Wirtschaft Finanzen

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Fernkurse in Finanz- und Aktuarwissenschaften

Das Institut für Finanz- und Aktuarwissenschaften in Verbindung mit der
Universität Ulm bietet Fernkurse in Finanz- und Aktuarwissenschaften an für
alle, die sich über die neuesten Entwicklungen und Methoden in Finanz- und
Aktuarwissenschaften auf dem laufenden halten möchten, die sich bestmöglich
aus einer Hand auf die DAV-Prüfungen vorbereiten wollen, für Unternehmen,
denen die Qualifikation ihrer Mitarbeiter bzw. rasche Einarbeitung neuer
Mitarbeiter am Herzen liegt.

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Siemens erwirbt Chemtech, den führenden brasilianischen Softwareanbieter für die Prozessindustrie

Mit der mehrheitlichen Übernahme der brasilianischen Chemtech
Servicios de Engenharia e Software Ltda., Rio de Janeiro, baut der
Siemens-Bereich Industrial Solutions & Services (I&S) seine
Aktivitäten in den Branchen Oil & Gas, Food & Beverages und
Metall weiter aus. Chemtech wird am Markt als eigenständiges
Unternehmen geführt. Der IT-Lösungsanbieter für die Prozessindustrie
erwirtschaftete im letzten Geschäftsjahr mit 80 Mitarbeitern einen
Umsatz von run

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Erfolgsgeheimnisse für Unternehmensgründer

Unter dem Motto Gründungsoffensive Deutschland" steht die öffentliche
Vortragsreihe an der Fachhochschule in Friedberg im Sommersemester 2001. Mit
der Wahl dieses Rahmenthemas unterstreicht die Hochschule die Bedeutung von
Unternehmensgründungen als Wettbewerbsfaktor. Das Interesse richtet sich
dabei auch auf die regionale Wirtschaftsentwicklung, der die FH Gießen-Friedberg
durch die Stiftungsprofessur Existenzgründung Impulse geben will. Die
Stifter dieser Professur – die Sparkass

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Einstieg in das Geschäft mit Asset Backed Commercial Paper

Siemens Financial Services (SFS) ist erfolgreich in das Geschäft mit Asset Backed Commercial Paper (ABCP)* gestartet und eröffnet sich damit weitere Wachstumschancen in einem zukunftsträchtigen Segment der Finanzdienstleistungen. Das von SFS im Dezember 2000 arrangierte Asset-Backed-Commercial-Paper-Programm mit dem Namen “SieFunds” platziert im ersten Quartal 2001 sukzessive drei Forderungsportfolios mit einem Gegenwert von rund einer Milliarde EUR. “SieFunds” ist ausgelegt auf ein Gesamtv

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Studentisches Wissen für junge Unternehmen

“Innovationswerkstatt” der TU Berlin schließt die Lücke zwischen
Ausbildung und Praxis und verhilft damit jungen Technologiefirmen zu
Marketingkonzepten

Ein Kreis, der sich geschlossen hat. Vor wenigen Jahren studierte ein
leitender Angestellter des Flugzeugherstellers Stemme GmbH in Strausberg
noch selbst am Institut für Betriebswirtschaftslehre/Marketing I und nahm
an der “Innovationswerkstatt” teil. Nun entwickelt die nächste Generation
von Studierenden ihm ein Vert

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Die USA – größter Aktienmarkt der Welt

Die an der New York Stock Exchange (NYSE) und an der National
Association of Securities Dealers Automated Quotations (Nasdaq)
gelisteten Unternehmen hatten Ende 2000 eine gemeinsame
Marktkapitalisierung von mehr als 20 Billionen Dollar. Davon
entfielen 17,1 Billionen Dollar allein auf die NYSE. Mit 3,6
Billionen Dollar ist die oft als reiner “Wachstumsmarkt”
qualifizierte Nasdaq zwar um einiges kleiner, aber als Nummer 2
weltweit immer noch größer als die nächst-platziert

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Marktorientierte Ressourcen- und Kostengestaltung

Wettbewerbsbedingte Preisreduzierungen und anbieterseitige
Kostenerhöhungen, z. B. bedingt durch die allgemeine Lohnentwicklung,
lassen oftmals eine unbefriedigende Kostensituation in Unternehmen
entstehen. Die mangelnde Transparenz hinsichtlich möglicher
Kostenreduzierungspotentiale führt häufig zu einem undifferenzierten
"cost cutting". Die differenzierte Analyse von Kostenreduzierungspotentialen
stellt eine besondere Herausforderung im Hinblick auf eine systematische

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Produktivitätslücke ostdeutscher Betriebe nur teilweise erklärbar

Technisch auf Westniveau / Doch noch unzureichende
Personalentwicklung

Die
Produktivität der ostdeutschen Betriebe des produzierenden Gewerbes
erreicht auch zehn Jahre nach der Wirtschaft- und Währungsunion nur etwa
zwei Drittel des Wertes westlicher Bundesländer. Das zeigen jüngste
Analysen des Fraunhofer-Instituts für Systemtechnik und
Innovationsforschung ISI, Karlsruhe. Sie untersuchten rund 1300 Betriebe
der deutschen Investitionsgüterindustrie,

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Bundesregierung legt Aktionsprogramm "Wissen schafft Märkte" vor

