Eine Alpenpflanze könnte über den Schlüssel für ihr Fortbestehen in einem sich stetig erwärmenden Klima verfügen. Forschende der ETH Zürich haben nämlich den Ursprung von zwei uralten Genvarianten in der Pflanze geklärt. Diese Varianten steuern den Zeitpunkt des Blühens. Das Klima erwärmt sich immer schneller, besonders in den Alpen. Das fordert Organismen heraus. Wenn sie sich nicht in grössere Höhen ausbreiten, müssen sie sich an ihrem bisherigen Standort sehr rasch an höhere Temperaturen anpassen, oder ihre Populationen werden geschwächt und…
Das Anfertigen von Straßenkarten wird für viele Anwendungen des Geografischen Informationssystems benötigt, z.B. zur Steuerung von Ampelanlagen und deren Wartung, für Katastersysteme, zur Aktualisierung bestehender Karten sowie zur Kartierung technischer Städtenetzwerke. Eine italienische Forschungseinrichtung hat ein neues, kostengünstiges, mobiles Mapping-System zur Straßenaufzeichnung mit dem Namen Orthoroad patentieren lassen.
Moderne landbasierte Mobile Mapping Systeme (MMS) zu
Ton-Schalter-Futterautomaten: Maschinen im Dienste der artgerechten Schweinehaltung
Schweine sind ziemlich kluge Tiere, die in natürlicher Umgebung erkundungsfreudig und anpassungsfähig sind. In der konventionellen Schweinehaltung können die meisten dieser Fähigkeiten nicht entwickelt werden; sie treten häufig sogar in Form von unerwünschten Verhaltensweisen auf: Statt der Umwelt erforschen die Tiere ihre Haltungsgenossen und fügen ihnen mitunter dabei Schäden zu. Um eine ausreichend
Große Gebiete der tropischen Regenwälder in Afrika und Südamerika fallen Brandrodungen zum Opfer. Die Luftschadstoffe und Treibhausgase wie Kohlendioxid aus diesen Bränden verbreiten sich über große Entfernungen und beeinflussen das globale Klima ganz wesentlich. Denn es besteht eine direkte Verbindung zwischen den Luftmassen der Tropen und der Polargebiete. Doch anders als in den Polarregionen ist über das atmosphärische Geschehen in den Tropen bislang sehr wenig bekannt. Atmosphärenforscher
Die Erde ist in ständiger Bewegung, oft von Menschen unbemerkt, wenn sie nicht direkt betroffen sind – manchmal aber mit schrecklichen Folgen: Wenn ganze Dörfer und Städte zerstört werden wie nach dem heftigen Seebeben im Indischen Ozean, das eine verheerende Flutwelle auslöste oder wie in den vergangenen Jahren in der Türkei, in Iran und in Afghanistan. Der Verlust zahlloser Menschenleben und enorme materielle Schäden sind die Folge. Eine zuverlässige Erdbebenprognose ist noch immer nicht mögli
Wegen großer Erfolge geht der GEOTECHNOLOGIEN Schwerpunkt “Erfassung des Systems Erde aus dem Weltraum” in eine zweite Förderphase. Ab Mitte 2005 will das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) den Schwerpunkt für weitere 3 Jahre fördern.
Satellitenmessungen können in besonderer Weise die Parameter des System Erde erfassen. Gegenstand der Missionen ist die hochpräzise Messung des Schwerefeldes und des Magnetfeldes der Erde. Damit können Massenumlagerungen im Erdinner
The largest single glaciation event during the past 65 million years occurred in two rapid steps, and coincided exactly with an extreme decrease in indicators of ocean acidity, according to research published today in the journal Nature.
The international team, including scientists from the Southampton Oceanography Centre and Cardiff University, have shed new light on the nature and speed of glaciation on the Antarctic continent around 34 million years ago.
