Wie denkt die deutsche Bevölkerung über die Nutzung von Erdwärme? Dieser Frage ist die Universität Leipzig in einer Teilstudie eines von der Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig (HTWK Leipzig) geleiteten Forschungsprojekts nachgegangen. Ziel der bundesweiten Befragung war es, den Status quo der öffentlichen Wahrnehmung und Akzeptanz der Oberflächennahen Geothermie zu erfassen – also jener Form der Erdwärmenutzung, bei der bis zu 400 Meter tiefe Sonden das thermische Potenzial des Erdreichs zum Heizen und Kühlen von Gebäuden nutzbar machen….
TU-Ingenieure entwickelten mit europäischen Partnern ein Stadtfahrzeug der Zukunft / Einladung zur Abschlusspräsentation
TU-Forscher des Instituts für Land- und Seeverkehr haben gemeinsam mit Partnern aus Industrie und Wissenschaft in den vergangenen drei Jahren und vier Monaten Entwicklungsarbeit geleistet. Der Prototyp des urbanen Kleinfahrzeugs CLEVER ist das Ergebnis. CLEVER steht bei diesem Vorhaben für Compact Low Emission Vehicle for Urban Transport. Bei dem Kleinfahrzeu
DuPont Cosmetic Solutions nutzt jüngste Entwicklungen bei der Elektrolumineszenz für eindrucksvoll beleuchtete POS-Displays und für die Konzeption von Kosmetikverpackungen, die die außergewöhnliche Transparenz des Verpackungswerkstoffs Surlyn® optimal zur Geltung bringen. Projekte für beleuchtete Flaschen, Tiegel, Verschlüsse und Displays, die sich phantasievoll und attraktiv von anderen Produkten im Regal abheben, sind in der Entwicklung, zum Teil auch in Kombination mit anderen ,ästhetischen‘ Pr
80 Mio. Euro fließen in Aufbau der Fertigungsanlagen
Mit dem Einstieg in die Dünnschicht-Technologie will der Thüringer Solarspezialist ErSol dem chronischen Siliziummangel auf dem Markt begegnen. Die Erfurter haben dazu einen Vorvertrag mit der Schweizer Unaxis über Fertigungsanlagen für Silizium-Dünnschicht-Module unterzeichnet, heißt es in einer Aussendung heute, Donnerstag. Bis 2008 plant ErSol den Aufbau einer Fertigungskapazität von 40 MWp pro Jahr. Insgesamt sollen mehr als
“MACS MyNews”
Im Rahmen der 6. Dienstleistungstagung des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) am 30. und 31. März 2006 in Berlin präsentiert die TU München zusammen mit der Audi AG das Forschungsprojekt MACS (Mobile Automotive Cooperative Services). Ziel dieses Projekts ist die Entwicklung, Umsetzung und Integration konkreter mobiler Dienste. An dem vom BMBF geförderten Verbundprojekt sind neben der Audi AG und den TUM-Lehrstühlen für Information, Organisation und
Große Solaranlagen als zentrale Elemente von Modernisierungskonzepten
Viel zu oft bleiben Modernisierungsmaßnahmen bei bestehenden Gebäuden beim optischen Erscheinungsbild stecken. Die günstige Gelegenheit, in einem Aufwasch noch etwas fürs Energiesparen zu erreichen und künftig auch erneuerbare Energien für die Versorgung zu nutzen, verstreicht ungenutzt. Dabei sind derartige Chancen kostbar, weil sie sich in einem “Gebäudeleben” nur alle paar Jahrzehnte bieten. Das neue BINE-
Weltweit erstmals haben Forscher der Technischen Universität Braunschweig auf einer transparenten Schicht einen ebenfalls durchsichtigen Bildpunkt zum leuchten gebracht. Das Verfahren ebnet den Weg zu einer völlig neuen Generation von durchscheinenden Bildschirmen. Auf klaren Fensterscheiben oder flexiblen durchsichtigen Folien können dadurch in Zukunft farbige Bilder und elektronische Informationen erscheinen. (Advanced Materials, 18, S. 738 (2006))
Die Grenze zwischen Science
EnBW plant Druckluftspeicher-Kraftwerk und erstes deutsches Meeresenergie-Kraftwerk Die EnBW Energie Baden-Württemberg AG startet eine Innovationsoffensive zur weiteren Entwicklung der erneuerbaren Energien und der Energiespeicherung. Gemeinsam mit der Voith Siemens Hydro Power Generation GmbH & Co. KG in Heidenheim und in Partnerschaft mit dem Land Niedersachsen will die EnBW das erste deutsche Meeresenergie-Kraftwerk an einem geeigneten Standort an der deutschen Nordseeküste entw
Die MVTec Software GmbH stellt auf den diesjährigen Frühjahrsmessen Hannovermesse und AUTOMATICA neue Möglichkeiten der industriellen Bildverarbeitung für die Robotik vor. Der Entwicklungsstand rund um das Softwarepaket HALCON zeigt, dass die Anbindung von BV-Standardsoftware an Industrieroboter wesentlich effizienter ist als die Eigenentwicklung.
