KSV prognostiziert beinahe 7.000 Unternehmenspleiten für 2005
Die Österreichische Wirtschaft hat auch im ersten Halbjahr 2005 den Trend zu mehr Gesamtinsolvenzen nicht stoppen können. Gegenüber dem Vorjahreszeitraum stieg die Zahl der Unternehmenspleiten in der Alpenrepublik um 15 Prozent auf 3.566, teilte der österreichische Kreditschutzverband (KSV) heute, Mittwoch, mit. Dabei kletterte die Zahl der eröffneten Insolvenzverfahren um fünf Prozent, die abgewiesenen Konkurse um 24 Pro
Parallel zu einer freundlichen Entwicklung an der Wall Street und unterstützt durch ein verbessertes Stimmungsbild im Zuge der avisierten Bundestags-Neuwahlen konnte der DAX in den letzten Wochen deutliche Zugewinne verzeichnen und sein seit Jahresanfang etabliertes Seitwärtsband überwinden. Auf Branchenebene standen vor allem Versorger (Erwartung längerer Kraftwerkslaufzeiten im Falle eines Regierungswechsels) und Banken (Fusions- und Übernahmephantasie nach Ankündigung der Fusion zwischen HypoVer
Im Zuge schwacher Wirtschaftsdaten aus den USA und dem Euroraum sowie eher rückläufiger Inflationszahlen setzten festverzinsliche Wertpapiere bis Ende Mai ihre beeindruckende Rekordjagd fort. Wenngleich diese Entwicklung durch reichlich verfügbare Liquidität verstärkt sein dürfte, deutet die zuletzt beschleunigte Verflachung der Renditestrukturkurven doch auf verbreitete Konjunkturskepsis. Erst als die Notenbanken in den USA und Europa Spekulationen über eine Lockerung ihres Kurses eine Absage ert
Das European Economic Network (EUREN) ist ein Netzwerk von sieben führenden europäischen Wirtschaftsforschungsinstituten, darunter das RWI Essen. Heute präsen-tiert EUREN in Paris seinen siebten gemeinsamen Bericht zu den wirtschaftlichen Aussichten Europas. Die Institute haben ihre Prognose der wirtschaftlichen Entwick-lung im Euro-Raum gegenüber ihrer Vorhersage vom vergangenen Dezember noch-mals leicht gesenkt und erwarten für 2005 ein Wirtschaftswachstum von 1,4 %; für 2006 erwarten sie eine
– DEG gewährt Handelsunternehmen Olam Darlehen in Höhe von 15 Mio. USD
– “Global Player” im Agrarhandel stammt aus Afrika
Arme Länder, vor allem in Afrika, sind häufig vom Export ihrer landwirtschaftlichen Produkte abhängig. Die Landwirte vermarkten ihre Produkte über lokale Händler, die diese bündeln und weiter verkaufen. Häufig sind die Handelsstrukturen monopolistisch und ineffizient. Damit die Erzeuger höhere Preise erzielen können, müssen diese Strukturen verbessert we
Trotz (T)Euro können sich die Bundesbürger heute mit ihrem Verdienst mehr Waren und Dienste leisten als noch vor zehn Jahren. Im Jahr 2004 bekam ein westdeutscher Arbeitnehmer für eine geleistete Arbeitsstunde netto gut 31 Prozent mehr Lohn als 1991. Die Preise für Waren und Dienste stiegen im selben Zeitraum nur um knapp 27 Prozent. Für eine Stunde geleistete Arbeit gab es im Jahr 2004 nach Abzug von Steuern und Sozialabgaben 13,36 Euro; 1991 waren es 10,16 Euro. Was früher in einer Stunde verdien
Wirtschaft muss mehr Lehrstellen schaffen
Bundesbildungsministerin Edelgard Bulmahn hat die Wirtschaft angesichts der Bevölkerungsentwicklung in den kommenden Jahren zur Bereitstellung von mehr Ausbildungsstellen aufgefordert. “Die wichtigste Zukunftsvorsorge für unser rohstoffarmes Land ist eine gut ausgebildete junge Generation”, sagte Bulmahn am Dienstag in Berlin.
