Agrar- Forstwissenschaften

Agrar- Forstwissenschaften

Starke Pflanzen helfen beim Sparen im integrierten Pflanzenschutz

Wussten Sie, dass Obst- und Gartengemüse in Deutschland zu über 80 %
integriert angebaut wird? Das ist umweltschonend und
verbraucherfreundlich, denn es werden weniger Pflanzenschutzmittel
benötigt. Dies ist möglich, weil widerstandsfähige Pflanzen eingesetzt
werden, die in Grenzen Schaderreger selbst abwehren können. Um diese so
genannte Sortenresistenz dreht sich das Fachgespräch, das am 20. März 2001
in Braunschweig stattfinden wird.

Die Gesellschaft der F

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"Gläserne Produktion" als Reaktion auf die BSE-Krise

Vom Ausbruch der BSE in Deutschland sind nicht nur die
Landwirtschaft und die Öffentlichkeit überrascht worden, sondern auch die
Politik – und zum Großteil auch die Forschung. Nach Ausbruch der Maul- und
Klauenseuche steht in vielen landwirtschaftlichen Betrieben die Existenz
auf dem Spiel, denn die Märkte, speziell für Rindfleisch, sind bereits
weitgehend zusammengebrochen.

Auf der anderen Seite haben die Verbraucher das Vertrauen verloren. Sie
haben Angst vor BSE b

Agrar- Forstwissenschaften

Eine umwelt- und naturschutzgerechte Landwirtschaft braucht gesellschaftlichen Rückhalt

Die derzeitige agrarpolitische
Diskussion muss zu einer Neubewertung der Landwirtschaft in der
Gesellschaft genutzt werden. Nur von den Landwirten oder den Politikern
eine “Agrarwende” zu fordern, ist zu kurz gedacht.
Lebensmittelverarbeiter, Handel und Verbraucher sind ebenso gefragt. “Nur
wenn allen klar ist, dass eine naturgerechte Landwirtschaft auch die
Unterstützung an der Ladentheke erhält, wird die Agrarwende gelingen”,
erklärten die Präsidenten des Umweltbundesamtes (U

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CEESA – für eine nachhaltige Landwirtschaft in Mittel- und Osteuropa

Der Prozess der Systemtransformation in den Mittel- und Osteuropäischen
Ländern ist eines der am meisten diskutierten und wissenschaftlich
untersuchten Themen der 90er Jahre. Nach anfänglichem Optimismus, die
Transformation sei innerhalb weniger Jahre abgeschlossen, folgte alsbald
die Einsicht, dass der Wandel der Institutionen und Organisationen einen
wesentlich längeren Zeitraum in Anspruch nehmen würde. Dies gilt besonders
für die Landwirtschaft, die in den meisten Transformat

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Landwirte halten Abstand

Neues zum Thema Pflanzenschutz und Gewässerschutz

Pflanzenschutzmittel dürfen nicht in die Gewässer gelangen. Werden
Mittel gespritzt, können Landwirte und andere Anwender den notwendigen
Mindestabstand zu Gewässern jetzt selbst ermitteln. Damit werden starre
Abstandsregeln ersetzt und Anwender belohnt, die moderne
Pflanzenschutzgeräte benutzen. Bei neu zugelassenen Pflanzenschutzmitteln
sind auf der Packung fünf verschiedene Abstände aufgelistet. Mit einer von
de

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Kenntnisstand über BSE ungenügend

Stellungnahme der Agrar- und Umweltwissenschaftlichen Fakultät der
Universität Rostock

Die agrarwissenschaftlichen Lehr- und Forschungseinrichtungen des
Landes Mecklenburg-Vorpommern stellen fest, dass der Kenntnisstand über
die Gehirnerkrankung bei Rindern (BSE) ungenügend ist.
Das gegenwärtige
Wissen um diese Erkrankung reicht nicht aus, um

die exakten
Mechanismen der Entstehung der Erkrankung,
die Verbreitung der BSE
u

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BFAV informiert über Maul- und Klauenseuche

Plötzlich ist sie wieder in den Schlagzeilen: MKS, die lang
vergessene Seuche. Maul- und Klauenseuche befällt Schweine ebenso wie
Rinder, Schafe oder Ziegen und kann schnell zu wirtschaftlichen Schäden in
Millionenhöhe führen. In der Ausgabe 2/2000 des ForschungsReports
informieren Dr. Bernd Haas und Dr. Matthias Kramer, MKS-Experten an der
Bundesforschungsanstalt für Viruskrankheiten der Tiere (BFAV), über
Krankheitsbild, Verbreitung und Bedeutung dieser extrem ansteckenden

Agrar- Forstwissenschaften

GhK-Agrarwissenschaftler: Neuorientierung der Agrarpolitik konsequent vorantreiben

Der Fachbereich Landwirtschaft, Internationale Agrarentwicklung und
Ökologische Umweltsicherung der Universität Gesamthochschule Kassel
begrüßt die nun eingeleitete grundsätzliche Neuausrichtung der
Agrarpolitik nachdrücklich.

