Wirtschaft Finanzen

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Hohe Effizienz der ERP-Wirtschaftsförderung durch wissenschaftliche Untersuchung bestätigt

Das ERP-Sondervermögen hat sich in den letzten Jahren zum zentralen Element der finanziellen Mittelstandsförderung entwickelt. Die ERP-Förderprogramme richten sich schwerpunktmäßig an Existenzgründer und an dynamisch wachsende, investierende Unternehmen. Im Rahmen einer empirischen Untersuchung hat die Prognos AG im Auftrag des BMWi die ERP-Förderprogramme auf ihre Zielgenauigkeit und Effizienz hin systematisch durchleuchtet und sehr positiv beurteilt. Die wichtigsten Ergebnisse:

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Jahresgutachten 2001/02 / "Für Stetigkeit – gegen Aktionismus"

Mit dem Titel “Für Stetigkeit – gegen Aktionismus” soll die Bedeutung einer konsistenten und langfristigen wirtschaftspolitischen Konzeption auch in der derzeitigen Phase konjunktureller Schwäche unterstrichen werden. Eine auf den kurzfristigen Erfolg ausgerichtete aktivistische Konjunkturpolitik, wie sie beispielsweise zusätzliche staatliche Ausgabenprogramme, jedoch auch das Vorziehen der nächsten Stufe der Steuerreform darstellen, birgt Gefahren in der Zukunft, die die unmittelbar positiven, abe

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Hans Tietmeyer zum Gutachten des Sachverständigenrates

Warnsignal für deutsche Wirtschaft Wir müssen endlich mehr Handlungsspielräume am Arbeitsmarkt schaffen Der Kuratoriumsvorsitzende der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft, Prof. Dr. Hans Tietmeyer, hat das heute vorgestellte Gutachten der “fünf Weisen” als “Warnsignal für die deutsche Wirtschaft” bezeichnet. Die neuen Wachstumsprognosen seien “besorgniserregend”, erklärte der ehemalige Bundesbankpräsident am Mittwoch. Tietmeyer forderte als Konsequenz des Gutachtens eine weitreic

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BGA zum Jahresgutachten des Sachverständigenrates

Reformfeindlichkeit rächt sich jetzt! “Mangelnde Weitsicht und das Setzen falscher Prioritäten in der Wirtschafts- und Sozialpolitik sind Ursache für die verpassten Reformchancen. So war dieser Bundesregierung die Ökosteuer immer wichtiger, als die Sicherung der deutschen Wettbewerbsfähigkeit.” Dies erklärte Anton F. Börner, Präsident des Bundesverbandes des Deutschen Groß- und Außenhandels (BGA), heute in Berlin. Nach einer Prognose des BGA reduzierte sich das Wachstum im gesamten Weltha

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Gemeinsame Erklärung

des Bundesverbandes der Deutschen Industrie, des Deutschen Industrie- und Handelskammertages, des Bundesverbandes Deutscher Zeitungsverleger, des Verbandes Deutscher Zeitschriftenverleger, des Zentralverbandes der Deutschen Werbewirtschaft und des Deutschen Multimedia Verbandes zum Beschluss des Deutschen Bundestages über das Gesetz über rechtliche Rahmenbedingungen für den elektronischen Geschäftsverkehr (EGG)

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BDLI: Deutschen Beitrag zum ESA-Raumfahrtprogramm um 66 Mio. Euro erhöhen

Der Bundesverband der Deutschen Luft- und Raumfahrtindustrie (BDLI) fordert eine Aufstockung des deutschen Beitrags für die Europäische Raumfahrtorganisation ESA um 66 Millionen Euro jährlich von 2002 bis 2005. Der Industrieverband erwartet im Vorfeld der ESA-Ministerratskonferenz am 14./15. November in Edinburgh, die von Bundesforschungsministerin Edelgard Bulmahn geleitet wird, entscheidende Weichenstellungen für die europäische und deutsche Raumfahrt. “Die deutsche Raumfahrt setzt große Hoff

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Außenhandelszahlen im September: Außenhandel schon vor Terroranschlägen gedämpft

“Der Rückgang des Handelsbilanzüberschusses um 4,5 Milliarden DM gegenüber dem Vormonat ist nicht maßgeblich auf die Terroranschläge in den USA zurückzuführen. Die schwierige weltwirtschaftliche Lage hat der deutschen Exportwirtschaft schon vor dem 11. September zu schaffen gemacht.” Dies erklärte Anton F. Börner, Präsident des Bundesverbandes des Deutschen Groß- und Außenhandels (BGA), heute in Berlin. So reduziere sich nach einer Prognose des BGA das Wachstum im gesamten Welthandel in diesem Jahr

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Europaweite Studie zu Automobilunternehmen

67 Prozent der europäischen Industrieunternehmen setzen auf kooperative Produktentwicklung. Die intensive, unternehmensübergreifende Zusammenarbeit in der Produktentwicklung rückt für europäische Industrieunternehmen zunehmend in den Mittelpunkt. Dies ergab eine Studie von Accenture zum Thema „Collaborative Product Commerce“ (CPC). Grundlage der Studie sind 100 Interviews mit Top-Managern aus den Branchen Automobil, Investitionsgüter, Luft und Raumfahrt, High-Tech, weißer und brauner Ware

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Neue Produkte, neue Verfahren, neue Märkte

