Eine Alpenpflanze könnte über den Schlüssel für ihr Fortbestehen in einem sich stetig erwärmenden Klima verfügen. Forschende der ETH Zürich haben nämlich den Ursprung von zwei uralten Genvarianten in der Pflanze geklärt. Diese Varianten steuern den Zeitpunkt des Blühens. Das Klima erwärmt sich immer schneller, besonders in den Alpen. Das fordert Organismen heraus. Wenn sie sich nicht in grössere Höhen ausbreiten, müssen sie sich an ihrem bisherigen Standort sehr rasch an höhere Temperaturen anpassen, oder ihre Populationen werden geschwächt und…
Navicula, so heißt eine im Wattenmeer vorkommende Kieselalgengattung. Der aus dem Lateinischen stammende Name beschreibt die Gestalt ihrer Vertreter: Es ist…
Magnetfelder können die Strömung solch leitfähiger Flüssigkeiten beeinflussen, aber auch der umgekehrte Prozess ist möglich, denn jede Strömung verzerrt…
Auf der letzten MeileAusbildungsmaßnahmen für den Betrieb des Tsunami-FrühwarnsystemsAm Montag, den 29. Januar 2007, wird in Jakarta (Indonesien) ein vom…
Eine komplett aktualisierte Auflage der Informationsbroschüre über Förderprogramme für Energiesparmaßnahmen und erneuerbare Energien hat das…
Bis zum Ende dieses Jahrhunderts könnte es in Deutschland wegen des Klimawandels insgesamt merklich wärmer werden. Dies zeigen erste Ergebnisse eines…
Bundesumweltminister Sigmar Gabriel hat die Bedeutung der erneuerbaren Energien in der Energie- und Klimaschutzpolitik betont. “Der zügige Ausbau der…
Die aktualisierte Zwischenbewertung der “Ausgleichszulage in benachteiligten Gebieten” liefert neben Einschätzungen über die Wirkung der Förderung auf das…
Die Auswertung der noch vorläufigen Feinstaubdaten für das Jahr 2006 zeigt: Die Belastung der Bevölkerung mit gesundheitsschädlichen Feinstäuben ist -wie schon…
Feuchtgebiete nehmen in Afrika südlich der Sahara rund 228 Millionen Hektar ein. Beinahe ungenutzt und wenig erforscht sind die kleinen Feuchtgebiete in…
Pilze lieben warmfeuchtes Wetter. Der Klimawandel führt dazu, dass neue schädliche Baumpilzarten in Deutschland heimisch werden. Welche Arten dies sein werden,…
Das Gelände des ehemaligen Hydrierwerkes in Zeitz ist neuer Modellstandort für den internationalen Forschungs- und Technologietransfer auf dem Gebiet der…
Bodenerosion in Baschkortostan im Süden RusslandsMit rund 240.000 Euro unterstützt die Stiftung in der Region ein Vorhaben, das eine langfristig vernünftige…
Der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) forderte von Bundeslandwirtschaftsminister Horst Seehofer anlässlich der Veröffentlichung des…
Die konstruktivistische Theorie des Lernens betrachtet im Wesentlichen den Begriff des Wissens als einen aktiven Prozess, der von dem Lernenden aufgebaut wird….
Mit einem sofortigen umfassenden Umbau der weltweiten Energieversorgung kann der drohende Klimakollaps noch aufgehalten werden. Das ist die Kernaussage des…
Der Einsatz von Nützlingen in Gartenbaubetrieben kostet in der Regel nicht mehr als chemischer Pflanzenschutz. Von Fall zu Fall kann er sogar günstiger sein. Zu diesem Ergebnis kamen Wissenschaftler mehrerer Teilprojekte des Verbundprojekts “Nützlinge”, dessen Abschlussveranstaltung Anfang Januar in Bonn stattgefunden hat. Das Verbundprojekt lief in zwei Abschnitten über insgesamt acht Jahre. Beteiligt waren zuletzt sechs Wissenschafts- und Beratungsinstitutionen, die in 26 Praxisbetrieben den Einsatz von Nützlingen erprobten und spezielle Forschungsfragen – teilweise betriebsübergreifend oder im Einzelfall auch im Labor – bearbeiteten. Vom Züchter von Weihnachtssternen bis zum Gartencenter, vom Anbauer von Topfkräutern bis zum Sommerblumenanbieter: Alle, die einen Teil der Wertschöpfungskette im Zierpflanzenbau darstellen, waren beteiligt oder wurden regelmäßig informiert und einbezogen – so auch die Züchter von Nützlingen….