Wie denkt die deutsche Bevölkerung über die Nutzung von Erdwärme? Dieser Frage ist die Universität Leipzig in einer Teilstudie eines von der Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig (HTWK Leipzig) geleiteten Forschungsprojekts nachgegangen. Ziel der bundesweiten Befragung war es, den Status quo der öffentlichen Wahrnehmung und Akzeptanz der Oberflächennahen Geothermie zu erfassen – also jener Form der Erdwärmenutzung, bei der bis zu 400 Meter tiefe Sonden das thermische Potenzial des Erdreichs zum Heizen und Kühlen von Gebäuden nutzbar machen….
Neuerliche Innovation aus dem Institut für Massivbau und Baustofftechnologie auf dem Gebiet der Betontechnologie
Mit einem neuen Projekt unterstreicht das Bauingenieurwesen der Universität Leipzig seine zielgerichtete Forschung für die Praxis. Bis zur Fußball-Weltmeisterschaft 2006 soll die neue Straßenbahnbrücke in der Jahnallee über die Marschnerstraße fertig sein. Der von der Stadt Leipzig jetzt zur Ausführung favorisierte Entwurf bietet gleich mehrere technische Innovationen. Um
Bevorzugtes Anwendungsgebiet sind Ballungszentren
Ein alter Forschertraum steht kurz vor seiner Verwirklichung: Supraleitende Kabel ohne Spannungsverlust zu entwickeln. Wissenschaftlern in Braunschweig ist es gelungen, Stromkabel zu entwickeln, die elektrische Energie ohne Übertragungsverluste transportieren. Für die Stromversorgung kann die Umsetzung dieser Forschungen enorme Folgen haben: “Wenn in Deutschland ein Prozent Energie gespart wird, kann ein Kraftwerk abgeschaltet werden”
Muskeln aus Metall für Miniaturroboter oder Kleinprothesen – das ist eine der Visionen, die durch eine Entdeckung des Forschungszentrums Karlsruhe Wirklichkeit werden könnte.
Wissenschaftler entwickelten ein neuartiges nanoporöses Metall, das sich beim Anlegen einer elektrischen Spannung reversibel ausdehnt. So kann elektrische Energie direkt in mechanische Energie umgewandelt werden. Weltweit erstmalig lassen sich damit an einem Metall makroskopisch messbare Längenänderungen durch A
Dezentrale Energieerzeugung mit Brennstoffzellen ist ein Schwerpunkt des EnBW Innovationsberichts 2002 Ziel: Innovative Technologien für Kunden verfügbar machen Dezentrale Energieerzeugung mit Brennstoffzellen und regenerative Energieerzeugung sind Schwerpunkte des aktuellen Innovationsberichts der EnBW Energie Baden-Württemberg AG. Im Vordergrund der Forschungs- und Demonstrationsprojekte der EnBW stehen dabei der Anwendernutzen und konkrete Betriebsehrfahrungen. “Für unsere
Amerikanische Ingenieure haben einen Reformer entwickelt, der an Bord von Brennstoffzellenfahrzeugen aus Benzin Wasserstoff gewinnt. Das System soll die Versorgungsprobleme bis zum Aufbau eines flächendeckenden Netzes von Wasserstofftankstellen lösen und somit eine “Brücke in die Wasserstoffwirtschaft schlagen”, erläutert Phil Snait von HydrogenSource. Das Unternehmen ist ein Jointventure des Mineralölkonzerns Shell und des Brennstoffzellenherstellers UTC Fuel Cells.
Der Reformer ist so ge
Fokus liegt auf der Forschungskompetenz Materialien
Aus 16 Nanotechnologie-Forschungsprojekten in Hongkong sind bereits fünf für die Industrie oder die weitere Entwicklung verwendbare Arbeiten hervorgegangen. Hongkong wird daher sein Können in der angewandten Forschung und Entwicklung auf dem Sektor Nanotechnologie weiter forcieren, zitiert People´s Daily http://fpeng.peopledaily.com.cn heute, Donnerstag, Handelsminister Henry Tang. Innerhalb der vergangenen fünf Jahre konnten aus d
Ein alter Forschertraum steht kurz vor seiner Verwirklichung. Wissenschaftlern der TU Braunschweig ist es gelungen, supraleitende Kabel zu entwickeln, die elektrische Energie ohne Übertragungsverluste transportieren.
Mit dem neuen Kabel werden diese Verluste bis zu 30 Prozent gesenkt. Für die Stromversorgung kann die Umsetzung dieser Forschungen enorme Folgen haben. “Wenn in Deutschland ein Prozent Energie gespart wird, kann ein Kraftwerk abgeschaltet werden”, sagt Professor Dr. Geor
Ein ungarisches Unternehmen hat einen neuartigen Metallrückgewinnungsprozess entwickelt und für die Galvanisiertechnik realisiert, der sich schon in weniger als vier Jahren bezahlt machen kann.
