297 Mrd. Euro Umsatz an deutschen Wertpapierbörsen im Februar/ 10 Prozent mehr Geschäft auf Xetra An den deutschen Börsen betrug der Aktienumsatz laut Orderbuchstatistik, die in Einfachzählung alle Umsätze im Orderbuch von Xetra und dem maklergestützten Präsenzhandel ermittelt, im Februar 83,9 Mrd. Euro – rund 10 Prozent mehr als im Vorjahresmonat (Februar 2004: 76,4 Mrd. Euro). In deutschen Aktien wurden dabei rund 81,1 Mrd. Euro umgesetzt, in ausländischen Aktien rund 2,8 Mrd. Eur
Neuer Index bildet die 15 dividendenstärksten DAX®-Unternehmen ab/ Start des Index DivDAX am 1. März 2005 Die Deutsche Börse AG wird am 1. März mit DivDAX einen neuen Index einführen, der die Entwicklung der 15 DAX®-Unternehmen mit der höchsten Dividendenrendite beschreibt. Der Aktienindex DivDAX zielt vornehmlich auf Investoren mit konservativen, werterhaltenden Anlagestrategien. Emittenten dient er als Grundlage für Finanzprodukte wie Zertifikate, Optionsscheine und Fonds.
Rekordumsatz bei Euro-Bund-Future sowie Optionen auf Euro-Bund-Future und DJ Euro STOXX 50 Der internationale Terminmarkt Eurex hat im Februar 100 Mio. Kontrakte umgesetzt und damit gegenüber dem Vorjahresmonat (Februar 2004: 81 Mio. Kontrakte) rund 24 Prozent zugelegt. Pro Tag wurden dabei im Durchschnitt rund 5 Mio. Kontrakte gehandelt und abgewickelt. Das Open Interest, also die Zahl der offene Positionen, ist weiter gestiegen und lag Ende Februar mit 77,5 Mio. Kontrakten rund 2
Zusammenlegung von Arbeitslosen- und Sozialhilfe erhöht Arbeitslosenzahl erneut deutlich – Arbeitslosigkeit steigt durch Wintereinbruch und schwache Konjunktur stärker als im Februar üblich
“Erwartungsgemäß hat sich die Zahl der registrierten Arbeitslosen im Februar noch einmal deutlich erhöht. Die Zunahme erklärt sich zum weitaus größten Teil daraus, dass ehemalige Sozialhilfebezieher nunmehr als Arbeitslose registriert werden und sich Angehörige von Hilfebedürftigen dem Arbeit
IW-Chef Michael Hüther: Bürger erhalten bis zu 90.000 Euro mehr durch Reformen
Reformen rechnen sich. Das ist das Fazit der Studie “Vision D”, die das Institut der deutschen Wirtschaft Köln (IW) im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) erarbeitet hat. Zentrales Resultat der Studie: Alle Bürger profitieren von langfristig angelegten marktwirtschaftlichen Reformen, allen voran Familien und Singles, aber auch Alleinerziehende und Rentner. Bei der Vorstellung de
Unterschiede zwischen Neugründungen und älteren Betrieben verschwinden aber nach wenigen Jahren
Neu gegründete Betriebe zahlen zunächst niedrigere Löhne, sind seltener tarifgebunden und haben eine höhere Personalfluktuation als vergleichbare ältere Betriebe. Innerhalb von wenigen Jahren verschwinden die Unterschiede jedoch weitgehend, zeigt eine aktuelle Studie des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB).
In Westdeutschland lagen im Jahr 1997 die Löhne in ne
Der Name ist fast Programm: KMU CONRAT vereinigt einen Ansatz für Controlling und Rating und unterstützt damit Unternehmen mit einem Umsatzvolumen bis 50 Mio ¤ effizient beim Thema Basel II – der Neugestaltung der Eigenkapitalvorschriften der Kreditinstitute.
Der Unternehmer selbst oder sein Steuerberater kann hier mit geringem Aufwand ein Rating durchführen, das in übersichtlicher Form ein Ergebnis mit Kurzkommentaren und den wichtigsten betriebswirtschaftlichen Kennzahlen liefert
Die internationalen Aktienmärkte tendierten in den letzten Tagen überwiegend schwächer. Viele Anleger versuchten offenbar, die Gewinne der vergangenen Handelswochen zu realisieren. Zu den wieder aufflammenden Sorgen um Ölpreis und Verteuerung weiterer Rohstoffe kamen einige enttäuschende Konjunkturnachrichten. So hat sich der Geschäftsklimaindex des ifo-Instituts im Februar überraschend deutlich verschlechtert. Zu einer Rallye kam es dagegen bei Pharmawerten nach der milliardenschweren Übernahme von
“Für die Börse scheint es langfristig irrelevant zu sein, ob eine bestimmte Aktie in einem euro¬päischen Aktienindex vertreten ist oder nicht”, erklärt Stephan Schmidt-Tank, der am 22.02.2005 mit summa cum laude an der ESCP-EAP Europäische Wirtschaftshochschule Berlin promoviert hat. Die Schlussfolgerung ist das Ergebnis seines empirischen Forschungsprojekts zum Indexeffekt am europäischen Aktienmarkt.
