Eine Alpenpflanze könnte über den Schlüssel für ihr Fortbestehen in einem sich stetig erwärmenden Klima verfügen. Forschende der ETH Zürich haben nämlich den Ursprung von zwei uralten Genvarianten in der Pflanze geklärt. Diese Varianten steuern den Zeitpunkt des Blühens. Das Klima erwärmt sich immer schneller, besonders in den Alpen. Das fordert Organismen heraus. Wenn sie sich nicht in grössere Höhen ausbreiten, müssen sie sich an ihrem bisherigen Standort sehr rasch an höhere Temperaturen anpassen, oder ihre Populationen werden geschwächt und…
“Solar – na klar!” bietet innovatives Solarmarketing Mit dem “Elektro-Flitzer” zum Kunden? Für “Solar – na klar!” Handwerker kein Problem. In Zusammenarbeit mit der CITYCOM AG bietet die Kampagne ihren registrierten Handwerkern ein neues und innovatives Werbeinstrument: den CityEl. Das Elektromobil ist rund 50 Stundenkilometer schnell und hat in der Standardversion eine Reichweite von 50 Kilometern. “Der CityEl ist ein ideales Verkehrsmittel für den Nahverkehr und dank seiner Auffällig
Eine positive Bilanz ihrer unternehmerischen Aktivitäten zur Wahrung des ökologischen Gleichgewichts zieht die EnBW Energie Baden-Württemberg AG in ihrem jetzt veröffentlichten Umweltbericht 2000. Der Umweltbericht mache einmal mehr deutlich, mit welch hohem technischen, personellen und finanziellen Engagement die EnBW als Deutschlands drittgrößter Energiekonzern sich dem Leitbild der Nachhaltigkeit verpflichtet fühlt. Gerade auch im hart umkämpften Energiemarkt habe der Umweltschutz für die EnBW e
Mehr messen – weniger spritzen Pflanzenbehandlungs- und Schädlingsbekämpfungs-mittel (PBSM) werden in der Landwirtschaft offenbar weiterhin ungebremst eingesetzt. ,,Die Menge an verkauften Pflanzenschutzmitteln ist in den vergangenen Jahren wieder angestiegen, und dies, obwohl die neuen Spritzmittel bereits in kleinsten Mengen wirken und die Anwendungstechnik immer ausgefeilter wird, sagt Zerrin Akkan, Projektleiterin an der Akademie für Technikfolgenabschätzung in Baden-Württemberg (
WWF hält erzielten Klimakompromiss für Durchbruch mit Geburtsschmerzen Die Minister aus fast 180 Ländern haben sich auf dem Klimagipfel in Bonn am Montagmorgen in wesentlichen Punkten geeinigt. Nach einer Nachtsitzung hat man sich auf ein verbindliches Kontroll- und Sanktionssystem verständigt und damit auch im letzten noch offenen Punkt eine Einigung erzielt. Die Detailfragen sollen jetzt auf dem nächsten Klimagipfel im Oktober in Marrakesh geklärt werden. Die Konferenz ist haarscharf an
SAE-Umweltpreise gehen an DaimlerChrysler Neue Lackierverfahren verringern Emissionen Öko-Bilanzierung für ein Oberklassefahrzeug Vom Altreifen zur neuen Autokomponente Stuttgart – Mit drei von insgesamt acht Umweltpreisen wurde DaimlerChrysler von der Society of Automotive Engineers (SAE) für innovative Forschungsarbeiten ausgezeichnet. Den von der SAE in diesem Jahr erstmals verliehenen internationalen Umweltpreis “Environmental Excel
Klimaschutz jetzt vermeidet auch in Europa Umweltkatastrophen und spart Geld: Auch Europa wird die Klimaveränderung zu spüren bekommen. Der Klimawandel wird auch an Europa nicht spurlos vorübergehen, wie die neuesten Forschungsergebnisse des Zentrums für Umweltsystemforschung der Universität Gesamthochschule Kassel zeigen. Kassel. Der Klimawandel wird auch an Europa nicht spurlos vorübergehen, wie die neuesten Forschungsergebnisse des Zentrums für Umweltsystemforschung der Universit
Paralleler Einsatz von gentechnisch-konventioneller und von ökologischer Landwirtschaft in Deutschland problematisch Der Ökologische Landbau verzichtet bewusst auf den Anbau gentechnisch veränderter Nutzpflanzen. Aber: Der Einsatz von Gentechnik in der Landwirtschaft birgt Risiken für den ökologischen Landbau. Gentechnisch veränderte Pollen können mit dem Wind auch auf weit entfernte Felder gelangen und sich dort mit Pflanzen aus dem Anbau ohne Gentechnik kreuzen. Auch nach der Ernte bestehen