Beim Galvanisieren werden Objekte in ein chemisches Bad eingebracht und mit dem Minuspol einer Spannungsquelle verbunden, während das Beschichtungsmaterial mit dem Pluspol verbunden wird. Dadurch fließt ein elektrischer Strom, aufgrund dessen die Atome des Beschichtungsmaterials – der Anode – durch
Geruchssensoren arbeiten im Labyrinth aus luftgefüllten Kammern effektiver
Forscher der Tufts University in Medford/USA wollen bewiesen haben, dass künstliche Hundenasen Aromen besser aufspüren. Sie setzen künstliche Geruchssensoren in einen übergroßen Nachbau einer Hundenase ein. Das Ergebnis: Im schnauzenförmigen Gerät arbeiteten die Geruchssensoren um zehn Prozent besser, wenn es galt, Rum und Wodka zu erschnüffeln. Die Ergebnisse wurden im Journal of the American Chemical Society
Autofahrer werden künftig nicht immer alleine entscheiden, wie sie fahren. Automobiltechniker rechnen in absehbarer Zeit damit, dass Fahrerassistenzsysteme immer häufiger in das Geschehen eingreifen werden, wie VDI-Experten jetzt auf der Hannover Messe erklärten.
Der mögliche Sicherheitsgewinn sei so groß, dass sich dem auch die Gesetzgebung nicht verschließen werde, erwartet Professor Ulrich Seiffert, Vorstandsmitglied der VDI-Gesellschaft Fahrzeug- und Verkehrstechnik, nachdem er
Nach rund 10-jähriger Forschungs- und Entwicklungsarbeit, ist es dem KFZ-Meister Josef Zeitler aus Speinshart gelungen, den weltweit ersten Wasserstoff-betriebenen 2-Takt-Motoroller mit TÜV-Zulassung zu entwickeln. Ein 50ccm Mopedmotor wurde vom Erfinder für den Betrieb mit Wasserstoff umgebaut. Über ein Druckminderventil strömt der Wasserstoff zu einem elektrisch aktivierten Einspritzventil. Drehzahl und Unterdruck-Sensor liefern an einen Rechner die erforderlichen Daten für die Dire
SOFC-Brennstoffzellen können direkt mit Erdgas oder Methanol betrieben werden und arbeiten bei besonders hohen Temperaturen von um 800 Grad Celsius. Schottische Wissenschaftler haben nun ein neues Material für die elektrisch leitende Anode solcher Zellen entwickelt, die eine höhere Stabilität und weniger störende Kohlenstoffablagerungen aufweisen soll.
Mit dieser Substanz, die die Forscher im Fachblatt Nature Materials (DOI: 10.1038/nmat871) beschreiben, könnten Leistungsfähigkeit und
Siemens stellt auf der Hannover-Messe das Konzept eines neuen kompakten und leistungsfähigen Generators für die Stromerzeugung auf Schiffen vor. Die Feldwicklungen des Generators bestehen aus einem Band eines Hochtemperatur-Supraleiters (HTS). Bei einer Temperatur von minus 246 Grad Celsius fließt der Strom in den Wicklungen ohne elektrischen Widerstand. Der Generator kommt mit viel höherer Kompaktheit auf eine vergleichbare Leistung, da die Stromdichte über zehnmal größer als im herkömmlich verwend
Flexibles Flüssigkeits-Verteilsystem zum Numbering-up in der Mikroverfahrenstechnik
Mehr Durchsatz durch Numbering-up – die Theorie klingt einfach: Es werden so viele Mikroreaktoren oder -mischer parallel geschaltet bis die gewünschte Produktionsleistung erreicht ist. Doch in der Praxis stößt das Konzept schnell an wirtschaftliche Grenzen, denn mit der Zahl der Reaktoren steigt auch der Aufwand an Regeltechnik. Die Institut für Mikrotechnik Mainz GmbH (IMM) hat erstmals ein flexibles
Komplexe Automatisierungsanlagen wie Druckmaschinen stellen hohe Anforderungen an die Kommunikations- und Steuerungstechnik. Für die reibungslose Produktion einer Zeitung müssen zahllose Steuerelemente und Geräte wie Antriebe, Motoren, Sensoren oder Ventile vernetzt und exakt abgestimmt sein. Bislang übernahmen diese Aufgaben speziell für Industrieanwendungen entwickelte Feldbussysteme, die in Echtzeit arbeiten können. Siemens stellt zur Hannover Messe 2003 ein Kommunikationsverfahren auf dem in der
Mobil, leise und dazu noch emissionsfrei: Das Brennstoffzellensystem PowerPac vereinigt viele Vorteile. Der tragbare Stromgenerator wurde am Paul Scherrer Institut (PSI) in Villigen (Schweiz) und an der ETH Zürich entwickelt und erhielt beim Swiss Technology Award eine der begehrten Auszeichnungen. Zu sehen ist der Prototyp an der Hannover Messe vom 7. – 12. April (Halle 18, EG, Stand D05).
Rasenmäher ohne lästigen Lärm, Wohnwagen mit umweltfreundlicher Elektrizität, Kettensägen ohne stinke