An den internationalen Aktienmärkten sehen die Akteure dem kommenden Jahr überwiegend mit Optimismus entgegen. Genährt wird die Zuversicht vor allem durch die hohe Liquidität und die Erwartung einer baldigen Überwindung der globalen wirtschaftlichen Schwächephase. Schon in den letzten Wochen zeigten die Investoren wieder bemerkenswerten Risikohunger, indem sie insbesondere die Kurse von Titeln aus dem Hochtechnologiesektor, der derzeit von besonders schweren Ertragseinbrüchen heimgesucht wird, kräf
Ziel: Weltgrößter Recycler von PET-Flaschen Kooperation führt zu einzigartiger Know-how-Bündelung Neues Werk in Kaiserslautern Auf einer Pressekonferenz in Frankfurt stellten die Unternehmensgruppe Freudenberg, Weinheim, und die Rethmann-Gruppe, Selm, ein Jointventure zur weltweiten Wiederverwertung von PET-Getränkeflaschen vor. Das Gemeinschaftsunternehmen soll im kommenden Jahr die Arbeit aufnehmen. Mit den bestehenden zwei Werken von Freudenberg in Italien sowie v
LBS-Analyse: Baugenehmigungen sinken unter die 300.000-Marke – Zinsen und Preise weiterhin niedrig Erstmals seit der Wiedervereinigung fällt in diesem Jahr die Zahl der Wohnungsbaugenehmigungen unter die Marke von 300.000. Der inzwischen seit sieben Jahren anhaltende Abwärtstrend ist nach einer Analyse der Landesbausparkassen damit aber noch nicht zu Ende. Nach 290.000 Genehmigungen im laufenden Jahr rechnen die Immobilienmarkt-Experten für das Jahr 2002 mit einem weiteren Rückgang um gut
Viele Unternehmen reagieren zu defensiv auf die Krise Falsches Cost-Cutting verhindert Aufschwung Akquisitionen jetzt so günstig wie nie Portfoliooptimierung sorgt für Kapitaleffizienz Innovative Service- und Produktentwicklung sowie vorausschauendes Personalmanagement gefragt Gerade für Zeiten der allgemeinen konjunkturellen Abkühlung gibt es eine Reihe klarer Regeln, wie Unternehmen der Krise nicht nur trotzen, sondern sie sogar für ihre strategische Weiterentwick
Die Weltwirtschaft befindet sich zur Jahreswende 2001/02 am Rande der Rezession und damit in der schwierigsten Lage seit 20 Jahren. Zwar ist der Tiefpunkt in den meisten Ländern inzwischen erreicht, doch lässt eine durchgreifende Erholung noch auf sich warten. Erst in der zweiten Hälfte 2002 wird das BIP der Industrieländer wieder kräftig wachsen, im Jahresdurchschnitt wird aber nur ein Zuwachs um 0,5 % erreicht nach 0,9 % im Jahr 2001. Im Jahr 2003 ist dann mit einem Wachstum von 2,7 % zu rechnen.
Muskel- und Skeletterkrankungen sind nach wie vor die größten gesundheitlichen Probleme von Handwerkern. Solche Krankheiten und auch Verletzungen und Vergiftungen sind mit Abstand die häufigsten Gründe für Arbeitsunfähigkeit in dieser Berufsgruppe. Die Ergebnisse finden sich im zweiten Bericht zur Gesundheitssituation im Handwerk des IKK-Bundesverbandes wieder. Unter dem Titel ,Arbeit und Gesundheit im Handwerk sind die Auswertungen der Arbeitsunfähigkeitsdaten von rund 2,4 Millionen im Handw
Wer sich selbst beruflich etwas zutraut, hat beruflichen Erfolg und ein geringeres Erwerbslosigkeitsrisiko. Welche Faktoren stellen jedoch den Erfolg von Existenzgründungen aus der Erwerbslosigkeit sicher? Welche Rolle spielen Modelle wie Outplacement, Arbeitsstiftungen oder Zeitarbeit bei der Bewältigung von Erwerbslosigkeit? Fragen und Erkenntnisse, die Forscher der Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Fakultät der Universität Erlangen-Nürnberg und anderer Einrichtungen in einem neuen interd
Vom Nutzen weiblicher Eigenschaften im Management Akademie bietet “Female High Performance Training” Weiterbildung für Frauen in Männerwelten Frauen, die im neuen Jahr berufliche Herausforderungen erfolgreich bewältigen wollen, können sich schon jetzt zum “Female High Performance Training” anmelden. Mit diesem Weiterbildungsangebot hilft die Akademie der Ruhr-Universität (Bereich Wirtschaftspsychologie) Frauen auf der Karriereleiter nach oben. An zwei mal zwei Tagen können s