Bulmahn und Müller: “Die Zusammenarbeit zwischen Wissenschaft und
Wirtschaft muss gestärkt werden”

Bundesforschungsministerin Edelgard Bulmahn und
Bundeswirtschaftsminister Dr. Werner Müller haben am heutigen Mittwoch in
Berlin das Aktionsprogramm “Wissen schafft Märkte” vorgestellt. Mit dem
umfassenden Aktionsprogramm will die Bundesregierung erreichen, dass neue
wissenschaftliche Forschungsergebnisse künftig schneller und direkter in
den Markt gelangen.
“Ein eng

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Fusions-Potenzial-Analyse hilft Unternehmen

Unternehmen gesucht: Für ihre Dissertation über die
Fusions-Potenzial-Analyse sucht Dipl.-Psych. Sabine Schlaeger Unternehmen
aller Branchen, die ein Profil ihrer Unternehmenskultur erhalten möchten.
Schlaeger beschäftigt sich mit den psychologischen Faktoren, die dazu
beitragen, dass ein Zusammenschluss gelingt oder scheitert.

Unternehmen aufgepasst Drum prüfe, wer sich ewig bindet
… Fusions-Potenzial-Analyse hilft
Welche angehenden Brautleute stelle

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Internationale Finanzmarktkrisen: Ursachen, Ablauf, Prävention

Neu erschienen: INFER Studies Vol. 3 von Marc Resinek zu Ursachen,
Ablauf und Prävention von Finanzmarktkrisen

Die Instabilität der globalen Finanzmärkte war aus ökonomischer Sicht
eines der zentralen Probleme des letzten Jahrzehnts. Nachdem es schon Ende
der siebziger und Anfang der achtziger Jahre vor allem in Lateinamerika
zahlreiche Währungs-, Banken- und Finanzkrisen gegeben hatte, kam es in
den neunziger Jahren erneut zu ausgeprägten Turbulenzen an den
in

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Das ttz gibt kleinen- und mittelständischen Unternehmen (KMU) CRAFT für Innovationen.

Das Technologie Transfer Zentrum Bremerhaven (ttz) ist Partner im
Projekt "ENCOURAGE" im Rahmen des Programmes “Innovation und KMU” der
europäischen Kommission. Ziel des Projektes, an dem Partner aus Rennes
(Frankreich), Rom (Italien), Oporto (Portugal) und Bratislava (Slowakei)
beteiligt sind, ist es die Teilnahme von KMU an den EU
Mittelstandsförderprogramm CRAFT zu verbessern. Schwerpunkt des Projektes
bilden dabei Unternehmen aus dem Bereich Informations- und
K

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Arbeitsmarkt und Wirtschaft der 16 Bundesländer im Vergleich

Ergebnisse einer Untersuchung des Instituts für Politikwissenschaft der
Universität Tübingen

Ein Benchmarking, einen Leistungsvergleich, der 16 deutschen
Bundesländer anhand ausgewählter Wirtschafts- und Arbeitsmarktindikatoren
hat das Politikwissenschaftliche Institut der Universität Tübingen jetzt
abgeschlossen. Durchgeführt wurde die Untersuchung von Susanne Blancke,
Andrea Lindlohr und Josef Schmid von der Abteilung Innen- und EU-Politik
und politische Theorie. Die

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Anlangempfehlungen für Unternehmen untersucht

Einer einfachen Methode zur Zusammenstellung von Aktien-Portfolios
fühlt Stefan Sturm auf den Zahn: in seiner Diplomarbeit
“Kennzahlenbasierte Portfolio-Management-Strategien am deutschen
Kapitalmarkt – eine theoretische und empirische Analyse”, die an der
Fakultät für Wirtschaftswissenschaft der RUB (Betreuer: Prof. Dr. Bernhard
Pellens) entstand. Für 17 Kennzahlen prüft er was gewesen wäre, wenn man
sich in der Vergangenheit auf sie als alleiniges Entscheidungskriterium
ver

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Wie kommt die IT-Branche an qualifizierte Fachkräfte?

Die Akademie für Technikfolgenabschätzung in Baden-Württemberg
befragt 2500 IT-Unternehmen in der Region Stuttgart zu ihren Erfahrungen
mit Weiterbildungseinrichtungen und Studienabgängern. Kernfrage: Ist das
Bildungssystem überhaupt noch in der Lage, die erforderlichen
Qualifikationen für die IT-Branche zu vermittlen?

Die Anforderungen an die Beschäftigten in der IT-Branche steigen, doch
in vielen Unternehmen fehlt es an qualifizierter Weiterbildung. Selbst
ex

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Takeoff für kundenorientierte Business Designs

Innovativer Ansatz zur Entwicklung kundenorientierter
Geschäftsmodelle am Beispiel des Münchner Flughafens

Turbulente Unternehmensumfelder, mehr Wettbewerb und immer
anspruchsvollere Konsumenten führen dazu, dass zahlreiche Unternehmen nach
neuen Wegen suchen, um Wettbewerbsvorteile zu erzielen und zu halten.
Benötigt werden strategische Konzepte und Marktforschungsmethoden, die
Managern praktische Handlungsanweisungen für die Entwicklung
zukunftsfähiger Geschä

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