Neue Produkte, neue Verfahren, neue Märkte – das ist der Dreiklang unserer Innovationsstrategie. Ein Dreiklang, der die BASF zu einem der erfolgreichsten Chemieunternehmen der Welt gemacht hat. Mit Innovationen verbessern wir Produkte und Leistungen – sowohl die der BASF als auch die unserer Kunden und deren Kunden bis hin zum Endverbraucher. Innovationen finden in allen Segmenten unseres Geschäfts statt. Nicht im Labor allein, sondern überall dort, wo unsere Mitarbeiter aktiv sind: in der Produkti

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EU-Fortschrittsberichte: Beitrittsländer gut voran- gekommen, weitere Anstrengungen erforderlich

“Wenn die EU-Erweiterung bis 2004 nicht nur politisch, sondern auch wirtschaftlich glücken soll, sind auf Seiten der Beitrittsländer und der EU noch verstärkte Anstrengungen erforderlich”, erklärte Ludolf v. Wartenberg, Hauptgeschäftsführer des Bundesverbandes der Deutschen Industrie (BDI), anlässlich der Veröffentlichung der Fortschrittsberichte. Die Europäische Kommission ziehe hier eine ermutigende Bilanz, die sich mit den Erfahrungen der deutschen Industrie in den Beitrittsländern weitgehen

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Einsatz von Beiteiligungskapital gewinnt in schlechtem Börsenumfeld weiter an Bedeutung

Volkswirtschaftliche Relevanz der mit Risikokapital finanzierten Unternehmen nimmt weiter zu: überdurchschnittliche Entwicklung von Umsatz, Beschäftigung und Exporttätigkeit Beteiligungskapital (Venture Capital) trägt trotz oder gerade wegen des derzeit ungünstigen Börsenumfeldes entscheidend zur Entwicklung innovativer Unternehmenskonzepte bei. Unternehmen, die sich mit Beteiligungskapital finanzieren, sind im Vergleich zur Gesamtheit aller Unternehmen überdurchschnittlich gewachsen: sowohl Um

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KfW erwirbt 33,2 % der Anteile an der IKB / Strategische Allianz für die langfristige Mittelstandsfinanzierung

Die KfW erwirbt die Anteile der Allianz AG und der Münchener Rück-Gruppe an der IKB Deutsche Industriebank AG in Höhe von 19,8% bzw. 13,4%. Damit setzt Deutschlands große Förderbank ihr Engagement für die langfristige Sicherung der Finanzierungswege kleiner und mittlerer Unternehmen fort. “KfW und IKB sind beide aus ihrer Tradition seit jeher dem deutschen Mittelstand verpflichtet”, sagte KfW-Vorstandssprecher Hans W. Reich am Montag in Frankfurt. “Gemeinsam schaffen wir jetzt neue Perspektiven für

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Bodewig: Städtebauförderung im Osten Deutschlands auf Rekordniveau

“Die Bundesregierung unterstützt die Städte und Gemeinden im nächsten Jahr auf Rekordniveau”. Das erklärte der Bundesminister für Verkehr, Bau- und Wohnungswesen Kurt Bodewig am Samstag beim “Forum Ostdeutschland der Sozialdemokratie e.V.” in Groß Gaglow bei Cottbus. “Die Bundesfinanzhilfen zur Städtebauförderung, für das neue Programm ’Stadtumbau Ost’ und das Programm ’Die soziale Stadt’ werden 2002 voraussichtlich auf insgesamt 1,08 Milliarden Mark erhöht”. Weiterhin führte Bodewig aus, dass

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Mittelstand fordert Abkehr von "Gießkannen-Prinzip"

Mittelstandsausschüsse von BDI und DIHK verabschieden “Magdeburger Erklärung” Ein Umdenken bei der Wirtschaftsförderung in den neuen Ländern fordern die Vorsitzenden der Mittelstandsausschüsse vom Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI) und des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK), Dr. Arend Oetker und Fritz-Wilhelm Pahl. Auf der gemeinsamen Tagung der Ausschüsse am Freitag (9. November) kritisierten sie in ihrer “Magdeburger Erklärung”, dass in der Vergangenheit zu vie

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Börsen-Bericht – Zinssenkungen beflügeln Aktienmärkte

Alan Greenspan überraschte am Dienstag nur wenige Anleger mit der erneuten Senkung des amerikanischen Leitzinses um 50 Basispunkte. Seit den Terrorattentaten ist jedem Börsianer klar, dass die amerikanische Regierung und die Notenbank alles tun werden, um die Konjunktur anzukurbeln. Die nunmehr zehnte Zinssenkung dieses Jahres führt aber zu der Frage, ob damit die Probleme der amerikanischen Wirtschaft gelöst oder neue geschaffen werden. Denn dass der amerikanische Leitzins jetzt so niedrig ist wie

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Gesundheitswesen stellt ab 2004 auf E-Health um

Die Bundesregierung informiert heute über die Auswirkungen des Risikostrukturausgleichs auf die gesetzliche Krankenversicherung. Reformen sollen vorangetrieben werden – auch E-Health rückt jetzt in den Fokus der Verantwortlichen im Gesundheitswesen. Bereits heute floriert das E-Business im Medizinbereich: Bis 2004 sollen sich die Umsätze nach Experteneinschätzung verzehnfachen, dann werden acht Prozent des Branchenumsatzes online erwirtschaftet. Der Marktdurchbruch von E-Health kommt in Deutsch

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