Wirtschaft Finanzen

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ZEW-Energiemarktbarometer: Preisanstieg bei Strom und Erdgas erwartet

Die Preise für Erdgas und Strom in Deutschland werden voraussichtlich im nächsten halben Jahr steigen. Dagegen wird bei Erdöl, Mineralöl und Kohle kurzfristig ein stabiles Preisniveau erwartet. Allerdings ist auch bei diesen Energieträgern auf Sicht von fünf Jahren mit einer weiteren Verteuerung zu rechnen.

Zu diesem Ergebnis kommt das aktuelle Energiemarktbarometer des Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) in Mannheim, eine halbjährliche Umfrage unter mehr als 200 Ex

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Deutscher Halbleitermarkt legt weiter zu

Für 2005 Wachstum von vier Prozent auf 11,8 Mrd. Euro erwartet

Der deutsche Halbleitermarkt soll im laufenden Jahr weiter zulegen. Das Wachstum wird dabei allerdings geringer ausfallen als im Vorjahr. Der Branchenverband ZVEI geht für 2005 von einem Wachstum von vier Prozent auf 11,8 Mrd. Euro aus. Damit falle der Abschwung gegenüber dem Vorjahr (plus 11,3 Prozent) aber wesentlich moderater aus als auf dem weltweiten Chipmarkt, heißt es in einer entsprechenden Aussendung von heut

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Nagel: Galileo eröffnet den Einstieg in einen wachsenden Hochtechnologie-Markt

Informationsveranstaltung im BMVBW “Galileo – Vorbereitung auf künftige Märkte” “Das europäische Satellitennavigationssystem Galileo eröffnet als innovatives und zukunftsgerichtetes Raumfahrtprojekt der deutschen Industrie den Einstieg in einen neuen, weltweit rasch wachsenden Hochtechnologie-Markt.” Das erklärte Ralf Nagel, Staatssekretär im Bundesministerium für Verkehr, Bau- und Wohnungswesen, auf einer gemeinsamen Veranstaltung des BMVBW und des Deutschen Zentrums für Luft- und

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Geschäftsideen von Wissenschaftlern gesucht

Lehrstuhl für Gründungsmanagement der Uni Kiel lädt zum Gründertraining

Wissenschaftler mit Unternehmergeist, die ihre Geschäftsidee umsetzen wollen, können sich jetzt um ein einwöchiges Intensivtraining bewerben. Hierzu laden der Lehrstuhl für Gründungs- und Innovationsmanagement der Christian-Albrechts-Universität (CAU) zu Kiel und die Innovationsstiftung Schleswig-Holstein (ISH) ein. Die Bewerber mit den zehn besten technologieorientierten Gründungsideen werden für die Entrepren

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Chipausrüster verzeichnen deutlich weniger Aufträge

Book-to-Bill-Ratio bricht auf 0,8 ein

Die nordamerikanischen Chipausrüster haben im Januar 2005 einen deutlichen Einbruch bei den Auftragseingängen hinnehmen müssen. Das Auftragsvolumen der Branche fiel gegenüber dem Vormonat um 18 Prozent auf 1,01 Mrd. Dollar, teilte der Branchenverband Semiconductor Equipment and Materials International (SEMI) mit.

Die so genannte Book-to-Bill-Ratio, ein Indikator für das Verhältnis von neu eingegangenen Aufträgen zum Umsatz, brach von

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Aktienmärkte gut in Form

Die Kurse an den internationalen Aktienmärkten traten in dieser Woche weitgehend auf der Stelle, obwohl zwischenzeitlich neue Jahreshochs erreicht wurden. So stieg der DAX vorübergehend über die Marke von 4.400. In seiner wie immer mit Spannung erwarteten Rede zeichnete der amerikanische Notenbankpräsident ein grundsätzlich positives Bild der konjunkturellen Aussichten. Seine Prognose für das US-Wirtschaftswachstum 2005 hat er auf rund 4% angehoben, die Inflation sieht er weiter unter Kontrolle. Pos

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Bewegung in Medec-Aktien

Der DAX präsentierte sich gegen Mitttag recht freundlich. Vor dem Wochenende rechneten Marktteilnehmer allerdings nicht mehr mit allzu großem Schwung. Heute steht ein kleiner Verfalltag an der Terminbörse an. Andererseits richtete sich das Augenmerk von Beobachtern auf die heute Nachmittag zur Veröffentlichung anstehenden US-Erzeugerpreise. An der Berliner Börse erhalten Anleger kostenlose Realtime-Kurse mit dem Einblick in die Makler-Orderbücher für alle Aktien (=über 12.000) und rd

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Stärkung der innovativen Kräfte in der Region: Kasseler Forscher suchen nach neuen Möglichkeiten

Warum entwickeln sich Wirtschaftsregionen höchst unterschiedlich, obwohl sie scheinbar gleiche Ausgangsbedingungen haben? Was sind die Gründe dafür, dass häufig jeweils bestimmte Regionen zum “Mekka” der Entwicklung und Vermarktung spezifischer Technologien werden, während andere Regionen abgehängt werden? Und wie befruchten (oder behindern?) sich die einzelnen Akteure und Entscheidungsträger aus Wirtschaft, Politik, Verwaltung und Wissenschaft dabei? Ein Forschungsprojekt an der Universität Ka

