CO-Konzentration soll unter 400ppm bleiben
Etwas mehr als zehn Jahre stehen zur Rettung vor der Klimakatastrophe noch zur Verfügung. Zu diesem Urteil kommen die Experten der International Climate Change Taskforce in einem nun veröffentlichten Bericht. Demnach müssen alle Verantwortlichen dafür Sorge tragen, dass die Temperaturen nicht mehr als um zwei Grad Celsius über die im vorindustriellen Zeitalter ansteigen, berichtet BBC-Online.
Die Taskforce wurde vom Institute for
Kommission für Ökologie der Bayerischen Akademie der Wissenschaften kritisiert das Verfahren zum Waldzustandsbericht des Bundesministeriums für Verbraucherschutz, Ernährung und Landwirtschaft
Die Kommission für Ökologie der Bayerischen Akademie der Wissenschaften hat in ihrer Sitzung am 14. Januar 2005 eine Stellungnahme zu den alljährlich erhobenen Waldzustandsberichten verabschiedet. Sie enthält folgende Kernaussagen:
1. Das Verfahren der Waldzustandserhebung is
Zuwenig Notunterkünfte und fehlende Warnbojen
Das von internationalen Experten gelobte Tsunami-Frühwarnsystem für den Pazifik scheint nach Angaben des Honolulu Advertiser doch nicht so vorbildlich: So fehlt es an Warnbojen zwischen Hawaii und Japan, aber auch südlich der Big-Island Hawaii. Außerdem fehle es an Notunterkünften im Falle einer Evakuierung.
Hawaii hatte im 20. Jahrhundert mehr als 200 Todesopfer durch Tsunamis zu beklagen. Flutwellen gelten im 50. US-Bundesst
Löst sogar Fettflecken
Australische Forscher haben das waschmittelfreie Waschen entdeckt. “Öl- und Fettflecken können mit purem Wasser, ohne Zugabe von Seife, gereinigt werden”, so Richard Pashley von der Australian National University in Canberra. Werde dem Wasser Gas entzogen, sei es im Stande Öl zu lösen, berichtet das Wissenschaftsmagazin.
Öliger Schmutz löst sich normalerweise nicht in Wasser auf. Aber Pashley und seine Kollegen haben bewiesen, dass Wasser Öl viel bes
Bodenkohlenstoff reagiert sensibler auf Klimaerwärmung als bisher erwartet und liefert zusätzliches Treibhausgas in die Atmosphäre Ein internationales Wissenschaftlerteam konnte jetzt erstmals zeigen, auf welche Weise der Erdboden weltweit auf eine mögliche Klimaerwärmung reagieren würde. Die Ergebnisse lassen eine noch schnellere Erwärmung des Weltklimas erwarten als bisher angenommen. Mikroorganismen würden organisches Material in den Böden schneller zersetzen, dadurch zusätzliches Kohlendioxi
Alexander von Humboldt-Stipendiat Joannis Katsoyiannis erforscht an der TU Berlin die Möglichkeiten der Uranentfernung aus dem Grundwasser
Die Verunreinigung von Grundwasser mit Uran ist ein großes Problem, weil Uran sowohl radioaktiv ist als auch ein hochtoxisches Schwermetall. Nicht nur in Ländern wie den USA oder Griechenland gibt es viele mit Uran verunreinigte Grundwasservorkommen, sondern auch in Deutschland, zum Beispiel in Sachsen, Thüringen und Bayern. Obwohl bereits viele
Luftqualität und verkehrspolitische Maßnahmen im Großraum Köln – Köln-Preis 2004 für Dr. Florence-Nathalie Sentuc
Den Einfluss von lokalen verkehrspolitischen Maßnahmen auf die Luftqualität im Großraum Köln untersuchte Dr. Florence-Nathalie Sentuc in ihrer Doktorarbeit “Der Einfluss lokaler Verkehrsemissionen auf die Immissionssituation im Großraum Köln – Episoden- und Szenariensimulationen mit einem genesteten Modellsystem”. Die Arbeit, die heute mit dem Köln-Preis 2004 ausgezeichn
Ein verwundeter Falke, Bussard oder Adler sollte nicht privat gepflegt werden, bevor er wieder in der freien Natur ausgesetzt wird. Das ist zwar gut gemeint, doch für das Tier nicht unbedingt die beste Lösung. Denn meistens ist der Vogel nur scheinbar geheilt. Dr. Michael Lierz, Fachtierarzt für Geflügel und Ziervögel an der Freien Universität Berlin, hat sich mit der Genesung und Wiederauswilderung verletzter und geschwächter Greifvögel befasst und weiß, welche Therapiemaßnahmen am erfolgreich
Waldgeister, so werden die Lemuren auf Madagaskar von der Bevölkerung genannt. Diese Halbaffen gehören zu den 80 Prozent der auf der Insel endemischen Arten. Madagaskar hat sich vor etwa 250 Millionen Jahren wie eine „Arche Noah“ vom afrikanischen Festland abgespaltet. Während die Lemuren in Afrika von neuen Primaten-Arten verdrängt wurden, ist hier die „Ur-Zeit“ einfach stehen geblieben.
