Wie denkt die deutsche Bevölkerung über die Nutzung von Erdwärme? Dieser Frage ist die Universität Leipzig in einer Teilstudie eines von der Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig (HTWK Leipzig) geleiteten Forschungsprojekts nachgegangen. Ziel der bundesweiten Befragung war es, den Status quo der öffentlichen Wahrnehmung und Akzeptanz der Oberflächennahen Geothermie zu erfassen – also jener Form der Erdwärmenutzung, bei der bis zu 400 Meter tiefe Sonden das thermische Potenzial des Erdreichs zum Heizen und Kühlen von Gebäuden nutzbar machen….
Lebensretter im Labor
Die Bedeutung der Crashsicherheit von Leichtbaukonstruktionen und Bauteilen nimmt in allen Bereichen unseres Lebens ständig zu. Im Falle einer Kollision – beispielsweise in Autos und Maschinen – müssen die verwendeten Werkstoffe in der Lage sein, der Belastung stand zu halten. Zudem müssen sie möglichst viel Energie aufnehmen können. An der TU Chemnitz wird deshalb von der Professur Werkstoffe des Maschinenbaus eine neue Prüftechnik ständig weiterentwickelt,
Auf dem Weg in eine energieeffizientere und kohlendioxidärmere Welt spielt die Nutzung alternativer Antriebsenergien im Autoverkehr eine entscheidende Rolle. Allen Konzepten gemeinsam ist – unabhängig von der eingesetzten Primärenergie und der verwendeten Motorentechnik – die verstärkte Nutzung elektrischer Energie. Strom steigt in vielen Szenarien von der Hilfsenergie für Beleuchtung und Hilfsaggregate zur Hauptenergie auch für den Antrieb auf. Damit rücken leistungsfähige und zuverlässige Bat
Die Revolution in der Lichttechnik kommt erst langsam im Bewusstsein der Allgemeinheit an, denn noch sind LED als Lichtquelle in Rückleuchten von Pkw, Fahrradlampen, Stirnlampen für Jogger, Notbeleuchtungen in Gebäuden oder in Taschenlampen noch verhältnismäßig selten. Für Ingenieure, Planer und Architekten gehört die LED-Lichttechnik schon zum Alltag, und fast täglich bieten sich neue Nutzungsmöglichkeiten.
Die Schlagworte für den schnellen Siegeszug der LED in der Lichttechnik sind
Große internationale Anerkennung für Materialwissenschaftler der Universität Jena
Wenn Knochen gesplittert sind und ein erneutes Zusammenwachsen unmöglich wird, sind biokompatible Ersatzmaterialien gefragt, die eine problemlose Heilung versprechen. Ein Team um den Materialwissenschaftler Prof. Dr. Klaus D. Jandt von der Universität Jena hat nun ein neues Material entwickelt, das als Knochenersatz dienen kann. Gemeinsam mit seiner indischen Mitarbeiterin Dr. Inderchand Manjubala
Europäer kontern mit alternativer Aufzugstechnologie
Toshiba Elevator and Building Systems Corp. plant eigenen Angaben zufolge die Entwicklung von magnetischen Schwebeaufzügen, die 2008 in Japan ihre Weltpremiere feiern sollen. Die auf Maglev-Technologie (Magnetic Levitation) basierenden Transportmittel sollen leiser und komfortabler als herkömmliche Lifte sein. Für die erste Generation kündigte Toshiba 300 Meter pro Minute als maximale Geschwindigkeit an. Damit bleiben die innov
Forscher entwickeln gemeinsam mit der Wirtschaft neue Technologien
Innovationen sind auch für die Baubranche überlebenswichtig. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) hat deshalb Forschungsarbeiten in diesem Bereich in den vergangenen Jahren mit 26 Millionen Euro gefördert. Die Wirtschaft brachte weitere 12 Millionen Euro auf. Das Besondere an dem Förderungskonzept: Wissenschaftler entwickeln gemeinsam mit bundesweit 80 Unternehmen aus der Baubranche innovative T
Gabriel: Erneuerbare Energien koennen 2020 bereits zu 25 % der Stromversorgung beitragen
Strom aus erneuerbaren Energien kann im Jahr 2020 bereits zu einem Viertel zur deutschen Stromversorgung beitragen und 110 Mio. Tonnen an klimaschaedlichem Kohlendioxid (CO2) einsparen – doppelt so viel wie heute. Die Kosten bleiben vertretbar. Dies zeigt eine Studie des Deutschen Zentrums fuer Luft- und Raumfahrt (DLR), des Wuppertal-Instituts fuer Klima, Umwelt und Energie und des Zentrum
Der Produktions- und Fertigungsstandort Deutschland kann langfristig nur durch die Fähigkeit zu Innovation bestehen. Es gilt, Ergebnisse der Forschung immer schneller in Produkte zu überführen. In Jena, einem der weltweit führenden Zentren der Optischen Technologien, haben sich dazu Wissenschaftler und Unternehmer mit Unterstützung des Freistaates Thüringen zum Innovationscluster “OptischeTechnologien JOIN” zusammengeschlossen. Am 18. Januar startet die Initiative mit ersten Pilotprojekten.