Gerade in den Neuen Ländern werde die wirtschaftliche Entwicklung der Betriebe wegen eines Mangels an Fachar
Zahl der Beschäftigten soll erstmals seit Jahren wieder leicht steigen
Im laufenden Jahr soll die gebeutelte deutsche Informationswirtschaft zum ersten Mal seit Jahren wieder einen Aufwärtstrend verzeichnen. Laut dem heute, Dienstag, von TNS Infratest und dem Institute for Information Economics präsentierten Fakten- und Trendbericht, rechnen rund 43 Prozent der befragten Experten mit einer positiven Entwicklung der Branche. Knapp ein Drittel geht von einem Beschäftigungszuwachs
Der weltweite Markt für Unternehmenstransaktionen kommt spürbar in Schwung. So hatte das Volumen der weltweiten M&A-Aktivitäten Anfang Juni 2005 mit 671 Mrd. US$ schon fast das Niveau des gesamten 1. Halbjahres 2004 erreicht (675 Mrd. US$). Bis Ende Juni wird es voraussichtlich auf 771 Mrd. US$ steigen und damit 14 Prozent über dem Vorjahreszeitraum liegen. Erstmals übertrifft dabei Westeuropa im Dealvolumen die USA: Während in Westeuropa im ersten Halbjahr 2005 bereits 3.897 Transaktionen im Wert v
Internationale Experten diskutieren auf BMBF-Konferenz in Berlin neue Weg im Innovationsmanagement
“In der Region gemeinsam forschen und entwickeln, zukünftige Entwicklungen mit klarer unternehmerischer Strategie mitdenken, so sieht der richtige Weg für Ostdeutschland aus.” Das erklärte der Parlamentarische Staatssekretär im Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF), Ulrich Kasparick, am heutigen Montag vor mehr als 300 Teilnehmerinnen und Teilnehmern der internationale
Neuer Hochleistungs-Daten-Feed CEF alpha ab sofort verfügbar/ Direkter Datenzugang für automatisierte Handelsapplikationen
Die Deutsche Börse hat ihr Angebot für Echtzeit-Handelsdaten weiterausgebaut. Ab sofort bietet das Unternehmen mit CEF® alpha einen neuen Echtzeit-Daten-Feed an, der exklusiv für automatisierte Handelsapplikationen entwickelt wurde. CEF alpha bietet einen direkten Zugang zu Echtzeit-Handelsdaten von Eurex® und Xetra®. Der Daten-Feed ermöglicht Kunden erstma
Personalberatung HiTec veröffentlicht umfangreiche Vergütungsliste zu über 150 Berufen des Healthcare Marktes Querverweis: Eine Liste der Gehälter in der deutschen Gesundheitswirtschaft liegt in der digitalen Pressemappe zum Download vor und ist unter www.presseportal.de/story.htx?nr=692486 abrufbar Die Entwicklung der Gehälter in der deutschen Gesundheitswirtschaft ist – im Gegensatz zu vielen a
Der aktuelle Wahlkampfvorschlag um eine Erhöhung der Mehrwertsteuer wird von Mittelständlern überwiegend skeptisch gesehen. Wie eine Umfrage des Hanseatischen Institut zur Förderung des Mittelstandes GmbH (H.I.F.M.) unter 532 mittelständischen Unternehmen aller Branchen im norddeutschen Raum ergab, lehnen 54% eine Erhöhung der Mwst. kategorisch ab. Diese Unternehmen sehen Ihr Preisniveau gefährdet und befürchten erhebliche Umsatzeinbußen. 11% der befragten Geschäftsführer
Auf dem höchsten Kursniveau seit drei Jahren macht sich an den Aktienmärkten Unsicherheit über den künftigen Kursverlauf breit. Typisch hierfür sind die zunehmenden und heftigen Kursschwankungen und Richtungsänderungen. Immerhin konnte sich der DAX mit Unterstützung der Wall Street in der Nähe von 4.600 Punkten halten. Mangels neuer Nachrichten aus den Unternehmen im Vorfeld der Berichtssaison über das 2. Quartal wurde das Börsengeschehen vor allem von Fusions- und Übernahmephantasie bestimmt, au
Internationales Wachstum ist Schlüssel zur Sicherung von Arbeitsplätzen Eine Million neue Jobs im industriellen Mittelstand möglich Die internationale Expansion von mittelständischen Unternehmen hat positive Effekte auf die deutsche Volkswirtschaft und den inländischen Arbeitsmarkt. Für jeden Arbeitsplatz, den erfolgreiche deutsche Mittelständler im Ausland schaffen, entstehen mehr als zweieinhalb Jobs im Inland. Das ist ein Ergebnis von “Unternehmertum Deutschland”, ei
Die Chipindustrie setzt weiter auf den Abbau ihrer einst übervollen Lager. Bis zum Ende des laufenden zweiten Quartals könnten die meisten Lieferanten überschüssige Chipware bereits aus ihren Lagern verbannt haben, schätzen die Marktforscher von iSuppli. Ende Juni werde der Lagerbestand unverkaufter Produkte auf einen “unbedeutenden Level” fallen, berichtet das Branchenportal The Register unter Berufung auf vorläufige Berechnungen von iSuppli. Dann soll das Volumen der Chipbestände in den Lagern d