Ökologie Umwelt- Naturschutz

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"Öko" muss nicht immer teuer sein

Neue Ökoeffizienzanalyse bestätigt in beeindruckender Weise die Vorteile einer Farbreduktion mit Cyclanon ECO
Wasserverbrauch wird bis zu 40 Prozent reduziert
Anzahl der Spülbäder von 4 auf 1 gesenkt – Kein neuer Maschinenpark erforderlich
Cyclanon ECO verändert Prozesse. Es wird nach dem Färben von Fasern und Geweben aus Polyester, Polyester-Mischungen und Acetat eingesetzt. Ziel ist es, Farbbestandteile, die nicht an die Fasern gebunden und damit ung

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Bundesministerium für Umwelt fördert Naturschutzgroßprojekt zum Hochwasserschutz an der Elbe

“Lenzener Elbtalaue” soll Modell für eine zukunftsweisende Auenentwicklung der Flüsse werden Gemeinsame Pressemitteilung von Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit und dem Bundesamt für Naturschutz Bundesumweltminister Jürgen Trittin und der Präsident des Bundesamtes für Naturschutz, Hartmut Vogtmann, haben heute eines der umfangreichsten Projekte zur Deichrückverlegung an der Elbe gestartet. “Die Bundesregierung engagiert sich hier, noch unter dem unmittelbare

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Weltweit über 50 Prozent weniger Treibhausgase bis zum Jahr 2010

Zum Weltgipfel in Johannesburg: Bayer bekräftigt Ziele zum Klimaschutz Der Bayer-Konzern hat anlässlich des Weltgipfels im südafrikanischen Johannesburg erneut seine umfangreichen Ziele zum Klimaschutz bekräftigt. Das Unternehmen will den Ausstoß von Treibhausgasen bis zum Jahr 2010 bezogen auf die Werte von 1990 um mehr als 50 Prozent senken. Dies gab Bayer-Vorstandsmitglied Dr. Udo Oels in Johannesburg am Rande des Umweltgipfels bekannt. “Mit diesen Werten liegen wir weit über d

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Keine Anzeichen für erhöhte Dioxinbelastung der Elbe aus dem tschechischen Chemiewerk Spolana

Messergebnisse der Hubschrauberbefliegung liegen vor: Die Ergebnisse der am 16. August durchgeführten Sonderprobenahme aus dem Hochwasser der oberen Elbe liegen nun vor. Zwischen dem tschechischen Chemiewerk Spolana und der Muldemündung wurden Dioxinkonzentrationen zwischen 4,7 und 18,2 Nanogramm pro Kilogramm gemessen. Dies liegt im Bereich von Messungen in früheren Jahren, etwa einer Messreihe aus dem Jahr 1998. Die Ergebnisse ergänzender Untersuchungen Sachsens lagen sogar unter

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Seesterne zerstören Riffe im Pazifik

Tausende Dornenkronen fressen Korallenriffe in der Südsee kahl Nährstoffeintrag von Menschenhand zerstört die Korallenriffe von oben, eine weitere tödliche Gefahr droht aber aus der Tiefe: Dornenkronen-Seesterne (Acanthaster plancii) mit mehr als 20 Armen fressen die Korallenriffe im Pazifik kahl. Das berichtet die Guam Pacific Daily News in ihrer jüngsten Ausgabe. “Schon in den 60-er Jahren haben die Dornenkronen 90 Prozent der Riffe von Guam vernichtet”, so Victor Bonito vo

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Bäume gegen Klimawandel, Überschwemmungen und Orkane

In Johannesburg ziehen die Delegierten zehn Jahre nach dem ersten Erdgipfel in Rio de Janeiro Bilanz. Nahezu kein Staat erfüllt heute die Vorgaben des damaligen Klimaschutzabkommens oder des späteren Kioto-Protokolls. Seit Rio steigen die Emissionen weiter an. Die noch nicht überstandene Jahrhundertflut in Deutschland sowie die riesigen Überschwemmungen in Asien und verheerende Orkane in anderen Teilen der Welt machen die Beteiligten jetzt erst wieder auf die Notwendigkeit aufmerksam, den Ausstoß von

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"Gentech Pflanzen können den Hunger nicht stillen"

Unkontrollierte Verschmutzung natürlicher Vegetationen mit synthetischen Genen befürchtet “Gentech Pflanzen werden den Hunger auf unserem Planeten nicht stillen”, erklärt Werner Müller, Ökologe vom Büro für Ökologische Risikoforschung und Consulting. Grund für diese Aussage ist ein Interview mit dem Gentechnik-Befürworter Clive James im Standard-Album von gestern, Sonntag. “Etwa 800 Mio. Menschen leiden an chronischer Unterernährung wovon zirka 24.000 täglich an den Folgen der Unterernäh

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Neue Fledermaus-Art in Europa entdeckt

Forscher der Johannes Gutenberg-Universität Mainz entdecken neue Fledermaus-Art: Alpenlangohr hat weißen Bauch und grauen Rücken. 6. Europäische Fledermausnacht vom 24. auf den 25. August. “Vor 20 Jahren waren die Tiere noch völlig unbeliebt und heute sind sie zur Flagge für den Naturschutz geworden.” Fledermäuse, so erzählt Andreas Kiefer vom Institut für Zoologie/Abteilung Ökologie der Johannes Gutenberg-Universität Mainz, galten schon im Mittelalter als Vampire und Blutsauger

