Wirtschaft Finanzen

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Commerzbank-Börsenbericht: Zinsdiskussion und Ölpreise drücken Aktienkurse

Die internationalen Aktienmärkte schwanken weiter zwischen Hoffen und Bangen: Hoffen, dass die Konjunkturerholung anhält; Bangen, dass eine zumindest in den USA inzwischen recht robuste wirtschaftliche Entwicklung bald zu einer ersten Zinserhöhung führt. Tatsächlich wurden die Märkte von der Fed in dieser Woche auf eine Zinsanhebung verbal vorbereitet, die schon in einigen Wochen stattfinden könnte und nicht erst gegen Jahresende, wie bislang mehrheitlich erwartet. Zu einer immer größeren Belastung f

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Indische IT-Firmen unter Druck

Anbieter müssen höhere Gehälter zahlen

Indische IT-Anbieter, die bisher vom Outsourcing-Boom profitiert haben, müssen ihren eigenen Technikern künftig mehr zahlen, um sie bei der Stange zu halten. Gleichzeitig können Firmen wie Infosys, Wipro oder Satyam Computer ihren Auftraggebern für die Arbeitsstunden weniger verrechnen als noch vor kurzem. Dadurch dürfte es mit den hohen zweistelligen Zuwachsraten für die indischen IT-Firmen in Zukunft vorbei sein, berichtet das Wall Street Jour

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Mittel- und Osteuropa – Arbeit kostet weniger als 9 Euro pro Stunde

Die EU-Beitrittsländer präsentieren sich mit ihren niedrigen Arbeitskosten für deutsche Unternehmen als attraktive Auslandsstandorte. Selbst im teuersten Land Mittel- und Osteuropas, Slowenien, kostete die Beschäftigtenstunde im Verarbeitenden Gewerbe 2002 lediglich 9 Euro. Das waren über 70 Prozent weniger als im Westen der Bundesrepublik und gut die Hälfte weniger als in den östlichen Bundesländern. In Tschechien und Ungarn schlug eine Beschäftigtenstunde in der Industrie sogar nur mit gut 5 Euro

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Jobmotor erneuerbare Energien

Schon mehr als 120.000 Menschen im Bereich der Erneuerbaren Energien beschaeftigt

Auf die positiven Beschaeftigungseffekte des forcierten Ausbaus erneuerbarer Energien in Deutschland hat die Parlamentarische Staatssekretaerin im Bundesumweltministerium, Margareta Wolf, hingewiesen. “Rund um Windkraft, Solarenergie, Biomasse-Nutzung und Wasserkraft entstehen in Deutschland jaehrlich Tausende neuer Jobs”, sagte Wolf heute auf der Branchenfachtagung Windkraft der IG Metall in Magdeburg.

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Markt für Unterhaltungssoftware wächst im Jahr 2003 um 8,1%

Trotz der im Kalenderjahr 2003 schwachen Konjunktur konnten die Anbieter von Unterhaltungssoftware ein Wachstum des Gesamtmarktes um 8,1 % im Vergleich zum Vorjahr verzeichnen. Wie der Verband der Unterhaltungssoftware Deutschland e.V. unter Bezugnahme auf die Ergebnisse der Erhebungen der Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) in Nürnberg mitteilt, betrug das Marktvolumen im letzten Jahr insgesamt EUR 1,13 Mrd. Von diesem Volumen erfasst sind die Produktbereiche der Entertainmentsoftware für Compu

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Facetten einer "Risikoökonomie"

Ein Buch von Wirtschaftswissenschaftlern der Universität Witten/Herdecke zeigt Facetten einer “Risikoökonomie”.

Ulrich Beck prägte den Begriff der Risikogesellschaft. Er bezeichnet damit eine Gesellschaft, die sich mehr und mehr ihrer eigenen Gefährdungen bewusst wird. Immer weitere Bereiche des Gesellschaftlichen werden als Risiko empfunden und entsprechende Abwehrstrategien dagegen ersonnen.

Das Buch “Risikoökonomie”, in der Reihe der Wittener Jahrbücher für ökonomische L

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Zeitschriftenverlage wollen mit Outsourcing Kosten senken

Mehr als die Hälfte lagert heute schon aus Der zunehmende Kostendruck ist für über 90 Prozent der deutschen Zeitschriftenverlage eine der größten Herausforderungen. Deshalb ist auch für 82 Prozent die angestrebte Kostensenkung das Hauptmotiv für Outsourcing (Auslagerung bestimmter Aufgaben). Über die Hälfte der Verlage betreibt schon heute Outsourcing, weitere zwölf Prozent planen diesen Schritt für die Zukunft. Die wichtigsten Ziele sind dabei der Zugang zu externer Expertise und extern

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Weltweite Chipumsätze legen im ersten Quartal 2004 um 34,1 Prozent zu

SIA erwartet 20-prozentiges Wachstum für 2004

Die weltweiten Umsätze mit Halbleitern sind im ersten Quartal 2004 gegenüber dem Vorjahresquartal um 34,1 Prozent auf 48,8 Mrd. Dollar gestiegen. Sogar gegenüber dem traditionell stärkeren vierten Quartal 2003 wurden Zuwächse von 0,7 Mrd. Dollar gemeldet. Wie die Semiconductor Industry Association (SIA) mitteilte, ist die Umsatzsteigerung ein Anzeichen für die gesamtwirtschaftliche Erholung, die die Nachfrage nach Chipprodukten anheizt.

