Eine Alpenpflanze könnte über den Schlüssel für ihr Fortbestehen in einem sich stetig erwärmenden Klima verfügen. Forschende der ETH Zürich haben nämlich den Ursprung von zwei uralten Genvarianten in der Pflanze geklärt. Diese Varianten steuern den Zeitpunkt des Blühens. Das Klima erwärmt sich immer schneller, besonders in den Alpen. Das fordert Organismen heraus. Wenn sie sich nicht in grössere Höhen ausbreiten, müssen sie sich an ihrem bisherigen Standort sehr rasch an höhere Temperaturen anpassen, oder ihre Populationen werden geschwächt und…
Naturindikatoren dienen dazu, biotische und landschaftskulturelle Leistungen der Landwirtschaft festzustellen und zu bewerten. Ein Kriterium ist beispielsweise der Artenreichtum auf Ackerflächen. Im Rahmen eines von der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung geförderten Forschungsprojektes wurden unterschiedliche Methoden zur Erfassung des Artenreichtums verglichen und auf Praxistauglichkeit untersucht. Als am besten in der Praxis anwendbare und aussagekräftige Methode erwies sich die so gena
“König der Tiere” in West- und Zentralafrika vom Aussterben bedroht
Um die Zukunft des Löwen ist es schlecht bestellt: Nach einer aktuellen Studie gibt es in Afrika nur noch 23.000 von den einst so häufigen Großkatzen. Vor allem in West- und Zentralafrika sind die Bestände des “Königs der Tiere” extrem gefährdet. Neben Lebensraumzerstörung und eingeschleppten Krankheiten macht den Tieren vor allem die Trophäenjagd zu schaffen, berichtet ngo-online.
Trophäenjäger aus Europ
Experten raten zu dringendem Schutz der Napoleon-Fische
Umweltexperten drängen auf den Schutz des mittlerweile selten gewordenen Napoleon-Fisches. Wissenschaftler meinen nämlich, dass das Überleben der Korallenriffe von der Existenz einiger weniger Arten abhängt. Diese sind nämlich an Schlüsselpositionen um das ökologische Gleichgewicht aufrecht zu erhalten, berichtet BBC-online. Für den Schutz setzen sich vor allem Umweltschutzgruppen wie die World Conservation Unnion IUCN und der W
EU-Umweltminister noch bis 29. September in Osnabrück – Grenzübergreifende Wasser- und Energiewirtschaft – Deutsches Umweltwissen gefragt
Was bedeutet die Erweiterung der Europäischen Union (EU) für den Umweltschutz? Mit dieser Frage beschäftigt sich das internationale Symposium “Europa 2004 – neue Perspektiven für eine europäische Umweltunion”, das gestern Abend in Osnabrück eröffnet wurde. Schwerpunkt des Symposiums, an dem die Umweltminister aus acht neuen EU-Mitgliedsstaaten un
Margareta Wolf: Umweltvorsprung der Bahn sichern
Die Deutsche Bahn AG wird künftig Diesellokomotiven nur noch mit Rußpartikelfiltern anschaffen. Dies erklärte Margareta Wolf, Parlamentarische Staatssekretärin im Bundesumweltministerium und Mitglied im Aufsichtsrat der Deutsche Bahn AG, nach einem Gespräch mit Bahnchef Hartmut Mehdorn. “Auch bei der Bahn ist die Zukunft des Dieselmotors russfrei.”
Der Vorstandsvorsitzende der Deutschen Bahn AG habe ihr versichert, dass auch
Die gemeinsamen Forschungsanstrengungen von drei bedeutenden europäischen industriellen Sektoren haben sich auf die Lösung von verbreiteten Umweltproblemen wie Wasserverschmutzung gerichtet. Diese Zusammenarbeit überwindet die bisherige Lücke zwischen den Forschungsbemühungen in diesen drei Sektoren und soll durch die Nutzung von Wissen und Kompetenz zu effektiven Umweltschutzmaßnahmen führen.
Die Lederindustrie, Textilindustrie sowie die Zellstoff- und Papierindustrie sind die dr
Pflanzen verfügen über natürliche Abwehrmechanismen zum Schutz ihres Lebensraumes vor Gefahren. Neue analytische Modelle bieten einen verbesserten Einblick in diese bisher schwer verständlichen Selbsterhaltungsmethoden, die gerade in einer vermehrt feindseligen Umgebung bedeutsam sind.
In den letzten Jahrzehnten hat man die Bedeutung der biologischen Vielfalt oder Biodiversität zunehmend erkannt und verstanden. Ohne Artenvielfalt würden die wichtigsten Verbindungen zwischen Organi
Angesichts der großen Mengen abfließenden Regenwassers und der Masse an Schadstoffen, die darin enthalten sein können, wird der Bedarf nach effektiveren Regenwassersystemen offensichtlich.