TU Darmstadt untersucht Geldanlagen im Umwelt- und Sozialbereich. Investoren können an einer Befragung teilnehmen. Ein wachsender Anteil der Bevölkerung entwickelt ausgeprägtes Bewußtsein und Engagement für umweltorientierte oder soziale Fragestellungen. Dies zeigt Auswirkungen auf das Anlageverhalten privater Investoren. Bereits heute haben Privatanleger im deutschen Sprachraum mehr als eine Milliarde Euro in ökologisch oder ethisch orientierten Geldanlagen investiert – mit deutlich zun
Die abgelaufene Börsenwoche war bestimmt von Gewinnmitnahmen auf breiter Front, vor allem im High-Tech-Sektor. Auslöser war die wieder stärker werdende Konjunkturskepsis. So sind die Einzelhandelsumsätze in den USA im November im Vergleich zum Vormonat stark um 3,7 Prozent gefallen. Der Leitzins in den USA wurde deshalb am Dienstag erwartungsgemäß um weitere 25 Basispunkte auf nunmehr 1,75 Prozent gesenkt. Dies ist der niedrigste Stand seit 1961. Die Notenbank begründete die Senkung mit einer nach
Die Konjunktur in Deutschland wird sich später und zögernder erholen als noch im Herbst erwartet. Erst nach der Jahresmitte werden sich die Auftriebskräfte durchsetzen. Insbesondere werden die Ausfuhren von der anziehenden Weltkonjunktur profitieren. Im Jahresverlauf 2002 erhöht sich das BIP nur um 1 ¾ vH, im Jahresdurchschnitt ist der Zuwachs mit 0,8 vH noch niedriger. 2003 gewinnt die gesamtwirtschaftliche Produktion bei zunehmend lebhafterer Gesamtnachfrage – auch die Bautätigkeit trägt erstmals
Die KfW unterstützt den Internationalen Währungsfonds (IWF) als Treuhänder der Armutsbe-kämpfungs- und Wachstumsfazilität (Poverty Reduction and Growth Facility – PRGF) mit einem Darlehen über 1,43 Mrd EUR. Die Mittel werden für die Umsetzung von Strukturanpassungsmaßnahmen im Rahmen der Armutsbekämpfungs- und Wachstumsfazilität verwendet. Sie ist das Kreditfenster, durch das der IWF seine ärmsten Mitglieder zu günstigen Bedingungen unterstützt, Voraussetzung hierfür ist die Bereitschaft der Länder
Geringere Belastung von heutigen Rentnern und Älteren durch gesetzliche Rentenversicherung für Beamte und Selbständige möglich Die Prognos AG hat im Auftrag der Hans Böckler Stiftung die Auswirkungen der im Mai verabschiedeten Rentenreform 2001 für die Versicherten bis 2060 untersucht, die Ergebnisse wurden am Donnerstag in Berlin vorgestellt: Jahrgänge ab 1971 sind die Gewinner der Rentenreform, ältere Beitragszahler und heutige Rentner tragen die Umverteilungskosten. Die Ergebnisse de
Große Unterschiede zwischen West- und Ostdeutschland Die Tarifbindung, d.h. der Anteil der Betriebe und Beschäftigten, die Tarifverträgen unterliegen, unterscheidet sich stark nach Branchen und Regionen: Im Jahr 2000 waren gut 45 Prozent der westdeutschen, aber nur 23 Prozent der ostdeutschen Betriebe durch Branchentarifverträge gebunden. In diesen Betrieben arbeiteten 63 Prozent der westdeutschen bzw. 45 Prozent der ostdeutschen Beschäftigten. Dies ist das Ergebnis einer Studie des Lehr
“Die deutschen Exporte nahmen im Oktober nur noch um etwas mehr als ein Prozent zu und nähern sich der Stagnation. Die schwierige weltwirtschaftliche Lage zieht den Außenhandel zunehmend in Mitleidenschaft. Dabei konnte die Schockwirkung der Anschläge in den USA noch gar nicht berücksichtigt werden, da diese unsere Exporteure erst in den ersten zwei Quartalen des kommenden Jahres treffen wird.” Dies erklärte Anton F. Börner, Präsident des Bundesverbandes des Deutschen Groß- und Außenhandels (BGA),
Es gibt viele gute Gründe in Teilzeit zu arbeiten: Weiterbildung, Hobbies, ehrenamtliches Engagement, Familie, mehr Freizeit… Für über 50 Prozent aller Teilzeitbeschäftigten in der Bundesrepublik bleiben jedoch die familiären Gründe ausschlaggebend. “Viele Väter kommen erst nach Hause, wenn die Kinder schon schlafen. Das wollte ich nicht”, erläutert beispielsweise Rolf Reichenbach, Controller bei der Lufthansa Airline Services, sein Motiv für eine Reduzierung seiner Arbeitszeit. Die Reform be