Wie denkt die deutsche Bevölkerung über die Nutzung von Erdwärme? Dieser Frage ist die Universität Leipzig in einer Teilstudie eines von der Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig (HTWK Leipzig) geleiteten Forschungsprojekts nachgegangen. Ziel der bundesweiten Befragung war es, den Status quo der öffentlichen Wahrnehmung und Akzeptanz der Oberflächennahen Geothermie zu erfassen – also jener Form der Erdwärmenutzung, bei der bis zu 400 Meter tiefe Sonden das thermische Potenzial des Erdreichs zum Heizen und Kühlen von Gebäuden nutzbar machen….
Im Rahmen des BioHPR-Projekts richtete man sich auf die Entwicklung, Konstruktion und Überprüfung eines innovativen Konzepts für die kosteneffiziente Nutzung von Biomasse für die Energieerzeugung. Dabei wurden die wichtigsten Aspekte des Heißgasreinigungssystems für Großanwendungen umfassend untersucht.
Mit Biomasse kann Elektrizität durch Gasturbinen oder Brennstoffzellen erzeugt werden, wobei eine erhöhte Nachfrage nach wasserstoffreichen Heizgasen mit angemessen hohen Heizwerte
Das kybernetische Beförderungsprojekt will den Verkehr von Cyber-Autos in europäischen Städten Wirklichkeit werden lassen.
Heutzutage liegt das Ziel zahlreicher Forschungsprojekte in der Entwicklung saubererer Technologien, die in den Alltag integriert werden können. Einer der für die Öffentlichkeit vielleicht interessantesten Punkte ist die mögliche Nutzung von Cyber-Autos für die tägliche Beförderung. Cyber-Autos sind Straßenfahrzeuge mit vollständig automatisierten Fahrfunkt
Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) hat in der Sitzung des Hauptausschusses vor wenigen Tagen bundesweit 19 neue Forschergruppen mit einem Gesamtfördervolumen von 30,6 Millionen Euro installiert. Bei den aus einem breiten Spektrum an Wissenschaftsdisziplinen ausgewählten Vorhaben waren auch zwei interdisziplinäre Forschergruppen der Universität Stuttgart erfolgreich. Im Mittelpunkt der bewilligten Projekte stehen die Positionierung von Quantenpunkten und Molekülen sowie automatisierte, kos
Der ForschungsVerbund Sonnenergie (FVS) nimmt das Bayerische Zentrum für Angewandte Energieforschung e.V. (ZAE Bayern) zum Jahresbeginn 2006 als neues Mitgliedsinstitut auf.
FVS-Sprecher Dr. Thomas Schott begrüßt den Neuzugang: “Mit der Aufnahme des ZAE Bayern kann der ForschungsVerbund Sonnenenergie sein Kompetenzspektrum für die Erforschung regenerativer Energien weiter ausbauen. Besonders interessant sind die am ZAE Bayern entwickelten nanostrukturierten Materialien für die E
Der Industrieverband für Biokunststoffe, IBAW, zeichnet mit Blick auf das vergangene Jahr ein positives Bild der Branche. Der europäisch ausgerichtete Verband hatte 2005 eine Rekordzahl an Mitgliederzugängen registriert. Bemerkenswert sei dabei, dass sich neben führenden Herstellern und Verarbeitern von Biokunststoffen nun auch große Markenartikler und Agrarrohstoffunternehmen engagierten. Für die zunehmende Bedeutung der Innovation sieht der Verband verschiedene Gründe. Die verbesserte Funktionalitä
Grundlagenforschung des Lehrstuhls LTTT – Interesse bei der Industrie
Werden Verbrennungsmotoren eines Tages mit einem Laser gezündet? Noch ist dies Zukunftsmusik, denn die konventionelle Zündkerze ist bewährt und billig. Und dennoch interessieren sich einige Hersteller und Zulieferer der Automobilindustrie ernsthaft für das Thema der Laserzündung, denn diese eröffnet neue Möglichkeiten.
So lassen sich intensive Lichtpulse auf nahezu jeden gewünschten Ort mitten im Brennra
Gründung des “E.ON Forschungsinstitut für Energie” vereinbart
Die RWTH Aachen und die E.ON AG, Düsseldorf, werden gemeinsam in Aachen ein neues energiewissenschaftliches Forschungsinstitut gründen. Die beiden Partner haben heute eine Grundsatzvereinbarung zu Einrichtung und Betrieb des “E.ON Forschungsinstitut für Energie” unterzeichnet. Damit wollen sie gemeinsam einen Beitrag zur Intensivierung der internationalen Forschung in den Bereichen Energieeffizienz und Klimaschutz le
Siemens baut groesstes Biomassekraftwerk Grossbritanniens fuer E.ON UK
Der Siemens-Bereich Power Generation (PG) errichtet zusammen mit dem finnischen Konsortialpartner Kvaerner Power im schottischen Lockerbie ein schluesselfertiges Biomassekraftwerk. Die feierliche Zeremonie fuer die Grundsteinlegung findet heute statt. Mit einer elektrischen Leistung von 44 Megawatt (MW) ist die Anlage das groesste Biomassekraftwerk Grossbritanniens und versorgt bis zu 70.000 Haushalte mit S
Ein Schreiben der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) bereitet den Siegener Forschern am Zentrum für Sensorsysteme (ZESS) aktuell große Freude. Grund ist der in dem Schreiben bewilligte Förderantrag über sechs in einem Paket zusammengefasste Forschungsprojekte im Gesamtumfang von ca. 2,6 Millionen €. Der Paketantrag mit dem Titel “Dynamisches 3D-Sehen” befasst sich schwerpunktmäßig mit der Erweiterung, Nutzung und Integration von 3D-Tiefensensoren für Echtzeitanwendungen.
