Wie denkt die deutsche Bevölkerung über die Nutzung von Erdwärme? Dieser Frage ist die Universität Leipzig in einer Teilstudie eines von der Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig (HTWK Leipzig) geleiteten Forschungsprojekts nachgegangen. Ziel der bundesweiten Befragung war es, den Status quo der öffentlichen Wahrnehmung und Akzeptanz der Oberflächennahen Geothermie zu erfassen – also jener Form der Erdwärmenutzung, bei der bis zu 400 Meter tiefe Sonden das thermische Potenzial des Erdreichs zum Heizen und Kühlen von Gebäuden nutzbar machen….
Schwerpunktprogramm “Entwurf und Entwurfsmethodik eingebetteter Systeme” legt Abschlussbericht vor
Ob Telefon, Navigationssystem, Videospiel oder Drucker – immer mehr entscheidet der Elektronikanteil über den Erfolg eines Produkts. Jedes Gerät soll mit jedem kommunizieren können, möglichst klein sein und wenig kosten. Intelligente Kleidung, Fahrassistenzprogramme im Auto und fotografierende Handys mit Laptopfunktionen sind nur einige der denkbaren Beispiele und in allen arbeiten so ge
Auf der internationalen Konferenz fuer erneuerbare Energien “renewables 2004” in Bonn haben heute Bundesumweltminister Juergen Trittin und die Repraesentanten mehrerer Laender die sogenannte “Global Market Initiative” (GMI) zur Markteinfuehrung solarthermischer Kraftwerke im Sonnenguertel der Erde vereinbart. Bis zum Jahr 2015 sollen Kraftwerke mit einer Kapazitaet von 5.000 Megawatt errichtet werden. “Damit wollen wir innerhalb von rund zehn Jahren diese Technik zur Marktreife fuehren. Solarstrom wi
Deutsch-Schweizer Kooperation begegnet Verbraucherunsicherheit mit interessantem Vertriebskonzept
Die Deutschen sind sensibler für Umweltbelange geworden. Dauerhafte Diskussionen um Ozonproblematik, CO2-Emissionen, Klimaveränderungen oder Energiewende und anderes mehr haben die Umweltaffinitäten deutlich erhöht. Das Thema Ökologie hat an vielen Stellen Einzug ins tägliche Leben gehalten. Mehr noch: Die Bereitschaft, sich handfest zu engagieren, war offenbar noch nie größer als heute.
Britisches Unternehmen investiert in Fraunhofer ISE-Ausgründung Holotools Mikrostrukturen können Oberflächen von Anzeigen entspiegeln. Sie können Projektionsschirme heller erscheinen lassen und Tageslicht in Gebäude lenken oder Sonnenschutz bieten. Für solche großflächigen Anwendungen werden präzise gefertigte Strukturen mit Dimensionen im Mikrometerbereich auf Quadratmeter großen Flächen benötigt. Wie man Mikrostrukturen bestehend aus Milliarden bis Billionen von Strukturdetails mitt
Das in München ansässige Unternehmen POLIGRAT GmbH ist seit mehr als 50 Jahren führend in der Entwicklung und der Anwendung spezieller Verfahren zur chemischen und elektrochemischen Veredelung von Metalloberflächen.
Mit den Technologielösungen von POLIGRAT gelingt es maßgeschneiderte Eigenschaftsprofile für definierte Anwendungen zu erzeugen. Dazu zählen beispielsweise die Einstellung der Löt-, Schweiß- und Beschichtbarkeit, die Herstellung definierter Rauhigkeiten oder die Erzeugung optima
Bauinformatiker und Bauingenieure der TU Dresden unter Leitung der Professoren Rainer Schach und Raimar Scherer sowie von Dr. Karsten Menzel haben in enger praxisbezogener Zusammenarbeit mit Dachdeckermeister Claus Dittrich und der Müller-Altvatter Bauunternehmungs GmbH ein Softwaresystem entwickelt, mit dessen Hilfe das Management auf Baustellen vor allem im Hinblick auf Personal, Material (Bauleistungen) und Mängel verbessert werden kann.
