In einer global vernetzten Welt, in der Informationen in Sekundenbruchteilen verbreitet werden, kann eine Krise schnell eskalieren und den Ruf eines Unternehmens nachhaltig schädigen. Eine durchdachte und vorausschauend geplante Krisenkommunikation ist daher essenziell, um in kritischen Situationen Vertrauen zu erhalten, Schäden zu minimieren und langfristige Beziehungen zu sichern. Jedes Unternehmen, jede Organisation und jede öffentliche Institution kann unerwartet in eine Krise geraten. Ob durch wirtschaftliche Schwierigkeiten, Skandale, technische Pannen oder externe Ereignisse – Krisen sind unausweichlich. Entscheidend ist nicht, ob…
Zentrum für Technologietransfer und Telekommunikation (ZTT) an der FH Worms gewinnt im Konsortium zum beschleunigten Genehmigungsverfahren für den…
Der Mathematiker und Klimafolgenforscher, Prof. Dr.-Ing. Rupert Klein, ist von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) mit dem mit 1,55 Millionen Euro…
Biokunststoffe erobern europaweit bedeutende Anwendungssegmente wie Verpackungen oder Gartenbauprodukte. Auf dem IBAW Symposium berichten 20 Vertreter…
Zum 65. Geburtstag von Prof. Dieter Gallwitz, Direktor am Max-Planck-Institut für biophysikalische Chemie in Göttingen und Leiter der Abteilung Molekulare…
Access to innovative solutions and increased competitiveness thanks to space technology – this is the theme of a workshop to be held at ESA/ESRIN in Frascati…
Neue Studie widerlegt Überflutungs-Befürchtungen
Zunächst wurde E-Mail als Allheilmittel gehypet, anschließend verdammt. Nicht zuletzt aufgrund angeblicher Überflutung von Arbeitskräften mit elektronischen Nachrichten sei es übelbringend, hieß es oft. Jetzt hat wieder eine amerikanische Studie die realen Erfahrungen der “work emailers“ zu erheben versucht. Im Ergebnis findet sich keine Bestätigung einer überbordenden Mail-Flut.
Dem Pew Research Center zu Folge haben 62 Prozen
Eine Tagung im Rahmen der Fachmesse enertec 2003.
Am 12. und 13.03.2003 findet in Leipzig im Rahmen der Internationalen Fachmesse für Energie “enertec 2003″…
Kognitionspsychologe beschreibt Fehlschlüsse in “Das Einmaleins der Skepsis”
Fehlschlüsse und falsche Interpretationen von statistischen Informationen können fatale Folgen haben: Für die eigene Gesundheit, die eigene Freiheit oder auch das Bankkonto. Diese These belegt der Kognitionspsychologe Gerd Gigerenzer vom Max-Planck-Institut für Bildungsforschung in seinem neuen Buch “Das Einmaleins der Skepsis”. Das Buch wurde von “Bild der Wissenschaft” zum Wissenschaftsbuch des Jahres 2002
Um sich in turbulenten Zeiten im globalen Wettbewerb behaupten zu können, braucht die Wirtschaft neue innovative Produkte und Dienstleistungen. Auf der CeBIT 2003 in Hannover präsentiert die Fraunhofer-Gesellschaft unter dem Motto »Intelligente Lösungen für eine Welt im Wandel« aktuelle Forschungsergebnisse aus der Informations- und Kommunika-tionstechnik. Sie können den Firmen helfen, mit neuen Ideen die Wirtschaftsflaute zu überwinden.
Die deutsche Wirtschaft steckt in der Krise. Auch di
Wirtschaftsnobelpreis: SFB-Sprecher Professor Weber erläutert Erkenntnisse der Preisträger für breites Publikum
Der Nobelpreis für Ökonomie wird dieses Jahr…
“Mit Energie in die Zukunft” – Jugend forscht-Schülerforum “Regenerative Energien” an der TU Chemnitz
240 Schüler aus Sachsen, Sachsen-Anhalt und Bayern…
Der Mathematiker und Klimafolgenforscher, Prof. Dr.-Ing. Rupert Klein, erhält von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) den mit 1,55 Millionen Euro…
Wittgenstein-Preis ermöglichte ausführliche Diskurs-Studien, welche am 07 März 2003 präsentiert werden
Mehr Theorie für die Praxis!“ beschreibt die Ambition…
Fehlschlüsse und falsche Interpretationen von statistischen Informationen können fatale Folgen haben: für die eigene Gesundheit, die eigene Freiheit oder auch das Bankkonto. Diese These belegt der Kognitionspsychologe Gerd Gigerenzer an Hand eindrücklicher Beispiele in seinem neuen Buch “Das Einmaleins der Skepsis”.
Das flüssig geschriebene Buch wurde nun von Bild der Wissenschaft zum Wissenschaftsbuch des Jahres 2002 gewählt, das “am besten über ein Thema informiert”.
Gigere
Wenn Gemeinden Neubauten planen, entstehen meist Bürgerinitiativen, die andere Vorstellungen vertreten. Langwierige Auseinandersetzungen führen dann oft zu irrationalen Streitereien. Die Softwareplattform Zeno hilft, die Diskussion der Kontrahenten zu organisieren.
Eine langsame Schildkröte könne niemals überholt werden, behauptete der altgriechische Philosoph Zenon von Elea. Denn der Verfolger muss erst einmal den Punkt erreicht haben, an dem die Schildkröte gestartet war. Dies setzt sich
Online-Umfrage erforscht, wie im Netz eingekauft wird Immer häufiger wird das Internet zum Einkaufen genutzt. Doch welche Güter werden gekauft und mit welchen Bezahlsystemen bezahlt? Das erforscht als Teil einer unabhängigen Studie eine Online-Umfrage der Universität Karlsruhe. “Im Mittelpunkt dieser Umfrage steht die Art und Weise, wie Internet-Nutzer Einkäufe im Netz tätigen. Dazu werden den Teilnehmern Fragen zu ihren Internet-Nutzung- und Einkaufgewohnheiten gestellt. Außerdem wer