Untersuchungsobjekt sind die Dow Jones STOXX-Indizes im Zeitraum von
Chemnitzer Börsen-Experte warnt: Die niedrigen Verwaltungsgebühren bei Exchange Traded Funds sind ein Kaufargument, allerdings können sie zu Lasten der Dividende gehen – Forderung nach mehr Transparenz und “ALDI”-Qualitäten Börsennotierte Indexfonds, so genannte Exchange Traded Funds, haben im vergangenen Jahr große Erfolge verzeichnet. Im harten Wettbewerb der Banken wurden die schon niedrigen Jahresgebühren von rund 0,4 Prozent in diesem Jahr weiter auf unglaubliche 0,15 Prozent g
Ergebnisse der Umfrage von WirtschaftsWoche und Mercer Management Consulting bei den 30 DAX-Unternehmen und den 300 größten deutschen Unternehmen 65 Prozent der deutschen Top-Manager sehen für 2005 wieder mehr Spielraum für profitables Wachstum. Nach Jahren der Fokussierung auf Kosten ist nun das Wachstum wieder ins Blickfeld geraten. Aber: Nur 35 Prozent wollen ihr Wachstum mit neuen Strategien erreichen, zwei Drittel setzen auf Bewährtes. Fazit Erfolgreiche Unt
PwC-Analyse Power Deals: Volumen der Gebote europäischer Unternehmen überflügelt mit einem Plus von 24 Prozent die Regionen Nordamerika und Asien-Pazifik / Emissionshandel wird sich auf laufendes Jahr auswirken
Bei den Strom- und Gasversorgern bahnt sich ein strategischer Richtungswechsel an. Nach der extremen Zurückhaltung im Jahr 2003 hat die Aktivität der Unternehmen im Bereich regionaler und internationaler Fusionen und Übernahmen in 2004 deutlich an Fahrt gewonnen und näher
Die Aufwendungen der deutschen Wirtschaft für Forschung und Entwicklung (FuE) sind seit 2003 nur leicht gestiegen. Für 2004 planten die Unternehmen zwar einen Rückgang ihrer FuE-Anstrengungen. Aber für das Jahr 2005 sehen die Planungen wieder positiver aus. Dies sind die wesentlichen Erkenntnisse aus der neuesten Erhebung, die der Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft im Sommer 2004 bei rund 28.000 Unternehmen in Deutschland durchgeführt hat.
Im Jahr 2003 sind die FuE-Gesamtau
“RFID Forecasts, Players and Opportunities 2005-2015”, ein neuer Marktforschungsbericht der unabhängigen Experten von IDTechEx, zeigt einige überraschende Prognosen für den RFID-Markt. Wie eine Wiederholung des Verlaufs des Strichkodemarktes, wo der Markt zuerst wuchs um dann abzufallen, wird der Wert des RFID-Marktes anfangs seinen Höhepunkt erreichen bevor die Zahl der verkauften Etiketten selbst ihren Höhepunkt erreicht haben wird. Jetzt, wo die technischen Probleme mit
Die niedrigen Renditen bei Anleihen stimmen nicht mit den Wachstums- und Inflationserwartungen der Marktteilnehmer überein. Die Volkswirte der Postbank rechnen deshalb mit einer Kurskorrektur in den kommenden Monaten. Auslöser dafür könnte ein Anziehen der Inflation in den USA und in deren Gefolge eine aggressivere Geldpolitik der US-Notenbank sein. Seit Mitte letzten Jahres ist die Rendite 10jähriger US-Staatsanleihen im Trend von gut 4,8% auf aktuell gut 4,2% gesunken – und das t
Selbst große ostdeutsche Ackerbaubetriebe auf guten Standorten haben höhere Produktionskosten als wichtige internationale Mitbewerber. Dies zeigt der erste Cash Crop Report des International Farm Comparison Network (IFCN), der soeben veröffentlicht wurde.
Das International Farm Comparison Network (IFCN) ist ein weltweiter Zusammenschluss von Wissenschaftlern, Beratern und Landwirten, der von der Bundesforschungsanstalt für Landwirtschaft (FAL) koordiniert wird. Das IFCN dient d