Wie denkt die deutsche Bevölkerung über die Nutzung von Erdwärme? Dieser Frage ist die Universität Leipzig in einer Teilstudie eines von der Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig (HTWK Leipzig) geleiteten Forschungsprojekts nachgegangen. Ziel der bundesweiten Befragung war es, den Status quo der öffentlichen Wahrnehmung und Akzeptanz der Oberflächennahen Geothermie zu erfassen – also jener Form der Erdwärmenutzung, bei der bis zu 400 Meter tiefe Sonden das thermische Potenzial des Erdreichs zum Heizen und Kühlen von Gebäuden nutzbar machen….
Neuer Wärmeträger könnte wirksamere und kleinere Solaranlagen bringen – DBU fördert Projekt
Man nehme Sonne, Technik und eine gute Prise Salz – heraus kom-men kompakte, günstige Solaranlagen, die umweltschonend mehr Strom erzeu-gen als herkömmliche. Das jedenfalls ist die Hoffnung der mittelständischen Firma Ionic Liquid Technologies (IoLiTec) aus Denzlingen bei Freiburg. Das Un-ternehmen nutzt kein Speisesalz, sondern so genannte flüssige Salze, in der Fachsprache „ionische Flüssig
Prionen durch Standardverfahren nur schwer zu entfernen
Wissenschafter der University of Edinburgh haben ein effektiveres Verfahren zur Reinigung chirurgischer Instrumente von jenen Infektionserregern entwickelt, die die Creutzfeld-Jakob-Krankheit beim Menschen verursachen. Diese gedrehten Prionen sind durch Standardverfahren nur bemerkenswert schwer zu entfernen. Das neue Verfahren kann Prionen bis in Bereiche entfernen, die ein Tausendmal niedriger sind als jene die mit bestehen
OXPEKK® besitzt durch seine einzigartige Polymerstruktur eine hohe Glasübergangstemperatur von 163 Grad Celsius, gegenüber anderen Hochleistungskunststoffen wie etwa PEEK (Tg = 143 Grad Celsius) oder PEK (Tg = 157 Grad Celsius) lässt dieses Material dadurch vollkommen neue Applikationen zu – auch unter Belastung. Durch die Möglichkeit amorphe und teilkristalline Qualitäten definiert produzieren zu können lassen sich zudem maßgeschneiderte Materialspezifikationen herstellen, die für unterschiedlichste
Aktives Infrarot-System von Automotive Lighting im Scheinwerfer der neuen Mercedes S-Klasse.
Automotive Lighting entwickelte in enger Zusammenarbeit mit Mercedes-Benz einen Scheinwerfer, der mit einem aktiven Infrarot-Lichtsystem ausgestattet ist und erstmals in der neuen S-Klasse von Mercedes eingebaut wird. Diese Technologie ermöglicht das permanente Fahren mit unsichtbarem Fernlicht, auch bei dichtem Gegenverkehr, ohne zu blenden. D.h., hat der Fahrer das Abblendlicht eingeschal
Eine stetig weiter wachsende Angebotsvielfalt, signifikant verkürzte Modellzyklen und ein weiter zunehmender Preisdruck haben die Bedeutung einer strategischen Variantenplanung und einer komplexitätsoptimalen Produktstrukturierung verstärkt in den Fokus der Aufmerksamkeit gerückt. So wurden in vielen technischen Branchen bereits erste Bestrebungen in Richtung einer optimierten Variantentransparenz angestoßen.
Hier stellt sich aber in der Regel die Frage nach der Effektivität und auch
Infrarot-Strahler von Heraeus Noblelight zum thermischen Entgraten
Wenn Grate bei Kunststoff-Formteilen schon nicht zu vermeiden sind, müssen sie wenigstens einfach und reproduzierbar entfernt werden. Heraeus Noblelight, ein Unternehmen des weltweit tätigen Edelmetall- und Technologiekonzerns Heraeus, zeigt auf der Messe Fakuma in Friedrichshafen Infrarot-Strahler, die an Konturen angepasst werden können. Die Strahler übertragen Wärme kontaktfrei und schmelzen die Grate weg, ohne d
Aus der industriellen Gemeinschaftsforschung (IGF) mit BMWA-Förderung
In den letzten Jahren boomt die Ultraleichtfliegerei, denn sie ist kostengünstig und umweltfreundlich. Ultraleichtflugzeuge sind motorgetriebene Luftsportgeräte mit maximal zwei Personen Besatzung und maximaler Abflugmasse von 472,5 Kilogramm. Das Bespannmaterial für Ultraleichtflugzeuge muss der Flugzeugbauer gegenwärtig mittels Pinselanstrich selbst beschichten und so einsatzfähig machen. Diese manuelle Beschich
Strömungsbeschleunigende Polymere werden in der Erdölindustrie für verschiedenste Anwendungen genutzt. Ihre Verwendung in Öl-Pipelines zielt auf die Reduzierung des Energieverbrauchs und die Erhöhung der Transportkapazitäten.
