Ökologie Umwelt- Naturschutz

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Fastfood für Rattenplage verantwortlich

England: Speisereste schaffen Schlaraffenland für Nager

Eine Bevölkerungsexplosion von Ratten verzeichnen derzeit Umweltorganisationen in Großbritannien: nach Schätzungen ist die Population der ungeliebten Nager in zwei Jahren um 25 Prozent auf geschätzte 60 Mio. Exemplare auf der britischen Inseln angewachsen. Ein Grund für das Wachstum der Tiere liegt nach Expertenmeinungen in der wachsenden Zahl von Fastfood-Restaurants. Speisereste landen auf den Straßen oder in Mülltonnen. Das

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US-Strände haben Dreck am Stecke

Strandsperren wegen bakteriell verunreinigtem Wasser um 19 Prozent gestiegen Gemäß des 12. Strandreports des Natural Resources Defense Councils (NRDC) steht es um die Bademöglichkeiten für US-Urlauber nicht zum Besten. Im Vergleich zum Jahr 2000 gab es im Vorjahr um 19 Prozent mehr Strandsperren. Grund dafür sind die signifikant gestiegenen Verunreinigungen vor den Küsten, die beliebte Urlaubsgebiete zu einer Gesundheitsbedrohung werden lassen. Im Jahr 2001 gab es mindestens

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Tintenfische nehmen die Meere ein

Australische Forscher: Kopffüsser haben Menschen bereits überholt Australische Forscher haben festgestellt, dass Tintenfische zu den großen Gewinnern der ökologischen Katastrophe in den Meeren gehören. Sie haben den Menschen in Bezug auf die gesamte Biomasse bereits überholt und brauchen mehr Platz auf dem Planeten als wir. Das berichtet das australische Wissenschaftsmagazin Australasian Science in seiner jüngsten Ausgabe. “Die unerwartete Spezies scheint den Planeten einzune

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Neue Standards fuer die Luftreinhaltung

Fuer die Reinhaltung der Luft gelten kuenftig anspruchsvollere Standards. Die von der Bundesregierung auf den Weg gebrachte neue Technische Anleitung (TA) Luft wurde heute veroeffentlicht und tritt damit zum 1. Oktober dieses Jahres in Kraft. Mit der neuen TA Luft wird den Behoerden wieder ein modernes Instrument zur Luftreinhaltung an die Hand gegeben, welches zugleich zu mehr Rechtssicherheit und damit Planungssicherheit bei der Genehmigung von Anlagen fuehrt. Sie konkretisiert die Anforderungen,

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Lebensmittel-Monitoring 2000: Höchstmengen unerwünschter Stoffe selten

Bundesweit repräsentative Untersuchung dokumentiert geringfügige Belastung

Während die Zahl der Lebensmittelskandale in den Medien nicht abreißt und das Verbrauchervertrauen nahezu täglich auf eine neue Probe gestellt wird, zeichnen die Ergebnisse des bundesweiten Lebensmittel-Monitoring ein sehr viel positiveres Bild von der Qualität der Ware, die auf dem deutschen Markt angeboten wird. Nur 1,6 Prozent von 4.818 Proben, die im Jahr 2000 untersucht wurden, enthielten höhere Mengen a

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Seehund-Seuche hat deutsches Wattenmeer erreicht

Die seit Anfang Mai dieses Jahres zunächst in Dänemark, später auch in Schweden, Norwegen und in den Niederlanden grassierende Seehund-Seuche hat nunmehr auch das deutsche Wattenmeer erreicht. Wie das Niedersächsische Landesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit sowie die Bezirksregierung Weser-Ems mitteilten, wurden nunmehr bei  fünf Seehunden in Ostfriesland eindeutig Symptome der Seehundstaupe festgestellt. Ergebnisse der virologischen Untersuchung stehen noch aus. Es sind die erst

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Neue Standards für die Luftreinhaltung

Für die Reinhaltung der Luft gelten künftig anspruchsvollere Standards. Die von der Bundesregierung auf den Weg gebrachte neue Technische Anleitung (TA) Luft wurde heute veröffentlicht und tritt damit zum 1. Oktober dieses Jahres in Kraft.  Mit der neuen TA Luft wird den Behörden wieder ein modernes Instrument zur Luftreinhaltung an die Hand gegeben, welches zugleich zu mehr Rechtssicherheit und damit Planungssicherheit bei der Genehmigung von Anlagen führt. Sie konkretisiert die Anforderungen, die

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Umweltgefährliche Chemikalien erhalten neues Gefahrensymbol

Toter Fisch und abgestorbener Baum auf orangem Hintergrund EU-weit gültig

Ab morgen, Dienstag, müssen alle Chemikalien, die mögliche Gefahren für die Umwelt bergen, mit einem eigenen Warnsymbol und dem Wort “umweltgefährlich” gekennzeichnet sein. Bei dem Zeichen handelt es sich um einen toten Fisch und einen abgestorbenen Baum auf orangem Hintergrund. Das Symbol ist EU-weit gültig. Die möglichen Umweltauswirkungen beim Umgang mit gefährlichen chemischen Produkten waren für den Kon

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Luftqualität spürbar verbessert: 10 Jahre UBA-Messstationen in den neuen Ländern

