Speichels und sollen laut eigenen Angaben die umweltschädlichen Auswirkungen im Zuge des Gerbprozesses halbieren. Wie das Fachmagazin Nature heute, Mittwoch, berichtet, haben Lederhersteller das Verfahren zwar verbessert, bestimmte Schritte wie das “Äschern”, wo sich du