Eine Alpenpflanze könnte über den Schlüssel für ihr Fortbestehen in einem sich stetig erwärmenden Klima verfügen. Forschende der ETH Zürich haben nämlich den Ursprung von zwei uralten Genvarianten in der Pflanze geklärt. Diese Varianten steuern den Zeitpunkt des Blühens. Das Klima erwärmt sich immer schneller, besonders in den Alpen. Das fordert Organismen heraus. Wenn sie sich nicht in grössere Höhen ausbreiten, müssen sie sich an ihrem bisherigen Standort sehr rasch an höhere Temperaturen anpassen, oder ihre Populationen werden geschwächt und…
Rolf Zuckowski unterstützt Schulprojekt der Deutschen Wildtier Stiftung
Unter dem Motto “Gebt dem Spatz ein Zuhause” bauen Schüler in ganz Deutschland Spatzenreihenhäuser und bringen sie in ihren Schulhöfen an, damit der Spatz auch künftig in unseren Städten seinen Platz findet. Am gestrigen Donnerstag bekamen die Kinder der Hamburger Grundschule an der Isebek promi-nente Unterstützung von dem Kinderliedsänger Rolf Zuckowski, der ihnen beim Bau der Spatzenreihenhäuser half.
Experten warnen vor noch schlimmerer Invasion
Experten warnen davor, dass im kommenden Jahr die Heuschreckenplage noch massiver ausfallen wird als in diesem Jahr, berichtet das Wissenschaftsmagazin Nature. Die neue Brutsaison für die afrikanischen Heuschrecken, die in ungewöhnlich großer Zahl weite Teile Nord- und Westafrikas eroberten, hat bereits angefangen. Zuletzt waren die Insekten sogar auf den Inseln Kreta und Zypern aufgetaucht.
Seit Jahren waren solche Heuschrec
Die Ergebnisse des Erprobungsanbaus mit gentechnisch verändertem Mais belegen nach Ansicht des Anbauverbandes Bioland in keiner Weise die Koexistenzfähigkeit gentechnisch veränderter Pflanzen. Die Versuche lassen keinerlei Rückschlüsse auf die Folgen eines großflächigen Anbaus zu. Sie stehen im Widerspruch zu Praxiserfahrungen, die in Ländern gewonnen wurden, in denen bereits heute ein großflächiger Anbau gentechnisch veränderter Pflanzen durchgeführt wird. Lediglich Einzelfaktoren, die die Koexiste
Insgesamt gesehen, erzeugen die Bauern in den 15 alten Mitgliedsländern der Europäischen Gemeinschaft etwas mehr Fleisch, als verbraucht wird: Der Selbstversorgungsgrad lag im vergangenen Jahr mit 105 Prozent knapp über dem Bedarf. Zwischen den einzelnen Mitgliedsländern bestehen jedoch gravierende Unterschiede im Umfang der Fleischerzeugung. So erzeugte Dänemark mit 386 Prozent Selbstversorgungsgrad ein Mehrfaches des Eigenverbrauchs an Fleisch. Auch Irland (268 Prozent Selbstversorgungsgrad), die
Wasser spielt bei Naturbauwerken wesentliche Rolle
Wasser ist das Geheimnis der größten Sanddünen der Welt. Zu diesem Ergebnis kommen Forscher der University of Queensland in der jüngsten Ausgabe des Wissenschaftsmagazins Nature. Demnach bleiben die höchsten Sanddünen im Badain Jaran in China nur durch das Grundwasser so hoch.
Obwohl die Dünen außen vollkommen trocken sind, werden sie durch ein weit verzweigtes Grundwassersystem, das bisher unbekannt war, zusammengehalt
Bereits heute können Naturfarbstoffe in Deutschland mit hoher Qualität und teilweise zu Weltmarktpreisen hergestellt werden. Grundlage dafür sind Färberpflanzen.
Welche Pflanzen zur Herstellung von Naturfarbstoffen geeignet sind, wie sie kultiviert, geerntet und weiter verarbeitet werden, zeigt die neue Broschüre “Färberpflanzen” der Fachagentur für Nachwachsende Rohstoffe. Sie ist besonders für Landwirte gedacht, die sich mit Färberpflanzen beschäftigen, aber auch für Hersteller vo
Der Erprobungsanbau mit gentechnisch verändertem Mais hat gezeigt, dass Koexistenz im Anbau mit konventionellem Mais durch die Einhaltung einfacher Regeln einer Guten fachlichen Praxis machbar ist. Dies wurde auf der heutigen Pressekonferenz der Projektträger in Berlin deutlich, auf der die vorläufigen wissenschaftlichen Ergebnisse des Erprobungsanbaus präsentiert wurden.
