Eine Alpenpflanze könnte über den Schlüssel für ihr Fortbestehen in einem sich stetig erwärmenden Klima verfügen. Forschende der ETH Zürich haben nämlich den Ursprung von zwei uralten Genvarianten in der Pflanze geklärt. Diese Varianten steuern den Zeitpunkt des Blühens. Das Klima erwärmt sich immer schneller, besonders in den Alpen. Das fordert Organismen heraus. Wenn sie sich nicht in grössere Höhen ausbreiten, müssen sie sich an ihrem bisherigen Standort sehr rasch an höhere Temperaturen anpassen, oder ihre Populationen werden geschwächt und…
Studie des Umweltbundesamtes beweist Sicherheit des Trinkwassergrenzwertes für Kupfer
Eine überhöhte Belastung des häuslichen Trinkwassers mit Kupfer gilt seit vielen Jahren als mögliche Ursache für frühkindliche Leberschäden. Zur Klärung dieses Zusammenhangs förderte das Umweltbundesamt (UBA) eine umfangreiche Studie des Zentrums für Arbeits- und Umweltmedizin der Georg-August-Universität Göttingen.
Ihr wichtigstes Ergebnis: Wenn zum Zubereiten von Trockenmilch kupferhalti
Ein südamerikanischer Regenwald-Baum soll nach Ansicht eines Forschers der Schlüssel zur Treibhausgas-Reduktion sein: Jatoba, Hymenaea courbaril , soll unter stärkerer CO2-Belastung schneller wachsen, als herkömmliche Bäume, berichtet BBC-Online heute, Montag. Wissenschaftler haben aber gleichzeitig davor gewarnt, dass das Pflanzen von Jatoba-Bäumen allein, sicher nicht ausreicht, um die CO2-Levels global zu senken.
Marcos Buckeridge, Wissenschaftler im , hat entdeckt, dass der
Anlässlich des Internationalen Jahres des Süßwassers stellt die UNESCO erstmals einen “Welt-Wasser-Entwicklungsbericht” vor. Er wurde im Auftrag des Welt-Wasser-Abschätzungsprogramms der Vereinten Nationen (World Water Assessment Programme / WWAP) ausgearbeitet und gibt Aufschluss über die aktuelle Situation der Wasserreserven der Erde.
Unter Federführung der UNESCO haben 23 UN-Agenturen, darunter FAO, WHO, UNICEF, UNEP, UNDP und Weltbank den ersten Welt-Wasser-Bericht erstellt. Er bi
Methan ist ein sehr potentes Treibhausgas. Als eisförmiges Methanhydrat ist es in großen Mengen im Meeresboden gelagert. Manche Indizien deuten darauf hin, dass es im Lauf der Erdgeschichte wiederholt zu heftigen, untermeerischen Methanausbrüchen kam. Klimaschwankungen sowie Artensterben und biologische Umwälzungen in Ozeanen und auf Kontinenten waren die Folge.
In der kommenden Ausgabe (21. 2.) der Zeitschrift Science stellen Prof. Kai-Uwe Hinrichs und Mitarbeiter der amerikanischen
Seit Ende 2002 ist El Niño zurück. Diese Wetteranomalie wurde nach dem Christkind benannt, weil sie sich im Durchschnitt alle zwei bis sieben Jahre um Weihnachten herum bemerkbar macht. Jedoch beschränkt sich ihre Ähnlichkeit mit dem zarten Kind nur auf das Datum. El Niño ist nämlich ein Monster. Er verursacht verheerende meteorologische Störungen, die, besonders in den tropischen Ländern, aber auch auf der ganzen Erde, manchmal dramatische menschliche und ökonomische Folgen haben. Zurzeit weiß die F
Schweizer Gerät bestimmt Härte-Profil automatisch
London/Davos (pte, 20. Feb 2003 10:44) – Forscher vom Eidgenössischen Institut für Schnee- und Lawinenforschung in Davos haben einen teleskopartigen Messtab zur automatischen Bestimmung der Lawinengefahr im Gelände entwickelt. Der Messstab besitzt einen integrierten Motor. Mit dessen Hilfe kann der Skitouren-Leiter künftig den Messtab mit einer Geschwindigkeit von zwei Zentimetern pro Sekunde ausfahren und durch die Schneedecke stoßen
Auch in Leipzig erwarten Wissenschaftler Proben der infizierten Kälber von der Bundesforschungsanstalt für Viruskrankheiten der Tiere auf der Insel Riems BSE, vor zwei Jahren noch aufgeregt diskutiertes Thema, war inzwischen aus den Schlagzeilen der Titelblätter in die Kurzmeldungsspalten der hinteren Seiten gerückt, als im Januar ein Seufzer die Nation durchzog: “Die armen Kälbchen!”. Das Mitleid galt den 56 jungen Rindern, die im Rahmen eines großangelegten Tierversuches der Bundesforschun
Die Ergebnisse einer weltweiten Studie zur Verbreitung von Pflanzen in städtischen Lebensräumen, bei der zum ersten Mal weltweit verschiedene Großstädte der nördlichen Hemisphäre untersucht wurden, liegt jetzt vor. Dabei stellte sich heraus, dass europäische Pflanzen am erfolgreichsten sind.
