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Kreislaufwirtschaft in der Automobilbranche

Tool hilft bei Entwicklung von recyclingfähigen Bauteilen. Bauteile im Automobil müssen nicht mehr nur technologisch höchsten Ansprüchen genügen, sondern auch nachhaltig und rezyklierbar sein. Zukünftig müssen Ingenieurinnen und Ingenieure bei der Entwicklung nicht nur das fertige Produkt, sondern auch das Ende dessen Lebenszyklus im Blick haben. Da der Mensch bevorzugt linear denkt und nicht in Zyklen, soll ihm künstliche Intelligenz dabei helfen. Im Projekt CYCLOMETRIC wird ein Tool entwickelt, das schon während der Produktplanung Verbesserungsvorschläge macht. Die Deutschen Institute für…

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Nachhaltige Fahrzeuginnenräume: eine Frage des Materials

Internationale Studie des Fraunhofer IAO untersucht Wahrnehmung von Nachhaltigkeit im Fahrzeuginnenraum. Wer die kommenden Konsumentengenerationen für sich gewinnen will, muss auch den Fahrzeuginnenraum im Sinne einer nachhaltigen Kreislaufwirtschaft denken. Das Fraunhofer IAO hat im Rahmen des Projekts »futureFlexPro« eine internationale Studie mit einem design-orientierten Ansatz durchgeführt, um zielgruppenspezifischen Materialempfindungen zu untersuchen und Handlungsempfehlungen abzuleiten. Aspekte wie die Lebensdauer und Recyclingfähigkeit von Produkten gewinnen im Zuge der steigenden gesellschaftliche Relevanz von Nachhaltigkeit an Bedeutung und werden sich langfristig in deren Nachfrage…

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Automatisiertes Fahren: Sicherheitsrisiken bei der Übernahme

In einer aktuellen Studie der TU Dresden und der DEKRA zum automatisierten Fahren analysierten Verkehrs- und Ingenieurpsycholog:innen die Reaktionen auf mögliche Störungen dieser zukünftigen Mensch-Maschine-Schnittstelle. Die Untersuchung verschiedener Übernahmeszenarien zeigt, dass Menschen im Fall von technischen Störungen nur teilweise in der Lage sind, das Steuer schnell und sicher zu übernehmen. Mal eben während der Autofahrt die E-Mail checken, Nachrichten lesen oder einen Film schauen. Beim automatisierten Fahren ist es den fahrenden Personen unter bestimmten Umständen erlaubt, Nebentätigkeiten auszuführen. Gleichzeitig muss…

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Digitaler Zwilling des Verkehrs: Erstmals ins Auto übertragen

Im Forschungsprojekt Providentia++ haben Forschende der Technischen Universität München (TUM) zusammen mit Industriepartnern eine Technologie entwickelt, die Fahrzeugperspektive auf Basis von Bordsensoren durch eine Sicht aus der Vogelperspektive zu ergänzen. Das erhöht die Sicherheit im Verkehr – auch für das autonome Fahren. Die Erwartungshaltung an das autonome Fahren ist klar: „Ein Fahrzeug muss nicht nur bei geringem Tempo sicher fahren, sondern auch bei hoher Geschwindigkeit“, sagt Jörg Schrepfer. Liegt etwa verloren gegangene Ladung auf der Autobahn, reicht die „Ego“-Perspektive des…

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Für mehr Sicherheit beim autonomen Fahren

Neues Forschungsprojekt Shuttle2X soll automatisierte Fahrzeuge im städtischen Verkehr sicherer machen. Ziel ist es, den Sicherheitsfahrer durch technische Lösungen zu ersetzen und ein umfassendes hybrides Systemkonzept zu entwickeln. Hochschule Heilbronn kooperiert dazu mit renommierten Industriepartnern sowie mit der Stadt Bad Wimpfen. Das Fahren ohne einen echten Menschen hinter dem Steuer – Autonomes Fahren – gehört fest zur Mobilität von morgen. Doch wie kann die Sicherheit optimiert werden? Genau damit beschäftigt sich die Hochschule Heilbronn (HHN). Am 01. Juli 2022 startet…

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Forschung an Motoren- und Kraftstofftechnik der Zukunft