Mit der Umrüstung der Traktoren auf Rapsöl begann jetzt das 100-Schlepper-Programm des Verbraucherschutz-Ministeriums. Der Modellversuch soll zeigen, ob herkömmlicher Diesel in Landmaschinen bedenkenlos durch kalt gepresstes Rapsöl ersetzt werden kann, ohne die Standzeit und Leistungsparameter der Motoren nachhaltig zu beeinträchtigen. Mit der Umrüstung der Traktoren auf Rapsöl begann jetzt das 100-Schlepper-Programm des Verbraucherschutz-Ministeriums. Der Modellversuch soll zeigen, ob he
Deutschland setzt Anforderungen der Europäischen Union um Wer wissen will, wie es mit der Qualität der Luft vor Ort aussieht, braucht nur einen PC mit Internetanschluss. Unter http://www.umweltbundesamt.de findet man stundenaktuell und deutschlandweit Daten zur Luftbelastung. Auf farbigen Deutschlandkarten gibt es unter der Überschrift “Aktuelle Immissionsdaten aus den Messnetzen der Bundesländer und des Umweltbundesamtes” einen Überblick übe
“Ich schloss meine Augen und betete zu Gott”. Dieses Zitat stammt von Marianna Gonzalez, 58, aus Nicaragua, die auf Einladung von Greenpeace heute auf der Klimakonferenz in Bonn über ihre dramatische Erfahrung mit den Auswirkungen des Klimawandels berichtet. Frau Gonzalez hat hautnah erleben müssen, wie der Hurrikan “Mitch” am 30. Oktober 1998 ihr Heimatdorf El Porvenir dem Erdboden gleichmachte. Wie durch ein Wunder überlebten sie und der enge Kreis ihrer Familie das Unglück. “Mitch” wütete zwisch
Einsparpotenzial von 30 und mehr Prozent möglich / Energieeffiziente Verfahren und Prozesse ökonomisch interessant / Wachstum des Exports energieeffizienter Technologien nach Amerika und Asien wahrscheinlich Anfang Juli überreichte Professor Eberhard Jochem, Vice-Chair des International Panel on Climate Change IPCC und Forscher am Fraunhofer-Institut für Systemtechnik und Innovationsforschung ISI, Karlsruhe, der US-Botschaft in Berlin ein Memorandum an Präsident George W. Bush. Über 140 a
Die Fakultät für Geowissenschaften der Ludwig-Maximilians-Universität München richtet ein Internationales Qualitätsnetz (IQN) Georisiken ein. Das neue Programm, das vom Deutschen Akademischen Austauschdienst DAAD mit rund 1 Mio. DM gefördert wird, dient der verstärkten Einbeziehung hochqualifizierter Wissenschaftlerinnen, Wissenschaftler, Graduierter und Studierender aus dem Ausland in die Forschung und Lehre an deutschen Hochschulen. Die Institute für Geophysik und das Institut für Mineralogie,
Weniger Methan aus der Landwirtschaft dank Zuchtfortschritten und optimaler Fütterung Anlässlich der Weltklimakonferenz vom 16. bis 27. Juli 2001 in Bonn wird auch über die Rolle der klimarelevanten Gase aus der Landwirtschaft diskutiert. Methan (CH4) beispielsweise ist laut Erhebungen von Klimaforschern zu 15 % am Treibhauseffekt beteiligt; die Landwirtschaft trägt weltweit 25 % zu den CH4-Emissionen bei. Dieser Anteil lässt sich jedoch z.B. über die gezielte Fütterung und Leistungsstei
Anlässlich der Weltklimakonferenz in Bonn sagte Klaus Töpfer im PHOENIX-Interview, er rechne in Bonn nicht mehr mit einer Änderung der amerikanischen Haltung zum Kyoto-Protokoll. Zukünftig hofft Töpfer aber auf ein Einlenken der Amerikaner und sagt: ” Langfristig müssen alle an Bord sein.” Der Leiter der UN-Umweltbehörde UNEP erklärte gegenüber PHOENIX: “Realismus ist notwendig, real ist der Klimawandel, er ist jetzt schon da.” Und führte aus: “Wir brauchen die Weltumweltpolitik, die Umwelt ist
Wenn man an Waldschäden denkt, hat man zunächst meist vergilbte Nadeln, verlichtete Kronen, verkürzte Triebe und Deformationen der Nadeln und Zweige vor Augen. Tatsächlich sind dies auch die offensichtlichen Symptome für deutliche Schäden an Waldbäumen, die nach Ergebnissen der bundesweiten Waldschadenserhebung 2000 auf 23 % der Waldfläche im Bundesgebiet festgestellt wurden. Der Eintrag von Luftschadstoffen gefährdet aber nicht nur die Bäume direkt, sondern stellt auch eine Gefahr für die vielfälti
Baden-Württembergs Bevölkerung fürchtet sich vor dem globalen Klimawandel mehr als vor Kriminalität oder gentechnisch veränderten Lebensmitteln. Das hat eine aktuelle Umfrage ergeben, die im Auftrag der Akademie für Technikfolgenabschätzung (TA-Akademie) im Februar insgesamt 1500 Baden-Württemberger über 16 Jahren nach ihrer subjektiven Einschätzung von Risiken befragt hat. Auf einer Skala von eins bis sieben konnten die Befragten ankreuzen, wie hoch sie die Bedrohung durch unterschiedliche Risiken