Aktueller IPO Watch Europe von PwC analysiert Erstnotierungen an wichtigen europäischen Börsenplätzen: London unangefochten an der Spitze / Deutschland rückt mit Premiere-Börsengang auf zweiten Platz vor / Bergbau, Öl- und Gasindustrie und Pharma- / Biotechnologiesektor stärkste Branchen
Der positive Trend an den europäischen Börsen hält weiter an: Von Januar bis März 2005 wagten sich insgesamt 96 Unternehmen auf das Börsenparkett – 40 mehr als im Vergleichszeitraum des Vorjahre
Dynamik durch schwache Inlandsnachfrage und schlechtes Wetter gebremst Nachlassende Zuwächse bei Produktion und Auftragseingängen haben das in den vergangenen Monaten langsam in Schwung gekommene Wachstum der deutschen Industrieunternehmen nahezu zum Stillstand gebracht. Der BME/NTC Research Einkaufsmanager-Index (EMI), Ausgabe April 2005, lag im Berichtsmonat März bei 50.3, nach 52.2 im Vormonat. Der EMI liegt nun seit vier Monaten in Folge im Wachstumsbereich, wenn auch nur noch k
Nach dem langen Osterwochenende ist der Handel auf den internationalen Aktienmärkten ruhig und eher impulslos verlaufen. Der DAX hat sich über der Marke von 4.300 Punkten gehalten. Negative Stimmen sind nahezu verstummt und positive Einflüsse dabei, die Oberhand zu gewinnen. Der Einfluss aus den USA macht sich hier durchaus bemerkbar: Die Technologiebörse Nasdaq hat die börsenpsychologisch wichtige Marke von 2.000 Punkten wieder überwunden und auch der zeitweise leicht nachgebende Ölpreis drückt si
Die volkswirtschaftlichen Kosten des schweren Übergewichts (“Adipositas”) werden auf 530 Millionen Euro pro Jahr geschätzt, werden auch die Begleiterkrankungen berücksichtigt, sind es über Milliarden Euro, berichten Gesundheitsökonomen auf der 71. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie in Mannheim. Unter schwer Adipösen, so zeigt die aktuelle KORA-Studie, ist der Anteil der Krankenhausfälle mit 9,9 Prozent doppelt so hoch, und der Anteil von Personen mit relativ starker Inanspr
März mit 116,5 Mio. Kontrakten zweitbester Monate in der Geschichte von Eurex/ Tagesrekord mit fast 9 Mio. Kontrakten am 16. März/ Starkes Wachstum beim Handel mit europäischen Aktienoptionen Der internationale Terminmarkt Eurex hat das erste Quartal dieses Jahres mit einem Rekordvolumen abgeschlossen. In den ersten drei Monaten wurden an Eurex 312 Mio. Kontrakte gehandelt; das sind fast 8 Prozent mehr als im ersten Quartal 2004, das zugleich das bislang umsatzstärksten Quartal war
305 Mrd. Euro Umsatz an deutschen Wertpapierbörsen im März An den deutschen Börsen betrug der Aktienumsatz laut Orderbuchstatistik, die in Einfachzählung alle Umsätze im Orderbuch von Xetra und dem maklergestützten Präsenzhandel ermittelt, im März 96,8 Mrd. Euro – rund 4 Prozent mehr als im Vormonat (Februar 2005: 92,8 Mrd. Euro). In deutschen Aktien wurden dabei rund 91,1 Mrd. Euro umgesetzt, in ausländischen Aktien rund 5,7 Mrd. Euro. Nach der Gesamtumsatzstatistik wurden
“Der Großhandel ist gut in das laufende Jahr gestartet, auch wenn das Ergebnis wegen rückläufiger Umsatzzahlen im Vorjahr nicht überbewertet werden darf. Wir erwarten ein positives Wachstum im ersten Quartal 2005. Hauptwachstumsimpulse kommen weiterhin aus dem Außenhandel. Unbefriedigend sind hingegen die Umsätze der auf den heimischen Markt ausgerichteten Unternehmen.” Dies erklärt Anton F. Börner, Präsident des Bundesverbandes des Deutschen Groß- und Außenhandels (BGA), heute in Berlin anlässlic
Neues Innovationsmanagement ist gefragt / Der Stiftungsrat der IT-Foundation Europe verweist auf den wesentlich aktiveren Mittelstand
Für die Zukunft eines Unternehmens sind Innovationen unerlässlich. Dabei kommt gerade der IT eine Schlüsselrolle zu: Denn Firmen brauchen Innovationen im IT-Segment zur Unterstützung sich wandelnder Geschäftsprozesse. Allerdings scheitern in Großunternehmen zwei von drei IT-Führungskräften bei der Umsetzung von Innovationen. Der Grund: Strenge Hie
Ab 1. April führt die KfW für ihre gewerblichen Förderkredite risikogerechte Zinssätze ein. Künftig zahlt jedes Unternehmen einen Zinssatz, der seiner Bonität und dem damit verbundenen Ausfallrisiko sowie der Werthaltigkeit seiner gestellten Sicherheiten Rechnung trägt. Die Zinshöhe wird dabei für jeden Kreditnehmer nach dem “Verursacherprinzip” ermittelt: Je geringer das Risiko, desto geringer der Zins. Die Zinsen in der niedrigsten und in der höchsten KfW-Preiskategorie können dabei bis zu 3% au
Pressebericht zur 9. Handelsblatt Jahrestagung „Handel und Wandel in Tankstellen“ am 16. und 17. März 2005 in Bonn
Auf der 9. Handelsblatt Jahrestagung „Handel und Wandel in Tankstellen“ diskutierten 160 Teilnehmer über die kreativsten Marktstrategien und Trends der Convenience-Branche.