Festveranstaltung des Umweltbundesamtes in Neuglobsow – UBA-Präsident Troge: Schadstoffausstoß muss noch weiter sinken Vor zehn Jahren nahmen die Messstellen des Umweltbundesamtes (UBA) in den neuen Bundesländern ihren Betrieb auf. In Neuglobsow (Brandenburg), Zingst (Mecklenburg-Vorpommern) und Schmücke (Thüringen) arbeiten seit 1992 leistungsfähige Stationen, deren Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter an internationalen Messprogrammen beteiligt sind. “Die Umweltsituation in den neuen Ländern hat

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Umweltbericht 2001 liegt vor

EnBW zieht positive Bilanz ihrer Umweltaktivitäten Erneuerbare Energien, Energieeinsparpotenziale und Öko-Audit sind Themenschwerpunkte Eine positive Bilanz ihrer unternehmerischen Aktivitäten zur Wahrung des ökologischen Gleichgewichts und im Sinne der Nachhaltigkeit zieht die EnBW Energie Baden-Württemberg AG in ihrem fünften veröffentlichten Umweltbericht. Wie die EnBW am Donnerstag mitteilte, wurden auch im Jahr 2001 neue Akzente gesetzt und der nachhaltige Ausbau der regenera

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Moderne Entsorgungstechniken machen Mülltrennung überflüssig

Akademie für Technikfolgenabschätzung legt neue Studie vor Die Akademie für Technikfolgenabschätzung in Baden-Württemberg fordert in einer neuen Studie den Verzicht auf die aufwändige und teure Mülltrennung in Deutschland. “Es wird nicht hundertprozentig getrennt, weil die Menschen so nicht funktionieren“, so Akademie-Vorstand Diethard Schade und plädiert dafür, die staatlich verordnete Trenn- und Sammelwut zurückzufahren. Glas und Papier könne der Bürger weiterhin aussortieren. Aber

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12 Mrd. ? für Umweltschutz seit "Rio" 1992

Energieverbrauch, Wasserverbrauch und Emissionen halbiert Staus für 15 % der CO 2 -Emissionen im Verkehr verantwortlich “Umweltqualität besser als je in den letzten 100 Jahren” Nachhaltiger Umweltschutz auf lokaler, nationaler und globaler Ebene “In Deutschland ist die Umweltqualität im Boden, im Wasser und in der Luft heute besser als je in den letzten 100 Jahren.” Mit diesem Satz stellte der Umweltbevollmächtigte von DaimlerChrysler, Prof. Herbert Kohl

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Radarsystem im Amazonas-Gebiet unter Beschuss

Auf Drogenschmuggler-Spionage im Regenwald – Frage der Rolle der USA

Brasilien startet ein 1,4 Mrd.-Dollar-Radarsystem, um illegale Holzfäller und Drogenschmuggler im dichten Amazonas-Regenwald auszuspähen. Das Überwachungssystem “System for the Vigilance of the Amazon” (SIVAM) soll auch die Katalogisierung der Pflanzen- und Tierwelt im Regenwald unterstützen. Das SIVAM-Projekt wurde vor zehn Jahren im Kampf gegen illegale Aktivitäten ins Leben gerufen. Kritiker des Radarsystems,

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Wasserkraftwerk Fahrnau produziert Co<sub>2</sub>-Reduktionszertifikat

Bei der Eröffnung des neuen Wasserkraftwerkes Fahrnau an dem südbadischen Fluss Wiese am 17. Juli 2002, gab Martin Steiger, Vorstandsmitglied Kraftübertragungswerke Rheinfelden AG (KWR), Bereich Administration und Produktion, bekannt, dass die durch das Wasserkraftwerk Fahrnau generierten Emissionsrechte an das in London ansässige Unternehmen Future Forests verkauft werden. Future Forests trägt durch den Erwerb dieser Emissionsrechte mit zur Finanzierung des Wasserkraftwerkes bei. Die Kraftübertragun

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Chat mit Umweltexperten

“ExCha” steht für Experten-Chat und ist der Name eines neuen Online-Angebots des Zentrums für Umweltforschung (ZUFO) der Universität Münster, über Umweltprobleme auch im Internet zu diskutieren. Hierzu wurde eine Homepage (www.excha.de) erstellt, auf der sich Informationen, ein Diskussionsforum und ein Chat-Raum befinden. Außerdem möchte “ExCha” den Dialog zwischen Fachwissenschaftlern und einer interessierten Öffentlichkeit anregen. Dafür ist am kommenden Dienstag, 16. Juli, um 18 Uhr der erste C

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Senat gibt OK für Atommüll-Endlager im Yucca Mountain

Politische Debatten, 4,5-Mrd.-Dollar-Untersuchungen und Proteste vorerst beendet Der US-Senat hat das Endlager für Atommüll im Yucca Mountain nach jahrelangen politischen Debatten genehmigt. Tausende Tonnen radioaktiven Mülls werden künftig trotz massiver Proteste der Bevölkerung in der Wüste von Nevada gelagert. Das Projekt wird seit 24 Jahren mit einem Kostenaufwand von 4,5 Mrd. Dollar untersucht, berichtet CNN heute, Mittwoch. Der Transport verläuft durch 43 Staaten, ob dieser per S

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