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Aktive Systeme für Crash-Anwendungen

Weitere Fortschritte im Seitenaufprallschutz: Fraunhofer Wissenschaftler aus Darmstadt stellen die dritte Generation des neu entwickelten Verriegelungssystem für PKW vor. Auf der SafetyExpo in Aschaffenburg präsentieren sie vom 5.-7. April am Stand 14, das schnell schaltende und reversible reagierende System.

Zukünftig können Fahrzeuge bereits vor einem vermeintlichen Unfall mit Sicherheitsvorkehrungen reagieren: Pre-Crash Sensoren, bestehend aus Kamera und Radarsensor, beobachten die Umge

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Neues Automotive-Forschungszentrum an der Saar

Der Automobilwirtschaft stehen tiefgreifende Veränderungen bevor. In den kommenden Jahren wird es zu einer erheblichen Verlagerung der Wertschöpfung von den Herstellern (OEMs – Original Equipment Manufacturer) zu den Zulieferern (Tier-X) kommen – und dies obwohl die Zahl der produzierten Automobile im Zeitalter wachsender Mobilität ansteigt. Zulieferunternehmen müssen sich neuen Herausforderungen stellen, da sie künftig in der gesamten Entwicklungsbreite für die Fertigung und Lieferung einbauferti

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TU München präsentiert neues Fahrzeug-Nachrichtensystem

“MACS MyNews”

Im Rahmen der 6. Dienstleistungstagung des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) am 30. und 31. März 2006 in Berlin präsentiert die TU München zusammen mit der Audi AG das Forschungsprojekt MACS (Mobile Automotive Cooperative Services). Ziel dieses Projekts ist die Entwicklung, Umsetzung und Integration konkreter mobiler Dienste. An dem vom BMBF geförderten Verbundprojekt sind neben der Audi AG und den TUM-Lehrstühlen für Information, Organisation und

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FT iCom: Flottentelematik für Jedermann

Siemens VDO bietet günstigen Einstieg in die Welt von Tracking und Tracing

Mit FT iCom bietet Siemens VDO jetzt ein einfaches Telematikgerät für den Einstieg in die Welt des Flottenmanagements. Für den Preis eines konventionellen CD-Radios können Fuhrparkmanager ihre Fahrzeuge nun online auf dem Bildschirm verfolgen oder die gefahrene Route im Nachhinein rekonstruieren. Gleichzeitig sind sie für künftige Anforderungen gerüstet: FT iCom kann nachträglich problemlos mit einem Fl

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Hohe Sicherheit bei geringerem Gewicht: Spallshield® für großflächige Panoramadächer

Die Glas-Panoramadächer der neuen S-Klasse und der im Februar 2006 in Europa vorgestellten R-Klasse von Mercedes- Benz sind die ersten Anwendungen des Spallshield® Folienverbunds von DuPont in Serienfahrzeugen. Diese Kombination aus je einer Lage Polyvinylbutyral (PVB) und kratzfest beschichtetem Polyethylenterephthalat (PET) wird im traditionellen Glas-Laminierprozess auf eine einzelne Standardglasscheibe aufgebracht. Das resultierende Folien-Glas-Laminat ist bis zu achtmal schlagfester und zugle

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Unfallverhütung per Infrarot

EFKONs ISO-CALM-Standard eröffnet Automobilindustrie neue Wege

Der Einsatz einer besonderen Infrarot-Technologie soll schon bald dazu beitragen, Verkehrsunfälle und Stauzonen zu vermeiden. Durch so genannte ISO-CALM-Infrarot-Applikationen könnten Fahrer darüber hinaus vor Geschwindigkeitsüberschreitungen oder anderen Gefahren gewarnt werden. Entwickelt wurde die Technologie, die Anfang 2005 zu einem neuen internationalen Standard erhoben wurde, vom österreichischen Unternehmen

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Hochpräzise 3-D-Inspektion in der Autoelektronik mit SISCAN MC64

In der Autoelektronik, an die hohe Anforderungen bezüglich der Robustheit und der Funktion unter extremen Umweltbedingungen gestellt werden, werden elektrische Kontakte häufig mittels Laser-Punktschweißen hergestellt. Obwohl dieser Prozess sehr zuverlässig abläuft, ist keine absolute Prozesssicherheit zu garantieren. Fehlpositionierungen, hochstehende Kontakte, mangelhafte Schweißgüte etc. sind nicht vollständig auszuschließen. Andererseits stellt die Autoindustrie sehr hohe Qualitätsansprüch

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Der Alfa-159-Sportwagon geht in Genf mit mehr Komfort an den Start

Johnson Controls entwickelt und produziert für den neuen Alfa 159 Sportwagon die Türverkleidung und den integrierten Garagentoröffner HomeLink

Mit dem Start des Genfer Automobilsalons präsentiert Alfa Romeo auch seine neue Kombi-Variante, den Alfa 159 Sportwagon. Für dieses Automobil entwickelt und produziert Johnson Controls, eines der weltweit führenden Unternehmen in der automobilen Innenausstattung und Elektronik sowie für Batterien, die Türverkleidung und den integrierten

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HomeLink – die Komfortverbindung zwischen Automobil und Haus

