Wirtschaft Finanzen

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SolarWorld AG: Auftakt im TecDax

Solarsilizium aus Silan soll Abhängigkeit von Halbleiterindustrie verringern

Die SolarWorld AG notiert seit heute, Montag, im Technologieindex TecDax der Deutschen Börse AG. Damit hat die SolarWorld den einzigen Windanlagenbauer, die Repower AG, aus dem TecDax verdrängt. Vorangegangen ist dieser Aufwertung der Solar-Aktie ein Kursplus von rund 500 Prozent seit Jahresbeginn auf aktuell 62 Euro.

Frank H. Asbeck, Vorstandssprecher der SolarWorld AG, will die SolarWorld

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IFD gibt Aufbruchsignal für die deutsche Finanzbranche

Neuer EU-Binnenmarktkommissar McCreevy bei erstem Deutschland-Besuch zu Gast bei IFD-Initiatoren IFD-Häuser bestätigen Fortschritte bei Rating, neuem Fonds zur Mittelstandsfinanzierung und REITs-Konzept Initiative auch 2005 aktiv mit erweitertem Aufgabenkatalog Die Initiatoren der Initiative Finanzstandort Deutschland (IFD) haben dem neuen EU-Binnenmarktkommissar Charles McCreevy bei einem Treffen in Frankfurt ihre Vorstellungen für die Schaffung eines integrierten europäis

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In Deutschland fehlt ein "kräftiger IT-Mittelstand"

Herbert Weber, Leiter des Fraunhofer-ISST, im Interview mit der COMPUTERWOCHE über die Probleme und Chancen der deutschen IT-Branche / Weber sieht nur geringe Chancen, in den IT-Basistechnologien aufzuholen / “Es gibt zu wenig Innovationen, neue Produkte und Dienstleistung sind selten” Nach Meinung von Herbert Weber, Leiter des Fraunhofer-Instituts für Software- und Systemtechnik (ISST) in Berlin, wird die deutsche IT-Landschaft weiter schrumpfen. Im Interview mit der IT-Wochenzeits

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Börsenbericht: Aktienkurse gut gehalten

Bei dünner werdenden Umsätzen konnten sich die Kurse an den internationalen Aktienmärkten trotz des wieder schwächeren Dollar und anziehender Ölpreise gut behaupten, nachdem zu Wochenbeginn die großen Indizes noch vielfach ein neues Jahreshoch erreicht hatten.

So stieg der DAX vorübergehend auf 4.250 Punkte. Treibende Kräfte waren die unverändert hohe Liquidität bei den Anlegern, die zuversichtlichen Prognosen für die Konjunktur sowie die günstige Bewertung vieler Aktien insbeson

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Kreditversicherer erwarten Gewinn für 2004 – Einschätzung für die nächsten Jahre optimistisch

Die Kreditversicherer im Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) werden im Jahr 2004 mit einer Schaden-Kosten-Quote von 79 Prozent zum zweiten Mal in Folge einen versicherungstechnischen Gewinn ausweisen. Auch die Warenkreditversicherung, mit rund 70 Prozent Anteil der größte Zweig der Sparte, wird nach einem ausgeglichenen Ergebnis im letzten Jahr zum ersten Mal seit 2000 wieder eine positive Schaden-Kosten-Quote ausweisen. Das sagte der Vorsitzende des Fachausschus

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ZEW-Umfrage zum Aktienmarkt 2005 – Finanzmarktexperten erwarten moderate Kurszuwächse beim Dax im nächsten Jahr

Mit einem Anstieg um rund fünf Prozent im laufenden Jahr konnte der Deutsche Aktienindex (Dax) die deutlichen Kursgewinne des Jahres 2003 von etwa 30 Prozent nicht wiederholen. Auch im kommenden Jahr werden die Kursgewinne beim Dax moderat ausfallen, so das Ergebnis einer Umfrage des Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW), Mannheim, im Rahmen des ZEW Finanzmarkttests im Dezember unter 252 Finanzanalysten und institutionellen Anlegern.

Im Durchschnitt rechnen die vom

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Finanzmarktexperten erwarten moderate Kurszuwächse beim Dax im nächsten Jahr

Mit einem Anstieg um rund fünf Prozent im laufenden Jahr konnte der Deutsche Aktienindex (Dax) die deutlichen Kursgewinne des Jahres 2003 von etwa 30 Prozent nicht wiederholen. Auch im kommenden Jahr werden die Kursgewinne beim Dax moderat ausfallen, so das Ergebnis einer Umfrage des Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW), Mannheim, im Rahmen des ZEW Finanzmarkttests im Dezember unter 252 Finanzanalysten und institutionellen Anlegern.

Im Durchschnitt rechnen die vom ZE

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Internationaler Steuerwettbewerb – Vorteile und Gefahren –

Seit etwa zwei Jahrzehnten wird über die Wirkung und Bewertung des zwischenstaatlichen Steuerwettbewerbs in Politik, Steuerrecht und Finanzwissenschaft diskutiert. Hintergrund ist die zunehmende internationale Verflechtung der Wirtschaft, welche die nationale Steuerpolitik vor neue Herausforderungen stellt. In den Medien und in der politischen Auseinandersetzung hat sich die Debatte allerdings zu einseitig auf die Risiken des Steuerwettbewerbs konzentriert.

