Agrar- Forstwissenschaften

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Melkroboter – Drei Tierumtriebsformen im Vergleich

Melkroboter sollen helfen, die Arbeit zu erleichtern, ohne nachteilig auf das Fress- und Melkverhalten der Kühe zu wirken. Am Institut für Landtechnik der Bayerischen Landesanstalt für Landwirtschaft und dem Lehrstuhl für Landtechnik der TU München wurden im Rahmen einer Dissertation Untersuchungen zu drei verschiedenen Umtriebsformen angestellt. Hierzu standen zwei Betriebe mit 49 (Betrieb A) bzw. 45 (Betrieb B) melkenden Kühen zur Verfügung.

Während beim freien Umtrieb die Kühe ohne den M

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Zurück zur Weidewirtschaft – US-Forscher lernen von Afrika

Was in Afrikas Landwirtschaft Gang und Gäbe und wirtschaftliche Notwendigkeit ist, nämlich die Nährstoffe aus Kot und Urin von Tieren möglichst effizient zu nutzen, soll auch in der amerikanischen Milchwirtschaft wieder Einzug halten. Geht es nach Forschern des Dairy Forage Research Center in Madison, Wisconsin, grasen künftig wieder mehr Kühe auf Wiesen, Weiden und Äckern.

In ihren Untersuchungen des afrikanischen Weidewirtschaftssystems stellten sie fest, dass die Nährstoffe aus den Exkre

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Wenig Lothar-Sturmholz im Schwemmholz

Bei den Unwettern im vergangenen August hatten viele Ortschaften nebst den Wassermassen auch mit grossen Mengen von Schwemmholz zu kämpfen. Schnell stellte sich die Frage, ob es sich dabei um in den Wäldern liegen gelassenes Sturmholz handelte. Untersuchungen der Eidgenössischen Forschungsanstalt für Wald, Schnee und Landschaft WSL zeigen, dass dies nur zu einem kleinen Teil zutrifft.

In mehreren vom Hochwasser besonders betroffenen Regionen untersuchte die WSL im Auftrag des Bundesamts

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Pflanzenschädlinge – Früherkennung dank Fluoreszenz

Schon bevor ein Pilz, Bakterium oder Insekt an Pflanzen sichtbare Schäden anrichtet, kann man den Befall erkennen. Die Schädlinge stören die Photosynthese der Pflanzen und führen zu Abwehrreaktionen. Die Photosynthese wird unterbrochen und das Wachstum gehemmt. Wissenschaftlern der Universität Würzburg ist es gelungen, diese Hemmung der Photosynthese sichtbar zu machen. Noch bevor sich der Schädling ausgebreitet hat, ist das Blattgrün geschädigt. Es kann nicht mehr das gesamte Sonnenlicht nutzen un

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Fertilizing forests can slow greenhouse effect

Experiments with intensive fertilization show that a spruce forest in Västerbotten, northern Sweden, can more than triple its growth if the trees have access to all plant nutrients. This favorably affects the function of the forest as a carbon sink.

In other words, fertilizing forests can help slow down global warming.

This has been shown by the Swedish University of Agricultural Sciences (SLU) at Umeå and Alnarp. The research findings were recently published in the jour

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Kampfplatz Apfelbaum: Wenn Bakterien gegen Bakterien antreten

Experten der BBA stellen auf internationalem Symposium vom 23.-26. Oktober neue Ansätze zur biologischen Bekämpfung bakterieller Pflanzenkrankheiten vor

Der Gedanke Bakterien im Kampf gegen andere Bakterien einzusetzen mutet zunächst befremdlich an. Treibt man doch offenbar den Teufel mit dem Beelzebub aus. Doch die Bekämpfung von Bakterien durch ihre biologischen Gegenspieler gewinnt im Pflanzenschutz immer mehr an Bedeutung. “Wir erforschen alternative Methoden, um beispielsw

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Antibiotika in der Landwirtschaft unnötig

Experte setzt auf Ersatz in Ackerbau und Viehzucht

Der Einsatz von Antibiotika in der Landwirtschaft ist nicht notwendig. Zu diesem Schluss kommt der Experte Friedhelm Berger, Präsident des Umweltbundes im pressetext-Interview. Berger reagiert mit seiner Aussage auf die mehr als 9.000 Tonnen Antibiotika, die jährlich in der EU an Schweine, Rinder und Geflügel verfüttert werden und die zu einem großen Teil mit dem Mist wieder auf die Felder gelangen. “Antibiotika werden aber auch in

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Nano-Biotechnologie für die Landwirtschaft

Nano-Biotechnologie und Landwirtschaft, diese Begriffe scheinen auf den ersten Blick wenig miteinander zu tun zu haben, denn wer brächte die klassische Landwirtschaft mit kleinstmöglichen Teilchen in Verbindung? Aber es geht doch! Wie es die Bundesforschungsanstalt für Landwirtschaft (FAL) aus Braunschweig zeigt, die Partner im EU-Verbundprojekt “NANOIMPRINT” ist. Dieses Projekt stand in der zweiten Ausschreibung im Gebiet Nanotechnologie auf Platz 1 der Förderliste von knapp 500 eingereichten Antr

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Nicht immer, aber immer früher! Schwefelmangel im Herbst beeinträchtigt Gesundheit von Rapsbeständen!

