Einen neuen Ansatz zur Herstellung dünner Schichten aus mehreren Polymerkomponenten haben Wissenschaftler der Universität Potsdam und des Max-Planck-Instituts für Kolloid- und Grenzflächenforschung entwickelt. Damit wird es erstmals möglich, die Struktur solcher Schichten auf der Sub-Mikrometerskala gezielt zu beeinflussen.
Mehrkomponentige Polymerschichten sind von großem Interesse, da sich ihre mechanischen, optischen oder elektronischen Eigenschaften durch Kombination der verschiedenen Po
Die magnetisch-abrasive Bearbeitung (Magnetic-Abrasive Machining, MAM) ist eine relativ neue Bearbeitungstechnik mit guten Aussichten für einen Einsatz in einer Vielzahl von Anwendungsgebieten. Ein weißrussisches KMU ist derzeit dabei, sein Know-how auf diesem Gebiet durch neue Forschungsarbeiten einer praktischen Nutzung näher zu bringen.
Die spanende Bearbeitung von Oberflächen gibt es schon lange, doch die dafür verwendeten Werkzeuge unterliegen einem rapiden Wandel. Die Technologie hat
Synthetischer Verbundstoff verbindet geringes Gewicht und Widerstandsfähigkeit
Forscher der Oklahoma State University haben laut eigenen Angaben erstmals künstliches Perlmutt hergestellt. Dafür entwickelte das Team um Nicholas A. Kotov eine spezielle Schichttechnik. Diese könnte auch zur Herstellung anderer biologischer Verbundstoffe wie etwa synthetische Knochen eingesetzt werden, berichten die Wissenschaftler in der Fachzeitschrift “Nature Materials”.
Der Vorteil von Perlm
Das Institut für Nichtmetallische Werkstoffe der TU Clausthal entwickelt sich zu einem Forschungslabor der Halbleiterindustrie. Professor Dr.-Ing. Jürgen Heinrich und der Vizepräsident der Universität für Finanzen und Rechtsangelegenheiten, Dr. Peter Kickartz, konnten nun zwei neue Laborräume einweihen, in denen hochreine keramische Materialien für die Halbleiterindustrie mit neuen Verfahren hergestellt werden.
Gemeinsam mit der Wacker-Chemie wird in diesen Tagen von den Clausthaler Wissens
Die Möglichkeit, Wände hochzugehen und auf der Decke zu spazieren, rückt näher. US-Forscher arbeiten zurzeit an einem mit synthetischen Geckohaaren umhüllten Material.
Gelingt es die Fähigkeiten der Echsen, die an glatten Wänden und decken Halt finden können, als Material zu verwirklichen, seien die Anwendungen grenzenlos. Die Einsatzmöglichkeiten reichen von Schuhen, die extra starken Halt bieten und Gecko-Reifen, die sich bei jedem Wetter auf der Straße haften. In Hollywood-Filmen
Neues Komposit-Material: Elektrisch leitfähige
Polypyrrol-Nanofasern in einer Silikat-Matrix
Elektronische Bauteile werden immer kleiner. Die nächste Generation optoelektronischer Bauteile wird nanoskopische Dimensionen erreichen. Dazu braucht die Technik natürlich auch “Verkabelungen” auf dieser Größenskala. Gewöhnliche Metalldrähte sind hier nicht mehr geeignet. Statt dessen sind unter anderem elektrisch leitfähige Polymere ins Zentrum des Interesses gerückt. Wissenschaftler v
Je weiter die wissenschaftliche Forschung in das Unbekannte vordringt, desto besser müssen die Leistungskennwerte moderner Werkstoffe bekannt sein, damit eine Vielzahl von schwierigen und extremen Betriebsbedingungen beherrschbar wird. Exakte Kenntnisse über das Materialverhalten erhalten daher große Bedeutung für die Materialforschung.
Kohlefaserverstärkte Kunststoffe (KFVKs) werden häufig zur Herstellung von Komponenten herangezogen, die in der Luft- und Raumfahrttechnik verwendet
Seit dem Entstehen der ersten Steinzeitwerkzeuge haben die Werkstoffwissenschaften eine lange Entwicklung durchgemacht. Einen weiteren Meilenstein auf diesem Weg bilden revolutionäre Werkstoffe, die in einem israelischen KMU entwickelt wurden: Sie weisen eine unglaubliche Haltbarkeit auf und können in einer Vielzahl von Anwendungen zum Einsatz kommen.
