Wie denkt die deutsche Bevölkerung über die Nutzung von Erdwärme? Dieser Frage ist die Universität Leipzig in einer Teilstudie eines von der Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig (HTWK Leipzig) geleiteten Forschungsprojekts nachgegangen. Ziel der bundesweiten Befragung war es, den Status quo der öffentlichen Wahrnehmung und Akzeptanz der Oberflächennahen Geothermie zu erfassen – also jener Form der Erdwärmenutzung, bei der bis zu 400 Meter tiefe Sonden das thermische Potenzial des Erdreichs zum Heizen und Kühlen von Gebäuden nutzbar machen….
Der elektronische Produktkatalog unter www.packaging-finder.com erleichtert die Suche nach geeigneter Verpackungstechnik und dem richtigen Packmittel für einen konkreten Anwendungsfall.
Die Suche nach geeigneter Verpackungstechnik und dem richtigen Packmittel für einen konkreten Anwendungsfall ist recht aufwendig, wenn man nicht auf einen “Stammlieferanten” zurückgreifen kann oder will. Ohne verpackungstechnische Kenntnisse ist eine Groborientierung über Branchen-, Anbieter- und Produktverz
Myonen durchleuchten verdächtige Behältnisse
Physiker am Los Alamos National Laboratory in New Mexico haben eine Methode entwickelt, um versteckte radioaktive Substanzen aufzuspüren. Als Spürhunde dienen Myonen. Sie stammen aus der kosmischen Strahlung und sollen verdächtige Behältnisse durchleuchten. Im Gegensatz zu herkömmlich eingesetzten Röntgenstrahlen können diese Elementarteilchen selbst Materialien, die aus schweren Atomen bestehen, durchdringen. Die erste Version eines Detek
In der Provinz Shandong liegt Shengli, Chinas zweitgrößtes Ölfeld. Mit seinen 40 000 km2 entspricht es fast der Fläche der Niederlande. 250 000 Menschen fördern jedes Jahr 27 Millionen Tonnen des begehrten Rohstoffs und verarbeiten ihn weiter.
Mit dem Öl kommt heißes Wasser. Gemeinsam wird beides an die Oberfläche gepumpt und dort von einander getrennt. Das Öl geht in die Weiterverarbeitung und das Wasser hat immer noch 65 °C. Eigentlich zu schade zum Wegkippen, sollte man meinen.
Ein Mikrosensor, der Fahrzeugbewegungen zehnmal genauer erfasst als vergleichbare Produkte, ist das Ziel des Forschungsprojekts PRODIGY (zu deutsch „Wunderding“). Zur Halbzeit des Projekts stellt das Institut für Mikro- und Informa-tionstechnik der Hahn-Schickard-Gesellschaft (HSG-IMIT), Villingen-Schwenningen, jetzt einen funktionsfähigen Prototyp des Inertialsensors (auch „Gyroskop“) vor.
Der Sensor kann u.a. in Fahrwerkskontrolle und Navigationsgeräten sitzen und dazu beitragen,
Vor wenigen Tagen veröffentlichte das Europäische Forschungsnetzwerk EUTIST-IMV in ihrem Newsletter “European Integrated Machine Vision” die Ergebnisse von aktuellen Anwendungsprojekten der industriellen Bildverarbeitung in der Holz- und Papierindustrie.
So realisierte ein finnisches Konsortium für den Marktführer Metso Paper ein synchronisiertes IR-Thermographiesystem zur kontinuierlichen Prüfung des Zustandes von Polymerrollen in Kalandern und zur Überwachung des Feuchtegradienten
Der Vorarlberger Alexander Kaiser revolutioniert die Luftbildfotografie mit interaktiven Panoramen aus beliebigen Positionen im und über dem Gebirge
Mit einer speziellen, von Alexander Kaiser – Fotograf aus Wald am Arlberg – neu entwickleten Aufnahmetechnik gelingen außergewöhnliche Aus- und Einblicke in die Alpine Landschaft.
Durch den Einsatz einer für Hubschrauber geeigneten Trägervorrichtung für Panoramakameras eröffnet sich die Möglichkeit für Aufnahmen, die nicht an
Das glänzende Äußere, das die Nanowürfel der BASF unter dem Elektronenmikroskop offenbaren, verspricht nicht zu viel.
Denn die futuristischen Gebilde aus metallorganischen Gerüstmaterialien haben es in sich. Ein Raumgitter mit vielen offenen Poren und Kanälen macht die Nanowürfel zu einem idealen Speichermedium für Wasserstoff. Bereits zweieinhalb Gramm des Materials besitzen eine innere Oberfläche, die der Fläche eines Fußballfeldes entspricht. Bei einer äußeren Kantenlänge von ei
Berliner Forscher des Max-Born-Instituts für Nichtlineare Optik und Kurzzeitspektroskopie (MBI) haben eine patentierte Messanordnung für ultrakurze Laserpulse entwickelt.
