Wie denkt die deutsche Bevölkerung über die Nutzung von Erdwärme? Dieser Frage ist die Universität Leipzig in einer Teilstudie eines von der Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig (HTWK Leipzig) geleiteten Forschungsprojekts nachgegangen. Ziel der bundesweiten Befragung war es, den Status quo der öffentlichen Wahrnehmung und Akzeptanz der Oberflächennahen Geothermie zu erfassen – also jener Form der Erdwärmenutzung, bei der bis zu 400 Meter tiefe Sonden das thermische Potenzial des Erdreichs zum Heizen und Kühlen von Gebäuden nutzbar machen….
Ob für Instrumententafeln, Sitze, Stoßfänger oder den Motorraum – Kunststoffe sorgen im modernen Fahrzeugbau für Gewichtsersparnis, angenehme Haptik und attraktive Optik. Darüber hinaus lassen sich durch ihren Einsatz verschiedene Montage- und Produktionsprozesse vereinfachen. Allerdings haben die Polymere auch ihre Nachteile: So müssen Kunststoffbauteile vor starker UV- und Wärme-Strahlung geschützt werden, wie sie beispielsweise Halogen- und Xenonscheinwerfer abgeben. Anderenfalls können die Str
Projektgruppe der FH Jena findet und beseitigt Störfeldquellen
In einem Thüringer Studentenwohnheim wurden kürzlich Störungen der Monitorbilder von Fernsehgeräten und Computern festgestellt, die sich als geometrische Verzerrungen und falsche Farben manifestierten. Der Eigentümer des Gebäudes beauftragte daher eine für magnetische Fragen spezialisierte Projektgruppe der Fachhochschule Jena (Leiter: Prof. Dr. Matthias E. Bellemann, Gastwissenschaftler: Prof. Dr. Wilfried Andrä), d
Die Automobil-Industrie und die Automobil-Zulieferindustrie sind Kernbranchen in Deutschland, deren Produkte zudem hohen Qualitätsanforderungen unterliegen. Hohe Qualitätsstandards können nur erzielt werden, wenn die Unternehmen innovative Mess- und Prüfmethoden für die Qualitätssicherung kennen und bereit sind, diese im Unternehmen einzuführen. Nur auf der Basis von automatischen Bildverarbeitungssystemen lassen sich in geeigneten Fällen Null-Fehler-Konzepte in der Produktion verwirklichen.
Fraunhofer IITB auf der Hannover Messe
Halle 16, Stand D 16
Informationstechnik ist seit langem aus der Automobilfertigung nicht mehr wegzudenken. Dabei ist es leicht vorstellbar, wie schnell Insellösungen entstehen, in denen Daten doppelt gehalten werden und die oft doppelte Funktionalitäten haben. In Zukunft kommt es entscheidend darauf an, existierende Softwarewerkzeuge miteinander zu verbinden, Doppelarbeit zu vermeiden und damit bares Geld zu sparen. Außerdem bringt di
Bei vielen Produkten aus dem Bereich der verarbeitenden Industrie (z. B. Holz, Papier, Tapeten, Vlies etc.) spielen visuelle Eindrücke bei der Beurteilung der Qualität eine entscheidende Rolle. Das Fraunhofer-Institut für Techno- und Wirtschaftsmathematik ITWM hat in der Produktreihe MASC verschiedene Software-Tools entwickelt, die anhand digitaler Kamerabilder Materialfehler detektieren und klassifizieren können bzw. Farbnuancen erkennen. Außerdem lassen sich Farb- und Strukturparameter aus
Der Gotthard Basistunnel ist das nächste Thema der etablierten Vortragsreihe
FORUM Bau an der Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig (HTWK Leipzig).
Mit 57 Kilometern soll der im Bau befindliche Gotthard Basistunnel der längste Tunnel der Welt werden und noch dazu als erster quer durch die Alpen führen. Zu geografischer Lage, Finanzierung, Bauverfahren sowie geologischen, baulichen und logistischen Besonderheiten wird am Mittwoch, 12. April 2006, der Baustoffspezialist A
Ethanol könnte 30 Prozent des US-Bedarfs decken
Schon in naher Zukunft werden sich pflanzliche Treibstoffe als Alternative zu Benzin etablieren. Forscher glauben, dass Ethanol bis zu 30 Prozent des US-Treibstoffbedarfes decken und somit die Abhängigkeit von Öl damit erheblich reduzieren könnte. Mais dient bereits heute als Ethanol-Quelle. Im Standard-Produktionsprozess werden allerdings nur die Maiskörner verwendet. Eine Verwendung der gesamten Maispflanze würde die Ethanol-Menge d
In dem Expertengespräch werden Fragen wie “wer gewinnt bei PPP-Verfahren” und wie bewahrt man “Qualität bei PPP” zur Diskussion gestellt.
Kann die längerfristige Zusammenarbeit zwischen öffentlichen Bauherren und privaten Investoren dazu beitragen, ganzheitliche und effiziente Baulösungen zu realisieren?
