Wie denkt die deutsche Bevölkerung über die Nutzung von Erdwärme? Dieser Frage ist die Universität Leipzig in einer Teilstudie eines von der Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig (HTWK Leipzig) geleiteten Forschungsprojekts nachgegangen. Ziel der bundesweiten Befragung war es, den Status quo der öffentlichen Wahrnehmung und Akzeptanz der Oberflächennahen Geothermie zu erfassen – also jener Form der Erdwärmenutzung, bei der bis zu 400 Meter tiefe Sonden das thermische Potenzial des Erdreichs zum Heizen und Kühlen von Gebäuden nutzbar machen….
Deklaration der Forscher zum umfassenden Umweltschutz
Materialwissenschaftler aus aller Welt haben sich in der “Augsburger Erklärung” zur Berücksichtigung der Nachhaltigkeit in allen Stadien der Produktentwicklung verpflichtet. Die Erklärung, deren Empfehlungen laufend fortgeschrieben werden sollen, wurde im Rahmen des ersten internationalen materialwissenschaftlichen Kongresses “Matforum 2002” in Augsburg verabschiedet, berichtet die Nachrichtenagentur ddp.
In der Erklärung
Studierende der HAW Hamburg entwerfen ein neues Schmidt Theater
Eine transparente Fassade, die tagsüber den Blick auf das Gebäude zulässt und nachts in unterschiedlich farbigem Licht erstrahlt – das ist das Besondere am Entwurf für ein neues Schmidt Theater, der am heutigen Abend im alten Theater öffentlich vorgestellt wird. Katrin Ciesla und Henning Prox, zwei Studierende der Architektur an der Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg haben das neue Gebäude für das bekannte
In Zusammenarbeit mit der Voestalpine Industrieanlagenbau gelang der österreichischen Montanuniversität Leoben ein Meilenstein bei der Dioxin-Schadstoffreduktion.
Weltweit gewinnt für die Erzeugung von Stahl das sogenannte Elektrostahlverfahren immer mehr an Bedeutung. Dies unter anderem deshalb, weil der dafür verwendete Elektrolichtbogenofen sowohl mit 100 % Schrotteinsatz als auch mit beliebigsten Mischungen aus Schrott und Roheisen betrieben werden kann. Die in diesem Schrott vor
Siemens hat eine innovative Lösung zur Verlagerung der Gütertransporte von der Straße auf die Schiene entwickelt, den CargoMover. Dabei handelt es sich um einen Güterwaggon, der sein Ziel von alleine ansteuert – ohne Lokführer. Möglich macht dies das Zusammenspiel ausgefeilter Sensoren mit einer Kommunikationstechnik, die den Einzelwaggon in das Europäische Zugkontrollsystem (ETCS) einbindet. Auf der Messe Innotrans, die vom 24. bis zum 27. September in Berlin stattfindet, stellt Siemens die Neuheit
Industrielle Gemeinschaftsforschung steigert Anwendungspotenzial innovativer metallischer Werkstoffe
Das Ziel maximaler Energie- und Rohstoffeinsparung führte in den letzten Jahren zur stetig wachsenden Nachfrage nach neuen, kostengünstigen Leichtbaukonzepten, beispielsweise in der Transport- oder in der Luft- und Raumfahrtindustrie. Dort werden auch erhöhte Anforderungen an die Passagiersicherheit und an den Einsatz neuer, recyclingfreundlicher Konstruktionswerkstoffe gestellt. Mit
Die Erkenntnis greift weiter um sich: Unsere konventionelle mitteleuropäische Bauweise mit Kellern und Ziegelwänden ist für Überschwemmungsgebiete völlig ungeeignet!