Stuttgarter Max-Planck-Forscher und Forscher am Massachusetts Institute of Technology (MIT) entwickeln gemeinsam ein Modell, das die Ausbreitung von Rissen beschreibt
Wenn Materialien zerreißen, dann werden Atombindungen aufgebrochen. Wie das genau vor sich geht, war lange ein Rätsel. Nun haben Wissenschaftler am Massachusetts Institute of Technology (MIT) in Cambridge und am Max- Planck-Institut für Metallforschung in Stuttgart dafür eine Theorie entwickelt, unterstützt von auf
Die Insel Phu Quoc liegt vor der Südküste Vietnams und ist die größte Insel des Landes. Mit weißen Stränden und tropischer Vegetation ist Phu Quoc ein Urlaubsparadies, das allerdings für Touristen noch wenig erschlossen ist. Zum Beispiel ist die Insel nicht an das öffentliche Stromnetz angeschlossen. Im Rahmen eines europäisch-asiatischen Projekts zeigen Wissenschaftler vom Institut für Abfallwirtschaft und Altlasten (IAA) der Technischen Universität Dresden der Bevölkerung jetzt eine wahrhafte In
Siemens Turnkey-Projekt in den Niederlanden geht der Fertigstellung entgegen
Auf der ersten Hochgeschwindigkeitsstrecke der Niederlande, kurz “HSL Zuid” (Abkürzung für “Hogesnelheidslijn-Zuid” – Hochgeschwindigkeitslinie Süd) starten diese Woche mit einer Siemens-Hochleistungs-Lokomotive und zwei Messwagen der DB Systemtechnik die Messfahrten zur Überprüfung des Oberleitungssystems zusammen mit dem Fahrweg, der ETCS Level 2 – Signaltechnik und des GSM-R – Funknetzes. Damit begi
Ein Konsortium mit 14 Partnern aus Universitäten, Industrie und Forschung in 7 Europäischen Ländern startet “CLEAN” – ein Projekt das innovative Design Methoden entwickelt um Leckströme in CMOS Designs unter 65nm zu kontrollieren.
Das CLEAN Projekt (Controlling Leakage power in Na-noCMOS SoCs) wird von der Europäischen Union mit 4,5 Millionen Euro aus dem Nanoelektronik Schwerpunkt des sechsten Forschungsrahmenprogramms (IST FP6) gefördert. Projektziel ist das Design der näch
Der erste große Fertigungsauftrag für das Fusionsexperiment Wendelstein 7-X, die Herstellung der Plasmakammer, ist erfolgreich abgeschlossen: Die 20 Sektoren des bizarr geformten, 35 Tonnen schweren Gefäßes wurden aus mehreren hundert Einzelteilen zusammengefügt – ein handwerkliches Meisterstück. Die Montage der komplexen Gesamtanlage, die im Frühjahr 2005 im Teilinstitut Greifswald des Max-Planck-Instituts für Plasmaphysik (IPP) begonnen hat, wird rund sechs Jahre dauern.
Ziel
TLL und IE Leipzig untersuchen Emissionen bei der Verbrennung von Getreide- und Strohpellets
Die Thüringer Landesanstalt für Landwirtschaft (TLL) hat zusammen mit dem Institut für Energetik und Umwelt Leipzig (IE) das Emissionsverhalten neuer Kessel bei der Verbrennung von Getreide und anderen Biobrennstoffen untersucht. Finanziell unterstützt wurden die Forschungsinstitute dabei von der Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe (FNR), die Projektträger des Bundeslandwirtschaftsmini
Stadtleben einmal ganz anders: Wie sieht mein Wohnviertel nach der Sanierung aus? Welche Geschichten sind mit bestimmten Orten verknüpft und wer kann sie erzählen? Wie wirken sich Großevents aus? Und wie lässt sich dies alles erfahrbar machen? Dies untersuchen europäische Spitzenforscher im diese Woche gestarteten EU-Projekt IPCity.
Das Projektkürzel IPCity steht für “Integrated Project on Interaction and Presence in Urban Environments”. Hauptziel des Projekts sind neue Erkenntnis
Stuttgarter Wissenchaftler messen Rückkehr der Raumkapsel Stardust vor Ort
Am Sonntag, den 15. Januar 2006 wird die amerikanische Raumkapsel Stardust nach fast sieben Jahren im All mit interstellaren Staubteilchen und Proben aus dem Schweif des Kometen Wild 2 “im Gepäck” zur Erde zurückkehren. Fachleute erhoffen sich von der wertvollen Fracht Aufschluss über die Anfänge des Sonnensystems. Auch Wissenschaftler des Instituts für Raumfahrtsysteme (IRS) der Universität Stuttgart werden