In der zweiten Hälfte der

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Unternehmerische Rahmenbedingungen – Deutschland nur auf Platz 24

Die Voraussetzungen für unternehmerischen Erfolg sind in Deutschland alles andere als günstig. Laut einem vom Institut der deutschen Wirtschaft Köln (IW) auf der Basis von Weltbankdaten ermittelten Ranking bieten Neuseeland, Singapur und die USA im Jahr 2004 die besten Rahmenbedingungen für Unternehmen, gefolgt von Kanada, Großbritannien und Norwegen. Deutschland erreicht unter 145 Ländern lediglich Position 24. Betrachtet man die insgesamt sieben untersuchten Indikatorengruppen ei

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Vorläufige Szenario Rechnung für die Aktienindizes

Änderungen in den Indizes mit Wirkung zum 20. Dezember Mit Wirkung zum 20. Dezember gelten neue Gewichte für die Unternehmen in den Aktienindizes der Deutschen Börse. Die vorläufigen Zahlen hat die Deutsche Börse am Mittwoch bekannt gegeben. Am Samstag wird die endgültige Gewichtung auf Basis der Xetra-Schlusskurse vom Freitag auf der Internetseite der Deutschen Börse veröffentlicht In diesem Zusammenhang hat die Deutsche Börse noch einmal auf die bereits gemeldeten Änderung

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EUREN-Bericht zu den Konjunkturaussichten für Europa

Das European Economic Network (EUREN) ist ein Netzwerk von sieben führenden europäischen Wirtschaftsforschungsinstituten, darunter das RWI Essen. Heute präsentiert EUREN in Brüssel seinen sechsten gemeinsamen Bericht zu den wirtschaftlichen Aussichten Europas. Die Institute haben ihre Prognose der wirtschaftlichen Entwicklung im Euro-Raum gegenüber ihrer Prognose vom Sommer deutlich gesenkt und erwarten jetzt für 2005 ein Wirtschaftswachstum von 1,6%.

Die im Forschungsnetzwerk EUREN

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Rentenmarkt: Die Luft für Kursgewinne wird immer dünner

Lang laufende Staatstitel aus dem Euroraum präsentieren sich weiterhin freundlich und unbeeindruckt davon, dass die transatlantischen Vorgaben über längere Zeit per saldo eher ungünstig ausfielen. Entsprechend weitete sich der US-Renditevorsprung gegenüber Euroland-Papieren seit September von Null auf zwischenzeitlich bis zu 60 Basispunkte aus. Aktuell liegt die zehnjährige Rendite in den USA bei 4,15 Prozent und damit rund 50 Basispunkte höher als im Euroraum.

Eine wesentliche Be

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Aktienmarkt: Dividendenphantasie unterstützt deutsche Aktien

Niedrige Bewertung, Dividendenphantasie und gefallene Ölpreise stützen den Ausblick für den deutschen Aktienmarkt.

Dabei spricht insbesondere die Bewertung für ein verstärktes Engagement in Aktien. So hat sich seit Jahresbeginn der DAX-Index von der Gewinnentwicklung der DAX-Unternehmen abgekoppelt. Die Gewinnprognose für den DAX (auf Sicht von 12 Monaten) ist seit Jahresbeginn von 264 auf 332 Indexpunkte (+26 Prozent) gestiegen. Der DAX hat dagegen im gleichen Zeitraum lediglich um

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KfW führt risikogerechte Zinsen in gewerblichen Förderprogrammen ein

Die KfW führt zum 1. April 2005 in den gewerblichen Förderprogrammen risikogerechte Zinsen ein und ermöglicht damit eine individuelle Zinsgestaltung bei diesen Krediten.

Jeder Unternehmer wird zukünftig mit den Risikokosten belastet, die er auch verursacht. Bisher gelten einheitliche Zinssätze für alle Unternehmen. Das neue risikogerechte Zinssystem stellten heute Wolfgang Clement, Bundesminister für Wirtschaft und Arbeit, und Hans W. Reich, Sprecher des Vorstands der KfW Bankengru

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Konjunkturprognose für 2005: In moderatem Tempo weiter aufwärts

Das RWI Essen nimmt seine Konjunkturprognose für 2005 auf ein reales Wachstum des Bruttoinlandsprodukts (BIP) von 1,3% zurück. Grund hierfür ist unter anderem eine unerwartete Verlangsamung des Wachstums im dritten Quartal 2004.

Die Zahl der Arbeitslosen wird im nächsten Jahr auf knapp 4,5 Millionen im Jahresdurchschnitt ansteigen, hauptsächlich, weil sich im Zuge von Hartz IV viele erwerbsfähige Sozialhilfeempfänger als arbeitslos registrieren lassen müssen. Das staatliche Budgetdef

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Die Privatwirtschaft als Entwicklungsförderer

Bundesentwicklungsministerin und DEG – Deutsche Investitions- und Entwicklungsgesellschaft stellen Evaluierungsergebnisse vor

Die Privatwirtschaft tätigt fünfmal mehr Investitionen in Entwicklungsländern als die gesamte weltweite öffentliche Entwicklungszusammenarbeit. Das zeigt: Eine gezielte Förderung der Privatwirtschaft ist ein wichtiger Hebel zur Verbesserung der wirtschaftlichen und sozialen Lage der Menschen. Denn ohne funktionierende Unternehmen gibt es keine Arbeit, un

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