Bayer Polymers, ein Unternehmensbereich der Bayer AG, bietet für Karosserieteile von Automobilen nun auch eine leitfähige Variante des kürzlich entwickelten Online-lackierbaren Polyamid-ABS-Blends an.
“Mit Triax® TP 3161 kann der Lackierprozess um einen Schritt verkürzt werden, weil sich der Einsatz Leitprimers erübrigt. Das ermöglicht zum Teil erhebliche Kosteneinsparungen bei Material, technischem Aufwand, Personal und Logistik”, erklärt Thomas Malek, Manager für Karosserieaußenan
Neues Thermoplastics Testing Center bietet Service, der sich rechnet In den vergangenen sechs Jahren hat das Thermoplastics Testing Center von Bayer Polymers, einem Unternehmensbereich der Bayer AG, seine Produktivität – gemessen an der Zahl der durchgeführten Prüfungen – um 180 Prozent gesteigert. Davon können nun weltweit Compoundeure, Extrudeure, Spritzgießer, Rohstoffhersteller sowie Automobilproduzenten und deren Zulieferer profitieren. Denn als “Thermoplastics Testing Center” (T
Montanuni Leoben konzipiert selbstanpassende Beschichtungsmethode
Wissenschaftler der Montanuni Leoben haben eine selbstanpassende nanostrukturierte Beschichtungsmethode für hochbeanspruchte Werkzeuge entwickelt. Diese ermöglicht eine zwanzigfache Steigerung der Lebensdauer von den teuren Geräten. Das berichten Wissenschaftler des Instituts für Metallkunde und Werkstoffprüfung an der Montanuniversität Leoben.
Hochbeanspruchte Werkzeuge, die zum Beispiel bei der Umformung von
Das Wettrennen der Chiphersteller läuft: Ab dem Jahr 2010 sollen ihre Produktionsanlagen zunehmend mit extremer UV-Strahlung (EUV) arbeiten. Denn je kürzer die in der Photolithographie verwendete Wellenlänge ist, desto feinere mikroelektronische Strukturen können erzeugt werden. Höhere Integrationsdichten und leistungsfähigere Chips sind die Folge. Wie jede, hat auch diese Sache einen Haken: Strahlung um 13 Nanometer lässt sich wie die benachbarte Röntgenstrahlung mit den bisher verwendeten Optiken w
Die BASF Aktiengesellschaft, Ludwigshafen, und die Metabolix, Inc., Cambridge/Massachusetts/USA, haben eine Forschungskooperation auf dem Gebiet der Kunststoffe aus nachwachsenden Rohstoffen vereinbart. Die auf zunächst ein Jahr begrenzte Zusammenarbeit sieht vor, dass Metabolix Polyester-Kunststoffe fermentativ aus Zucker herstellt und Mustermengen im Technikumsmaßstab an die BASF liefert.
In der Polymerforschung des Chemieunternehmens werden dann die werkstofflichen und verarbeitun
Mit so genannten p-Halbleitern für den Einsatz in preiswerten Gas-Sensorsystemen beschäftigt sich ein neuese Projekt des Bayreuther Lehrstuhls Funktionsmaterialien,der dafür mit dem National Research Council Kanadas und dem Forschungszentrum Jülich zusammen arbeitet.
Am Lehrstuhl für Funktionsmaterialien (Prof. Dr.-Ing. Ralf Moos) der Universität Bayreuth läuft ab sofort das anwendungsorientierte Forschungsprojekt “Selective hydrocarbon sensors based on nano-engineered p-type oxide films” a
Forschern der Firmen Toshiba Corporation und Toshiba Ceramics Co., Ltd. ist es gelungen, ein neuartiges auf – Lithiumsilikaten basierendes – Material zu entwickeln, mit dem Kohlendioxid durch Absorption gespeichert werden kann. Durch Änderung der Zustandbedingungen gelingt es zudem, das Gas an anderer Stelle wieder freizusetzen.
Gegenüber konventionellen Materialien mit dieser Funktion zeichnet sich die Neuentwicklung dadurch aus, dass bereits bei Raumtemperatur hohe Absorptionsraten und ho
Transatlantisches Forschungsnetzwerk für Polymerisationskatalyse
Im Oktober 2001 haben die Bundesministerin für Bildung und Forschung, Edelgard Bulmahn, und ihr kanadischer Amtskollege, Dr. Gilbert Normand, eine gemeinsame Erklärung unterzeichnet, in der vereinbart wurde, die dreißigjährige Zusammenarbeit Deutschlands und Kanadas auf dem Gebiet von Bildung, Wissenschaft und Forschung weiter auszubauen. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) stellt dafür rund 10 Mio. Eu
Die neuen Leichtbauwerkstoffe DISPAL® sind für Kfz-Komponenten, für Präzisionsteile im Maschinenbau und in Branchen wie Positioniertechnik, Robotik, Optoelektronik, Druck- und Spinnmaschinenbau und Luft- und Raumfahrt geeignet.