Prof. Dr. Norbert Müller vom Fachbereich Landschaftsarchitektur der FH Erfurt hat eine weltweite Studie zur Verbreitung von Pflanzen in städtischen Lebensräumen durchgeführt, bei der zum ersten M
AAAS-Meeting: Warnung vor dem großen Sterben
Neben Neuheiten in der Wissenschaft und Forschung sind beim Treffen der American Association for the Advancement of Science (AAAS) auch wieder Forscher zu Wort gekommen, die vor einem Raubbau der Umwelt warnen: Ein Team von Wissenschaftlern der British Antarctic Survey (BAS)befürchtet, dass illegale Fischerei in den Gewässern um den Südpol zu einem Massenexodus führen kann. Forscher der Duke University of North Carolina sehen für die Leders
UBA-Jahresbericht 2001 zum Luftmessnetz erschienen
Die Luftverunreinigung in Deutschland ist weiter großräumig zurück gegangen – ein Ergebnis konsequenter umweltpolitischer Maßnahmen. Im Jahr 2001 wurden im Messnetz des Umweltbundesamtes (UBA) die niedrigsten Schwefeldioxid- und Feinstaub-Massenkonzentrationen seit Beginn der Aufzeichnungen gemessen. Eine weitere Erkenntnis: Auch der Regen ist mit einem pH-Wert von 4,7 bis 5,0 heute erheblich weniger sauer als vor 20 Jahren (1982: 4,2
Studie des Forschungszentrums Jülich weist Umwelt- und Arbeitsplatzwirkungen der KfW-Foerderprogramme nach Klimaschutz und Energieeinsparung sind zentrale Themen in der Umweltpolitik. Ingrid Matthäus-Maier und Detlef Leinberger, Mitglieder des KfW-Vorstands, sowie Manfred Kleemann, Bereichsleiter Energieversorgung von Gebäuden im Forschungszentrum Jülich, zogen am Mittwoch ein Resumee der Erfolge, die bisher mit der KfW-Förderung des Klimaschutzes im Gebäudebestand erreicht wurden.
Damit sie nicht zuviel Feuchtigkeit an die Atmosphäre verlieren, haben sich die Pflanzen im Lauf der Evolution eine wasserdichte Haut zugelegt. Die aber ist nachteilig für den Menschen, wenn es um den Pflanzenschutz geht: Sie sorgt nämlich dafür, dass Spritzmittel nur schlecht in die Pflanze eindringen können. Mit dieser Problematik befassen sich Pflanzenwissenschaftler von der Uni Würzburg.
Die Pflanzenhaut besteht vor allem aus Wachsen, die in eine Matrix eingebettet sind. Wie treten vers
Bundesforschungsministerium gibt grünes Licht für “HALO” – Schwerpunkt der Atmosphären- und Klimaforschung künftig in den Tropen.
Die Atmosphärenforschung und die Untersuchungen zum weltweiten Klimawandel werden durch das neue Forschungsflugzeug “HALO” bedeutende Fortschritte erzielen. Univ.-Prof. Dr. Stephan Borrmann von der Johannes Gutenberg-Universität Mainz erwartet insbesondere in der Wolken- und Spurengasforschung in den Tropen wichtige neue Erkenntnisse, die Aufschluss über
Statusbericht informiert über Ergebnisse und zeigt Perspektiven für den gesundheitlichen Umweltschutz auf
Schadstoffe in der Luft, Verunreinigungen im Trinkwasser oder übermäßiger Lärm können die Gesundheit und das Wohlbefinden von Menschen erheblich beeinträchtigen. Mit dem im Juni 1999 gemeinsam von Bundesumweltministerium (BMU) und Bundesgesundheitsministerium (BMG) vorgelegten “Aktionsprogramm Umwelt und Gesundheit” (APUG) wurden erstmalig in Deutschland Strategien, Maßnahmen und
Trotz Nitrofenkrise hat der Öko-Landbau im vergangenen Jahr zugelegt.
Nach vorläufigen Erhebungen stieg in Sachsen sowohl die Zahl der Öko-Betriebe als auch die ökologisch bewirtschaftete Fläche um jeweils neun Prozent. Gegenwärtig beträgt die Öko-Fläche rund 19 000 Hektar, das sind etwa zwei Prozent der Landwirtschaftfläche. Die Zahl der Öko-Betriebe beläuft sich auf rund 260, das sind etwa drei Prozent aller Land-wirtschaftsbetriebe in Sachsen. “Die Nitrofenkrise hat der ökologisch
Sterberate reduziert sich um die Hälfte
Mit Unterstützung von bestimmten Schrittmachern, die das geschwächte Organ von herzkranken Patienten wieder “aufladen”, halbiert sich die Sterberate der Patienten und senkt sich deren Krankenhausaufenthalt um ein Drittel. Dies ist das Resümee von klinischen Versuchen mit einer Herzschrittmacher-Therapie bei Herzpatienten. Kardiologen der Johns-Hopkins-University werteten die Daten von 1.634 Männern im Alter von 63 bis 66 Jahren aus.
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