Wie denkt die deutsche Bevölkerung über die Nutzung von Erdwärme? Dieser Frage ist die Universität Leipzig in einer Teilstudie eines von der Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig (HTWK Leipzig) geleiteten Forschungsprojekts nachgegangen. Ziel der bundesweiten Befragung war es, den Status quo der öffentlichen Wahrnehmung und Akzeptanz der Oberflächennahen Geothermie zu erfassen – also jener Form der Erdwärmenutzung, bei der bis zu 400 Meter tiefe Sonden das thermische Potenzial des Erdreichs zum Heizen und Kühlen von Gebäuden nutzbar machen….
Der Welt steht eine neue Ölkrise bevor. Bereits in etwa zehn Jahren wird nach Ansicht vieler Wissenschaftler die Ölförderung weltweit ihren Höhepunkt überschritten haben. Der Ölpreis wird erheblich steigen – mit gravierenden Folgen für die Weltwirtschaft. Das berichtet das Wissensmagazin NATIONAL GEOGRAPHIC DEUTSCHLAND in der Juni-Ausgabe. Nach der Prognose des englischen Wissenschaftlers David Greene wird die Weltproduktion ihren Höhepunkt im Jahr 2016 erreichen, außerhalb des Nahen Ostens
Die BKW FMB Energie AG realisiert bis zum Frühjahr 2005 auf den riesigen Dachflächen des Stade de Suisse Wankdorf Bern das weltgrösste stadionintegrierte Sonnenkraftwerk mit attraktiver BKW-Energieplattform. Die Errichtung erfolgt ab kommendem Juni in zwei Etappen, und zwar nach Massgabe der Kundennachfrage nach dem unter der Marke 1to1 energy sun star angebotenen öko-zertifizierten Sonnenstrom.
Dank dem Einsatz der leistungsfähigsten heute verfügbaren Solarzellen wird das moderne Sonnenk
Brennstoffzellen werden die Verkehrsflugzeuge der Zukunft wirtschaftlicher und umweltfreundlicher machen: Sie sollen die Generatoren ersetzen, die bislang die elektrische Energie für das Bordnetz erzeugen, und gleichzeitig Wasser für den Gebrauch an Bord liefern. An der Verwirklichung dieses Szenarios arbeiten Entwickler des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) in Stuttgart und des Flugzeugbauers Airbus.
An Bord eines modernen Verkehrsflugzeugs ist eine elektrische Leist
Vampire ist ein Forschungsprojekt zum Thema Kognitives Sehen, das durch die Europäische Union (EU) gefördert wird. Es untersucht visuelle aktive künstliche Gedächtnisse und hochentwickelte Techniken zur interaktiven Bereitstellung von Informationen. An diesem Projekt ist zusammen mit drei weiteren Universitäten Prof. Dr. Heinrich Niemann, Lehrstuhl für Mustererkennung der Universität Erlangen-Nürnberg, beteiligt. Von Mittwoch, 26. Mai, bis Donnerstag, 27. Mai 2004, laden die Forscher zu einem Worksho
Ein experimentelles Verfahren zur simultanen Messung der Aufnahme und Anschwellung von überkritischen Flüssigkeiten in Polymeren wurde entwickelt. Mit diesem Verfahren kann die Löslichkeit korrigiert werden, indem die Auswirkungen einer Anschwellung berücksichtigt werden. Dadurch werden bedeutende Vorteile bei der Prozesswirksamkeit und den Produkteigenschaften erzielt.
Die Methode misst die Diffusion in Filmen durch die Synchronisierung von zwei Prozessen: die gravimetrische Bestimmung des
Die richtige Ware zur richtigen Zeit am richtigen Ort
Professor der TU Chemnitz ist Gründungsmitglied der Wissenschaftlichen Gesellschaft für Technische Logistik
Mit dem Ziel, die Wissenschaft auf dem Gebiet der technischen Logistik sowohl national als auch international zu fördern, hat sich in diesem Jahr die Wissenschaftliche Gesellschaft für Technische Logistik (WGTL) in Stuttgart gegründet und mittlerweile auch ihre Internet-Plattform freigeschaltet. Die Gründungsmitglie
Auf dem von der Initiative ISS Lab Ruhr gemeinsam mit der Niederrheinischen IHK und der Landesinitiative NeMa e.V. veranstalteten Workshop konnten sich die Teilnehmer über die Möglichkeiten von industrieller Materialforschung auf Parabelflügen des DLR informieren.
Eine Parabelflugkampagne besteht meist aus drei Flugtagen, wobei mit einem Airbus A 300 ZeroG Parabeln geflogen werden, bei denen für jeweils 22 Sekunden annähernde Schwerelosigkeit besteht. Diese Forschungsgelegenheit steht neben
Nicht nur die Konferenzmitglieder sollen zu den Renewables 2004 erfahren, welchen Beitrag die Biomasse hierzulande für die Gewinnung von Wärme, Strom und Kraftstoffen leisten kann. Mit mehreren Aktivitäten macht die Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe e.V. (FNR) Anfang Juni in Bonn auf die Bioenergie aufmerksam und zeigt, was in ihr steckt.
