Wirtschaft Finanzen

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Börsenumsatz an den deutschen Börsen steigt im Juni um 33 Prozent

335 Mrd. Euro Umsatz an den deutschen Wertpapierbörsen im Juni/ Mehr Geschäft auf Xetra im ersten Halbjahr 2005/ Umsatz mit Exchange Traded Funds steigt um 75 Prozent An den deutschen Börsen ist der Umsatz mit Aktien, Renten, Optionsscheinen und Exchange Traded Funds im Juni um 33 Prozent gestiegen. Nach der Gesamtumsatzstatistik wurden im Juni rund 335 Mrd. Euro umgesetzt, nach 252 Mrd. Euro im Vorjahresmonat. Vom Umsatz entfielen 267 Mrd. Euro auf Aktien, Optionsscheine und Exchang

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DWS Energie – für Juli der Fonds des Monats

Einen Monat lang fester Spread von 0,8 % Das Thema Energie ist derzeit auch bei Fonds aktuell. So überrascht es nicht, dass der DWS Energiefonds an der Fondsbörse Deutschland in Hamburg “Fonds des Monats” für Juli wurde, vor allem auf Grund seiner guten Performance. Er repräsentiert rund 73 Mio Euro Fondsvolumen, investiert weltweit in Aktien, Wandelanleihen und Optionsscheine von Unternehmen im Energiebereich und erzielte seit seinem Start am 1. Juni 1983 einen Wertanstieg um 388,3

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Schwacher US-Werbemarkt im 2. Halbjahr 2005

Zeichen für Werbeflaute aufgrund schwacher US-Wirtschaft

In den USA zeichnet sich für das zweite Halbjahr 2005 eine deutliche Abschwächung des Werbewachstums ab. Mehrere Analysten haben ihre Prognosen für die Werbeausgaben des Gesamtjahres reduziert. Grund für die sich anbahnende Werbeflaute sind Zweifel an der positiven Entwicklung der US-Wirtschaft, berichtet das Wall Street Journal (WSJ) heute, Donnerstag. Der Marktforscher TNS Media Intelligence sieht für 2005 nur noch ein Wachs

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Die Entwicklung des Arbeitsmarktes im Juni 2005

Rückgang der Zahl der Arbeitslosen vor allem aus saisonalen Gründen Konjunkturelle Einflüsse auf dem Arbeitsmarkt nicht erkennbar Anspannung am Ausbildungsstellenmarkt nimmt zu “Die Arbeitslosigkeit in Deutschland ist im Juni deutlich gesunken. Das geht vor allem auf die jahreszeitlich übliche Belebung am Arbeitsmarkt zurück. Konjunkturelle Impulse haben dagegen nach Erkenntnissen der Bundesagentur für Arbeit (BA) beim Abbau der Arbeitslosigkeit kaum eine Rolle ges

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Beste Preise und hohe Qualität beim Privatanlegerhandel in Frankfurt

Skontren des Amtlichen und Geregelten Marktes neu vergeben/ Ausführung von Privatanlegerorders in 19 Sekunden/ „Null Spread“ beim Aktienhandel/ Variabler Handel von Bundeswertpapieren

Ab Freitag wird der Handel an der Börse Frankfurt Smart Trading für Privatanleger noch attraktiver. Zeitgleich mit der Neuvergabe der Skontren des Amtlichen und Geregelten Marktes am Parkett der FWB Frankfurter Wertpapierbörse wird die Handelsqualität sowohl in Aktien als auch in festverzinslichen W

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Zahlen im Großhandel besser als die Lage

“Die Zahlen für den Großhandel sind im Mai besser als die Lage, dies gleich aus mehreren Gründen. Der Export bleibt Wachstumsmotor im Großhandel, während gleichzeitig einige Indizien auf eine Verlangsamung des Wachstums hinweisen. Eine Überarbeitung und Neufassung der Statistik erschwert und relativiert zudem den Ver- gleich mit den bisherigen Ergebnissen.” Dies erklärt Anton F. Börner, Präsident des Bundesverbandes des Deutschen Groß- und Außenhandels (BGA), heute in Berlin anlässlich der Veröffen

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Ergebnisse der GfK-Konsumklimastudie im Juni 2005

Konsumklima: Mögliche Neuwahl löst noch keine Aufbruchstimmung aus Die Stimmung der deutschen Verbraucher bleibt verunsichert. Die Verbraucher sehen auch zu Beginn des Sommers 2005 keine wirklichen Anzeichen für eine konjunkturelle Belebung. Zwar stieg der Indikator Konjunkturerwartung im Juni im Vergleich zum Vormonat um knapp 3 auf minus 13,4 Punkte an. Dennoch liegt er noch immer unter dem entsprechenden Wert vom Vorjahr. Nachdem der Indikator Einkommenserwartung im Mai

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Keine Entwarnung bei Insolvenzen

Creditreform stellt Zahlen für das erste Halbjahr 2005 vor

Die Bilanz zum Insolvenzgeschehen im ersten Halbjahr 2005 fällt gemischt aus. Während die Unternehmensinsolvenzen rückläufig sind, gibt es bei den Verbraucherinsolvenzen starke Steigungen, berichtete der Verband der Vereine Creditreform bei seiner Pressekonferenz in Neuss. In Zahlen heißt das: Die Unternehmensinsolvenzen erlebten mit 18.700 Fällen einen Rückgang um 6,2 Prozent gegenüber dem ersten Halbjahr 2004 mit 19.93