Das Projekt ist eines von deutschlandweit mehreren,
Die deutsche Solarstromindustrie konnte ihre Produktion 2003 verdoppeln. Auch in diesem Jahr rechnet die Branche aufgrund massiv gestiegener Nachfrage mit einem Zuwachs in etwa derselben Größenordnung. Dies geht aus dem aktuell erschienenen Photovoltaik-Branchenreport der Unternehmensvereinigung Solarwirtschaft e.V. (UVS) hervor. Nach Einschätzung des wissenschaftlichen Beirats der Bundesregierung Globale Umweltverändeungen wird Solarstrom weltweit langfristig wichtigste Energiequelle. Der k
IFW Dresden und Trithor GmbH unterzeichnen vertragliche Zusammenarbeit zur beschleunigten Entwicklung von Supraleitern für energietechnische Anwendungen
Trithor, einer der führenden europäischen Hersteller von Hochtemperatursupraleitern (HTS) für energietechnische Anwendungen, hat heute die Unterzeichnung einer Übereinkunft zwischen dem Leibniz-Institut für Festkörper- und Werkstoffforschung Dresden (IFW Dresden) und der Trithor GmbH bekannt gegeben. Ziel der Zusammenarbeit ist die B
Studie des Öko-Instituts zeigt: Bis 2030 könnte Bioenergie 14 Prozent des deutschen Energiebedarfs liefern
Windräder und Solaranlagen – das hat oft im Kopf, wer an erneuerbare Energien denkt. Das größte Potenzial bietet aber ein anderer Energieträger: die Biomasse. Sie kann bis 2030 gut 14 Prozent des deutschen Energiebedarfs decken, so viel wie Braun- und Steinkohle zusammen. Und: Klima- und Naturschutz sind dabei keine unvereinbaren Ziele. Zudem hat die Förderung erneuerbarer Energ
Die EU-Kommission fordert die Mitgliedstaaten auf, das Erreichen der regenerativen Energie-Ziele bis 2010 durch geeignete Maßnahmen sicherzustellen. Ziel der EU-15-Staaten ist bisher ein regenerativer Stromanteil von 22 Prozent und ein Anteil von 12 Prozent am gesamten Energieverbrauch bis 2010, teilte das Internationale Wirtschaftsforum Regenerative Energien (IWR) in Münster mit.
Weitergehende ehrgeizige EU-Ausbauziele bis 2020 liegen vor. Mit der gestern von der Kommission verabschiedeten
Initiierung des Projekts “Climasol”
Die solare Klimatisierung bietet heute als verfügbare Technologie eine ressourcenschonende Alternative zur konventionellen Raumklimatisierung mittels Kälteerzeugung über Kompressionskältemaschinen. Zahlreiche Demonstrationsanlagen beweisen die Machbarkeit dieser Technologie. Neben eines hohen regenerativen Anteils in der Bereitstellung der nötigen Kühlenergie ist der Verzicht auf ozonschichtgefährdende Kältemittel ein weiterer Vorteil für den Klimas
Entwickler der Kern GmbH aus Leipzig stellen ein innovatives Verfahren vor, mit dem sich Magnesium-Prototypen leicht dimensionieren und kostengünstig fertigen lassen.
Die Experten haben dazu ein Gießverfahren entwickelt, das Prototypen realisiert, die dem späteren Druckgussteil in allen Eigenschaften weitgehend entsprechen.
Die Ingenieure nutzen dazu metallische Dauerformen, die mit Gasdruck und über spezielle Ventile stoßartig gefüllt werden können. Dadurch gelingt es, di
Wissenschaftler der Firma Air Products in Hattingen haben ein neues Verfahren entwickelt, um die Oberflächenqualität von kaltgewalztem Bandstahl signifikant zu verbessern.
Das als Cold-Roll-Technologie bezeichnete Verfahren nutzt im letzen Walzgang – dem so genannten Dressieren – flüssigen, etwa minus 200 Grad kalten Stickstoff als Kühlschmiermittel.
Im Gegensatz zum konventionellen „trockenen Dressieren“ können aufgrund der reduzierten Reibung höhere Produktionsgeschwindi
Elektrisch leitfähige Membran entwickelt
Nach Patentanmeldung eines neuen Reinigungsverfahrens für Färbereiabwässer bewilligte das Ministerium für Umwelt und Naturschutz, Landwirtschaft und Verbraucherschutz des Landes Nordrhein-Westfalen (MUNLV) den Chemikern Prof. Dr. Joachim Marzinkowski und Prof. Dr. Siegmar Gäb von der Bergischen Universität Wuppertal jetzt ein Förderantrag zur Weiter-entwicklung der neuen Technologie. An dem Projekt Reducol sind neben den Erfindern vier Unterne
Hinter Flugzeugen entstehen Luftwirbel, die für nachfolgende Maschinen vor allem bei Start und Landung gefährlich werden können. Künftig soll ein Messgerät an Bord solche Turbulenzen erkennen und den Piloten warnen.
Kernstück des neuen Sensors ist ein Laser, der den Luftraum vor dem Flugzeug abrastert. Die Lichtpulse werden gelenkt durch einen neuartigen, superleichten Präzisionsspiegel, der sich innerhalb von Sekundenbruchteilen beschleunigen und abbremsen lässt. Der Spiegel ist auf
Opel will bis 2010 ein Wasserstoff betriebenes Brennstoffzellen-Auto auf den Markt bringen. «Die Haltbarkeit und die Leistung stimmen bereits, jetzt muss es nur noch bezahlbar werden», sagte Opel-Chef Carl-Peter Forster am Mittwoch in Darmstadt bei der Präsentation des Prototyps «HydroGen3». Zum jetzigen Zeitpunkt koste er rund 80 000 Euro. Der Testwagen prüft seit Anfang Mai auf einer 10 000 Kilometer langen Strecke quer durch Europa die Alltagstauglichkeit der umweltfreundlichen Antriebstechnik.