Erschließung innovativer Schlüsseltechnologien im Bereich der Elektronik – diese Zielsetzung verfolgt die AUDI AG mit Gründung der 100-prozentigen Tochtergesellschaft “Audi Electronics Venture GmbH” im 3. Quartal 2001. Sitz der Gesellschaft wird Ingolstadt sein, das Stammkapital 500.000 ¤ betragen. “Strategische Allianzen ermöglichen nachhaltige Wettbewerbsvorteile”, erklärte dazu der Vorsitzende des Vorstands der AUDI AG, Dr. Franz-Josef Paefgen. Über Kooperationen, Beteiligungen oder Join
Die internationale Automobilindustrie setzt auf Mikrosysteme. Jetzt gibt es ein neues Nachschlagewerk über den aktuellen Entwicklungsstand. Ausschlaggebendes Kaufkriterium bei der Entscheidung für ein neues Auto ist immer häufiger der “kleine Unterschied”: Winzige intelligente Systeme – die Mikrosysteme – sorgen in modernen Automobilen für Sicherheit und Umweltfreundlichkeit; sie ermöglichen Unterhaltungs- und Informationstechnik im Fahrzeug und lotsen den Fahrer an Hindernissen vorbei z
BASF Coatings und DaimlerChrysler vereinbaren Zusammenarbeit
Die BASF Coatings AG, Münster, und die DaimlerChrysler AG, Stuttgart, haben einen Grundlagenvertrag zur weltweiten Zusammenarbeit in bezug auf Autoreparaturlacke der Marken Glasurit® und R-M® abgeschlossen. Im Rahmen der Zusammenarbeit empfiehlt DaimlerChrysler die beiden BASF-Marken für Reparaturen an allen Marken und Fahrzeugtypen von DaimlerChrysler. Im Anschluß an nationale Vereinbarungen mit den DaimlerChrysler-Serviceberei
Die Lackierbarkeit einer Automobilkarosserie lässt sich künftig amRechner vorhersagen. Ein neu entwickeltes, numerisches Programm simuliertSchichtdickenverteilungen und Auftragswirkungsgrad beim Lackieren mithoher Genauigkeit. Die Geometrie des zu lackierenden Objekts spielt dabeikeine Rolle. Grundlegende Untersuchungen der physikalischen Prozesse bei der Lackapplikation gewinnen zunehmend an Bedeutung. Sowohl die Ansprüche an die optische und funktionelle Qualität von Lackschich
Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, hat die Branche “Herstellungvon Kraftwagen und Kraftwagenteilen” im Jahr 2000 ihre Stellung alseiner der bedeutendsten Bereiche des Verarbeitenden Gewerbes inDeutschland gefestigt. Mit 767 100 Personen im Jahresdurchschnitt (+ 1,6 %gegenüber 1999) entfielen auf die Betriebe von Unternehmen mit 20 undmehr Beschäftigten der Automobilindustrie 12,3 % aller Beschäftigten desVerarbeitenden Gewerbes. Im Vergleich zu 1999 erhöhte sich derGesamtumsatz der Automobi
Sicherheit, Komfort, Sparsamkeit, Umweltfreundlichkeit – moderne Autos müssen hohe Anforderungen erfüllen. Die Automobilindustrie setzt dabei zunehmend auf Mikrosystemtechnik (MST). Schon heute unverzichtbar sind Mikrosysteme in der Fahrwerksteuerung, in Navigationssystemen oder im Motormanagement. Auf der internationalen Konferenz ADVANCED MICROSYSTEMS FOR AUTOMOTIVE APPLICATIONS (AMAA) im Hotel InterContinental in Berlin werden am 21. und 22. Mai Automobilhersteller und Zulieferer die neuest
Celanese hat eine Hochtemperatur Membran-Elektroden-Einheit entwickelt, die wirtschaftliche und ökonomische Vorteile gegenüber bestehenden MEA aufweist. Gemeinsam mit Honda wird Celanese diese MEA für Kraftfahrzeuge weiterentwickeln. Celanese AG hat am 4. Dezember 2000 bekannt gegeben, dass ihre Forschungsgesellschaft Celanese Ventures GmbH gemeinsam mit der Honda R&D Co., Ltd., Japan Membrane und Membran-Elektroden-Einheiten für Brennstoffzellensysteme in Autos entwickeln wird.