Die Hochschule Coburg und die Hochschule Heilbronn starten gemeinsame Forschungsprojekte, um durch die Kombination neuartiger Kraftstoffe und fortschrittlicher Motorentechnik neues Potential im Bereich Emissionen und Nachhaltigkeit zu erzielen. Mit einem Prototypen-Fahrzeug bringt Prof. Dr. Karsten Wittek von der Hochschule Heilbronn eine motorische Innovation in das Projekt ein: Die so genannte Pleuelstange, die Kurbelwelle und Kolben verbindet, ist bei dem Prototypen verstellbar. Auf diese Weise kann die Verdichtung des Motors angepasst werden. „Im niedrigen Teillastbereich möchte man bei Motoren eine möglichst…

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Intuitive Klangpersonalisierung im Fahrzeug

Audiosoftware des Fraunhofer IDMT ermöglicht individuelles Hörerlebnis. Jeder Mensch hört anders gut – auch im Fahrzeuginnenraum. Darum hat das Fraunhofer IDMT in Oldenburg ein technologisches Konzept für die schnelle und individuelle Klanganpassung entwickelt, das im Multimedia-System von Fahrzeugen der Mercedes-Benz Group AG integriert wurde. Kern der Entwicklung ist ein Algorithmus, der auf leichte Art und Weise den Klang von Musik nach den Wünschen der Mitfahrenden ausrichtet. Einmal eingestellt, ist der Sound optimal an die Hörvorlieben angepasst. Wichtig für den Hörkomfort…

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Mehr Sicherheit in elektronischen Fahrzeugsystemen

Moderne Fahrzeuge haben eine Vielzahl von elektronischen Systemen, die miteinander vernetzt sind. Da diese Systeme durch Cyberangriffe gefährdet sind, hat das Fraunhofer IPMS einen CANsec IP-Core entwickelt, der Fahrzeugsysteme sicherer macht. Der IP-Core wird bereits in einer Demonstration durch den Partner Renesas Electronics Corporation evaluiert, einem führenden Halbleiterunternehmen, das eingebettete Prozessoren zusammen mit Analog- und Power-Produkten liefert. Auf der Fachmesse Embedded World vom 21. bis 23. Juni werden das Fraunhofer IPMS und Renesas den IP-Core erstmals vorstellen. Die Fahrzeugelektronik wird…

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Methode zur automatischen Erzeugung von Simulationswelten für Fahrassistenten

Parkassistent, Abstandsregler, Müdigkeitswarner – die Komplexität von automatisierten Fahrfunktionen nimmt stetig zu. Damit steigen auch die Anforderungen an die Test- und Entwicklungsmethoden. Virtuelle Umgebungen bieten den Vorteil, äußere Bedingungen wie Straßen- und Wetterverhältnisse gezielt steuern und autonome Fahrzeuge umfänglich testen zu können. Das manuelle Erstellen solcher Landschaften ist jedoch oft sehr zeitaufwendig und kostspielig. Wissenschaftler des Heinz Nixdorf Instituts, des Instituts für Informatik und des SICP – Software Innovation Campus Paderborn der Universität Paderborn haben nun gemeinsam mit dem Technologieunternehmen…

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Metallischer 3D-Druck

Serienproduktion von Autoteilen auf der Zielgeraden. »Die Industrialisierung und Digitalisierung von Additive Manufacturing (AM) für automobile Serienprozesse ist gelungen«. Mit Stolz verkünden 12 Projektpartner, dass dies mit IDAM (Industrialization and Digitalization of Additive Manufacturing) in doppelter Hinsicht geglückt ist. Vor drei Jahren startete das Konsortium aus KMU, Großunternehmen und Forschungsinstitutionen mit dem gemeinsamen Ziel, den metallischen 3D-Druck im Bereich der automobilen Serienproduktion zu revolutionieren. Gleich an zwei Standorten wurde jeweils eine digital vernetzte, vollautomatisierte 3D-Druck-Fertigungslinie aufgebaut und für die automobile…

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Mit Plug & Play zum Elektroauto

Start-up „DeepDrive“ baut Plattform mit integrierter elektrischer Antriebstechnik. Die Entwicklung neuer Elektroauto-Modelle ist aufwändig und teuer. Die Gründer des Start-ups DeepDrive, das an der Technischen Universität München (TUM) gegründet wurde, wollen das ändern: Die von ihnen entwickelten modularen Plattformen mit integrierten Batterien und hocheffizienten Radnaben-Motoren beinhalten Antrieb, Lenkung, Bremsen und Fahrwerk. Auf dieser Basis können Hersteller schnell neue Modelle aufbauen und auf den Markt bringen. „Wir waren schon vor sieben Jahren ein gutes Team“, sagt Felix Poernbacher. Er und fünf…