Wenn sich von 1. bis 4. Juni in Bonn alles um die erneuerbaren Energien dreht, ist auch die Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe e.V. (FNR) mit dabei. Te
Infrastrukturminister Axel Horstmann: “NRW ist auf dem Weg zum Spitzenland für die Entwicklung von Brennstoffzellen”
Das Ministerium für Verkehr, Energie und Landesplanung NRW teilt mit: Das NRW-Infrastrukturministerium fördert mit 213.000 Euro die Entwicklung einer Hochdruck-Kartusche, mit der Wasserstoff für jedermann sicher transportiert und gespeichert werden kann. Die Kartusche soll einfach zu bedienen sein und in portablen und mobilen Kleinanwendungen wie etwa brennstoffzelle
Die drahtlose Energie-Übertragung stellt an und für sich schon eine technische Herausforderung dar. Noch “spaciger” aber wird es, wenn Sonnenenergie drahtlos aus dem All übertragen werden soll. Roboter, die auf einem im Weltraum aufgespannten Netz krabbeln, sollen beweisen, dass das möglich ist. Roboter der TU Wien sind mit dabei.
Die erste zu bewältigende Testaufgabe: ein Muttersatellit und drei Tochtersatelliten werden mit einer Rakete ins All geschossen. In dem kleinen Muttersatelliten
Neuer Plasmazustand könnte dramatische Verbesserungen für den ITER-Betrieb bringen
Blick in das ringförmige Plasma der Fusionsanlage ASDEX Upgrade in Garching: Bis zu 1,5 Megajoule an Wärmeenergie sind in dem ultradünnen, aber rund 100 Millionen Grad heißen Gas gespeichert.
Einen Plasmazustand mit besonders günstigen Eigenschaften hat man im Max-Planck-Institut für Plasmaphysik (IPP) in Garching bei München entwickelt: das “Verbesserte H-Regime”. Die neue Betriebsweise brach
Methanol ist nicht nur ein wichtiger Grundstoff für die chemische Industrie, sondern rückt zunehmend in den Brennpunkt des Interesses als Energieträger für Brennstoffzellen. Im Gegensatz zu Wasserstoff ließe sich das flüssige Methanol leicht transportieren und über das bestehende Tankstellennetz verteilen. Kein Wunder, dass fleißig nach verbesserten Katalysatoren für die Methanolsynthese gesucht wird. Forscher eines an der Ruhr-Universität Bochum angesiedelten Sonderforschungsbereichs der Deutschen
Peugeot bleibt bei der Ausstattung von Diesel-Pkw mit Rußpartikelfiltersystem der dominierende Hersteller auf dem deutschen Markt. Dies bestätigt eine jetzt vom Verkehrsclub Deutschland e.V. (VCD) veröffentlichte aktuelle Übersicht. Die Peugeot-Modelle mit Rußpartikelfiltersystem FAP erhalten demnach in der Auto-Umweltliste des VCD, die neben dem Schadstoffausstoß auch Verbrauch und Geräuschemissionen berücksichtigt, durchweg beste Wertungen.
Der VCD stellt lobend fest, dass nur Peugeot mit
Gjis Wuite und seine Kollegen von der Vrije University in Amsterdam zeigen, dass es zukünftig möglich sein könnte, Viren quasi als Konstruktionswerkzeuge zu nutzen. Aufgrund ihren geringen Größe und der Fähigkeit biologischer Systeme zur Selbstorganisation erwarten die Wissenschafter kostengünstige, präzise und extrem feine Nanosysteme.
Bereits zum jetzigen Zeitpunkt können die Wissenschaftler auf erste Erfolge hinweisen. Mit einem AFM analysierte das Team einen Bereich des Virus phi29. Dab
Die umweltfreundliche Stromerzeugung aus Erdwärme wird nach Ansicht des Experten Willy Gehrer in Zukunft eine bedeutende Rolle bei der Energieproduktion spielen. „Ich bin überzeugt, dass Geothermie-Anlagen in 20 Jahren zehn Prozent des weltweit produzierten Stroms liefern werden“, sagte Gehrer dem Siemens-Forschungsmagazin Pictures of the Future. Gehrer ist Präsident der Energietechnischen Gesellschaft des Verbands Electrosuisse und leitet die Abteilung Power Systems von Siemens Schweiz.
Das deutsche Unternehmen RP-Technik in Rodgau hat den Prototypen für ein Notstromsystem mit einer Brennstoffzelle vorgestellt. Die Zelle liefert 1000 Watt und läuft bei einem Netzausfall automatisch an. RP-Technik will das System in Zusammenarbeit mit dem Beratungsunternehmen für Brennstoffzellen Udomi nun in Pilotanlagen auf ihre Praxistauglichkeit testen.
Bislang gibt es nur einen Prototypen des brennstoffzellengetriebenen Notstromsystems. Wann die ersten Geräte auf den Markt kommen werd