Prof. Dr. Kriegesmann und sein Team von der FH Koblenz gewannen Erfinderpreis 2006 des Landes Rheinland-Pfalz
Findige Ideen werden immer gesucht und wenn sich damit knifflige Probleme lösen lassen, ist das eine besondere Auszeichnung wert. Mit ihrem Projekt zur Herstellung eines speziellen Dieselpartikelfilters wurde ein Team der Fachhochschule Koblenz jetzt mit dem rheinland-pfälzischen Erfinderpreis der Investitions- und Strukturbank (ISB) geehrt. Prof. Dr. Jochen Kriegesmann, D
Einparken wird künftig bedeutend einfacher: Ein von Siemens entwickeltes System namens Park Mate übernimmt das Lenkrad und steuert den Wagen in eine freie Parklücke. Selbst die Parkplatzsuche übernimmt dabei die Elektronik. Der elektronische Assistent ermöglicht ein stress- und unfallfreies Parken, stößt auf großes Interesse bei Fahrern und Automobilherstellern und wird voraussichtlich 2008 in Serie gehen.
Bei aktivierter Park-Mate-Funktion und Fahrgeschwindigkeiten bis zu 35 Kilometer pr
Das kybernetische Beförderungsprojekt will den Verkehr von Cyber-Autos in europäischen Städten Wirklichkeit werden lassen.
Heutzutage liegt das Ziel zahlreicher Forschungsprojekte in der Entwicklung saubererer Technologien, die in den Alltag integriert werden können. Einer der für die Öffentlichkeit vielleicht interessantesten Punkte ist die mögliche Nutzung von Cyber-Autos für die tägliche Beförderung. Cyber-Autos sind Straßenfahrzeuge mit vollständig automatisierten Fahrfunkt
Grundlagenforschung des Lehrstuhls LTTT – Interesse bei der Industrie
Werden Verbrennungsmotoren eines Tages mit einem Laser gezündet? Noch ist dies Zukunftsmusik, denn die konventionelle Zündkerze ist bewährt und billig. Und dennoch interessieren sich einige Hersteller und Zulieferer der Automobilindustrie ernsthaft für das Thema der Laserzündung, denn diese eröffnet neue Möglichkeiten.
So lassen sich intensive Lichtpulse auf nahezu jeden gewünschten Ort mitten im Brennra
Erfolgreicher Einsatz bei der Entwicklung des neuen Yaris
Größtmöglicher Unfallschutz für alle im Straßenverkehr beteiligten gehört zu den obersten Entwicklungszielen bei der Gestaltung neuer Toyota Fahrzeuge. Viele zur Verbesserung der aktiven und passiven Sicherheit angestrebte Eigenschaften und Funktionen des Autos lassen sich inzwischen durch CAD-Verfahren am Computer simulieren. Längst können die Entwicklungsingenieure auch Crashtests am Bildschirm ausführen und das Verformun
Der nächste Vortrag der gemeinsamen Vortragsreihe des Instituts für Mobile Systeme, Lehrstuhl Kolbenmaschinen¹ der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg und des VDI Arbeitskreises Fahrzeug- und Verkehrstechnik “Aktuelle und zukünftige Fahrzeug- und Motorenkonzepte” findet am Donnerstag, dem 12. Januar 2006 um 16.30 Uhr im Raum 106 des Gebäudes 03 der Universität, statt. Dr. Peter Schiberna von der AUDI AG Ingolstadt spricht zum Thema “Multitronic – die neue Getriebegeneration von Audi”. In seinem
Unter der Schirmherrschaft des RP6-Projekts ISSEA wird das Pionierkonzept der Modularisierung von Fahrzeugkomponenten zur Steigerung der Sicherheit erforscht.