Die pulvermetallurgisch hergestellten DISPAL®-Hochleistungs-Aluminumwerkstoffe zeichnen sich durch Eigenschaften aus, die von konventionellen Aluminiumlegierungen nicht erreicht werden. Hohe Festigkeit und Steifigkeit eröffnen neue Möglichkeiten des Leichtbaus u
Büsten aus Marmorstaub formen Forscher des Bremer Fraunhofer-Instituts für Fertigungstechnik und Angewandte Materialforschung IFAM
Sommerferien stehen an. Viele fahren in den Süden. Ob Badereise oder Städtetour, ein Besuch im Museum ist eine oft eingeplante Abwechslung. Beispiel Griechenland: Antike Stätten locken den Besucher mit Tempelruinen, Tonscherben und Marmorbüsten. Original oder Replik, die bewundernd blickenden Besucher wissen das kaum zu unterscheiden. Längst ist es üblich,
Die EU hat im Rahmen ihrer aktiven Unterstützung für die Ziele des Welt-Umweltgipfels von Rio und die dort formulierten Grundsätze für ein nachhaltiges Wachstum zahlreiche Projekte gefördert, deren Ziel die Umsetzung dieser Philosophien ist. In einem dieser Projekte ging die EU auf die Notwendigkeit zur Schaffung neuer Polymer-Verbundwerkstoffe ein, die eine ähnlich hohe Festigkeit wie heutige Werkstoffe haben, aber deutlich leichter sind.
Faserverstärkte Polymere setzen sich aus mi
Montanuniversität auf der Spur der optimalen Festigkeit
Wissenschafter der Montanuniversität Leoben und des Max-Planck-Instituts haben nachgewiesen, dass extreme Festigkeit von Biomaterialien auf einer bisher unbekannten Fehlertoleranz-Schwelle im Nanometer-Bereich beruht. Demnach haben Verbundwerkstoffe bessere mechanische Eigenschaften, wenn die harten Partikel, welche zur Verstärkung dienen, nur wenige Nanometer groß sind. Die Forscher haben die Erkenntnisse beim Studium von Natur
Wissenschafter der österreichischen Montanuniversität Leoben und des deutschen Max-Planck-Institutes haben nachgewiesen, dass extreme Festigkeit von Biomaterialien auf einer bisher unbekannten Fehlertoleranz-Schwelle im Nanometer-Bereich beruht.
Bis heute ist es ein großes Geheimnis, wie in der Natur harte und sehr feste Materialien, wie Knochen, Zähne oder Holz, aus einer Mischung aus sehr weichen Proteinen und extrem spröden Mineralien entstehen. Zwar ist inzwischen allgemein beka
Internationale Forscher entwickeln keimresistente Lebensmittelverpackung
Ein internationales Wissenschaftsteam hat eine Kunststofffolie mit Basilikum-Beschichtung als hocheffiziente Lebensmittelverpackung konzipiert. Die Folie soll Lebensmittel gegen gefährliche Keime sichern. In ersten Tests zeigte die Folie bereits, wie effektiv sie die Lebensmittel vor diesen schützt und das, ohne sämtliche Nahrungsmittel aromatisch zu verändern, berichtet das Wissenschaftsmagazin New Scientist in
Mechanische Strukturen aus winzigen Perlen heilen nach Bruch spontan
Eine der vielen Eigenschaften, die Lebewesen künstlichen Strukturen voraus haben, ist ihre ganz erstaunlichen Fähigkeit zur Selbstheilung. Wie praktisch wäre es, wenn sich auch kaputte Gegenstände wieder selbst reparieren könnten. Erste Schritte in Richtung selbstheilender Materialien wurden bereits unternommen, einige Kunststoffe und Keramiken mit selbstheilenden Eigenschaften entwickelt. George M. Whitesides und
Titan gehört wahrscheinlich zu den “Wunder”-Metallen unseres Jahrhunderts. In Anwendungen, deren Spektrum von Untersee-Pipelines bis zum Fahrrad reicht, spielt dieser Werkstoff in der einen oder anderen Form eine Rolle. Doch so verbreitet er auch zur Anwendung kommt – er hat zwei große Nachteile, die mit der aktuellen Technologie vielleicht beseitigt werden können.
Titan besitzt eine Vielzahl von Eigenschaften, durch die es sich von anderen Metallen unterscheidet. Seine exzellenten