Dieser Frage geht das Forschungsprojekt “Auswirkungen von Public-Private-Partnership” im Fachbereich Architektur und Bauwesen des ILS NRW nach. Anstoß für das Forschun
Fachleute plädieren in Positionspapier für verändertes Vorgehen bei der Prüfung und Genehmigung von Einkaufscentern in den Innenstädten, um positive Effekte für die Städte zu erreichen.
Positionspapier auf der Homepage des Deutschen Instituts für Urbanistik (Difu):
http://www.difu.de/presse/060406/positionspapier-einkaufscenter.pdf
Große Einkaufscenter haben in deutschen Innenstädten seit geraumer Zeit Konjunktur. Kaum ein Monat vergeht, in dem nicht irgendwo die E
Architekten, Bauplaner, Ingenieure und Wohnungswirtschaft sind sich einig Mehr als 120 Architekten, Planer und Experten aus der Wohnungswirtschaft waren in Gelsenkirchen Gäste der 5. Wärmepumpen Fachtagung der Landesinitiative Zukunftsenergien NRW. Schon der Veranstaltungsort hatte Symbolcharakter, denn das Hauptverwaltungsgebäude des Gastgebers GELSENWASSER AG wird seit einigen Jahren mit einer Wärmepumpe beheizt. Und auch die weitere intensivere Nutzung der Umweltwärme bei Neubau
Dr. Gerrit Vliegenthart und Prof. Dr. Gerhard Gompper vom Forschungszentrum Jülich haben ein Computer-Modell entwickelt, um die strukturellen und mechanischen Eigenschaften von dünnen elastischen Folien zu untersuchen, die auf engem Raum zusammengedrückt werden. Im März-Heft der wissenschaftlichen Zeitschrift Nature Materials berichten sie, wie die Anzahl der dabei entstehenden Falten drastisch anwächst, wenn das Blatt Papier durch äußere Kräfte immer stärker komprimiert wird, und wie gleichzeitig
Siemens VDO hat einen Abstandsregeltempomaten (ACC) entwickelt, der den Fahrer bei schlechter Sicht vor zu geringem Abstand zum vorausfahrenden Fahrzeug warnen kann. Hierfür setzt der Automobilzulieferer auf einen optischen Sensor (LIDAR) mit besonders leistungsfähiger Auswertungselektronik. Im Rahmen von pro.pilot – dem Fahrerassistenzsystem-Netzwerk von Siemens VDO – ist der Einsatz der preisgünstigen Sensoren bereits 2008 auch in neuen Fahrzeugmodellen der Mittel- und Kompaktklasse realisi
Actano auf der Hannover Messe vom 24. April bis 28. April 2006: Der Spezialist für das Management des Produktentstehungsprozesses präsentiert in Halle 16, Stand C32, innovative Lösungen zur Verbesserung von Transparenz und Qualität im Product Lifecycle Management (PLM).
Im Mittelpunkt des Messeauftritts von Actano stehen PLM-Lösungen und Consulting-Services, mit denen Unternehmen die Effizienz in den immer komplexer werdenden Produktentstehungsprozessen nachhaltig steigern kön
Komfortabel, geländegängig und sicher: Ein Rollstuhl mit Vierradantrieb, Hybridmotor und elektronischem Assistenzsystem gibt gehbehinderten Menschen Unabhängigkeit. Während der Fahrt lassen sich Puls und Blutwerte kontrollieren. Im Notfall ruft das System Hilfe.
»Diese Technik verleiht Rollstuhlfahrern eine nie da gewesene Freiheit«, sagt Prof. Jürgen Wenstedt vom Anwendungszentrum Systemtechnik des Frauhofer-Instituts für Informations- und Datenverarbeitung IITB, der zusammen mi
Kliniken mit mehreren hundert Betten brauchen große Mengen Energie für Heizung, Warmwasser, Lüftung und den Betrieb elektronischer Geräte. Wo und wie sich effektiv Energie einsparen lässt, zeigt ein Vergleich von Kennzahlen.
Das Wichtigste für die Patienten im Krankenhaus sind kompetente Ärzte und moderne Medizintechnik. Doch das medizinische System funktioniert nicht ohne Infrastruktur. Eine entscheidende Rolle spielt dabei die Energieversorgung: Sie sorgt dafür, dass der
TU Berlin testete Picosatellitentechnologien auf Forschungsrakete / Studierende entwickelten Experiment
Ein Experiment, das Studierende am Institut für Luft- und Raumfahrt der TU Berlin entwickelten, wurde heute mit einer Forschungsrakete in zirka 100 Kilometer Höhe an die Grenze des Weltraumes gebracht und dort erfolgreich ausprobiert.
Mit TUPEX (TU Berlin Picosatellite Experiment) sollen einzelne Komponenten für Picosatelliten getestet werden. Es wurde als studentisch