Kaum ist der alte vom Acker, macht der neue schon wieder Sorgen: Schwefel (S)-Mangel kann auch bereits vor Winter in Rapsbeständen auftreten. Seit Anfang 1980 tritt akuter S-Mangel, d.h. mit sichtbaren Symptomen, in landwirtschaftlichen Kulturpflanzen unter Freilandbedingungen auf, aber bislang meist erst im Frühjahr. Wissenschaftler/innen des Institutes für Pflanzenernährung und Bodenkunde der Bundesforschungsanstalt für Landwirtschaft (FAL) in Braunschweig haben bei der diesjährigen Herbstinv

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Seltene Erden für seltene Öle

Uni Graz beteiligt sich am von der FAL geführten Forschungsverbund “Ökophysiologie Seltener Erden”

Seltene Erden sind Mineralien, die die nur wenig bekannten Elemente Scandium, Yttrium, Lanthan, Cer, Praseodym, Neodym, Promethium, Samarium, Europium, Gadolinium, Terbium, Dysprosium, Holmium, Erbium, Thulium, Ytterbium und Lutetium enthalten. Sie sind wichtige Zutaten bei der Herstellung von Metalllegierungen, Spezialgläsern und Supraleitern. In China verwendet man Seltene Erden

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Ein Schädling erobert Europa

Zuletzt wurde er im August 2005 in der Nähe von Maastricht an der deutsch-niederländischen Grenze gesichtet. Der Westliche Maiswurzelbohrer hält seit seinem ersten Auftauchen in Europa Anfang der 90er Jahre Wissenschaftler, Landwirte und Behörden in Atem. Eingeschleppt aus den USA, droht der Käfer nun auch den europäischen Maisanbau nachhaltig zu schädigen.

Der Schädling und der Schaden

Der Maiswurzelbohrer (diabrotica virgifera) ist ein kleiner Käfer, nicht größer

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In einem Zusammenhang – die Eiszeit, der Regen und unsere Landwirtschaft

Agrarökologie-Studenten untersuchen die Zusammenhänge zwischen einem Moor, der Landwirtschaft und der Landschaft

Denise Jöst schmunzelt: “Nach ausgiebigem Regen genau in der Urlaubssaison wagt man es kaum zu sagen, aber wir brauchen den Regen für die Erhaltung bestimmter norddeutscher Landschaftsbilder.” Die Studentin an der Agrar- und Umweltwissenschaftlichen Fakultät übt sich zusammen mit den Kommilitoninnen Jeannine Lutz und Ann-Marie Müller einer komplexen Betrachtungsweise. In f

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Pflanzen-Schädlinge lassen sich auf Fluoreszenz-Bildern früh erkennen

Wenn Pflanzen mit Pilzen oder anderen Schädlingen infiziert sind, sieht der Landwirt das oft an Flecken auf den Blättern. Biologen von der Uni Würzburg können einen Befall sogar schon dann erkennen, wenn er mit bloßem Auge noch gar nicht zu sehen ist.

Pflanzen sind ständig den Angriffen von Insekten, Pilzen, Bakterien und Viren ausgesetzt. Die Schädlinge stehlen ihnen die Kohlenhydrate, die bei der Photosynthese entstehen. Indirekt richten sie aber noch mehr Schaden an: Bei einer In

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Neue Wege in der integrierten ländlichen Entwicklung

Förderung durch die EU: Neue Wege in der integrierten ländlichen Entwicklung

26. Bundestagung der Deutschen Landeskulturgesellschaft findet vom 5. bis 7. Oktober 2005 statt

Mit einer neuen Verordnung der Europäischen Union (EU), mit der die Entwicklung des ländlichen Raumes gefördert werden soll, beschäftigt sich die 26. Bundestagung der Deutschen Landeskulturgesellschaft (DLKG). Die Teilnehmer dieser Veranstaltung werden sich dabei mit der Frage auseinandersetzen, welche C

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Holzmodifizierung und die Entwicklung neuer Holzprodukte

Rund 200 Experten treffen sich zu einer internationalen Konferenz in Göttingen

Zu einer Tagung zum Thema Holzmodifizierung lädt das Institut für Holzbiologie und Holztechnologie der Georg-August-Universität am 6. und 7. Oktober 2005 ein. Im Rahmen der “Second European Conference on Wood Modification” werden Fachleute vorstellen, wie sich durch eine gezielte Veränderung der Holzeigenschaften die Verwendungsmöglichkeiten von Holz verbessern lassen. Seit mehreren Jahren werden neua

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Forscher untersuchen Antibiotikawirkung auf Umwelt

EU verfüttert mehr als 9.000 Tonnen Antibiotika an Schweine, Rinder und Geflügel

Mehr als 9.000 Tonnen Antibiotika werden jährlich in der EU an Schweine, Rinder oder Geflügel verfüttert. Da die Tiere bis zu 90 Prozent davon unverändert wieder ausscheiden, gelangen die Arzneimittel mit dem Mist wieder auf Felder oder auch ins Wasser. Ein deutsches Forscherteam der Universitäten Bonn, Berlin, Dortmund, Aachen, Osnabrück hat gemeinsam mit dem Forschungszentrum Jülich nun ein Pro

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