Wirtschaft Finanzen

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Jeder fünfte IT-Euro fließt ins Outsourcing

Studie: “Deutschland verharrt im industriellen Zeitalter”

Offshore-Outsourcing, also die Verlagerung von Geschäftsprozessen in hauptsächlich asiatische Länder, ist neben Nearshore-Outsourcing, der Verlagerung in osteuropäische Länder, eine wirtschaftliche Notwendigkeit für jedes Unternehmen, das im internationalen Wettbewerb bestehen muss. Zu diesem Schluss kommt eine von dem Düsseldorfer Beratungsunternehmen Harvey Nash erstellte Studie. Besonders im Finanz- und Dienstleistungssektor

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Stärkung der Innovationsfähigkeit von Unternehmen mit SENEKA

Unternehmen stehen heute vor der Herausforderung, in immer kürzeren Innovationszyklen auf sich rasch verändernde Rahmenbedingungen und Kundenanforderungen eingehen zu müssen. SENEKA bietet innovative und praxiserprobte Produkte an, die von Wissenschaft und Industrie gemeinsam entwickelt wurden. Wir fördern Innovation durch:

Networking: Das Forschungsnetzwerk SENEKA ist ein Beispiel für die Kooperation von Wissenschaft und Industrie. Das Verbundprojekt verfolgt das Ziel, einen Bei

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Öl und Zinsen, Gesprächsstoff unter Berliner Börsianern

Trotz schwächerer Vorgaben gestern von Dow-Jones-Index und NASDAQ zeigten hierzulande repräsentative Indizes positive Entwicklungen. Hauptthemen waren Ölförderung und Ölpreis. Die OPEC-Mitglieder könnten die Beschlüsse zu einer niedrigeren Förderung unterlaufen, so Händler. Der wegen eines Brandes in der drittgrößten US- Ölraffinerie in Texas gestiegene Ölpreis spielte zunächst nur eine begrenzte Rolle, zumal es sich bei dem Unglück um keinen Anschlag handelte. Dennoch, wer heute oder gestern getankt

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Aktienumsatz im März 52 Prozent über Vorjahresmonat

370 Mrd. Euro Gesamtumsatz an deutschen Wertpapierbörsen/ Rekord bei den Geschäften auf Xetra Das Handelsvolumen an den deutschen Börsen ist im März deutlich angestiegen. Die Orderbuchstatistik, die in Einfachzählung alle Umsätze im Orderbuch von Xetra und dem maklergestützten Präsenzhandel erfasst, weist für die deutschen Börsen einen Aktienumsatz von 112,13 Mrd. Euro aus – rund 32 Prozent mehr als im Vormonat und 52 Prozent mehr als im Vorjahresmonat. In deutschen Aktien wurden dabe

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Ausgaben in der IT-Branche weiter im Steigen

IDC legt neue Zahlen vor: Plus fünf Prozent im laufenden Jahr

Einem Bericht des auf IT spezialisierten Marktforschungsinstituts IDC zu Folge wird der Zuwachs in der IT- Branche in diesem Jahr fünf Prozent betragen. Nach den Verlusten in den Jahren 2001 und 2002 konnten im Jahr 2003 bereits Gewinne von zwei Prozent verzeichnet werden, so Chief Research Officer John Gantz von IDC. Im Rahmen einer IDC-Konferenz, die unter dem Motto “40 Years of IT” stand, wurden jedoch auch negative Ent

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Duale Einkommensteuer: Modell für eine grundlegende Steuerreform

Konferenz des Sachverständigenrats in Frankfurt/Main in Kooperation mit Max-Planck-Institut für Geistiges Eigentum, Wettbewerbs- und Steuerrecht und Prof. Christoph Spengel, Professur für Betriebswirtschaftliche Steuerlehre an der Justus-Liebig-Universität Gießen

Das deutsche Steuerrecht ist zu kompliziert und anfällig für Missbrauch, und die Steuerbelastung von Unternehmen ist in Deutschland im internationalen Vergleich zu hoch, so der Sachverständigenrat zur Begutachtung der gesamtw

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EU Erweiterung bietet langfristig Chancen für die europäische Life Sciences Industrie

Die europäische Pharmaindustrie wird auf lange Sicht von der Erweiterung der Europäischen Union um zehn Staaten am 1. Mai profitieren. Zu diesem Schluss kommt eine Untersuchung der Unternehmensberatung Cap Gemini Ernst & Young. Neben einem größeren Markt wird sich im Bereich der Arzneimittelentwicklung der hohe Ausbildungsstandard von Arbeitskräften in den Beitrittsländern bei gleichzeitig niedrigen Löhnen auswirken. Hinzu kommen bessere Rahmenbedingungen für klinische Studien bei zusätzlich steigend

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Bundeskabinett beschliesst Grundlage für den Start des Emissionshandels

Das Bundeskabinett hat heute auf Vorschlag von Bundesumweltminister Juergen Trittin den ersten Nationalen Allokationsplan (NAP) fuer die Bundesrepublik Deutschland beschlossen. Damit erfuellt die Bundesregierung vollstaendig und fristgerecht die Vorgaben der EU-Richtlinie zur Einfuehrung eines europaweiten Emissionshandelssystems. Bundesumweltminister Juergen Trittin: “Der Allokationsplan ist ein wichtiger Schritt fuer den Klimaschutz in Deutschland und Europa. Die Bundesregierung schafft damit die B