Damit ist es möglich, Lichtblitze besser als bisher zu charakterisieren. Die Messanordnung eignet sich für Pulse von nur wenigen Femtosekunden. Eine Femtosekunde ist der millionste Teil einer Milliardstelsekunde und entspricht einer hauchdünnen Lichtscheibe. Zum Vergleich: Das Blitzlicht eines Fotoapparats beträgt ei
Die so genannten Phase Change Materials (PCM) kommen oft dort zum Einsatz, wo es gilt, die Energieversorgung zu sichern und aktive Komponenten einzusparen, oder wo Platzmangel herrscht bzw. zusätzliches Gewicht eingespart werden muss: in Transportbehältern für Kühlgut, mobilen Abwärmenutzung oder bei Funktionskleidung.
Wie Wärme- oder Kältespeicherung mit PCM funktioniert und wie sich diese Technik auch für die Klimatisierung von Gebäude einsetzen lässt, zeigt das neue BINE-Themen-In
Umbauarbeiten am Haus sind häufig mit großem Aufwand und hohen Kosten verbunden, zum Beispiel, wenn nachträglich Fenster oder Türen in die Wände gebrochen werden sollen. Dann nämlich muss das Mauerwerk über der Öffnung mit aufwändigen Konstruktionen aus Stahl oder Stahlbeton abgestützt werden.
Eine Alternative zu den konventionellen Stahlträgern haben Wissenschaftler des Fachbereichs Bauingenieurwesen an der Universität Kassel unter der Leitung von Prof. Dr.-Ing. Werner Seim erforscht: fase
Der japanische Elektronikkonzern Toshiba hat eine externe Brennstoffzelle für Laptops entwickelt.
Die Direktmethanolbrennstoffzelle (DMFC) wird über ein Kartuschensystem mit Treibstoff versorgt und wiegt etwa 900 Gramm. Einen Prototypen stellt Toshiba diese Woche erstmals auf der Elektronikmesse CeBIT in Hannover vor.
Das System hat etwa die Grundfläche eines einmal der Länge nach gefalteten DIN-A-4-Blattes und ist vier Zentimeter hoch. Die Treibstoffkartuschen fassen entwe
Am heutigen Montag, 10. März 2003, wurde der 237 Tonnen schwere Prototyp eines neuartigen Wellenkraftwerks in Aalborg (Dänemark) zu Wasser gelassen. Bei dem schwimmenden Stahlkoloss handelt sich um ein Modell des so genannten “Wave Dragon” im Maßstab 1:4,5. In Originalgröße wird der Wave Dragon bei einem Gesamtgewicht von 21.750 Tonnen eine Leistung von 4 Megawatt ins Stromnetz einspeisen. Die langfristige Planung sieht vor, mehrere Wellenkraftwerke vom Typ Wave Dragon zu großen Parks zusammenzufasse
Zuverlässig und kosteneffizient
Große Solaranlagen zur Warmwasserbereitung haben deutliche Vorteile gegenüber kleineren Anlagen: Sie erzielen höhere spezifische Erträge bei geringeren spezifischen Investitionskosten. Zudem belegen Erfahrungen mit Demonstrationsanlagen, dass große solarthermische Anlagen zuverlässig und effizient arbeiten. Das neue BINE-Themen-Info “Große Solaranlagen zur Trinkwassererwärmung” berichtet über Ergebnisse und Erfahrungen im Rahmen von “Solarthermie 2000”
Offizielle Eröffnung eines gemeinsamen Erprobungsstützpunktes für Brennstoffzellen-Fahrzeuge in Tokyo Start der Erprobung der Mercedes-Benz A-Klasse “F-Cell” in Japan “F-Cell” hat Straßenzulassung für Japan Bereits fünf Wasserstofftankstellen in Tokyo Heute wird der erste japanische Erprobungsstützpunkt für Brennstoffzellen-Fahrzeuge feierlich eröffnet. DaimlerChrysler ist Mitinitiator dieses Projektes, bei dem sich fünf Automobilhersteller und weitere Firmen aus der Energie
Universität Jena stellt auf der Terratec neue elektrolytische Entkeimung von Prozesswässern vor
Algen, Pilze und Bakterien sind Kleinstlebewesen, die in Ökosystemen wie Flüssen und Seen wichtige Funktionen erfüllen. In Prozesswässern von Kühlkreisläufen in Industrieanlagen und Kraftwerken sind sie jedoch äußerst unerwünscht. Als Biofilm zusammengerottet verstopfen sie Filter und Ventile und bringen ganze Anlagen zum Erliegen. Die Folge: aufwändige Wartungsarbeiten, hohe Kosten. Wisse
An der TU Darmstadt gelingt die Synthese von kubischem Zirconium und Hafnium Nitrid
In der Märzausgabe 2003 von “nature materials”, einer Zeitschrift aus dem renommierten US-amerikanischen Nature-Verlag, stellen Prof. Dr. Ralf Riedel, Dr. Andreas Zerr und Dr. Gerhard Miehe vom Fachbereich Material- und Geowissenschaften der TU Darmstadt ihre Forschungsergebnisse zur Hochdrucksynthese von Zirconium und Hafnium Nitrid vor, die zu neuen Übergangsmetallen von ausgezeichneter Härte und mit