Nachdem der deutsche Aktienmarkt in den vergangenen Wochen eine kräftige, liquiditätsgetriebene Rallye erlebte, zeigten sich zuletzt Ermüdungserscheinungen. Die Widerstände im DAX-Bereich von 5200 Punkten konnten nicht nach oben durchbrochen werden, worauf verstärkte Gewinnmitnahmen einsetzten. Der Markt ist nun mit Indexständen unter 5000 aus dem seit Ende September bestehenden kurzfristigen Aufwärtstrend herausgefallen. In den nächsten Tagen dürfte der Markt in eine Konsolidierungsphase eintreten
Nahezu alle Verträge sind zu erneuern – Haufe bietet Soforthilfe Mit der endgültigen Verabschiedung der Schuldrechtsreform herrscht bei deutschen Betrieben Aufregung: es sind nur wenige Wochen Zeit, die Änderung des Vertragsrechts und der Verjährungsfristen umzusetzen, denn das Gesetz gilt ab 1. Januar 2002. Auf die Unternehmen kommt die Notwendigkeit einer grundlegenden Erneuerung ihrer vertraglichen Regelungen mit Kunden, Lieferanten und anderen Vertragspartnern zu. Von den Änderu
Geänderte Insolvenzordnung schafft viele Vorteile Nie gab es mehr Firmenpleiten als in diesem Jahr. Besonders Kleinbetriebe und Selbständige sind betroffen. Oft der einzige Weg aus dem wirtschaftlichen Kollaps: Das Insolvenzverfahren. Ab dem 1. Dezember 2001 gilt hier die sogenannte Regelinsolvenz. Der Haken: Auch dieses Verfahren aus der Verschuldung kostet viel Geld. Die Lösung: Online entschulden – für zum Teil nur 10 Prozent der üblichen Kosten. Rechtzeitig zum 1. 12. erw
Allen spektakulären Pleiten am Neuen Markt zum Trotz:
E-Business ist in der deutschen Unternehmenslandschaft salonfähig geworden. Wettbewerbsvorteile und Umsatzsteigerung sind die wichtigsten Motive, warum die eher als konservativ geltenden Mittelständler zu der innovativen Technologie greifen. Eine Studie von silicon.de, an der sich mehr als 170 Unternehmen beteiligt haben, nennt Zahlen.
Von den größeren mittelständischen Unternehmen mit bis zu 500 Mitarbeitern haben be
Service, Service, Service – auf diese Wiederholung lässt sich der Nenner des jüngsten Immobilienkongresses an der Fachhochschule Nürtingen reduzieren. Vertreter aus der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft stehen alle vor dem selben Problem. Der Markt ist hart und grausam. Die Politik ändert ihre Förderungsinstrumentarien, die Mieter sind die bestimmende Größe auf dem Wohnungsmarkt und für viele Unternehmen fehlt schlicht die Planungssicherheit: Von Nord bis Süd. Der Kongress am Hochschulstandort Geis
Wachstum gegen den Trend/Bilanz nach der Übernahme durch Telefónica
Planung für Internationalisierung 2002
Wie mediaWays in Berlin mitteilte, hat sich das Unternehmen in dem dynamischen Markt der Internetwirtschaft durch ein stabiles Wachstum behauptet. Der Internetdienstleister schreibt seit seiner Gründung 1996 schwarze Zahlen und konnte seinen Umsatz jährlich um über 100 Prozent steigern.