Ein effektives Regenwassersystem fängt in der Regel Abwässer auf und transportiert diese in Aufbereitungsanlagen. Die Effektivität solcher Systeme hängt in erster Linie vom Zustand der Transportleitungen, von Größe und Art der Ablagerungen sowie von der Gesamtmenge des aufgefangenen Wassers ab. D
Ein “Jahr der Innovationen” sollte 2004 nach Ansicht der Bundesregierung werden. Rechtzeitig zum Schlussspurt haben die Fachhochschule Lausitz, das Institut fuer oekologische Wirtschaftsforschung (IOEW) und die Technische Universitaet Berlin ein Projekt zum Thema “Innovation, Zeit und Nachhaltigkeit – Zeitstrategien oekologischer Innovationspolitik” abgeschlossen. Gemeinsam gingen die Forschungseinrichtungen der Frage nach, wie die Politik das Innovationsgeschehen in Richtung Nachhaltigkeit steue
Die Entdeckung der Ozonzerstörung in der unteren Atmosphäre überraschte Ende der 80er Jahre die Wissenschaft. Die Verursacher konnten in den freien Brom-Radikalen festgemacht werden, nur – deren Quelle blieb bis heute rätselhaft. Den Umweltphysikern von der Universität Bremen ist es nun erstmals gelungen, die Quelle des Broms zu identifizieren.
Die Entdeckung der Ozonzerstörung in der unteren Atmosphäre (Troposphäre) überraschte zum Ende der 80er Jahre die Wissenschaft. Nur einige
Bioabfall in Polen soll umweltschonend wiederverwertet werden – Expertenhilfe aus Deutschland – Über 100.000 Euro Förderung von der DBU
In Deutschland gehört sie zum Alltag: Mülltrennung. Das Sortieren und Wiederverwerten der Abfälle schont die Umwelt und ist in der Europäischen Union (EU) Standard. Eigentlich. Denn in den neuen EU-Ländern besteht hier Nachholbedarf. Beispiel Polen: dort wird bislang der größte Teil der biologischen Abfälle auf Deponien entsorgt. Dabei ließe sich üb
Max-Planck-Forum Berlin bietet Diskussionsplattform für Experten aus Wissenschaft und Industrie
In Hollywood ist die Verwundbarkeit der Gesellschaft durch den möglichen Klimawandel bereits aufgegriffen worden: Der Film “The Day after Tomorrow” stellt die Auswirkungen der Veränderungen auf drastische Weise dar. Über Klimaschutz-Strategien für das 21. Jahrhundert diskutieren beim Max-Planck-Forum Berlin am 29. September 2004 Prof. Dr. Harmut Graßl, Direktor am Max-Planck-Institut f
Erfreuliche Ergebnisse bei Klieschen, Flundern und Dorschen
Die Fische in Nord- und Ostsee sind insgesamt gesünder als noch vor Jahren. Das ergab die jüngste Forschungsreise des Fischereiforschungsschiffs “Walther Herwig III”, bei der das Auftreten von Fischkrankheiten in 18 Gebieten in Nord- und Ostsee im Mittelpunkt stand.
Am 23. September 2004 kehrte die “Walther Herwig III” von ihrer 267. Reise nach Bremerhaven heim. Erste Ergebnisse der Forschungsfahrt zeigen, dass d
Öko-Institut setzt Innovationsziele / Verbraucherinformation über eine neue Produkt-Generation
Wer beim Einkauf eine bewusste Entscheidung für attraktive nachhaltige Produkte treffen möchte, hat es in Zukunft einfacher. Denn mit “EcoTopTen” haben anspruchsvolle VerbraucherInnen in Kürze eine professionelle Marktübersicht zur Hand. EcoTopTen ist eine große, vom Öko-Institut e.V. initiierte Informationskampagne für nachhaltigen Konsum und Produkt-Innovationen im Massenmarkt. Im Fokus
Mit einer Veröffentlichung zur Agro-Gentechnik startet das Bundesamt für Naturschutz (BfN) heute seine neue Schriftenreihe “Naturschutz und Biologische Vielfalt”. Sie löst die bisherigen Schriften des BfN – “Schriftenreihe für Vegetationskunde”, “Schriftenreihe für Landschaftspflege und Naturschutz”, “Angewandte Landschaftsökologie” ab. “Künftig werden wir alle wissenschaftlichen Arbeitsergebnisse aus Fremd- und Eigenforschung in einer einzigen Schriftenreihe publizieren. Damit tragen wir auch
Ground-breaking work to investigate the migratory movements of marine turtles(1) in the UK Overseas Territories began on the Caribbean “Emerald Isle” of Montserrat(2) this week. Staff from Government of Montserrat (GoM) attached a satellite transmitter to “Montserrat”, a 150kg green turtle, which will enable her migratory movements to be logged from space and followed live on the internet at http://seaturtle.org/tracking/ Since leaving Montserrat’s shores she has already passed through the waters