Der ständig zunehmende Bedarf an der Produktion sicherer und geschützter Fahrzeuge führte zu bedeutenden Änderungen in der Fertigungsindustrie von Fahrzeugen. Der Entwicklung von integrierten Sicherheits-Submodulen, wie beispielsweise denen, die das Radaufhängungs- und Lenkungsmodul bilden, wurde besondere Aufmerksamkeit ge
Künstliche Intelligenz soll Unfälle vermeiden
Deutsche Ingenieure und Informatiker arbeiten an der Entwicklung von kognitiven Automobilen, die in der Lage sein sollen, komplexe Situationen im Straßenverkehr selbstständig und ohne Eingreifen des Fahrers einzuschätzen und zu bewältigen. Zur Erreichung des ambitionierten Forschungsziels richtet die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) mit 1. Januar 2006 jetzt einen Sonderforschungsbereich (SFB) zur Kognition in technischen Systemen
Besonders im Winter häufen sich die Verkehrsunfälle, weil Autofahrer unangemessen auf die Witterungsverhältnisse reagieren. Nicht selten davon betroffen sind Fußgänger. Beim “klassischen” Frontalunfall sind Verletzungen an Beinen und Kopf die häufigsten Unfallfolgen. Durch aktive Fußgängerschutzsysteme kann dies in Zukunft verhindert werden: Sensoren im Stoßfänger registrieren den Aufprall des Fußgängers und können geeignete Schutzmaßnahmen wie etwa das Aufstellen der Motorhaube einleiten. Ohne
Die Lichttechnik am Fahrzeug hat in den vergangenen Jahren einen enormen Entwicklungssprung gemacht. Gasentladungslampen, Kurvenlicht und LED-Scheinwerfer sind nur einige der zu nennenden Schlagwörter. Höherer Lichtstrom, Reinigungsanlagen für Scheinwerfer und dynamische Regelung der Leuchtweiten führen zu einer deutlichen Verbesserung der Sicherheit.
In den internationalen Regelungen ECE fehlen bisher jedoch Kriterien und Maßzahlen, um dieses Mehr an Sicherheit quantifizieren z
Das Auto erkennt eine Unfallgefahr und reagiert sofort auf die Situation, ohne Eingreifen des Fahrers. Was momentan noch als utopisches Szenario erscheint, ist in Zukunft durchaus vorstellbar: “Kognitive Automobile” zu entwickeln ist Ziel des Sonderforschungsbereichs/Transregio 28, den die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) zum 1. Januar 2006 einrichtet. Beteiligt sind die TU München, die Universität Karlsruhe (TH) sowie die Universität der Bundeswehr in Neubiberg. Die Geschäftstelle ist am Lehrst
Siemens VDO bringt die automobile Navigation in eine neue Dimension. Um dem Autofahrer die Orientierung noch weiter zu erleichtern, entwickelt das Unternehmen deshalb eine dreidimensionale Kartendarstellung in Fotoqualität. Mit einem detailgetreuen Abbild der Wirklichkeit, hunderten von digital integrierten Orientierungspunkten und der realistischen Simulation ganzer Stadtviertel sollen Autofahrer selbst an komplizierten Kreuzungen und in fremden Metropolen künftig noch einfacher und vor a
Autokäufer haben künftig mehr Vielfalt bei der Auswahl der Cockpitausstattung. Der Erfinder Winfried Möll hat mit seinem Team bei Siemens VDO Automotive in Babenhausen ein modulares Konzept entwickelt, mit dem die Instrumententafel aus drei Bauteilen zusammengesetzt wird.
So kann ein Auto mit Multimedia-Geräten nachgerüstet werden, die erst nach dem Kauf auf den Markt gekommen sind. Mechaniker können die Module ohne großen Aufwand aus- und einbauen. Wie bei einem PC wird die neue Hardware
Neuer Sonderforschungsbereich entwickelt kognitive Automobile
Die deutsche Forschungsgemeinschaft hat einen neuen Sonderforschungsbereich (SFB) bewilligt, an dem die Universität Karlsruhe zusammen mit der TU München beteiligt ist. „Kognitive Automobile“ heißt der neue SFB, an dem in den nächsten Jahren über 20 Ingenieure und Informatiker mitarbeiten. Ihr Ziel: Sie möchten Fahrzeuge dazu befähigen, ihre Umwelt selbstständig wahrzunehmen und daraus intelligente Handlungen abzuleiten.
Materialforscher am Fraunhofer IWM analysieren Abbau von Schadstoffen und entwickeln völlig neue Designregeln.
Gemeinsam haben deutsche und finnische Materialforscher neue Erkenntnisse über die Reaktionsabläufe in Fahrzeug-Katalysatoren gewonnen. Werden sie beachtet, dann ist der Schadstoffabbau künftig auch auf den ersten Kilometern mit kaltem Motor und kaltem Kat möglich. Die Details wurden am 5. Dezember in der Vorab-online-Ausgabe der Zeitschrift “Nature Materials” veröffentlich
Nicht jeder Autokäufer kann sich eine Einzelanfertigung leisten. Aber auch ein erschwinglicher Neuwagen sollte individuellen Wünschen entsprechen – maßgeschneidert in der Massenproduktion. Die Informatiker Dr. Carsten Sinz und Prof. Wolfgang Küchlin haben auf dem Gebiet der Aussagenlogik und des automatischen Beweisens Programme entwickelt, die den Autobauern helfen, Wunschautos auf ihre Realisierbarkeit zu prüfen und die Bauteile “just-in-time” bereit zu halten.
Tübinger Informatiker ma