Wirtschaft Finanzen

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Technik-Deutschland vor dem Aufschwung

– Wachstumserwartungen für Produktion und F&E-Ausgaben
– Steigender Bedarf an technischen Fachkräften
– Erhebliche Unterschiede zwischen West und Ost

Eine mittelfristige Umsatz- und Produktionssteigerung wird von großen Teilen der deutschen Technikbranche erwartet, teilte Dr. Willi Fuchs, VDI-Direktor, heute auf der Hannover Messe mit. Nach einer im Auftrag des VDI vom Institut der deutschen Wirtschaft Köln (IW) erstellten Analyse, in der 1.000 Unternehmen mit Aufgabe

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Europäischer IT-Markt mit gebremstem Wachstum

Starker Euro und hohe Ölpreise drücken auf Technologieausgaben

Die europäischen Unternehmen werden in diesem Jahr bei ihren IT-Ausgaben wieder stärker auf die Kostenbremse treten als noch in den vergangenen Jahren. Nach Berechnungen der Marktforscher von IDC wird der IT-Sektor im laufenden Jahr moderat zulegen und um rund vier Prozent anwachsen. Dabei drücken vor allem der starke Euro, die hohen Ölpreise und die steigende Arbeitslosenrate auf die IT-Ausgaben der Europäer, berichtet

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Aktienmärkte unverändert im Seitwärtstrend

An den internationalen Aktienmärkten fehlten in dieser Woche erneut die Impulse. Zwar gab es vereinzelt recht kräftige Kursauschläge bei Einzeltiteln, doch die führenden Indizes bewegten sich in einer ausgeprägten Konsolidierungsphase. Mehrere Faktoren sind dafür die Ursache. Einmal die Entwicklung der Rohstoffpreise. Andererseits fehlen zur Zeit kurstreibende Unternehmensnachrichten von Indexschwergewichten. Die Berichtssaison beginnt in Amerika Mitte April und es wird sich zeigen, ob dann mit posi

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VDE-JobBarometer: Elektroingenieure stark gefragt

Der Bedarf an Ingenieuren der Elektro- und Informationstechnik zieht weiter an. Entgegen den allgemeinen Arbeitsmarkttrends werden Anfang April online 4,4 Prozent mehr Elektroingenieure gesucht als noch vor einem Monat. Die Auswertung der Online-Stellenangebote von 1.000 Unternehmen die dem vom VDE und worldwidejobs.de ermittelten JobBarometer für Elektroingenieure und IT Experten zugrunde liegen sind, ergibt derzeit 7.394 Stellenangebote. Damit richten sich 26 Prozent aller Stellenangebote (28.802)

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Freundliche Rentenmärkte und nachgebende Ölpreise verhelfen Märkten zu einer freundlichen Tendenz.

Erfreulich stellten sich die Kursentwicklungen an der Fondsbörse Deutschland in der abgelaufenen Woche dar. Zwar hat der deutsche Markt in den letzten Wochen eine im Vergleich zu den US- Börsen ohnehin stabile Entwicklung aufgewiesen, doch war der Markt gefangen in einer engen Schwankungsbreite, deren obere Begrenzung im Bereich von 4.400 Dax – Punkten lag. Nachdem die Europäische Zentralbank am Donnerstag aber signalisiert hat, dass keine Neigungen zur Erhöhung der Zinsen in Europa besteht,

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Grundsteinlegung für ersten kommerziellen Windpark in Taiwan

Finanzierung von IKB, KfW IPEX-Bank und DEG IKB Deutsche Industriebank, KfW IPEX-Bank und DEG – Deutsche Investitions- und Entwicklungsgesellschaft mbH finanzieren den ersten kommerziellen Windpark in Taiwan. Die heutige Grundsteinlegung des Windparks markiert einen bedeutenden Meilenstein auf dem Weg des Landes zu einer neuen Energiepolitik. Die Gesamtinvestitionssumme beläuft sich auf 67 Mio. EUR. Davon werden 47 Mio. EUR aus langfristigen Krediten der IKB Deutsche Industr

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DAX-Werte in Berlin umsatzstark

Dem Berliner Aktienmarkt fehlten heute zündende Kauf-Impulse. Der DAX tendierte leichter und reagierte im Wesentlichen auf Einzelbewegungen. Möglicherweise böten am Nachmittag aus den USA anstehende Daten z. B. über den Arbeitsmarkt eine klarere Richtung, so die Stimmen auf dem Parkett. Unter den Berliner HotStocks positionierten sich heute Intershop- Wandelanleihen (WKN: A0C 4ZE) ganz oben. Auch wenn dieser Wert als Anleihe kein klassischer Hot Stock ist, machte er in den letzten Wochen i

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Netzwerke in der Marktforschung

Marktforschungsinstitute sind durch steigende Kundenerwartungen und erhöhten Marktdruck mehr und mehr gezwungen, sich zu spezialisieren. Sie schließen sich zu Kooperationen zusammen, die sich immer stärker in Netzwerken organisieren. Vor diesem Hintergrund untersucht Dr. Susanne Wigger-Spintig, Lehrstuhl für Marketing der Universität Erlangen-Nürnberg (Lehrstuhlinhaber Prof. Dr. Hermann Diller), in ihrer Dissertation, warum und wie häufig sich Marktforscher zu Kooperationen zusammenschließen. Sie s