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Institut Arbeit und Technik nennt Daten und Fakten zur Debatte über Arbeitszeitverlängerung

Längere Arbeitszeiten erhöhen die Arbeitslosenzahlen und bremsen den Produktivitätsanstieg

Tatsächlich sind die Arbeitszeiten von Vollzeitbeschäftigten in Deutschland seit Mitte der 90er Jahre wieder länger geworden und liegen im Durchschnitt rund zweieinhalb Stunden über dem Tarifniveau. Die vermeintlichen deutschen “Freizeitweltmeister” arbeiten laut EU-Statistik im Schnitt rund 40 Wochenstunden und liegen damit exakt im EU-Mittelfeld. “Längere Arbeitszeiten würden in Deutschland d

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Internetwirtschaft am Scheideweg

Das Fraunhofer ISI hat in einer Szenario-Analyse die Entwicklungsperspektiven der Internetwirtschaft in Deutschland bis zum Jahr 2010 untersucht. Einen Durchbruch wird es danach nur geben, wenn die Politik die Weichen richtig stellt.

Die deutsche Internetwirtschaft wächst auch in Zukunft – wie schnell, hat jetzt das Fraunhofer-Institut für Systemtechnik und Innovationsforschung untersucht. Ein verhaltenes Wachstum wie bisher prognostiziert das Karlsruher Institut für den Fall, dass Impulse

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Pflicht für alle börsennotierten Unternehmen und deren Tochtergesellschaften in Deutschland

Umstellung auf IAS/IFRS bis 2005

Aufgrund der am 7. Juni verabschiedeten Verordnung der EU werden bis zum Jahr 2005 alle börsennotierten, europäischen Unternehmen und ihre Tochtergesellschaften verpflichtet, den internationalen Rechnungslegungsstandard IFRS (International Financial Reporting Standards) einzuführen.

Auch die zunehmende Globalisierung und die Rating-Kriterien der Banken (Basel II) macht die Bilanzierung nach diesem internationalen Standard und damit einhergeh

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Börsenbericht: Weltpolitik hält Aktienmärkte in Bann

Die Nervosität an den internationalen Aktienmärkten hält weiter an, genährt von der Angst vor Terroranschlägen und einem Umkippen der globalen Konjunkturhoffnungen. Dadurch setzt sich die seit Wochen andauernde kräftige Konsolidierung bei hoher Kursvolatilität fort. Zu den größten Verlierern gehörten zuletzt Versicherungswerte. Kennzeichnend für die momentan schlechte Stimmung ist die Absage des geplanten Börsengangs der Siltronic AG, die mit diesem Schritt der X- Fab AG folgte. Es ist nicht

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Unilog Euro-Studie: Einkäufer nehmen Dienstleister ins Visier

Ein neuer Trend im Einkauf: Nach den Rohstoffen und Industrieprodukten ist jetzt auch der Einkauf von Services in den Fokus der Einkaufsentscheider getreten. Dies belegt eine neue Euro-Umfrage des IT-Dienstleisters Unilog, erstellt mit der französischen Business School HEC. Befragt wurden Verantwortliche im Einkauf von über 100 europäischen Top-Unternehmen: in Frankreich, Deutschland, Spanien und Italien. Der Großteil der Unternehmen ist der Ansicht, dass der Einkauf von Services Vorteile b

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Kostenlose Echtzeit-Handelsdaten der Deutschen Börse für Privatanleger

Deutsche Börse kooperiert mit Online-Banken und Finanzportalen In Kooperation mit Online-Banken und Finanzportalen stellt die Deutsche Börse ihre Echtzeit-Handelsdaten Privatanlegern vom 1. April bis zum 31. Mai kostenlos zur Verfügung. Die Daten sind über die Internetseiten folgender Partner erhältlich: b.i.s börsen-informations-systeme, comdirect bank, Cortal Consors, Finanztreff, OnVista. Der Umfang der Daten variiert je nach Partner. Das Angebot richtet sich an Privatanle

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Aktienmarkt: Zwischenkorrektur oder Trendwende?

Nach einer 12 Monate andauernden Aufwärtsbewegung mussten die internationalen Aktienmärkte zuletzt einen markanten Rückschlag hinnehmen. Hierzu trugen die terroristischen Anschläge von Madrid in nicht unwesentlichem Maße bei, jedoch würde es eine zu starke Vereinfachung bedeuten, die Kursrückgänge allein diesem Faktor zuzuschreiben. In Folge einiger schwächerer Fundamentaldaten, insbesondere zum US-Arbeitsmarkt, hatten die Marktteilnehmer bereits zuvor die Nachhaltigkeit der konjunkturellen Erholung

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Rentenmarkt: Gestiegenes Korrekturpotenzial

Die gegen Mitte vergangenen Jahres auflebende Befürchtung, dass ein höheres Expansionstempo der Weltwirtschaft und am Horizont aufziehende Teuerungsgefahren alsbald die Notenbanken auf den Plan rufen würden, war rückblickend verfrüht. Bereits seit Ende November befinden sich die Verzinsungen länger laufender Anleihen beidseits des Atlantik wieder im Rückwärtsgang, der zuletzt vor allem durch verstärkte konjunkturelle Zweifel und den Safe Haven-Effekt nach den Terroranschlägen von Spanien nochmals bes

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