Neben Praxisbeispielen aus dem Shopgeschäft wurden auch die globalen Megatrends im Convenience Shopping erörtert. Adjiedj Bakas (Dexter GmbH), Trendforscher und Buchautor aus den Niederl
Die Schwächephase an den internationalen Aktienmärkten setzte sich auch in der Woche vor Ostern fort. Die Sorgen um Ölpreis, Inflationsrate, Zinspolitik und Auswirkungen auf die Konjunktur ließen die Anleger weltweit in die Defensive gehen und verstärkten die Neigung zu Gewinnmitnahmen. Besondere Enttäuschung bereiteten die neuen Daten zur Preisentwicklung in den USA, die einen stärkeren Preisschub andeuten, und in Deutschland das ifo-Geschäftsklima für den März. Es hat sich nun im zweiten Monat auf
Umsätze im vergangenen Jahr um vier Prozent gestiegen
Die Umsätze auf dem Mobilfunkmarkt in den nordischen Ländern sind 2004 um vier Prozent gestiegen. Dies meldet CellularNews und beruft sich dabei auf eine Studie der Schwedischen Firma Berg Insight. So setzten die Mobilfunkbetreiber dort im vergangenen Jahr 10,9 Mrd. Dollar um. “Für die nächsten drei Jahre erwarten wir allerdings kein oder nur geringes Wachstum auf dem Markt”, sagte Tobias Ryberg, ein Berg-Insight-Analyst.
Kleine und mittlere Unternehmen profitieren von besserer Geschäftslage Der bereits Ende 2003 begonnene moderate konjunkturelle Aufschwung im Mittelstand hat sich im vergangenen Jahr weiter verstetigt. Und es gibt erste Signale dafür, dass die Schwäche der Binnennachfrage in diesem Jahr ansatzweise überwunden werden kann, wovon die kleinen und mittleren Unternehmen in Deutschland verstärkt profitieren dürften. Zu diesem Ergebnis kommt der aktuelle “MittelstandsMonitor 2005”, den die K
Die Deutsche Börse AG (Deutsche Börse) hat am Dienstag angekündigt, dass sie ein fortlaufendes Programm starten wird, um die Kapitalstruktur der Gruppe zu optimieren. Dieses Programm resultiert aus dem grundsätzlichen Verständnis von Aufsichtsrat und Vorstand, nicht betriebsnotwendige Mittel der Gesellschaft den Aktionären zur Verfügung zu stellen.
Das Programm beginnt mit einem Rückkauf eigener Aktien. Das Unternehmen wurde von seinen Aktionären ermächtigt, Aktien im Umfang von bis zu z
Johnson Controls, Inc. (NYSE: JCI) hat heute bekannt gegeben, dass das Unternehmen eine unverbindliche Absichtserklärung über den Kauf von Delphis globalem Autobatteriegeschäft zu einem vorläufigen Kaufpreis von ca. 212,5 Millionen US-Dollar unterschieben hat. Außerdem erwartet Johnson Controls zusammen mit der Übernahme einen globalen langfristigen Vertrag zur Belieferung von General Motors mit Erstausrüstungsbatterien. Die zum Verkauf anstehende Sparte hat einen jährlichen Konzernu
In puncto bezahlte Freizeit haben die großen osteuropäischen EU- Länder auf den ersten Blick keinen wesentlichen Standortvorteil gegenüber Deutschland. Zwar gab es im Westen der Bundesrepublik im vergangenen Jahr 39 Urlaubs- und Feiertage – und damit mehr als in allen anderen Industrienationen. In Ungarn waren es mit 37 freien Tagen jedoch nicht viel weniger als in Westdeutschland. Tschechien und Polen tauchen mit 33 bzw. 32 Tagen immerhin im europäischen Mittelfeld auf. Bei den Kosten, die