Witzenhausen. Der Fachbereich Landwirtschaft, Internationale
Agrarentwicklung und Ökologische Umweltsicherung der Universität
Gesamthochschule Kassel (GhK) in Witzenhausen begleitet seit über 20
Jahren kritisch die Entwicklung in der La

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WPK zum Thema "Antibiotika in der Tiermast" am Montag, 19. 2., 9:30 Uhr in Bonn

WISSENSCHAFTS-PRESSEKONFERENZ – mit Liveübertragung im
Internet MONTAG, 19. FEBRUAR 2001, 9:30 UHR THEMA: Antibiotika in
der Tiermast Ort: Wissenschaftszentrum Bonn-Bad Godesberg, Ahrstr.45,
S12 (Nebeneingang)

Wie gefährlich sind Antibiotika in der Tiermast für den Menschen? Ist
ihr Einsatz wissenschaftlich begründbar – oder könnte man auf dieses
Risiko verzichten? Welche Gründe sprechen dafür, solche Medikamente in der
Nutztierhaltung generell zu verbiet

Agrar- Forstwissenschaften

Schweinekrankheiten im Frühstadium erkennen

Bonner Wissenschaftler verweisen auf neue Diagnose-Methoden

Um den Einsatz von Medikamenten möglichst gering zu halten und die
Mastleistung zu maximieren, sind Landwirte daran interessiert,
Erkrankungen in ihren Beständen frühzeitig zu erkennen. Schon bevor
äußerlich sichtbare Symptome auftreten, äußern sich eine Reihe von
Infektionen in einem Anstieg der Blutkonzentration von Haptoglobin, einem
sogenannten Entzündungsmarker. Der Lehr- und Forschungsschwerpunkt

Agrar- Forstwissenschaften

Ein Computerprogramm des ATB zur besseren Qualitätskontrolle bei Obst, Gemüse und Kartoffeln

Gesünder ernähren durch bessere Qualitätskontrolle bei Obst, Gemüse und
Speisekartoffeln – Ein Computerprogramm des Institutes für Agrartechnik
Bornim (ATB) trägt dazu bei

Zahlreiche Studien belegen es: Wer sich gesund ernähren will – und wer
will das nicht ? – sollte fünf mal am Tag Obst und Gemüse essen. Aber
nicht einmal die Hälfte der Bevölkerung isst täglich Obst und Gemüse. Nach
einer Bundesgesundheitsumfrage des Robert-Koch-Institutes Berlin essen
ältere Mensc

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Büffel statt BSE? – Arbeitsgespräch über Alternativen zur Rinderhaltung

Die BSE-Krise hat Landwirte und Verbraucher gleichermaßen verunsichert. Beide sorgen sich um die Sicherheit unserer mit dem Rind erzeugten Lebensmittel. Die betroffenen Landwirte sehen sich zusätzlich noch in ihrer Existenz bedroht. Vor diesem Hintergrund gewinnt die Diskussion um sogenannte “alternative Nischen” in der Tierproduktion eine neue Aktualität. Die Haltung nicht traditioneller Nutztiere hat bereits eine längere Geschichte: Damwild, Strauße, Llamas, Nutria, um nur die Bekanntesten zu n

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Vorläufiger Stopp der Plantomycin-Anwendung im Obstbau

Die bisher behaupteten Überschreitungen der Rückstandshöchstmenge
für Plantomycin im Honig haben die Biologische Bundesanstalt für Land- und
Forstwirtschaft (BBA) veranlasst, das Ruhen der Zulassung für dieses
Mittel bis zum 15. März 2001 anzuordnen. Die BBA ermittelt und überprüft
derzeit die Behauptungen.

Die BBA hatte die Zulassung für Plantomycin (Wirkstoff: Streptomycin)
am 10. März 2000 erteilt. Bei der Prüfung dieses Pflanzenschutzmittels
wirkten das B

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BSE: Der wissenschaftliche Kenntnisstand über die Sicherheit von Milch

Nach internationaler wissenschaftlicher Einschätzung und auf der
Basis des heutigen wissenschaftlichen Kenntnisstandes gelten Milch und
Milchprodukte hinsichtlich des Risikos einer BSE-Übertragung als
unbedenklich. Darauf macht die Bundesanstalt für Milchforschung (BAfM) in
Kiel aufmerksam. Neue experimentelle Erkenntnisse, die dieser Auffassung
entgegenstehen, lägen demnach nicht vor. Dies sei auch von EU-Kommissar
David Byrne am 15. Januar 2001 noch einmal bekräftigt worden.

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BBA: Zulassung von "Plantomycin" ruht

Die Biologische Bundesanstalt für Land- und Forstwirtschaft (BBA)
hat das Ruhen der Zulassung des Pflanzenschutzmittels
"Plantomycin"
(Wirkstoff: Streptomycin) angeordnet. Damit ist das Pflanzenschutzmittel
ab sofort nicht mehr verkehrsfähig.

“Plantomycin” dient im Erwerbsobstanbau und im Bereich Ziergehölze zur
Bekämpfung des Feuerbrandes, einer bakteriellen Erkrankung. Die Anwendung
durfte ausschließlich nach Warndienstaufruf durch die zuständige B

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Vermarktung regionaler Produkte stärkt Naturschutz, Tourismus und Wirtschaft

Landwirtschaft, Tourismus und Naturschutz müssen keine Gegensätze sein, sondern sie können erfolgreich zusammenarbeiten. Dies ist das Ergebnis der heutigen Fachveranstaltung des Bundesamtes für Naturschutz (BfN) im Rahmen der Grünen Woche in Berlin. “Die touristische Vermarktung regionaler Produkte wie Lamm, Käse, Honig oder Heu bietet der Landwirtschaft kurze Vertriebswege und dem Gast authentische Erlebnisse. Werden die Produkte zudem unter Berücksichtigung ökologischer Prinzipien erzeugt, so p

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