Dadurch gibt es auf Madagaskar eine einzigartige Vielfalt von endemischen Tier- und Pflanzenar
Die Nutzung der Atomkraft ist keine Voraussetzung fuer eine erfolgreiche Klimaschutzpolitik. Stattdessen sind Effizienzsteigerungen bei der Energieumwandlung und der Energienutzung, sparsamer Umgang mit Energie in allen Bereichen und der Ausbau der erneuerbaren Energien wichtige Bausteine, die Anforderungen des Klimaschutzes zu erfuellen. Dies betont die Bundesregierung in ihrer Antwort auf eine Grosse Anfrage der FDP-Bundestagsfraktion, die sich nach den Konsequenzen des Ausstiegs aus der Atomenergi
Deutsche Wildtier Stiftung veröffentlicht aktuelle Umfrage zur Rückkehr der in Deutschland einst ausgestorbenen Wildtiere
Laut einer repräsentativen EMNID-Umfrage im Auftrag der Deutschen Wildtier Stiftung ist die Hälfte aller Deutschen (49%) der Meinung, dass alle einst in Deutschland lebenden Wildtiere das Recht haben, sich hier wieder anzusiedeln. Nicht mal ein Drittel der Bevölkerung (30%) spricht sich gegen eine Rückkehr von Wolf und Braunbär aus. Als Gründe werden die Gefährdung de
Die Bedenken in Bezug auf die Bedrohung unserer Umwelt und unserer Gesundheit durch radioaktiven Müll steigen ständig. Eine sichere Entsorgung ist also dringlicher gefordert als je zuvor. Während eine Reihe von Möglichkeiten ausgewertet und umgesetzt wird, konzentrierte sich das EU-Projekt TRANCOM-II auf die Entsorgung von radioaktiven Abfällen in geologisch tief gelegenen Lehmsedimenten.
Radionuklide sind Partikel, die in radioaktivem Abfall vorkommen und radioaktive Strahlung abge
Regionales Projekt, aber überregionale Bedeutung: das Pilotprojekt “Brandenburger Schichtholzhecke”. In nur 10 Jahren entstand mit Hilfe von “Abfallholz” eine ökologisch wertvolle Hecke. Die Biologische Bundesanstalt für Land- und Forstwirtschaft (BBA) und die Umweltinitiative Teltower Platte laden aus diesem Anlass am 18. Januar von 10:00 bis 13:00 Uhr an der BBA in Kleinmachnow (Stahnsdorfer Damm 81, 14532 Kleinmachnow) zu einer Tagung ein. Vorgestellt wird, was Natur- und Umweltschützer und
Phosphor- und Stickstoffüberschüsse führen gerade in Gebieten mit intensiver Tierhaltung zu Belastungen von Luft, Boden und Wasser. Extensivierungsmaßnahmen reduzieren diese Beeinträchtigungen teilweise erst nach längerer Zeit. In seiner Literaturstudie beschreibt Dr. Peter Schweigert vom Institut für Bodenkunde der Universität Hannover die Möglichkeit, durch den Einsatz von Aluminiumverbindungen kurzfristig die Emissionen von Phosphor und Stickstoff zu senken. In Untersuchungen aus den USA reduzier
Strengere Schutzstandards für europäische Grundwasservorkommen hat der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) verlangt. In Berlin, München, Leipzig, Bremen, Hannover, Saarbrücken und weiteren Städten besuchten Mitarbeiter der Umweltorganisation die Büros von Abgeordneten aller Fraktionen des EU-Parlaments. Dort übergaben sie frisches Trinkwasser und Vorschläge zur Reinhaltung des Grundwassers. Kommende Woche beraten die Parlamentarier eine neue EU-Grundwasserrichtlinie. CDU/CSU, SPD, Gr
Mangroven sind tropische Gezeitenwälder an der Grenze zwischen Land und Meer, die eine große Vielfalt an außergewöhnlichen Lebensformen beherbergen. Die salzwassertoleranten Mangrovenwälder sind wichtige Aufwuchsgebiete für Fische, Krebse und Garnelen. Mangroven bedecken heute eine Fläche von ca.15,7 Millionen ha, das entspricht der Hälfte der Fläche Deutschlands. Für die Küstenbewohner leisten Mangroven als natürlicher Küstenschutz eine unersetzliche Funktion.
Den tropischen Küsten