Die “Multidim
Die Institute für Mineralogie, Kristallographie und Materialwissenschaft (IMKM) und für Nichtklassische Chemie (INC) sowie die Fächerübergreifende Arbeitsgemeinschaft Halbleiterforschung Leipzig (FAHL) veranstalten ein gemeinsames Kolloquium zu den Möglichkeiten der 3D-Röntgentomographie in der Materialforschung.
Zeit: 31. Januar 2006, 16:30 Uhr
Ort: Hörsaal im 1. Obergeschoss des Institutes für Mineralogie,
Kristallographie und Materialwissenschaft
Scharnhorststr
Im Kampf um die Senkung des Energieverbrauchs und des Ausstoßes von Treibhausgasen kann die Sonne ein leistungsstarker Verbündeter sein. Ein französisches Unternehmen hat einen Prototypen entwickelt, der die Nutzung von Sonnenlicht bei der Beleuchtung und Klimakontrolle in Gebäuden optimiert.
Sonnenlicht kann für die ganzjährige Beleuchtung in Wohnhäusern, Bürogebäuden und anderen Bauwerken genutzt werden, wodurch der Bedarf an künstlichem Licht sinkt. Das Sonnenlicht kann a
Abschlussbericht des Forschungszentrums Karlsruhe zum Energiepotenzial trockener Rest- und Abfallbiomasse aus der Land- und Forstwirtschaft vorgestellt
Seit dem Jahr 2000 beschäftigt sich das Forschungszentrum Karlsruhe vor dem Hintergrund knapper werdender Energievorräte und steigender Kohlendioxidbelastungen zunehmend mit technischen Fragestellungen der “Gaserzeugung aus Biomasse”. Ziel des nun erfolgreich abgeschlossenen Projektes ist, das Energiepotenzial von trockener Rest- u
Die Brennstoffzellentechnologie wurde als bahnbrechende Lösung für die Energieprobleme unseres Planeten begrüßt. Obwohl die Aussichten in der Realität vielleicht nicht ganz so optimistisch sind, verfügen Brennstoffzellen tatsächlich über ein enormes Potenzial, das bis heute nur geringfügig untersucht wurde.
Kurz gesagt sind Brennstoffzellen (FCs – Fuel Cells) elektrochemische Geräte, die die chemische Energie des Brennstoffs in eine leistungsstarke Energie umwandeln. Theoretis
Vor dem Hintergrund des sich heutzutage schnell wandelnden Marktes wurde ein neues Verfahren entwickelt, mit dem bestimmt werden kann, welche Faktoren die Marktdurchdringung von Anwendungen auf Basis von Phase Change Material Slurries verhindern können.
Phase Change Material Slurries (PCMS) sind in der Lage, die Systemeffizienz zu verbessern, Anforderungen an das Wärmespeichervolumen zu reduzieren, maximale Heiztemperaturen sowie den Kältebedarf wirkungsvoll auszugleichen und
Das CATDEACT-Projekt richtete sich auf die weit verbreitete Nutzung von Biobrennstoffen zur Energieerzeugung und untersuchte die Einflüsse der (Co-)Verbrennung von Biobrennstoffen auf die Katalysatoren in Kohlekraftwerken.
Biobrennstoff ist eine erneuerbare Energiequelle, die aus Biomasse gewonnen wird und in entsprechenden Anlagen als einziger Brennstoff oder bei der Kohleverbrennung als Sekundärbrennstoff genutzt wird. Im Gegensatz zu anderen Brennstoffen natürlichen Ursprun
Da die ökologischen Konsequenzen des Ausstoßes von Treibhausgasen einen kritischen Punkt erreicht haben, suchen Behörden und Industrien auf der ganzen Welt nach neuen umweltfreundlichen Energiequellen.
Bei Kohleflözmethan (CBM – Coalbed methane) handelt es sich um eine spezielle Form von hochwertigem Erdgas, das in Kohleflözen eingelagert vorkommt. CBM ist überdies eine saubere Energiequelle und hat als solche die Aufmerksamkeit von Industrieexperten erregt. Im Rahmen des EU-fin