Sie verbinden unterschiedliche Werkstoffe und greifen den
Oberflächenschutz nicht an: Mechanische Verbindungstechniken wie das
Durchsetzfügen sind in der blechverarbeitenden Industrie weit verbreitet.
Eine Weiterentwicklung, das »Radial-/Taumelclinchen«, erweitert den
Anwendungskreis des Clinchens nun auch auf Verbindungen, die besonders
starken Belastungen ausgesetzt sind.
Blechverbindungen, die besonders starken Belastungen ausgesetzt sind,
werden bislang p
Exzeptionelle Senkung der
Nachweisgrenzen durch aufschlussfreies Feststoffverfahren
»A.M.S.El.« akronymisiert sich der Arbeitskreis für Mikro- und
Spurenanalyse der Elemente und Elementspezies der Fachgruppe Analytische
Chemie der Gesellschaft Deutscher Chemiker (GDCh). Die Spurenanalytiker
spüren winzigste Mengen von Fremdelementen in einer Grundsubstanz, der
Matrix auf. Sie tun es keineswegs nur aus theoretischem Interesse, sondern
mit praktischem Ziel, zum Beis
Dr.-Ing. Frank von Buch gelang es in seiner am Institut für
Werkstoffkunde und Werkstofftechnik der TU Clausthal angefertigten
Dissertation hoch kriechbeständige Magnesiumlegierungen
(Magnesium-Scandium-Mangan) zu entwickeln. Sie sind auch noch bei 350 Grad
Celsius kriechbeständig. Ihre Kriechgeschwindigkeit liegt um zwei
Zehnerpotenzen unter denen der leistungsstärksten herkömmlichen
Magnesiumlegierungen.
Politik und Öffentlichkeit fordern: Ressourcen schone
Getriebeteile im Auto sind hochbelastete Bauteile. Um
wirtschaftliche Vorteile zu erzielen, werden diese Teile aus Sinterstählen
gefertigt, die ihre besondere Festigkeit etwa durch Zusatz von Nickel
erhalten. Nun gibt es einen gesundheits- und umweltfreundlichen
nickelfreien Ersatz.
Wenn
tonnenschwere Lkws oder Traktoren anfahren oder in einen höheren Gang
geschaltet werden, dann knirscht es schon mal im Getriebe. Selbst in einem
Pkw sind Maschinen- un
Brennstoffzellen wandeln Wasserstoff und Luft umweltfreundlich in
Strom und Wärme um. Ein spezieller Typ mit keramischen Elektroden arbeitet
bei hohen Temperaturen sehr effizient auch mit Erdgas. So eignet er sich
zum Einsatz in Blockheizkraftwerken.
Wasserstoff ist der Energieträger
der Zukunft. Er ist unerschöpflich verfügbar und bei seiner Verbrennung
entsteht das Treibhausgas Kohlendioxid überhaupt nicht. Ebenso
umweltfreundlich wandeln Brennstoff
Der Winter steht vor der Tür. Ein Übel der kalten Jahreszeit sind
beschlagene und zugefrorene Autoscheiben. Fraunhofer-Forscher entwickelten
ein Verfahren, mit dem sie transparente und leitfähige Schichten
herstellen können – die ideale Scheibenheizung.
Allüberall werben
Reifenhändler für neue Winterreifen. Ein deutliches Zeichen dafür, dass
die nasse und kalte Jahreszeit mit Riesenschritten heraneilt. Mit sich
bringt sie zugefrorene, kaum frei gekratzte
Mit dem Compute-Server realisiert der Ingenieur-Dienstleister
erweiterte Möglichkeiten des virtuellen Experimentierens
München, 27. Sept. 2000 – ACCESS e.V. in Aachen, Anbieter von
Ingenieurleistungen für Material- und Prozess-Entwicklung im Bereich
Gießtechnik, installiert ein Serversystem ´SGI Origin 2200´ – und baut
damit seine Infrastruktur für numerische Simulation und
High-Performance-Computing (HPC) deutlich aus. Durch die Anschaffung des
mit 8 Prozessoren aus
Neue Forschergruppe der DFG in Halle
Am 27. Juni 2000 beschloss der Hauptausschuss der Deutschen
Forschungsgemeinschaft (DFG), in Halle eine Forschergruppe "Oxidische
Grenzflächen” einzurichten. Die neue Forschergruppe wird sich mit der
Physik oxidischer Grenz- und Oberflächen und mit neuartigen Phänomenen in
diesen Systemen beschäftigen. So wird die Basis für die Entwicklung neuer
Materialien geschaffen, die in zukünftigen Anwendungen eine
außerordentlich
Neue Erkenntnisse in der Forschung zur Herstellung maßgeschneiderter
Titanimplantate ziehen erneute DFG-Förderung nach sich
Das neue, von der DFG genehmigte Schwerpunktprogramm 1100 zum Thema
“Grenzflächen zwischen Werkstoff und Biosystem” wurde von Professor Dr.
