Eine Alpenpflanze könnte über den Schlüssel für ihr Fortbestehen in einem sich stetig erwärmenden Klima verfügen. Forschende der ETH Zürich haben nämlich den Ursprung von zwei uralten Genvarianten in der Pflanze geklärt. Diese Varianten steuern den Zeitpunkt des Blühens. Das Klima erwärmt sich immer schneller, besonders in den Alpen. Das fordert Organismen heraus. Wenn sie sich nicht in grössere Höhen ausbreiten, müssen sie sich an ihrem bisherigen Standort sehr rasch an höhere Temperaturen anpassen, oder ihre Populationen werden geschwächt und…
Klinische Studie zum Göttinger Lebendtest – Zuverlässiger Nachweis auch im Krankheits-Frühstadium
Der am Tierärztlichen Institut der Universität Göttingen entwickelte Göttinger Lebendtest (GLT) zur Identifikation von BSE-Rindern hat in einer ersten großen klinischen Studie seine Zuverlässigkeit bestätigt. Danach können im Blutserum der Tiere eindeutig genetische Veränderungen nachgewiesen werden, die eine klare Verbindung zur Bovinen Spongiformen Enzephalopathie (BSE) aufweisen u
Eine spezielle Methode zur Datierung hat gezeigt, dass Berge wesentlich schneller entstehen, als bisher angenommen. Wissenschaftler schätzen jetzt, dass die Entstehung eines Berges nur dreizehn Millionen Jahre erfordert – gegenüber dem bisherigen Zeitfenster von ca. vierzig Millionen Jahren.
Die neuen Erkenntnisse konnten durch eine Technik gewonnen werden, bei der die Datierung mittels radiogener Isotope vorgenommen wird. Hierbei können Einsichten in die thermale Geschichte von
Bauherr in Not-Deutsche Wildtier Stiftung und Förderverein Naturpark Nossentiner
Spechtbäume sind nicht nur für den Schutz des Spechtes, sondern für die gesamte Artenvielfalt im Wald von großer Bedeutung. Die geräumigen Baumhöhlen die vor allem der Schwarzspecht als größte europäische Spechtart baut, werden auch von bis zu 60 verschiedenen Tierarten als “Wohnraum” genutzt. Viele dieser Höhlenbewohner wie Siebenschläfer, Hohltaube oder Raufußkauz sind in Deutschland selten geworden
Bundesumweltminister Juergen Trittin: 1,4 Millionen Euro fuer saubere und leise Busse in Frankfurt/Main
Insgesamt rund 1,4 Millionen Euro stellt Bundesumweltminister Juergen Trittin fuer die Anschaffung besonders sauberer und leiser OePNV-Busse in Frankfurt am Main zur Verfuegung. Damit soll die Belastung der Mainmetropole mit Feinstaub und Stickoxiden gesenkt und die Atemluft fuer die Buergerinnen und Buerger sauberer werden. Moeglich wurde diese Unterstuetzung durch die wegweisende
Fischfang, Tourismus, Abwässer aus Schiffahrt, Industrie und Landwirtschaft – die Ökosysteme in den Ozeanen haben mit vielen Belastungen zu kämpfen. Besonders im Küstenbereich stehen ökonomische und soziale Interessen häufig gegen die ökologischen Bedürfnisse der Meeresbewohner. Nachhaltige Nutzung wäre eine Lösung des Dilemmas.
Wie sich Küstenregionen unter Berücksichtigung der verschiedenen Interessen nachhaltig nutzen lassen, will jetzt ein neues Projekt herausfinden, das vom Kieler
Ein neues Entscheidungsunterstützungssystem kann Bauern helfen, die richtigen Entscheidungen zu treffen, wenn es um den Schutz ihres gelagerten Getreides vor einer Vielzahl von Gefahren geht.
Nach der Ernte muss das Getreide bei der Lagerung vor möglichen Qualitätsverlusten durch Schädlinge und ungünstige Umweltbedingungen (z.B. übermäßige Feuchtigkeit) geschützt werden.
Die Bauern halten sich an die Prinzipien des SGM (Stored Grain Management – Management von gelagerten
Rindertuberkulose stellt für die Bauern innerhalb der EU und in anderen Regionen weltweit eine ernste und fortdauernde Bedrohung dar. Bestrebungen zur vollständigen Ausrottung der Krankheit hängen von der Entwicklung neuartiger und spezieller Diagnoseprodukte ab, die einen ersten Schritt hin zu Früherkennung und -bekämpfung darstellen könnten.
Das Vorkommen der Erkrankung Rindertuberkulose (Bovine Tuberculosis – BT) ist innerhalb der EU gering. Vor dem Hintergrund, dass sie jedoch a
Ansiedlung des Doppelkontinents neu geschrieben
Menschen besiedelten Amerika 30.000 Jahre früher, als Forscher dies bisher angenommen haben. Wissenschaftler der John Moores University in Liverpool haben anhand eines menschlichen Fußabdruckes festgestellt, dass der Doppelkontinent bereits vor mehr als 40.000 Jahren besiedelt wurde. Bisher war die gängige Meinung, der Kontinent wäre vor 12.500 Jahren erstmals von Norden her besiedelt worden, berichtet BBC-Online.