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Laserbearbeitungseinheit für hochreflektive Werkstoffe

Grüne Laserstrahlung in der Elektromobilproduktion. Die Automobilindustrie befindet sich im Wandel. Hohe CO2-Emissionen machen die Entwicklung alternativer Antriebskonzepte erforderlich und Elektrofahrzeuge stellen dabei aktuell die vielversprechendste Lösung dar. Eines der relevantesten Fügetechnologien für Komponenten der Elektromobilität ist das Laserstrahlschweißen. Hohe Präzision, kontaktlose Schweißverbindungen und flexible Prozessgestaltungsmöglichkeiten ermöglichen es, hohen Qualitätsanforderungen gerecht zu werden. Aufgrund der guten elektrischen und thermischen Leitfähigkeiten werden häufig Werkstoffe wie Kupfer und Aluminium eingesetzt. Konventionell verwendete Infrarotlaser (IR) werden bei Raumtemperatur jedoch nur zu einem geringen…

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2025 könnten fahrerlose Rennwagen bei der Formel 1 mitfahren

Interview mit Prof. Markus Lienkamp… Ein Team der Technischen Universität München (TUM) hat eine Software entwickelt, die es möglich macht, Rennwagen ohne Fahrer im Motorsport antreten zu lassen. Damit konnte das TUM Autonomous Motorsport Team bei den Autonomous Challenges in Indianapolis und jüngst auf der CES in Las Vegas den 1. und 2. Platz belegen. Hat die Technologie das Potenzial, den Rennsport zu revolutionieren? Markus Lienkamp, Professor für Fahrzeugtechnik, gibt Antworten. Herr Prof. Lienkamp, wie kamen Sie auf die Idee,…

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Wandlungsfähige Produktionssysteme für die Automobilindustrie

Schwankende Nachfrage, Lieferengpässe, individualisierte Produkte: Auch bei dynamischen Veränderungen wirtschaftlich produzieren zu können, stellt die Fahrzeug- und Zulieferindustrie vor Herausforderungen. Lösungen für eine schnelle, flexible und effiziente Produktion entwickelt das Projekt Software-defined Manufacturing für die Fahrzeug- und Zulieferindustrie (SDM4FZI), in dem unter der Leitung von Bosch sowie dem Karlsruher Institut für Technologie (KIT) und der Universität Stuttgart als Wissenschaftspartner insgesamt 30 Unternehmen ihre Kompetenzen bündeln. Ziel des Projekts SDM4FZI ist es, einzelne Komponenten von Produktionssystemen bis hin zu ganzen Fabriken…

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Transfernetzwerk »Automotive goes Subsea« geht an den Start

Das am Fraunhofer IOSB-AST angesiedelte und vom Thüringer Ministerium für Wirtschaft, Wissenschaft und Digitale Gesellschaft mit rd. 440.000 EUR geförderte Transfernetzwerk »Automotive goes Subsea« beginnt seine Tätigkeit. Durch die Vernetzung zu maritimen Anwendungsfeldern werden Thüringer Unternehmen gestärkt. Die Thüringer Fahrzeug- und Fahrzeugzulieferindustrie steht einem grundlegenden Strukturwandel gegenüber. Ein neues gesellschaftliches Verständnis von Umwelt- und Klimaschutz, demographischer Wandel und Urbanisierung in Verbindung mit technischen Entwicklungen, wie Elektrifizierung der Antriebe, Digitalisierung sowie Automatisierung von Fahrzeugen und Verkehr, schafft ein Klima der Veränderung….

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Forschung für die agile E-Motoren-Produktion

Elektrische Traktionsmotoren sind unerlässlich für hybride und vollelektrische Antriebsstränge und müssen in höchster Qualität und Leistungsdichte produziert werden – bei gleichzeitig geringen Kosten. Wie das künftig erfolgreich gelingen kann, erforschen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) gemeinsam mit dem Unternehmen Schaeffler und weiteren Industriepartnern. Dabei wird das KIT insgesamt mit 3,4 Millionen Euro gefördert. Elektrische Traktionsmotoren sind unerlässlich für hybride und vollelektrische Antriebsstränge und müssen in höchster Qualität und Leistungsdichte produziert werden – bei gleichzeitig geringen Kosten….

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