Jürgen Breme, Lehrstuhl für Metallische Werkstoffe, Universität des
Saarlandes, mitinitiiert. Die DFG unterstützt im Rahmen dieses Schwerpunktprogramms
zwei neue Projekte der Saar-Uni. Sie schließen
d
Akkreditierte Membrancharakterisierung:
Mit standardisierten Prüfverfahren untersucht das Fraunhofer-Institut für Grenzflächen- und Bioverfahrenstechnik IGB Standzeit und Leistungsvermögen von Membranchargen und entlarvt Membranschäden.
Technische Membranen sind aus der Medizintechnik, z. B. als künstliche Niere, wie auch aus der industriellen Produktion vieler Lebensmittel und Getränke, z. B. zur Aufarbeitung von Bier, nicht mehr wegzudenken. Aber auch zum Recycling von Säuren oder B
Das Institut für Festkörper und Werkstoffforschung Dresden und die THEVA GmbH München präsentieren neue Spitzenwerte der kritischen Stromdichte bei supraleitenden Bändern für die Energietechnik: 1,3 Megaampere pro Quadratzentimeter auf längeren Bändern mit einem für die industrielle Anwendung geeigneten Verfahren
Supraleitung – das ist Stromfluss ohne elektrischen Widerstand. Bei Temperaturen nahe dem absoluten Nullpunkt (-273 °C) ist das für Physiker nichts Besonderes. Inzwischen gi
Nach dem Vorbild der Natur wollen Forscher und Techniker Materialien entwickeln, die sich mit Hilfe von integrierten Sensoren, Aktuatoren und Regelungstechnik selbstständig an ihre Umwelt anpassen. Diese adaptiven Werkstoffe eignen sich, Schwingungen zu dämmen, Lärm zu reduzieren oder Treibstoff zu sparen. Im Institutionen übergreifenden Forschungsverbund »Adaptronik« werden Grundlagen und Anwendungen für diesen Typ intelligenter Materialien entwickelt. Für seine herausragenden wissenschaftlichen
Zwei Forschungsprojekte
an FH Aalen gefördert
(24.10.00) Die Fachhochschule Aalen war erneut erfolgreich beim
Einwerben so genannter Drittmittel. Gerade bewilligte die
Arbeitsgemeinschaft industrieller Forschungsvereinigungen (AiF) Gelder für
zwei weitere Forschungsprojekte, die in den kommenden 18 Monaten mit
jeweils fast 200.000 Mark gefördert werden. Die Forschungsmittel
entstammen dem Programm “Anwendungsorientierte Forschung und Entwicklung
an Fachhochschulen” des Bu
Von der IBM-Deutschland gestifteter Hahn-Meitner-Technologie-Transfer-Preis zeichnet Materialforscher aus Den von der IBM-Deutschland gestifteten Technologie-Transfer-Preis 2000 des Hahn-Meitner-Instituts haben fünf Materialforscher unter Leitung von Prof. Dr. Alois Weidinger für ihre innovativen – und vermarktungsfähigen – Entwicklungsarbeiten erhalten. Ihre Forschungsergebnisse könnten die Herstellung neuartiger Flachbildschirme entscheidend verbessern. Der mit 10.000 Mark dotierte und i
Hanau, im Oktober 2000. Die Entwicklung und die Eigenschaften von
Flüssigkristallen, wichtigstes Bauelement von Flachbildschirmen,
sowie neueste Verfahren und Materialien aus der Galvanotechnik
standen im Vordergrund des 92. Materialfachabends der Deutschen
Gesellschaft für Materialkunde (DGM), der am vergangenen Montag im
Richard-Küch-Forum bei der Firma Heraeus in Hanau statt fand.
Herr Dr. Zielonka, Leiter des F
Künstliches Fieber lässt Tumorzellen absterben. Der Körper entsorgt
sie dann selbst
BONN/SAARBRÜCKEN. Die Nanowerkstoffe des Leibniz-Instituts für Neue
Materialien (INM) in Saarbrücken eröffnen jetzt auch für die Heilung von
Krebs eine neue frappierende Perspektive. Sie sind der Grundstoff für eine
neuartige Krebstherapie, die am Berliner Universitätsklinikum Charité
entwickelt wurde und mit der bald verschiedene Tumorarten wirkungsvoller
in Kombination mit O