Celanese hat eine Hochtemperatur Membran-Elektroden-Einheit entwickelt, die wirtschaftliche und ökonomische Vorteile gegenüber bestehenden MEA aufweist. Gemeinsam mit Honda wird Celanese diese MEA für Kraftfahrzeuge weiterentwickeln. Celanese AG hat am 4. Dezember 2000 bekannt gegeben, dass ihre Forschungsgesellschaft Celanese Ventures GmbH gemeinsam mit der Honda R&D Co., Ltd., Japan Membrane und Membran-Elektroden-Einheiten für Brennstoffzellensysteme in Autos entwickeln wird.
In den dreißiger Jahren war sie nach Opel die größte deutsche Automobilfirma: die Auto Union mit ihren Marken Horch, Audi, DKW und Wanderer. Der Konzern war in Chemnitz ansässig, wo heute noch die Akten der Firma lagern. Jetzt haben Historiker der Chemnitzer Uni erstmals gründlich die rund 270 Regalmeter an Werbeprospekten, Plakaten, technischen Zeichnungen, Personalakten und auch Akten über den Zwangsarbeitereinsatz im Zweiten Weltkrieg gesichtet. Er war so etwas wie der Michae
Das Auto steckt heute voller Elektronik. Verpackt ist sie in sogenannte Steuergeräte die, zusammen mit ihrer Software, als elektronische Helfer das Fahren leichter und sicherer machen sollen. Über die Beherrschbarkeit der zunehmend komplexeren Steuerungssoftware mit Hilfe modellbasierter Prozesse berichtet der Informatiker Prof. Dr. Werner Damm von der Universität Oldenburg. Unser “liebstes Kind”, das Auto, steckt voller Elektronik. Verpackt ist sie in sogenannte Steuergeräte, di
Minikreisel verhindern Staus
Bis das Getriebe kracht – Statistiktests im Autobau
RUBIN 1/2000: Forschung zum Vorteil von Autofahrern Großen Nutzen für Verkehrslenkung und Automobilindustrie versprechen neue Forschungsergebnisse von Bochumer Wissenschaftlern – soeben im neu erschienenen RUBIN – Wissenschaftsmagazin der RUB veröffentlicht: Gegen Staus und verstopfte Straßen sind Minikreisel eine Lösung. Außerdem senken sie die Unfallgefahr. Das ergaben Untersuchungen von Prof. Dr.-
Fingerabdrücke sind eine sichere Methode, Personen zu identifizieren. Fraunhofer-Forscher testeten und bewerteten für BMW unterschiedliche Sensoren. Ziel ist eine elektronische Wegfahrsperre, die per Fingerabdruck entsichert werden kann. Fingerabdrücke sind – wenn vorhanden – eine sichere Methode, um Straftäter zu identifizieren. Demnächst will BMW die markanten Linien der Finger nutzen, um Straftaten zu erschweren: Der bayerische Automobilhersteller plant eine elektronische Wegf
Jena (26.06.00) Effiziente Einspritzdüsen für sparsame Motoren im künftigen Drei-Liter-Auto soll ein Gemeinschaftsprojekt aus Wissenschaft und Industrie entwickeln. Daran beteiligt ist neben Bosch und DaimlerChrysler auch das Institut für Angewandte Physik der Friedrich-Schiller-Universität. Die Jenaer Physiker befassen sich mit einer Schlüsselfrage im Projekt: Wie kann der Lochdurchmesser der Einspritzdüsen auf deutlich weniger als einen Zehntel Millimeter verringert und überdies mit einer sp