Bei dem in sieben Bundesländern durchgeführten Programm wurde der nachbarschaftliche Anbau von gentechnisch veränderte
Das kürzlich in den Niederlanden gefundene dioxinhaltige Futtermittel stellte keine Gefährdung der Konsumenten dar. Solche Vorfälle oder Schlagzeilen schüren dennoch immer wieder Ängste bei vielen Verbrauchern. Bekannt ist, dass Schadstoffe wie Dioxin, Schwermetalle oder organische Kontaminanten aus dem Futter in das Fleisch, die Milch und die Eier von Nutztieren gelangen, sich dort anreichern und auf diesem Wege auf unsere Teller kommen können. Wie belastet ist aber das Lebensmittel Fleisch eigentl
Entlang der europäischen Küstenlinie finden sich zahlreiche künstliche Bauten, die normalerweise die Form von mit Schutt errichteten Dämmen haben. Diese Vorrichtungen sind oftmals nicht gerade schön anzuschauen und auf keinen Fall umweltfreundlich für die umliegenden ökologischen Systeme.
Das von der Europäischen Kommission finanzierte DELOS-Projekt richtete sich auf die Konstruktion von sowohl umweltfreundlicheren als auch kosteneffektiven Küstenschutzbauten. Das Konsortium umfasst
Ziel des von einer Gruppe europäischer Partner durchgeführten Projekts ist ein besseres Verständnis des seismischen Profils rund um den Golf von Korinth. Im Rahmen des Projekts sollten die durch Bohrbrunnen erzielten Daten erweitert werden, um so durch den Einsatz neuer Technologien Untergrunddaten aus verschiedenen Tiefen zu erhalten.
Der Golf von Korinth steht seit vielen Jahren für Forscher aus verschiedenen Bereichen im Mittelpunkt des Interesses. Obwohl durch die Untersuchung d
EUGRIS informiert rundum – von Forschungsprojekten bis zu gesetzlichen Regelungen
Das Europäische Informationssystem für Boden und Grundwasser – EUGRIS – steht der Öffentlichkeit jetzt im Internet unter der Adresse www.eugris.info zur Verfügung. Das Angebot richtet sich vor allem an Interessenten aus Wissenschaft, Industrie und Verwaltung. Es bietet Fachinformationen sowie Übersichten zu gesetzlichen Regelungen, Managementabläufen, F
Katalysatoren beseitigen Schadstoffe, bevor diese in unsere Umwelt gelangen und diese verschmutzen können. Ein neuer Nickel-Monolith-Katalysator aus Spanien trägt zur Reduzierung von Stickoxiden aus Kraftwerken bei.
Unter dem Druck einer immer strenger werdenden Umweltgesetzgebung sind Ingenieure ständig auf der Suche nach besseren, saubereren Arten der Energieerzeugung. Auf diesem Gebiet treten Vergasungsanlagen in den Vordergrund. In solchen Anlagen werden Kohle oder andere karbon
Wenige Wochen vor der Umsetzung der umstrittenen EU-Biopatent- Richlinie in deutsches Recht hat Greenpeace erneut eine weit reichendes Patent auf Saatgut aufgedeckt. Das Patent auf Sonnenblumen, die einen verbesserten Ölgehalt haben, hat die spanische Behörde Consejo Superior de Investigaciones Cientificas im September 2004 vom Europäischen Patentamt (EPA) erhalten. Das Patent (EP 1185 161) erstreckt sich auf jede Variante dieser Sonnenblume, unabhängig davon, ob sie aus normaler Züc
Kieler Meereswissenschaftler haben Messroboter erstmals mit Sauerstoffsensoren ausgestattet und in der Labradorsee ausgesetzt. Die Ergebnisse zeigen, dass die Tiefsee im Winter große Mengen an atmosphärischem Sauerstoff “einatmet” und eröffnen damit neue Wege für die Erforschung des Klimawandels.
Eine Forschergruppe vom Kieler Leibniz-Institut für Meereswissenschaften (IFM-GEOMAR) hat Ozean-Tiefendrifter erstmals mit modernen Sauerstoffsensoren ausgestattet und im September 2003 in
Ozean nimmt große Mengen Sauerstoff auf
Forscher des Leibniz-Instituts für Meereswissenschaften (IFM-GEOMAR) in Kiel haben mit Sauerstoffsensoren nachgewiesen, dass die Tiefsee im Winter große Mengen an atmosphärischem Sauerstoff “einatmet”. Die Ergebnisse eröffnen damit neue Wege zur Erforschung des Klimawandels, berichten die Wissenschaftler in der jüngsten Ausgabe des Forschungsmagazins Science.
Eine Forschergruppe um Arne Körtzinger hat so genannte Ozean-Tiefendrifter e
Wer einen Berg erklimmt, wird leichter. Nicht nur vom Kalorien verbrennen, sondern auch durch die Schwerkraft. Erstmals haben Wissenschaftler des Lehrstuhls für Astronomische und Physikalische Geodäsie der TU München (Prof. Reiner Rummel) und der Universität Hannover am Gipfel der Zugspitze, dem höchsten Punkt Deutschlands, Messungen mit einem hochempfindlichen Freifall-Absolutgravimeter durchgeführt. Die Schwerkraft ist in der Höhe des Gipfels um ein halbes Promille geringer als im Tal bei Garmisch