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Vom 10. bis 11. Januar werden sich am Leibniz-Institut für Ostseeforschung Warnemünde (IOW) rund 30 Wissenschaftler aus Dänemark, Deutschland, Polen und Schweden zum Auftakt eines neuen Forschungsprojektes treffen. Mit dem vom Bundesumweltministerium geförderten Projekt QuantAS-off (das steht für: Quantifizierung von Wassermassen-Transformationen in der Arkona See: Über die Auswirkungen von Offshore Windparks) wollen sie in den kommenden drei Jahren untersuchen, welche Folgen die Einrichtung von
Die Bundesforschungsanstalt für Ernährung und Lebensmittel untersuchte, ob Acrylamid aus Futtermitteln in die Kuhmilch gelangen kann. In einer “Provokationsstudie” erhielt eine Kuh (Milchleistung ca. 20 l Milch täglich) zehn Tage lang nach dem Morgengemelk eine Gelatinekapsel mit 1,5 g Acrylamid. Diese Dosis entsprach etwa 3,1 mg/kg Körpergewicht und lag damit deutlich über den durch Futteraufnahme zu erwartenden Acrylamidwerten. Die Kuh zeigte keine Leistungs- oder Gesundheitsveränderungen. I
BVL stellt erstmals komplettes Verzeichnis der für die Tierernaehrung zugelassenen Zusatzstoffe online zur Verfuegung
Das Bundesamt fuer Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) stellt ab sofort ein Online-Verzeichnis aller fuer die Tierernaehrung zugelassenen Zusatzstoffe als neues Serviceangebot im Internet unter www.BVL.Bund.de zur Verfuegung. Interessierten Verbrauchern, Wirtschaft und Behoerden wird damit erstmals in Europa eine tagesaktuelle Zusammenstellung
Die Nutzung der Erkenntnis, dass verschiedene Holzquellen unterschiedliche Holz- und Fasereigenschaften hervorbringen, hat zahlreiche Verbesserungsmöglichkeiten in der Holzproduktion und in der Forstwirtschaftspraxis eröffnet.
Im Rahmen des EuroFiber-Projekts wurden Proben von Bäumen entnommen, die in unterschiedlichen Klimagebieten und unter verschiedenen Boden- und Standortbedingungen gewachsen sind, und ein Modell zur Vorhersage der auf diesen Ergebnissen beruhenden Faserbeschaf
Der Naturschutzbund NABU hat die Entwicklungsminister der 25 EU-Staaten vor ihrer Sondersitzung am kommenden Freitag in Luxemburg aufgefordert, ein langfristiges Engagement für die Flutopfer der südostasiatischen Länder auf zu bauen. “Die von der Flutkatastrophe betroffenen Länder brauchen eine dauerhafte Wiederaufbauhilfe von Regierungen und Bürgern der sogenannten ersten Welt”, erklärte Olaf Tschimpke Präsident des NABU. Es müsse verhindert werden, dass die große Ergriffenheit und
Es wurde eine neue Methode zur Wiederansiedlung und Fixierung von Posidonia-oceanica-Seegrasflächen in Küstengewässern des Mittelmeeres entwickelt.
Bisher fehlte dem komplexen Verfahren der Umsiedlung von Posidonia-oceanica-Flächen eine klare und prägnante Methodik. Daher wurden schrittweise Anleitungen entwickelt, um den Vorgang effizienter zu gestalten. Bei näherer Betrachtung dieser Richtlinien wird der heikle Vorgang einer erfolgreichen Umsiedlung deutlich.
Die Anle
Die europäischen Küstengewässer sind auf komplizierte Art und Weise mit einer Reihe von Schlüsselbranchen wie Fischerei und Tourismus verbunden. Darüber hinaus sind sie Teil eines breiteren Ökosystems, dessen Gleichgewicht für die langfristige ökologische Stabilität in Europa wesentlich ist. Es gibt jedoch nur wenige Informationen, die sich auf das Wechselspiel der wichtigsten Variablen in diesen Regionen und auf deren Auswirkungen auf den Biomassegehalt an der Küste beziehen.
Im R
Nach der verhehrenden Flutwelle im Indischen Ozean verstärken die Geophysiker und Geologen der Universität Leipzig ihre Forschungen in den Bereichen der Früherkennung von Geo-Risiken sowie der rechtzeitigen Warnung vor deren Auswirkungen. Auch heute schon verfügen die Wissenschaftler grundsätzlich über Instrumente zur Früherkennung: Das Erdbeben, welches die Flutwelle auslöste, wurde von den Geräten der Uni-Geophysiker bereits mehrere Stunden, bevor die Welle die Küsten erreichte, registriert.
Energie des Bebens entspricht 23.000 Hiroshima-Atombomben
Das Erdbeben von Sumatra, das zu dem verheerenden Tsunami – Flutwellen geführt hat, war nach Angaben von US-Forschern so stark, dass es die Erdrotation beschleunigt hat. Geophysiker des NASA-Jet Propulsion Center in Pasadena haben berechnet, dass die Erde sich danach um etwa drei Mikrosekunden schneller drehte, berichtet das Wissenschaftsmagazin Nature.
Der schnelle Wechsel ist daher zustande gekommen, weil sich
Das schwere Seebeben im Indischen Ozean hat die Erdachse um etwa 8 Zentimeter verschoben. Dies zeigen erste Resultate der Auswertung von Daten aus einem globalen GPS-Vermessungsnetz durch das Astronomische Institut der Universität Bern.
Wie eine erste Auswertung der Daten aus dem globalen satellitengestützten GPS-Vermessungsnetz des Internationalen GPS Services (IGS) am Astronomischen Institut der Universität Bern zeigt, hat das schwere Seebeben im Indischen Ozean die Position de