Das Nachhausekommen macht jetzt auch im Regen Spaß

Auf stilvolles Ambiente und gehobenen Komfort wird heute nicht nur im Wagen, sondern auch innerhalb der eigenen vier Wände großer Wert gelegt. Damit auch der Weg in die Garage den hohen Ansprüchen genügt, schließt Johnson Controls, eines der weltweit führenden Unternehmen in der automobilen Innenausstattung und Elektronik sowie für Batterien, jetzt die Komfortlücke zwischen Heim und Automobil. Das Unternehmen entwickelt und produz

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Chemnitzer Forscher entwickelten ein neuartiges Sitz-Feder-System, das körperschädliche Stoßbelastungen dämpft

Im Rallye-Motor-Sport werden Rennsitzschalen eingesetzt, die mit der Karosserie starr verbunden sind. Jedoch federt das sportlich abgestimmte Fahrwerk die Fahrbahnunebenheiten kaum ab. Stoßbelastungen werden über die Rennsitzschale auf den Fahrer übertragen und bisher lediglich durch eine zwei Zentimeter dicke Unterpolsterung geringfügig gedämpft. Dies führt beim Fahrer zu einer enormen Belastung des Körpers. Gesundheitsschäden bleiben nicht aus.

Am Kompetenzzentrum Strukturleichtbau

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Automobilbranche profitiert von interaktiver Visualisierungstechnik

Simulationsverfahren verringern nicht nur Kosten, sondern sie machen auch Fahrzeuge sicherer. Der Einsatz dieser Verfahren spielt daher vor allem in der Entwicklungsphase eine entscheidende Rolle. Jetzt ist eine Software am Markt, mit der sich Konstrukteure am Bildschirm interaktiv durch das virtuelle Auto bewegen und jedes noch so kleine Detail wirklichkeitsgetreu nachstellen können. Der Vorteil liegt auf der Hand: Automodelle können in ihrer Gesamtheit getestet und mögliche Störungen oder Fehler

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Länger fahren ohne Rückenschmerzen

Chemnitzer Forscher entwickeln ergonomisches Sitzsystem für Autos Wir kennen die Warnung seit unseren ersten Schultagen: Wer nicht gerade sitzt, bekommt Haltungsschäden und Rückenprobleme. Diese Gefahr besteht aber nicht nur in der Schule oder im Büro, sondern auch im Auto. “Bereits nach 30 Minuten Fahrt ermüdet die Rückenmuskulatur und es entsteht der bekanntlich ungesunde Rundrücken”, weiß Dr. Holger Unger, Mitarbeiter der Professur Arbeitswissenschaft der TU Chemnitz. Deshalb er

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Glasfaser beschleunigt Datentransfer im Automobil

Schnelle Lichtwellenleiter steigern die Sicherheit im Straßenverkehr

Audio- und Videosignale im Fahrzeug per Lichtwellenleiter aus Polymerfasern zu übermitteln, ist bereits heute Stand der Technik. In Zukunft werden zunehmend auch die Daten von aktiven Sicherheitseinrichtungen mit einem sehr hohen Schutz gegen elektromagnetische Störungen von Lichtwellen übertragen. Die Schott AG hat für diese Anwendungen eine Multicore-Glasfaser entwickelt, welche die dafür notwendigen hohen Übe

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Die Partikelbildung in dieselbetriebenen Motoren

Die Forschungsabteilung Centro Ricerche Fiat entwickelte neue Softwaretools, die die Automobilhersteller bei der Entwicklung umweltfreundlicherer Dieselmotoren unterstützen sollen. Diese Motoren sollen weniger Ruß erzeugen und der zunehmend strengeren europäischen Gesetzgebung entsprechen.

Dieselbetriebene Verbrennungsmotoren bieten ökologische Vorzüge in Form einer gesteigerten Treibstoffökonomie und verminderter Kohlenmonoxidemissionen. Sie sind jedoch auch mit einem größeren Aus

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Neue Grundierungs-Technologie reduziert Umweltbelastungen

Erster Einsatz im japanischen Toyota-Werk Takaoka

Eine Lackgrundierung, die erheblich weniger Umweltbelastungen hervorruft, hat die Toyota Motor Corporation (TMC) jetzt gemeinsam mit der Nihon Parkerzing Co. Ltd. entwickelt. Das für die Oberflächenbehandlung der Karosserie verwendete Mittel generiert weniger Abfall und schädliche metallische Nebenprodukte, als die bisher verwendeten Grundierungen und sichert gleichzeitig eine hohe Korrosionsbeständigkeit. Eingesetzt wird die neue T

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Saarbrücker Informatiker machen Elektronik im Auto sicherer

Werkzeuge zur Qualitätssicherung von eingebetteten Systemen werden auf der Messe “Embedded World” in Nürnberg vorgestellt

In Autos werden Airbags, Türschlosse oder Bremssysteme durch Rechner gesteuert. Diese müssen pünktlich reagieren, sonst verfehlen sie ihre Aufgabe. Man kann jedoch nur mit hohem Aufwand feststellen, wie lange ein eingebettetes System braucht, bis es seine Aufgabe gelöst hat. Informatiker an der Universität des Saarlandes haben dafür ein Programm entwickelt, d

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