Mit Internet-Dienstleistungen für Businesskunden (IP-basierte Services, Netzwer
Mehr Konzentration, neue Betriebsformen, aber kein Anstieg der Beschäftigtenzahl Knapp zehn Jahre nach Einführung des Europäischen Binnenmarkts agiert der Einzelhandel mehr und mehr auf europäischer Ebene. Dennoch handelt es sich nicht um einen einheitlichen Markt. Das ist die zentrale Aussage des jetzt von Hedwig Rudolph, Direktorin der Abteilung “Organisation und Beschäftigung” am Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung (WZB), herausgegebenen Sammelbands “Aldi oder Arkaden? Unte
Die Freiburger VentureInvest AG sieht ihre Erfolgsfaktoren in der konsequenten Umsetzung der engen Kooperation mit der Fraunhofer-Technologie-Entwicklungsgruppe (TEG) und der Ausrichtung auf nachhaltige Innovationen. “Allen Unkenrufen zum Trotz – Venture Capital ist nach wie vor notwendig und sehr interessant: als Finanzierungsinstrument für junge Unternehmen, aber auch als Renditepotenzial für Privatanleger. Voraussetzung ist jedoch ein schlüssiges und solides Geschäftsmodell”, kommentiert Jochen
Durch eine abgestimmte Geld- und Lohnpolitik hätten in den 90er Jahren mehrere 100.000 zusätzliche Arbeitsplätze geschaffen werden können. Bis zum Jahr 2006 könnte eine solche Politik darüber hinaus bis zu 250.000 zusätzliche Arbeitsplätze ermöglichen. Zu diesem Ergebnis kommt das Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliche Institut in der Hans-Böckler-Stiftung (WSI) in einer Studie. Verschiedene Szenarien für die Lohn- und Geldpolitik wurden auf ihre gesamtwirtschaftlichen Auswirkungen im
Die Bundesregierung muss ihre Sparanstrengungen “erheblich intensivieren”, wenn sie ihr Ziel erreichen will, im Jahre 2006 einen ausgeglichenen Haushalt vorzulegen; dies erklärte der Präsident des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK) Ludwig Georg Braun anlässlich der Verabschiedung des Bundeshaushalts am Dienstag (27.11.) in Berlin. Vor dem Hintergrund der konjunkturellen Schwäche sei zu begrüßen, dass die für das Jahr 2002 geplante Neuverschuldung von 21,1 Milliarden Euro dennoch nic
Die Vorreiterrolle der deutschen Klimaschutzpolitik bringt Wettbewerbsvorteile für die deutsche Wirtschaft. Die im März dieses Jahres veröffentlichte Prognose-Studie “Klimaschutz und Arbeitsplätze” weist nach, dass eine Minderung der CO 2 -Emissionen bis zum Jahre 2020 um 40 Prozent in Deutschland nicht nur machbar ist, sondern auch einen positiven Beschäftigungseffekt hat — dies unter Berücksichtigung des mit der Stromwirtschaft vereinbarten Ausstiegs aus der Atomenergie. Klim
In den letzten Jahren haben die Direktinvestitionen deutscher Unternehmen im Ausland kräftig zugenommen, die Bestände haben sich in den neunziger Jahren nahezu vervierfacht. Häufig wird befürchtet, dass damit eine massive Verlagerung von Arbeitsplätzen dorthin verbunden sei. Eine detaillierte Analyse der Beschäftigungsentwicklung in deutschen multinationalen Unternehmen zeigt jedoch, dass offenbar das Gegenteil der Fall ist: Per saldo stärkten die Direktinvestitionen in den neunziger Jahren die Bes
“Deutschland befindet sich in einer leichten Rezession, nicht jedoch in einer wirtschaftlichen Krise”, erklärte das Präsidium des Bundesverbandes der Deutschen Industrie (BDI) am Montag in Berlin. Die Konjunktur sei deutlich abwärts gerichtet und das Geschäftsklima nachhaltig eingetrübt. Die deutsche Wirtschaft stünde jedoch auf einem soliden Fundament. Bei allen abwärts gerichteten Indikatoren gäbe es auch Lichtblicke für einen sich abzeichnenden Wiederaufschwung im zweiten Halbjahr des kommenden
Wegen des amerikanischen Feiertags “Thanksgiving” verabschiedeten sich in dieser Woche viele Marktteilnehmer vorzeitig vom Aktienmarkt. Entsprechend geringe Umsätze und zunehmende Gewinnmitnahmen verstärkten den Druck auf die Kurse. Nach den Kurssteigerungen seit September ist diese Reaktion der Märkte nicht nur verständlich. Vielmehr ist dieses “Ausatmen” und somit eine Konsolidierung der Aktienkurse für die weitere Entwicklung durchaus positiv zu werten. Auf mittlere Sicht sind niedrige Zinsen un
Degussa in China Bereits seit 1988 stellt die Degussa Produkte der Spezialchemie in China her. Als erste ging damals die Bauchemie mit einem Joint-Venture in Shanghai an den Start. Heute verfügt Degussa über insgesamt elf Produktionsstätten in Nanning, Guangzhou, Kaiping, Shanghai, Qingdao, Tianjin und Beijing mit über 700 Beschäftigten. Die Produktpalette – sie reicht von Industrieruß über Aminosäuren bis zu speziellen Chemikalien zur Wasseraufbereitung – richtet sich über China hinaus
Grund- und Wahlleistungen mit Selbstbeteiligung der Versicherten GKV-Aufwendungen um 20 Prozent reduzierbar Mehr Deregulierung, Wettbewerb und Transparenz gefordert Die zur Allianz Gruppe gehörende Vereinte Krankenversicherung AG, München, hat erstmals ein wissenschaftlich begleitetes, ganzheitliches und europataugliches Modell für ein künftiges Gesundheitswesen vorgelegt. Nach ihrem bereits veröffentlichten Finanzierungsmodell, in dem sie eine komplett kapitalged