Durch Reibung verursachte Druckabfälle oder Widerstände sind für Energieverluste und Einschränkungen im Durchsatz von Öl-Pipelines verantwortlich. Das Einspritzen von langkettigen Polymeren in Öl-Pipelines kann dieses Problem maßgeblich reduzieren. Auf Grund der ma
Die ökologischen Auswirkungen des Tagebaus können für eine Vielzahl von Bereichen verheerend sein, besonders dann, wenn das Grundwasser und Wasserwerke von den erzeugten sauren Bergbauwässern betroffen sind.
An einer deutschen akademischen Einrichtung wurde eine neue Methode entwickelt, die in europäischen Bergwerken eingesetzt werden kann und in einer deutlich niedrigeren Pyritoxidation und einer geringeren Grundwasserverschmutzung resultiert. Der Bergbauprozess beinhaltet zwei ver
Aufgrund einer strengen Umweltpolitik ist es notwendig, Dieselmotoren mit einem geringstmöglichen Schadstoffausstoß zu betreiben. Im Rahmen des SPACE-LIGHT-Projekts sah man sich deshalb gezwungen, einen neuen homogenen Verbrennungsprozess für Dieselmotoren zur Verwendung in Personenkraftwagen zu untersuchen.
Die jüngsten Entwicklungen an Fahrzeugdieselmotoren haben zu mehr Leistung und zu geringeren CO2-Emissionen geführt. Die europäische Gesetzgebung verlangt aber, dass der Ausstoß
Erdgas wird in Wasserstoff und CO2 umgewandelt – Eine Viertelmillion Haushalte in Schottland erhält sauberen Strom aus Wasserstoff – CO2 wird ins Ölfeld zurückgeleitet – Produktionsstart für 2009 geplant – Bei Erfolg weltweite Nutzung der Technologie
Der Energiekonzern BP geht in die Planungsphase für das weltweit erste Projekt zur industriellen Produktion von Kohlendioxid-freiem Strom aus Wasserstoff. Dieses Projekt, das BP in Schottland gemeinsam mit ConocoPhillips, Shell und Sco
Forscher aus Chemnitz und Sendai wollen gemeinsam Mikrosystemtechnik-Lösungen für Unternehmen in Japan entwickeln
Wissenschaftler der Chemnitzer Abteilung “Micro Devices and Equipment” (MDE) des Fraunhofer-Institutes für Zuverlässigkeit und Mikrointegration (IZM) Berlin, des Zentrums für Mikrotechnologien der TU Chemnitz und der japanischen Tohoku-Universität wollen künftig eng zusammen arbeiten. Die Experten wollen gemeinsam Mikrosystemtechnik für kleine und mittelständische Unte
Experten der TU Clausthal entwickeln neue Richtlinien für den Einsatz von Geokunststoffen im Straßenbau.
Geokunststoffe sollen die Grundlage für neue Straßen sein, die den dauerhaften Belastungen aus dem Verkehr sowie Witterungseinflüssen länger als bisher standhalten können.
Im Institut für Geotechnik und Markscheidewesen untersuchen Professor Norbert Meyer und seine Mitarbeiter sogenannte Geokunststoffe oder -textilien, die in die Asphaltdecke oder den Oberbau von Straßen
Wie kann man die Zukunft erlebbar machen? Europas größter Hersteller von Sanitärarmaturen, Grohe, hat verschiedene Szenarien für denkbare Wohnräume im Jahr 2020 entworfen. Das Fraunhofer IAO hat diese Szenarien im virtuellen Raum zum Leben erweckt.
Ein Duschvorhang aus Wasser, den Terminplaner im Spiegel integriert oder eine Wassersäule als Raumteiler – das Bad im Jahr 2020 birgt viele Extras. Wie nicht nur Badezimmer, sondern ganze Wohnräume in 15 Jahren aussehen könnten, hat Europa
Der Lehrstuhl von Prof. Dr. Zbigniew Styczynski, Fakultät für Elektrotechnik und Informationstechnik der Otto-von-Guericke-Universität, arbeitet in einem Projekt des Bundesministeriums für Bildung und Forschung im Bereich der dezentralen regenerativen Energieversorgung als Partner der Fraunhofer Institute Freiburg, Kaiserslautern, Berlin und der Universität Stuttgart.
Die Aufgabe der Magdeburger Wissenschaftler innerhalb dieses Netzwerkes ist es, mathematische Modelle zur dezentralen Energ
Erst der Facettenschliff macht aus einem unregelmäßig geformten Rohedelstein ein funkelndes Juwel – und steigert den Wert. Noch ist die Veredelung Handarbeit. In einer individuellen Produktionsanlage sollen künftig Roboter die präzise Maßarbeit übernehmen.
Kaum ein Laie sieht, was in einem Rohedelstein steckt. Im Gegenteil: Die matten Gesteinsbrocken ähneln eher Kandiszucker als strahlenden Juwelen. Der Fachmann aber weiß um den Wert eines Rohlings und dass er ihn mit dem richtige