Das Münchener Start-up-Unternehmen LiteHouseOne bietet eine faszinierende Lösung. Das Entwicklungsteam unter der Leitung von Architekt Horst Mallmann hat eine Bauweise entwickelt, die ideal für Hochwassergebiete geeignet ist. Durch die neue Interpretation der uralten und weltweit bewährten Technik der Pfahlbauweise ne
Verlässlicher Halt auf glatten Fasern Lösemittelfreies 1K-System mit niedriger Viskosität Für die Beschichtung von Polyester- und Polyamid-Fasern und -Geweben mit PVC-Plastisolen hat Bayer Chemicals einen neuen lösemittelfreien Haftvermittler entwickelt. Das kennzeichnungsfreie Versuchsprodukt SP 51021 auf Basis eines TDI-Polyisocyanurates verbessert die Haftung zwischen synthetischen Fasern und PVC-Beschichtungen. Das einkomponentige System zeichnet sich durch niedrige Viskosität
Die Rückkehr der USA als voller Partner in die internationale ITER-Zusammenarbeit und eine finanzielle Beteiligung an dem Projekt mit jährlich 100 Millionen US-Dollar empfiehlt das amerikanische Beratungsgremium FESAC (Fusion Energy Sciences Advisory Committee) in einem kürzlich vorgelegten Bericht. Das Gremium, das den amerikanischen Energieminister in Fragen der Fusionsforschung berät, hatte den Auftrag, eine Strategie für die USA hin zu einem brennenden und energieliefernden Fusionspla
Prozesstechnologie für 30 cm x 30 cm Solarmodule in Betrieb genommen Auf dem Weg zu einer kompletten Prozesstechnologie für Solarmodule auf der Basis von Silizium-Dünnschichtsolarzellen haben Wissenschaftler des Forschungszentrums Jülich einen ersten Meilenstein erreicht: Am 17. September nahmen sie im Institut für Photovoltaik (IPV) eine Anlagenserie in Betrieb, mit der sie industrienah großflächige, 30 mal 30 Zentimeter große Solarmodule entwickeln – angefangen bei der “nackten” Glasscheibe
Am Laser Zentrum Hannover e.V. (LZH) herrscht Internationalität. Es werden nicht nur viele Forschungsprojekte mit ausländischen Partnern durchgeführt, sondern fast 40% der ca. 230 Beschäftigten am LZH kommen selber aus dem Ausland. Im Jahre 2001 waren – außer Deutschland – 33 Länder am LZH vertreten und in diesem Jahr wird die Statistik ähnlich sein, vielleicht sogar höher. Die Liste der verschiedenen Länder im LZH liest sich wie ein Weltatlas. Abgesehen von einem guten Teil Europas waren schon –
22. September wird zum Tag ohne Vierrad erklärt – Deutlicher Emissionsrückgang zu erwarten 1.500 Städte und Gemeinden aus 35 Staaten Europas beteiligen sich am Sonntag, 22. September, am autofreien Tag. Allein in Österreich machen 124 Gemeinden mit. Der Verkehrsclub Österreich VCÖ betont dabei, dass der Umstieg auf klimaverträgliche Verkehrsmittel in Zukunft immer wichtiger werden wird. Ein einziger autofreier Tag hebt die Luftqualität merklich. “Der enorme Anstieg der Treibh
Zur Unterstützung der Europäischen Woche der Mobilität und des Autofreien Tags am Sonntag, den 22. September 2002 organisiert das für Forschung zuständige Kommissionsmitglied, Philippe Busquin, eine Rundfahrt durch Brüssel mit dem Prototyp eines Brennstoffzellenbuses. Der Bus wird mit Wasserstoff und Sauerstoff betrieben, so dass als Auspuffemission lediglich Wasserdampf abgegeben wird. Unter Druck gesetztes Wasserstoffgas wird in fiberglasverstärkten Aluminiumzylindern auf dem Dach des Busses gelage
EU-Projekt COMPRIS offiziell mit 80 Experten aus dem Sektor gestartet
Ein lückenloses Wasserstraßen-Informationssystem von den ARA-Häfen (Antwerpen, Rotterdam, Amsterdam) bis zum Schwarzen Meer erhöht die Effizienz und die Sicherheit des Wassertransports, der eine umweltfreundliche und effiziente Alternative zum überlasteten Straßennetz in Zentral- und Südosteuropa darstellt. Durch River Information Services (RIS) kann die Donauschifffahrt umfassend modernisiert und attraktiver gem
Delft research offers consumers the possibility to order a complete house, in prefabricated parts, from a building company. This so-called replacement building offers existing building companies growth possibilities in a shrinking market.
On Wednesday 25 September, Caspar van den Thillart will defend his thesis on the possibilities of this Japanese model for application in the Netherlands. “The consumer doesn`t need to spend a lifetime rebuilding, and achieves better results with less effo
EU, Landwirtschaftsministerium und Land Niederösterreich fördern Kooperation Österreich wird dem Nachbarland Tschechien beim Aufbau erneuerbarer Energien behilflich sein. Unter der Leitung von Arsenal Research werden derzeit Aktivitäten gesetzt, die der Verbreitung der Solarthermie in Tschechien dienen. Die Kooperation wird durch die EU sowie durch das Land Niederösterreich und das BM für Land und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft unterstützt. Morgen, Donnerstag, findet eine Veranstaltung
Ein amerikanisches Forscherteam hat ein Verfahren erprobt, bei dem aus Erdnussschalen und anderen Abfällen aus der Landwirtschaft Wasserstoff gewonnen wird. In einem 100-Stunden-Dauertest konnten die Entwickler rund fünfzig Kilogramm Nussschalen pro Stunde verarbeiten. Beiprodukt ist gebundener Kohlenstoff, der Stickstoff an sich binden kann und so als Düngemittel verwendet werden kann. Dabei gibt der Dünger den Stickstoff langsam ab, während der Kohlenstoff im Boden verbleibt.
Die Verfah