Das erste vom Menschen zur Herstellung von Werkzeugen verwendete Rohmaterial war Stein. Später wurde es durch Bronze und Eisen abgelöst, und
In einem von der EU finanzierten Projekt hat sich eine Arbeitsgruppe mit einer erweiterten Nutzung bereits entwickelter Techniken und Produkte auf dem Gebiet der optoelektronischen Bauelemente beschäftigt. Dies dürfte letztlich zur Entwicklung bedeutender Innovationen bei Design und Implementierung optischer Verbindungen auf Leiterplatten- und Bauelementebene führen.
Die meisten Forschungsergebnisse sind trotz ihrer innovativen Merkmale und ihres Potentials für künftige Anwendungen nur schw
Piezoelektrik machts möglich: Bauteile aus faserverstärktem Kunststoff können künftig Warnsignale abgeben, bevor sie zu Bruch gehen. Die Technik wird in Zukunft den Betreibern von Windparks helfen, ihre Turbinen im richtigen Moment herun-terzufahren. Die neuen, in den Werkstoff integrierten Keramiksensoren sind auf der Sensor 2003 in Nürnberg zu sehen. Auf dem Gemeinschaftsstand der Fraunhofer-Gesellschaft in Halle 7 können sie auch ausprobiert werden.
Am Stand der Fraunhofer-Gesellsc
Ein Drittel des Triebwerks moderner Passagier-Fugzeuge besteht mittlerweile aus dem Leichtmetall Titan. Auf Grund ihrer hohen spezifischen Festigkeit sind Standard-Titanlegierungen seit geraumer Zeit die bevorzugten Werkstoffe für die großen Fanschaufeln. Hierbei kommen zur weiteren Gewichtsminderung und Steifigkeitserhöhung superplastisch hergestellte Wabenstrukturen zum Einsatz.
Forscher arbeiten weltweit daran, die Temperaturbeständigkeit der Titanlegierungen weiter zu steigern, so dass
Wissenschaftlern um Mahendra Sunkara von der University of Louisville haben in Kooperation mit Forschen vom Rensselaer Polytechnic Institute Nanotubes gezüchtet, deren äußere Geometrien exakt konisch zusammenlaufen und dabei konstante und definierte innere Durchmesser aufweisen. Zur Synthese der bis zu mehreren Mikrometer langen Tubes nutzten die Wissenschaftler ein heißes Methan-Wasserstoff-Gemisch als Kohlenstoffquelle und einen Diamantfilm als Substrat. Möglich Anwendungen für diese “Nanopipetten”
Durch einen neuen thermooptischen Werkstoff werden Verfahren der Sensortechnik künftig auch auf die Treibhaustechnologie anwendbar. Dem Italienischen Forschungsinstitut ist eine Synthese verschiedener Polymere gelungen, die zur Herstellung von hitzebeständigeren Acrylglasplatten für Treibhäuser verwendet werden kann.
Plexiglas, besser bekannt unter dem Handelsnamen Acryl, ist nicht nur billiger und sicherer als normales Glas, sondern kann auch vor zu starker Sonneneinstrahlung schützen, wa
Die Zeitung jederzeit aktuell auf einem papierähnlichen Monitor lesen? Den Bildschirm zusammenrollen und in die Tasche stecken? Seit den 80er Jahren wird oft gesagt, dass diese Visionen dank organischen polymeren Halbleitern “bald” Wirklichkeit werden.
Die benötigten stabilen und verarbeitbaren Materialien fehlten aber. Im Rahmen einer breiten internationalen Zusammenarbeit gelang es nun ETH-Forschenden des Departements Materialwissenschaft, stabile Feldeffekt-Transistoren auf Basis p
Muskeln aus Metall für Miniaturroboter oder Kleinprothesen – das ist eine der Visionen, die durch eine Entdeckung des Forschungszentrums Karlsruhe Wirklichkeit werden könnte.
Wissenschaftler entwickelten ein neuartiges nanoporöses Metall, das sich beim Anlegen einer elektrischen Spannung reversibel ausdehnt. So kann elektrische Energie direkt in mechanische Energie umgewandelt werden. Weltweit erstmalig lassen sich damit an einem Metall makroskopisch messbare Längenänderungen durch A
Fokus liegt auf der Forschungskompetenz Materialien
Aus 16 Nanotechnologie-Forschungsprojekten in Hongkong sind bereits fünf für die Industrie oder die weitere Entwicklung verwendbare Arbeiten hervorgegangen. Hongkong wird daher sein Können in der angewandten Forschung und Entwicklung auf dem Sektor Nanotechnologie weiter forcieren, zitiert People´s Daily http://fpeng.peopledaily.com.cn heute, Donnerstag, Handelsminister Henry Tang. Innerhalb der vergangenen fünf Jahre konnten aus d