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Aktienumsatz im April 24 Prozent über Vorjahresmonat

285 Mrd. Euro Gesamtumsatz an deutschen Wertpapierbörsen Der Aktienumsatz ist im April deutlich gestiegen: Die Orderbuchstatistik, die in Einfachzählung alle Umsätze im Orderbuch von Xetra und dem maklergestützten Präsenzhandel ermittelt, weist für die deutschen Börsen einen Aktienumsatz von 89,4 Mrd. Euro aus – 24 Prozent mehr als im Vorjahresmonat. In deutschen Aktien wurden dabei 82 Mrd. Euro umgesetzt, in ausländischen Aktien 7,4 Mrd. Euro. Nach der Gesamtumsatzstatistik

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Siemens und Microsoft treffen Lizenzabkommen für Patente

Die Siemens AG und die Microsoft Corporation geben heute den Abschluss eines weit reichenden Lizenzabkommens bekannt, das beiden Unternehmen einen erweiterten Zugriff auf das Patent-Portfolio des anderen Unternehmens einräumt. Die Vereinbarung kündigt einen Ausbau der Zusammenarbeit zwischen Siemens und Microsoft an. Beide Firmen erhalten so die Möglichkeit, das Angebot für ihre Kunden zu vergrößern sowie diesen umfassendere Lösungen zur Verfügung zu stellen. Die Bedingungen des Abkommens wurden nic

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Commerzbank-Börsenbericht: Verluste an den Aktienmärkten

Die Stimmung an den internationalen Aktienmärkten trübte sich im Verlauf dieser Woche immer weiter ein. Ursachen waren die sich verstärkenden Sorgen um die Zinsentwicklung und Überlegungen der Opec, die Rohölpreise noch mehr anzuheben. Besonders Technologie-Werte mussten Kursverluste hinnehmen. So konnte Siemens zwar im abgelaufenen Quartal Umsatz und Gewinn steigern, das Ergebnis aber enttäuschte die Analysten. Nach Bekanntgabe der Quartalszahlen durch die HVB kamen auch Finanztitel unter Druck. Bel

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IT-Sicherheitsmarkt 2,5 Mrd. Dollar schwer

Marktforscher erwarten jährliche Wachstumsraten von mehr als 15 Prozent

Vor dem Hintergrund von gestiegenen Computerattacken und dem Ausbruch von Würmern und Viren hat der westeuropäische Markt für IT-Sicherheit im vergangenen Jahr ein Volumen von rund 2,5 Mrd. Dollar erreicht. Laut Berechnungen des US-Marktforschungsinstitutes IDC werden die entsprechenden Ausgaben von europäischen Unternehmen und Institutionen auch in den kommenden Jahren zweistellig zulegen.

“Angesichts

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Mit STARegio die betriebliche Ausbildungsbereitschaft erhöhen

20 Projekte haben ihre Arbeit aufgenommen – Eine neue Förderrunde beginnt

Um mit strukturfördernden Maßnahmen die Ausbildungsplatzsituation zu verbessern, hat das Bundesministerium für Bildung und Forschung im April 2003 das Programm ’Strukturverbesserung der Ausbildung in ausgewählten Regionen (STARegio)’ ins Leben gerufen und das Bundesinstitut für Berufsbildung mit seiner Durchführung beauftragt. 25 Mio. Euro stellt das BMBF – kofinanziert mit Mitteln des Europäischen So

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Neue Impulse für die Modernisierung der Wasserwirtschaft

Die Potenziale des Benchmarking als Instrument zur Reformierung der Wasserwirtschaft sind noch nicht ausgeschöpft. Zu diesem Ergebnis kamen gestern Vertreter aus Unternehmen, Kommunen, Verbänden und des Umweltschutzes sowie Unternehmensberater und Wissenschaftler im Rahmen des Symposiums “Benchmarking – Konzepte in der Wasserwirtschaft” in Frankfurt am Main.

Die vom Bundestag beschlossene Modernisierungsstrategie für die deutsche Wasserwirtschaft sieht Benchmarking als ein zentrales Element

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IT-Branche wird sich als Wachstumsmotor behaupten

Wo steht die Informationsgesellschaft heute, wie sieht der Fahrplan für die Weiterentwicklung in den nächsten zehn Jahren aus? Welche Weichen müssen gestellt, welche Voraussetzungen geschaffen werden? IT-Experten der Informationstechnischen Gesellschaft im VDE (ITG) beziehen in einer jetzt veröffentlichten Studie zu wichtigen Kernfragen Stellung.

Um die Zukunft der modernen Informationstechnik sind die Experten wenig besorgt. Vielmehr sehen rund 90 Prozent der Befragten in der Branche den W

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Neue Bilanzstandards setzen deutsche Unternehmen unter Druck

Zum 1. Januar 2005 müssen kapitalmarktorientierte Unternehmen in der EU ihre Bilanzen nach den International Financial Reporting Standards (IFRS) vorlegen. Ein Großteil der Firmen hinkt jedoch noch hinterher mit der Umstellung auf die neuen Standards: Von den betroffenen 789 deutschen Unternehmen, die börsennotiert sind, erstellen bislang nur 36 Prozent ihren Konzernabschluss nach IFRS.

Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie des Lehrstuhls für Allgemeine Betriebswirtschaftslehre und Unternehm

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