Der Fußabdr
Im Rahmen der Bemühungen, eine höhere Qualität des städtischen Lebens zu fördern, wurden geografische Karten auf Satellitenbasis gestaltet, welche die Parameter der Landoberfläche anzeigen, und verschiedene Verfahren entwickelt.
Die meisten europäischen Städte stehen sozio-ökonomischen Problemen wie Urbanisierung, Verkehrsstaus, Lärm und Luftverschmutzung gegenüber, die jeden Tag anstrengender machen. Grünflächen können eine entscheidende Rolle bei der Verminderung der negativen Aus
Schwere Fluten in Europa im Laufe der letzten Jahre und die Sorge um die Auswirkungen der Klimaveränderung brachten die Flutbeobachtung und -vorhersage nach vorn. Im Rahmen des von der EU finanzierten FloodMan-Projekts wurde ein dezentralisiertes Speichersystem zur Verwaltung von Flutbeobachtungsdaten und -modellen entwickelt.
Das Projektteam produzierte ein Prototyp-System zur Speicherung und Verwaltung von sowie zum Zugriff auf Indikatoren zur Flutvorhersage – wie Satelliten-Algor
Das Management der agrarwirtschaftlichen Landnutzung in Europa hat grundlegende Auswirkungen auf die biologische Artenvielfalt. Im Rahmen eines europäischen Projekts wurde ein Modell entwickelt, mit dem die Geschwindigkeit des Aussterbens verschiedener Spezies auf regionaler Ebene sowie die voraussichtlichen Auswirkungen auf das Ökosystem der Region abgeschätzt werden können.
Isolierte Regionen zum Schutz von Lebensräumen sowohl für Fauna als auch Flora sind, wie neue Forschungsarbe
Erste Siedler wanderten vor etwa 7.000 Jahren von Ostasien nach Neuguinea
Die Geschichte der Besiedlung des pazifischen Raumes könnte bald völlig neu geschrieben werden. Knochenfunde nahe der Stadt Sigatoka auf der Fiji-Hauptinsel Viti Levu werden auf mehr als 3.000 Jahre geschätzt. Damit rückt die Theorie näher, wonach die ersten Siedler vor rund 7.000 Jahren von Ostasien, dem heutigen China und Taiwan, nach Neuguinea gewandert sind und von dort aus nach und nach die Inseln de
Bremer Geowissenschaftler organisieren vom 12.-14. Juli Blockseminar für alle Fachinteressierte
Keramik ist heute weit mehr als Geschirr, Vasen und Sanitärfliesen. Keramische Werkstoffe werden vor allem wegen ihrer hohen Verschleißfestigkeit, ihrer Temperaturbeständigkeit, ihrer großen Härte bei niedrigem Gewicht, ihrer Maßhaltigkeit und anderer vorteilhafter Eigenschaften in vielen Bereichen der Technik eingesetzt. Das bekannteste Beispiel aus der Luft- und Raumfahrt sind die H
Die Umsetzung der ökonomischen Aspekte der Wasserrahmenrichtlinie – Zukünftige Herausforderungen an der Elbe ist der Titel eines internationalen Workshops, der im Auftrag des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit vom Institut für Infrastruktur und Ressourcenmanagement der Universität Leipzig veranstaltet wird. Zeit: 07. Juli 2005 bis 08. Juli 2005
Teilnehmer sind insbesondere Wissenschaftler und Praktiker aus dem Einzugsgebiet
Australische Auflagen zur Sicherung der Fleischqualität
RFID (Radio Frequency Identification) wird nicht nur im Warenkreislauf, sondern zunehmend auch bei Lebewesen eingesetzt. In Australien müssen Farmer in einigen Bundesstaaten ab sofort ihre Rinder mit RFID-Funketiketten ausstatten. Das soll vor allem dazu dienen, die Wege der Tiere zu verfolgen, um sie bei Ausbruch einer Krankheit schnell auffinden zu können. Auf diese Art und Weise hoffen die Behörden, etwas zum Vertrauen d
Forschungsprojekt an der Universität Hannover zeigt Ausweitung der Stechpalme in Nordeuropa Die Stechpalme, Ilex aquifolium, ist die einzige in Mitteleuropa einheimische immergrüne Laubbaumart. Sie ist besonders empfindlich gegenüber tiefen Wintertemperaturen und stellt ein klassisches Beispiel einer klimatisch bedingten Verbreitungsgrenze dar, das oft in Lehrbüchern der Botanik aufgeführt wird. Ein von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) gefördertes Forschungsprojekt an der