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Brasilien errichtet größten Nationalpark der Welt

Tumucumaque Forest-Reserve umfasst die Fläche der Schweiz Die brasilianische Regierung hat die Errichtung des größten Nationalparks der Welt bekanntgegeben: im Norden des Landes wird der so genannte Tumucumaque Forest-Reserve mit einer Fläche von knapp drei Mio. Hektar errichtet. Kritiker befürchten allerdings, dass ein Korruptionsskandal das gewaltige Projekt zu Fall bringen könnte, berichtet BBC-online heute, Freitag. Das Areal des Tumucumaque Forest-Reserve grenzt im Norde

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Bundesamt für Naturschutz: GEO-Tag der Artenvielfalt auf der Insel Vilm mit erstaunlichen Ergebnissen

2098 Tier- und Pflanzenarten wurden festgestellt Totalreservat Vilm ist eine Perle unter den deutschen Schutzgebieten  Der 4. Geo-Tag der Artenvielfalt, den die Zeitschrift GEO gemeinsam mit dem Bundesamt für Naturschutz (BfN) an der Außenstelle des BfN auf der Insel Vilm im Biosphärenreservat Südost-Rügen durchführte, brachte erstaunliche Ergebnisse. So wurden in den drei Untersuchungsgebieten Vilm, Goor und Bodden auf der Insel Rügen die beachtliche Z

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Umweltforscher messen Schadstoffe in Flussschlämmen

Ein Expertenteam des Umweltforschungszentrums Leipzig-Halle, bestehend aus Analytikern, Gewässerforschern und Ökotoxikologen, hat begonnen, Schlamm- und Wasserproben entlang von Elbe und Mulde zu nehmen. Beprobt werden bevorzugt Überschwemmungsbereiche in der Nähe von Wohngebieten. Im Rahmen der angelaufenen Messkampagne wird ein breites Spektrum an Schadstoffen erfasst, die an feinkörnige Schlammpartikel gebunden sind. Erste Ergebnisse aus dem Bitterfelder Raum liegen ab 28. August vor. Von Pirn

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Eine Strategie für die Hochwasservorsorge

In einem Forschungsprojekt an der TU Darmstadt ist ein Konzept für “differenzierten Hochwasserschutz” entwickelt worden, mit dem die Schäden auch bei extremen Hochwassern minimiert werden können.

Hochwasserkatastrophen können – wie derzeit schmerzhaft erfahrbar – ganze Regionen wirtschaftlich wie sozial existenziell bedrohen. Das gilt für alle Flüsse. Anerkannt ist dabei allgemein, dass in Extremfällen technische Maßnahmen den notwendigen Hochwasserschutz nicht gewährleisten können.

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WWF: Umweltverträglicher Hochwasserschutz ist weit billiger als Reparatur der Schäden

Verglichen mit den Flutschäden an der Elbe sind die Kosten für einen naturverträglichen Hochwasserschutz nach Einschätzung des WWF überschaubar. Die Experten der Naturschutzorganisation schätzen, dass eine naturverträgliche Flussbewirtschaftung höchstens ein Zehntel der Reparatur der jetzt eingetretenen Schäden kosten würde. Die Rückverlegung eines Deiches, um trocken gelegte Überflutungsflächen in der Größenordnung von zwei Quadratkilometern zurück zu gewinnen, kostet nach Schätzungen des WWF rund

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Bundesamt für Naturschutz: "Flutkatastrophe muss Anlass für mehr Naturschutz sein"

Den Flüssen mehr Raum geben und Landnutzung naturverträglicher gestalten Renaturierung der Auen verbindet Naturschutz und Hochwasservorsorge  Angesichts der dramatischen Flutkatastrophe in Süd- und Ostdeutschland sowie in Tschechien und Österreich mahnt das Bundesamt für Naturschutz (BfN) einen sorgsameren Umgang mit unseren Flüssen an: “Der Naturschutz muss sowohl an unseren Flüssen als auch bei der Landnutzung einen größeren Stellenwert erhalten”, sagte der BfN-Prä

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Forscher: Hochwasser schadet der Natur nicht

Überflutungen gehören zur Dynamik des Naturgeschehens Hochwasser verursacht keine Schäden an der Natur. Schaden entsteht nicht der Natur, sondern ihren wirtschaftlichen Nutzern, erklärt Kurt Kotrschal von der Konrad Lorenz Forschungsinstitut. Überflutungen habe es nach Ansicht des Wissenschaftlers immer gegeben. Sie gehören zur Dynamik des Naturgeschehens, sind für die Erhaltung von Aulandschaften notwendig, schaffen neue Lebensräume, kurbeln Besiedlungsabfolgen an und dienen damit de

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Hochwasserereignisse – wissenschaftliche Kompetenz zum Flussgebietsmanagement

Seit Jahren beschäftigen sich Wissenschaftler – unter anderem aus dem Umweltforschungszentrum Leipzig – mit Fragen des Flussgebietsmanagements.
In diesen Tagen der Flutkatastrophe wird die Frage laut “Was tut Wissenschaft und Forschung ?” Diese Frage soll mit diesem Papier für das UFZ beantwortet werden. Gleichzeitig betonen die Wissenschaftler noch einmal ihre schon seit langem angemahnten und aus ihrer Sicht als absolut vordringlich anzusehenden Maßnahmen zur Verhinderung solcher Ereigniss

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