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IW-Ausbildungsumfrage – Weniger Bewerber – weniger Lehrstellen

Die Unternehmen in Deutschland werden in diesem Jahr ihr betriebliches Ausbildungsangebot der sinkenden Bewerbernachfrage anpassen. Nachdem die Zahl der betrieblichen Lehrstellen im vergangenen Jahr um 4,4 Prozent zulegte, wird sie heuer um 1,7 Prozent zurückgehen – und damit genauso stark wie die Zahl der Lehrstellenkandidaten. Zu diesem Ergebnis kommt die diesjährige Frühjahrsumfrage des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln (IW) zu Ausbildung und Beschäftigung bei 740 Betrieben. Dabei wird

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Börse Frankfurt mit spreadlosem Handel für Privatanleger

Frankfurter Skontroführer garantieren “Null Spread” in Auswahlindizes/ Bestes Angebot für Privatanleger

Für Privatanleger wird der Aktienhandel an der Börse Frankfurt Smart Trading noch attraktiver. Ab 1. Juli können Investoren Aktien in den 160 Werten der Auswahlindizes DAX, MDAX, TecDAX und SDAX ohne Spread handeln. Beim spreadlosen Handel in diesen meistgehandelten inländischen Aktien führen die Skontroführer Kauf- und Verkaufsorders der Anleger zum Mittelpunkt der aktuellen

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Commerzbank-Börsenbericht: Sonnenschein auch an den Finanzmärkten

Passend zur aktuellen Wetterlage präsentieren sich – trotz einiger Gewitterwolken – auch die internationalen Aktienmärkte in Hochform. Beflügelt von der Hoffnung auf eine mögliche Zinssenkung im Euroraum und weniger aggressive Zinserhöhungen in den Vereinigten Staaten, einem schwächelnden Euro, der Exportwerte begünstigt, sowie anhaltender Fusionsphantasie kletterte der DAX abermals auf ein Jahreshoch. Auch die Hoffnungen auf eine forcierte Reformpolitik nach vorgezogenen Bundestagswahlen lösen Anl

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Der IT-Arbeitsmarkt legt weiter zu

In den ersten fünf Monaten 2005 wurden insgesamt 8.487 IT- Spezialisten gesucht / Vor allem Anwendungs-Entwickler und Internet- Fachleute profitieren vom IT-Aufschwung / Weniger begehrt sind Netzfachleute / Bayern und Baden-Württemberg haben die meisten IT- Stellen Der Aufwärts-Trend auf dem IT-Arbeitsmarkt hält weiter an: In den ersten fünf Monaten dieses Jahres stieg die Zahl der IT-Jobangebote im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 23 Prozent. Wie die IT-Wochenzeitung COMPUTERWOC

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Standorte im Wettbewerb: Karriere als Ingenieur für Produktionstechnik und Produktionswirtschaft

Angesichts der industriellen Globalisierung sollten Studierende schon bei der Ortswahl ihrer Praxissemester die Standortfrage beachten. Mit diesem Kernsatz begrüßte Professor Dr. Achim Bubenzer, Rektor der Fachhochschule Ulm (FHU), die gut 200 Gäste, die der Einladung der Fakultät Produktionstechnik und Produktionswirtschaft zum 9. Produktions-technischen Kolloquium gefolgt waren. Wie der Dekan der Fakultät, Professor Dr.-Ing. Norbert Rohbeck, hervorhob, hatte sich die Problematik der Standortmobilit

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Eurex Bonds startet Handel mit österreichischen und niederländischen Staatsanleihen

Die internationale Rentenhandelsplattform Eurex Bonds erweitert ab dem 27. Juni 2005 ihr Produktangebot um Euro-Staatsanleihen aus Österreich und den Niederlanden. Mit der Aufnahme von österreichischen und niederländischen Staatsanleihen baut Eurex Bonds sein Produktangebot kontinuierlich aus. Neben Euro-Anleihen deutscher Emittenten bietet Eurex Bonds seit November 2004 Anleihen der Europäischen Investment Bank, europäische Unternehmensanleihen und Europäische Covered Bonds aus Span

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Transparenz zahlt sich aus

Professor Dr. Alexander Bassen hat mit einem Forschungsteam der Universität Hamburg mögliche positive Auswirkungen guter Corporate Governance auf die Bewertung deutscher Unternehmen untersucht. Aus dem Blickwinkel eines informierten Investors wurden dabei erstmalig nicht nur die nach Aktiengesetz öffentlich abzugebende Entsprechenserklärung, welche die Einhaltung der sog. Soll-Empfehlungen des Deutschen Corporate Governance Kodex (DCGK) enthalten, sondern auch die Erfüllung der sog. Sollte-Anregunge

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Mehr Gehalt bei sinkender Stundenzahl – Unternehmen stellen wieder mehr Mitarbeiter ein

Den Beschäftigten in der Multimedia- und Online-Branche geht es sichtbar besser als noch vor einem Jahr. Das ist das Ergebnis des BVDW-Gehaltsspiegels 2005/2006, der heute veröffentlicht wurde. Demnach sind die Jahresgehälter gestiegen, während die durchschnittliche Arbeitszeit gesunken ist. Auch die Anzahl der Überstunden ist insgesamt geringer als noch im Vorjahr. “Besonders erfreulich ist die Tatsache, dass die Branche wieder verstärkt qualifiziertes Personal nachfragt” zeigt sich BVDW-Präsident

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