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Eurex weitet Wholesale Handel für europäische Aktienoptionen aus

Neues Wholesale-Angebot führt zu deutlicher Kostenreduzierung bei großen Transaktionen. Ferscha: “Wir wollen auch besonders große OTC-Transaktionen auf unsere Plattform ziehen”

Der internationale Terminmarkt Eurex wird seine Initiative ausweiten, verstärkt Geschäft aus dem Over-the-Counter (OTC)-Markt anzuziehen. Mit Wirkung zum 1. März 2005 begrenzt Eurex für alle europäischen Aktienoption die Handelsgebühren für Block-Trades mit besonders großen Volumina. Beim Handel mit großen

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Investkredit Bank AG ermöglicht Beteiligung am Klimaschutzfonds der KfW Bankengruppe

Investkredit Bank AG ermöglicht Beteiligung am Klimaschutzfonds der KfW Bankengruppe Die Investkredit unterstützt österreichische Unternehmen beim Emissionshandel Fondsbeteiligung für österreichische Unternehmen unter EUR 500.000 möglich Exklusive Partnerschaft mit der KfW Bankengruppe Zeitgleich mit dem Inkrafttreten des Kyoto-Protokolls zur weltweiten Reduktion der Treibhausgasemissionen veranstaltet die Investkredit Bank AG am 16. Februar 2005, um 16.00 Uhr eine

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Vertriebskampagnen gehen am Kunden vorbei

Lead-Management: Instrument zur Steigerung der Marketingeffizienz

Trotz des zunehmenden Wettbewerbsdrucks und sinkender Marketingbudgets verschenken Unternehmen leichtfertig Millionen. “Aus zum Teil hervorragend angelegten Marketing- und Vertriebskampagnen generierte Kunden – und Interessentenkontakte werden zum Großteil unzureichend bis gar nicht bearbeitet. Der Frust beim Kunden ist vorprogrammiert”, so die Analyse von Holger Knauer von der Hanauer Marketingagentur Concludent.

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Bäurer und Medec gefragt

Gewinnmitnahmen seien heute zu beobachten nach den gestrigen Erfolgen an den europäischen Börsen, so Kommentare im Markt. Auch der DAX konnte sein neues Hoch von 4400 Punkten heute morgen nicht verteidigen und bröckelte ab. Bei den Berliner Hotstocks zogen offensichtlich Aktien der Bäurer AG (WKN: 553 070) Fantasie auf sich: Mit knapp 60 Geschäften, einem Kursplus in ähnlicher Höhe und einem vollen Orderbuch fanden diese Aktien heute in Berlin besondere Beachtung. An Nachrichten zu

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Erfolg von Bonusprogrammen

Die Verbreitung von Bonusprogrammen hat in den vergangenen Jahren stark zugenommen. Untersuchungen zum Erfolg dieser Kundenprogramme führten bisher zu unterschiedlichen Ergebnissen. Ein Grund könnte darin liegen, dass die Kundenselektionswirkung nicht berücksichtigt wurde. Steffen Müller vom Lehrstuhl für Marketing der Universität Erlangen-Nürnberg bezog diesen Aspekt in seine Untersuchung mit ein und fand heraus, dass von Bonusprogrammen ein kurzfristiger Erfolg ausgeht. Für den mittelfristige

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CCP-Service ab Mai auch für ausländische Aktien und ETFs

Clearing- und Settlemententgelte sinken für ausländische CCP-Werte/ Einführung einer einheitlichen Preisstruktur für europäische CCP-Titel/ Verarbeitung von Xetra OTC-Transaktionen im CCP geplant/ Ferscha: Höhere Effizienz und geringere Kosten für die Handelsteilnehmer Die Deutsche Börse wird ab Mai den Service des Zentralen Kontrahenten für den Aktienhandel (CCP) auch für Geschäfte in ausländischen Aktien und ETFs in Xetra und auf dem Parkett der FWB Frankfurter Wertpapierbörse anb

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Industrieförderung Ost – 25 Milliarden Euro meist sinnvoll genutzt

Mit der “Gemeinschaftsaufgabe zur Förderung der regionalen Wirtschaftsstruktur” unterstützen Bund und Länder seit 1990 vor allem Unternehmensinvestitionen in den ostdeutschen Regionen. Insgesamt flossen in den vergangenen 15 Jahren 31 Milliarden Euro Richtung Osten – und nur etwas mehr als 3 Milliarden Euro in den Westen. Von dieser Regionalförderung hat vor allem die Industrie in den neuen Ländern profitiert. Auf sie entfielen zwischen 1991 und September 2004 fast 70 Prozent der Förderfälle und v

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Konjunktur – IW korrigiert Prognose für 2005 auf 1,5 Prozent

Aufgrund der neuen, unerwartet schlechten Daten des Statistischen Bundesamtes zum Wirtschaftswachstum 2004 revidiert das Institut der deutschen Wirtschaft Köln (IW) seine Konjunkturprognose. Demnach ist für das Jahr 2005 nur noch ein Zuwachs des realen Bruttoinlandsprodukts von etwa 1,5 Prozent zu erwarten.

Im Herbst des vergangenen Jahres hatten die Kölner Konjunkturforscher noch ein Wirtschaftswachstum von bis zu 2 Prozent für erreichbar gehalten. Gleichwohl bleibt das IW auch in seiner

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