In der Robotik wird zurzeit nur ein geringer Prozentsatz aller Aufgaben mit Bildverarbeitung gelöst. Die Ingenieure entwickeln die entspreche
LCD- und Touchdisplays von Notebooks, PDAs oder Digitalkameras werden beim täglichen Gebrauch stark beansprucht – schnell entstehen Kratzer und Verschmutzungen. Der Vikuiti ARMR200 Displayschutzfilm von 3M verhindert dies und schützt mit seiner dünnen Schicht die empfindliche Anzeige. Die matte Oberfläche der Schutzfolie reduziert scharfe Reflexionen und erhöht damit die Lesbarkeit. Zudem nimmt sie keinen Einfluss auf das Eingabeverhalten des Touchsensor, verbessert aber das Schreibverhalten: Der
Keine Antibiotika im Trinkwasser und kein Hygieneproblem im Badewasser – eine gute Wasserqualität bedarf ständiger Kontrolle und optimaler Aufbereitung. Das wissen fünf Projektpartner der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU) sehr genau. Vom 3. bis zum 7. April stellen sie deshalb bei der Kongressmesse “Wasser Berlin 2006” neue, beispielhafte Verfahren zum Gewässerschutz und zur Wasseraufbereitung vor. Vertreten sein werden auf dem DBU-Gemeinschaftsstand in der Halle 4.2 die Firmen ac.k. aqua
Neuartiges Mikrowellensystem HEPHAISTOS aus dem Forschungszentrum Karlsruhe revolutioniert die Herstellung von Verbundwerkstoffen
Kohlefaserverstärkte Verbundwerkstoffe werden wegen ihres hohen Leichtbaupotenzials zunehmend in der Luft- und Raumfahrttechnik sowie im Fahrzeugbau eingesetzt. Bisher mussten diese Verbundwerkstoffe unter hohem Druck in schweren Industrieöfen ausgehärtet werden. Das neue modulare Mikrowellensystem HEPHAISTOS aus dem Forschungszentrum Karlsruhe ermögl
Wissenschaftler des Institutes für Fertigungstechnik und Qualitätssicherung der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg haben kürzlich in Zusammenarbeit mit Wissenschaftlern vom Landesmuseum für Vorgeschichte Sachsen-Anhalt in Halle mit berührungslosen Messverfahren, wie Bildverarbeitung und Laserantastung, die Himmelsscheibe von Nebra untersucht und messtechnisch erfasst.
Die auf ca. 1600 bis 1900 vor Christus datierte, annähernd runde Bronzescheibe mit einem Durchmesser von ca. 32 c
Gefahren in überschaubarem Aufwand beherrschbar
Wissenschaftler des Forschungszentrums Karlsruhe der Helmholtz-Gemeinschaft haben die eventuellen Risiken der Nutzung von Wasserstoff untersucht. Demnach sind die potenziellen Gefahren zumeist mit überschaubarem Aufwand beherrschbar. Das haben Experimente und Modellrechnungen ergeben. Um Wasserstoff als akzeptierten Energieträger in Arbeits- und Wohnumgebungen einsetzen zu können, müssen sichere Produkte hergestellt werden.
Im Rahmen des PIRAMID-Projekts wurden neue piezolelektrische (PZT) Strukturen mit außergewöhnlichen Eigenschaften entwickelt, die eine neue Gerätegeneration hervorbringen werden.
Konventionelle PZT-Materialien erwiesen sich als möglicherweise unzureichend in Bezug auf die Anforderungen moderner Aktorenanwendungen. Solche Geräte stellen an piezoelektrische und elektromechanische Kopplungskoeffizienten sowie an die dielektrische Permittivität hohe Anforderungen.
Um die
Die Fähigkeit, Energie auf wirtschaftliche Weise zu speichern, kann durch die Nutzung unterirdischer Energiespeichersysteme erlangt werden, die über effiziente, saubere und separate Speichereinheiten verfügen. Zu den Alternativen zählen Kraftwerke, die nicht nur eine große Fläche in Anspruch nehmen, sondern außerdem eine enorme Umweltverschnutzung verursachen.
Im Rahmen des TESSAS-Projekts, was soviel bedeutet wie Speicherung von Wärmeenergie hoher Temperaturen in gesättigten
Neue Anwendungsmöglichkeiten in der Medizin
Wissenschaftler vom Institut für Werkstoffe der TU Braunschweig haben eine Legierung für Titan entwickelt, mit der die Bearbeitung des Metalls um einiges leichter wird. Titan gilt als Werkstoff der Zukunft, da es hitzebeständiger als Aluminium und gleichzeitig härter und leichter als Stahl ist. Für die Verwendung des Metalls ergeben sich nun ganz neue Möglichkeiten.
Weltweit werden jährlich rund 75.000 Tonnen Titan produziert.