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Markenführung ist Chefsache

Brandmanagement muss Anforderungen des Top Managements gerecht werden

Markenführung ist mittlerweile bei fast zwei Drittel der B-to-B Unternehmen (zB Maschinen- und Anlagenbau) in der D-A-CH Region fest im Vorstand verankert. Auch der Beitrag einer starken Marke zum Unternehmensergebnis ist im B-to-B Bereich mittlerweile unbestritten. Trotzdem betrachten nur 30 Prozent der Unternehmen ihre Marke als professionell geführt. Das erklärte Dr. Jörg Meurer, Project Manager bei Roland Ber

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Stahlproduktion an der Kapazitätsgrenze

Die deutsche Stahlindustrie hat ein Rekordjahr hinter sich. Mit 46,4 Millionen Tonnen erreichte die Rohstahlproduktion den höchsten Stand seit der Wiedervereinigung. Für 2005 erwartet das RWI Essen eine weitere Steigerung um 1%, für 2006 um weitere 0,5% auf dann 47 Millionen Tonnen. Die deutsche Stahlindustrie produziert damit weiter an ihrer Kapazitätsgrenze. Der Beschäftigungsabbau wird sich allerdings fortsetzen, wenn auch mit geringerem Tempo.

Für die deutsche Stahlindustrie war

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Wachsende Armut: Deutsche wappnen sich gegen den finanziellen Absturz

Mehr als ein Drittel der Deutschen lebt mit der Angst, in Zukunft unter die Armutsgrenze zu rutschen. Nur 16 Prozent der Befragten schließen für sich das Risiko einer finanziellen Notlage vollkommen aus. Arbeitslose, Geschiedene und Studenten halten sich für besonders gefährdet. Zu diesem Ergebnis kommt der “Kundenkompass Armutsrisiken” der Finanzdienstleistungsgruppe Delta Lloyd und des F.A.Z.-Instituts. Die Studie zeigt, wie die Deutschen ihre Lage einschätzen und mit dem wachsenden Armutsrisi

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Erhebliches Gebührengefälle bei Bankdienstleistungen

Deutschland deutlich teurer als der weltweite Durchschnitt

Die Gebühren für alltägliche Bankdienstleistungen reichen bei landestypischem Nutzerverhalten von 25 Euro pro Jahr in den Niederlanden bis hin zu 137 Euro in der Schweiz. In Deutschland zahlt ein normaler Bankkunde im Durchschnitt 98 Euro. Bankdienstleistungen in Australien schlagen mit 123 Euro zu Buche, während in China ein Kunde nur mit 29 Euro zur Kasse gebeten wird. Der Durchschnitt über alle untersuchten 19 Länder

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Wirtschaft findet Geiz gar nicht geil

“Neues Konsumverhalten wird Gesellschaftssystem verändern”

“Der Werbeslogan ’Geiz ist geil’ hat sich verselbstständigt und ist zu einer Maxime des kollektiven Bewusstseins avanciert. Dieses Denken wird den Kapitalismus aushebeln und zu einem neuen Gesellschaftssystem führen.” Mit dieser These eröffnete Helene Karmasin, Geschäftsführerin der Karmasin Motivforschung, gestern, Montagabend, die Podiumsdiskussion des Österreichischen Gewerbevereins (ÖGV) mit dem Motto “Ist ge

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Neue Werkzeuge fürs Wachstum

Im Rahmen des cDIE-Projekts der EU konzentrierte man sich auf die Verbesserung bestehender Arbeitsprozesse im europäischen Werkzeug- und Formenbau. Besondere Aufmerksamkeit wurde dabei den kleinen und mittelständischen Unternehmen (KMU) und ihren besonderen Bedürfnissen geschenkt.

Das wichtigste Ziel dieses Projekts war die Förderung der Zusammenarbeit von Ingenieurgruppen innerhalb von Unternehmen aber auch zwischen verschiedenen Partnern. Spanische Forscher haben zur Unterstützun

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Politikrelevante Forschung zu Patentalternativen

Unter der Schirmherrschaft des von der Europäischen Kommission finanzierten Projekts “Technologie- und Infrastrukturpolitik in der wissensbasierten Wirtschaft” wurden Alternativen zum Patentsystem untersucht. Die Ergebnisse des Projekts haben bereits zur Politikformulierung für eine wissensbasierte Wirtschaft beigetragen und haben in der Zukunft voraussichtlich einen großen Einfluss auf verwandte Taktiken.

Patente weisen oftmals Schwachpunkte auf, beispielsweise in Bezug auf die Wi

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Breitband treibt Online-Konsum

Highspeed-User sind Download-Fans

Breitband-User sind die eifrigsten Internet-Konsumenten – diese begründete Annahme hat das britische Forschungsinstitut Continental Research nunmehr mit konkreten Zahlen untermauert. Demnach sind Konsumenten, die via DSL, Kabel oder einer anderen Highspeed-Verbindung an das Internet angeschlossen sind, wesentlich kauffreudiger als jene, die über Modem ins World Wide Web einsteigen. Breitband-User laden zwei Mal so häufig Musik aus dem Internet wi

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