Wie denkt die deutsche Bevölkerung über die Nutzung von Erdwärme? Dieser Frage ist die Universität Leipzig in einer Teilstudie eines von der Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig (HTWK Leipzig) geleiteten Forschungsprojekts nachgegangen. Ziel der bundesweiten Befragung war es, den Status quo der öffentlichen Wahrnehmung und Akzeptanz der Oberflächennahen Geothermie zu erfassen – also jener Form der Erdwärmenutzung, bei der bis zu 400 Meter tiefe Sonden das thermische Potenzial des Erdreichs zum Heizen und Kühlen von Gebäuden nutzbar machen….
Wissenschaftlern um Mahendra Sunkara von der University of Louisville haben in Kooperation mit Forschen vom Rensselaer Polytechnic Institute Nanotubes gezüchtet, deren äußere Geometrien exakt konisch zusammenlaufen und dabei konstante und definierte innere Durchmesser aufweisen. Zur Synthese der bis zu mehreren Mikrometer langen Tubes nutzten die Wissenschaftler ein heißes Methan-Wasserstoff-Gemisch als Kohlenstoffquelle und einen Diamantfilm als Substrat. Möglich Anwendungen für diese “Nanopipetten”
Das Innovation Relay Centre (IRC)-Netz hat einem Familienbetrieb im VK geholfen, seinen Traum von der Vermarktung eines innovativen Turbomotors, den er zehn Jahre lang entwickelt hatte, wahr werden zu lassen.
Archer Trice, eine Vater-Sohn-Partnerschaft, hat einen hocheffizienten Turbomotor mit Verwendungsmöglichkeiten in einer Reihe von Märkten einschließlich der stationären Stromerzeugung entwickelt.
Der Motor verfügt über mehrere innovative Merkmale wie z.B. einen computergesteu
Seit über 100 Jahren hat sich an den grundlegenden Verfahren der Entwicklung von Wärmetauschern nichts geändert. Jetzt allerdings hat ein innovatives Unternehmen aus Großbritannien einen neuen und radikalen Anlauf unternommen, der mit den herkömmlichen Überzeugungen bricht. So wurden bedeutende Verbesserungen der Wärmetauscherleistungen erzielt.
Das klassische Funktionsprinzip von Wärmetauschern beruht auf der Regulierung der Wärmeübertragungskapazität über die Temperatur. Erreicht wird di
Eines der innovativsten und spannendsten Windprojekte wurde jetzt mit drei ENERCON Anlagen des Typs E-30 (300 kW) verwirklicht.
Unter den neugierigen Blicken einiger Pinguine hat ENERCON die ersten Windenergieanlagen in der Antarktis errichtet. Die Tiere kamen des Abends ohne Scheu, begutachteten die baulichen Veränderungen und gingen wieder. Die Anlagen sollen als hybrides System zusammen mit einem Dieselgenerator die dort ansässige australische Forschungsstation Mawson mit Strom ve
Um das Wasser in Freibädern künftig ohne in den Augen brennendes Chlor zu reinigen, haben Wissenschaftler ein neues Reinigungsverfahren entwickelt: Gewöhnliches Sonnenlicht soll künftig für keimfreies Badevergnügen sorgen. Dies berichtet NATIONAL GEOGRAPHIC DEUTSCHLAND in der aktuellen Mai-Ausgabe (EVT 28.04.2003) des Magazins. Die Wissenschaftler der TU Darmstadt haben ein neues Beschichtungsverfahren entwickelt, das jeden Pool in einen keimtötenden Fotoreaktor verwandelt. Dazu wird die Bec
Durch einen neuen thermooptischen Werkstoff werden Verfahren der Sensortechnik künftig auch auf die Treibhaustechnologie anwendbar. Dem Italienischen Forschungsinstitut ist eine Synthese verschiedener Polymere gelungen, die zur Herstellung von hitzebeständigeren Acrylglasplatten für Treibhäuser verwendet werden kann.
Plexiglas, besser bekannt unter dem Handelsnamen Acryl, ist nicht nur billiger und sicherer als normales Glas, sondern kann auch vor zu starker Sonneneinstrahlung schützen, wa
Israelische Forscher entwickeln ersten Prototypen
Magnesium macht aufladbare Batterien leichter, billiger und umweltfreundlicher, behaupten Forscher der Bar-Ilan Universität in Ramat-Gan/Israel. Das Team um Doron Aurbach entwickelte den laut eigenen Angaben bislang ersten anwendbaren Prototypen einer Magnesium-Batterie. Seit den 80-er Jahren werden derartige Versuche unternommen.
Der Prototyp generiert eine Spannung von 0,9 bis 1,2 Volt und kann damit mit einer Nickel-Cadmiu
Jedes Gerät soll Teil eines Strahlen-Messnetzwerkes werden
Neuartige Mobiltelefone sollen in den USA Teil eines großen Netzwerkes zur Entdeckung radioaktiver Strahlung werden. Am US-amerikanischen Lawrence Livermore National Laboratory LLNL wurde nun ein Radiation Detection Center (RDC) offiziell eröffnet. Dort werden die neuen Geräte entwickelt.
Prominentestes Produkt des RDC wird wohl RadNet werden. Das kleine Gerät, an dem bereits seit etwa einem halben Jahr gearbeitet wi
Automotoren sparsamer, leiser und umweltfreundlicher zu machen, dabei hilft die neue Ansteuerelektronik für Common-Rail-Diesel, die Stefanie Reichel in ihrer Diplomarbeit an der RUB-Fakultät für Elektrotechnik und Informationstechnik entwickelt hat Ihre Steuerung optimiert die Diesel-Einspritzung in den Brennraum – maßgeschneidert für jede Fahrsituation.
Über ihre Arbeit berichtet sie in JuniorRUBIN, das ab sofort in der Pressestelle der RUB zu haben und im Internet zu lesen ist.
Kanada, Deutschland, Japan und die USA: Die Brennstoffzellenforschung und –entwicklung scheint sich fast ausschließlich in diesen Ländern abzuspielen. Doch wenig beachtet vom Forschungsbetrieb gerade in den westlichen Industrieländern arbeiten auch in China Entwickler an Brennstoffzellensystemen.
Die Palette reicht von Direktmethanolbrennstoffzellen (DMFC) für Mikrosysteme bis hin zu Großanlagen. Prototypen vom Brennstoffzellenfahrrad bis zum brennstoffzellengetriebenen Bus gibt es be
Im Rahmen eines EU-Projekts werden neue Kommunikationstechnologien zur Verbesserung des europäischen Eisenbahnsystems entwickelt.
Das Projekt “integrierte Kommunikationssysteme für intelligente Bahnanwendungen” (TrainCom) wird im Rahmen des Programms “Technologien der Informationsgesellschaft” des Fünften Rahmenprogramms (RP5) gefördert. An dem Projekt sind 13 Partner aus fünf Mitgliedsstaaten sowie aus Rumänien beteiligt. Es verfügt über einen Gesamthaushalt von über acht Millionen
Die Zeitung jederzeit aktuell auf einem papierähnlichen Monitor lesen? Den Bildschirm zusammenrollen und in die Tasche stecken? Seit den 80er Jahren wird oft gesagt, dass diese Visionen dank organischen polymeren Halbleitern “bald” Wirklichkeit werden.
Die benötigten stabilen und verarbeitbaren Materialien fehlten aber. Im Rahmen einer breiten internationalen Zusammenarbeit gelang es nun ETH-Forschenden des Departements Materialwissenschaft, stabile Feldeffekt-Transistoren auf Basis p
Institut für Siedlungswasserwirtschaft entwickelt neues Verwertungskonzept Wohin mit dem Klärschlamm, der bei der Abwasserreinigung anfällt? Deponieren, verbrennen oder als Dünger in der Landwirtschaft nutzen? Forscher am Institut für Siedlungswasserwirtschaft (ISWW) der Universität Karlsruhe unter Leitung von Professor Dr. Hermann H. Hahn entwickeln derzeit eine interessante Alternative: Aus dem unvermeidlichen Abfallprodukt soll ein hochwertiger Baustoff entstehen. Vorbild
Godehard Wüstefeld und seine Kollegen von der Berliner Elektronenspeicherring-Gesellschaft mbH (BESSY) haben erstmals einen stabilen Terahertz-Strahl hergestellt.
Bisher konnte diese Art der Strahlung nicht für wissenschaftliche Zwecke genutzt werden, da er nicht stark und stabil genug beziehungsweise nicht in Phase herzustellen war. Möglich wurde diese wegweisende Neuerung durch eine neuartige Justierung der Magnetfelder innerhalb des Speicherrings, die einen speziellen low-alpha-Mod
Norbert Hampp und seine Kollegen von Universität Marburg haben eine Methode entwickelt, die zukünftig Fälschern von Banknoten und Ausweispapieren das “Handwerk” deutlich erschweren könnte.
Die Wissenschaftler nutzen dazu den Eiweißstoff Bakteriorhodopsin, der sich als Sicherheitsmerkmal in die unterschiedlichsten Dokumente einarbeiten lässt. Das Verfahren basiert auf dem Trick, dass das Eiweiß unter Belichtung seine Farbe reversibel von lila nach gelb wechselt – kopierte oder gescannt
Da alle Substanzen charakteristische spektroskopische Eigenschaften haben, anhand derer sie eindeutig spezifiziert werden können, ermöglicht die Mikro-Raman-Mikroskopie eine einzigartige Analyse und Identifizierung von Chemikalien und liefert zudem eine räumliche Auflösung. Im Projekt STREAM wurde ein System entwickelt, mit dem diese Technik so verfeinert wurde, dass sie zum Messen lokaler Materialbeanspruchungen in Halbleiterbauelementen und damit zur Steigerung der Zuverlässigkeit des Endprodukts e